Tim Draper im Gespräch: Bitcoin, Silicon Valley, & The Future of Money

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Bitcoin-Bulle und Silicon Valley-Venture Capitalist Tim Draper diskutiert Bitcoins potenzielle Auswirkung auf Fiatwährungen und wie Regulierungen den Markt künftig verändern könnten:

Tim Draper kaufte 2014 knapp 30.000 Bitcoins, heute ist er einer der reichsten Bitcoiner überhaupt. Seitdem setzt sich Draper aktiv für Kryptowährungen ein und ist sich sicher, dass Bitcoin eine große Rolle in der Finanzwelt der Zukunft spielen wird.

Natürlich geschieht das aber nicht von alleine. Viel mehr bedarf es dafür einer umfangreichen Lobby-Arbeit der Krypto-Enthusiasten. Nur aus dieser Motivation ist wohl auch Tim Drapers Krypto-Aktivismus zu verstehen. So reiste der 60-Jährige Risiko-Investor Im März dieses Jahres nach Argentinien und traf sich dort mit dem Staatspräsidenten Mauricio Macri. Dort schlug er diesem die Abschaffung der Nationalwährung Peso (ARS) vor. Stattdessen solle besser die Digitalmünze Bitcoin (BTC) zum Staatsgeld erhoben werden.

Fiatwährungen seien Draper zufolge rückwärtsgewandt, ineffizient und daher altmodisch. Außerdem würden diese immer wieder politisch missbraucht werden, wodurch Wirtschaftskrisen vorprogrammiert seien. Auch die aktuelle Krise in Argentinien ließe sich so erklären. Daher sei es Zeit für einen Befreiungsschlag durch die erste und einzige unabhängige Währung – Bitcoin.

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