Ethereum unter Druck: ETF-Abflüsse treffen auf massive Wal-Käufe
Autor: Coinkurier Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Ethereum bleibt unter Druck: ETF-Abflüsse, schwache Nachfrage und angespannte Charttechnik belasten den Kurs, während Wale, Institutionen und BitMine umfangreich ETH kaufen.
Ethereum steckt zwischen gegensätzlichen Signalen fest: Während ETF-Anleger Kapital abziehen und der Kurs charttechnisch unter Druck bleibt, stocken Wale, Institutionen und Unternehmen ihre ETH-Bestände auf. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren den Markt belasten, warum JPMorgan auf Ethereum setzt und ob die Großkäufe tatsächlich Hoffnung auf eine Erholung machen.
Ethereum unter Druck: Schwache Nachfrage trifft auf Käufe großer Marktteilnehmer
Der Ethereum-Kurs steht nach den in den Quellen beschriebenen Inflationsdaten und einer daraus resultierenden Liquidationswelle weiter unter Druck. Laut BTC-ECHO zeigen On-Chain-Daten eine schwache Nachfrage, während sich der Derivatemarkt leicht entspannt hat. Eine schnelle Erholung bleibt dadurch erschwert.
Mehrere Berichte zeichnen zugleich ein widersprüchliches Bild: Während ETF-Anleger Kapital abziehen, erhöhen große Marktteilnehmer ihre Ethereum-Bestände. Wallstreet Online berichtet, dass Wale nach dem Kurseinbruch vom 7. Oktober unter 2.550 Dollar innerhalb von 72 Stunden 166.000 ETH kauften. Am 18. Oktober notierte ETH dort bei rund 2.410 Dollar und damit etwa 51 Prozent unter dem Allzeithoch.
| Quelle | Genannte Entwicklung |
| BTC-ECHO | Schwache Nachfrage und Warnsignale bei den On-Chain-Daten |
| Wallstreet Online | 166.000 ETH Käufe durch Wale in 72 Stunden |
| FinanzNachrichten.de | 320,1 Millionen Dollar Nettoabflüsse aus Spot-Ethereum-ETFs |
| FXStreet | ETH bei rund 2.400 US-Dollar am Dienstag |
Zusammenfassung: Ethereum bleibt angeschlagen, während sich bei Großinvestoren und ETF-Anlegern gegenläufige Bewegungen zeigen.
ETF-Abflüsse stehen Käufen durch Wale und Institutionen gegenüber
FinanzNachrichten.de berichtet von Nettoabflüssen in Höhe von 320,1 Millionen Dollar aus US-Spot-Ethereum-ETFs in der Woche bis zum 16. Oktober. Auf BlackRocks ETHA entfielen demnach rund 299 Millionen Dollar beziehungsweise 93 Prozent des Gesamtverlusts. In der Vorwoche hatten die Abflüsse laut Quelle 542 Millionen Dollar betragen.
Parallel dazu soll ein einzelner Wal 1.601 BTC verkauft und 53.095 ETH für rund 132 Millionen Dollar erworben haben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag laut FinanzNachrichten.de bei 2.497 Dollar. Zudem investierte Morgan Stanley über einen Zeitraum von 20 Tagen 4,2 Millionen Dollar in ETH.
Auch Wallstreet Online beschreibt eine Rotation von Bitcoin in Ethereum. Wale und Institutionen verkauften demnach 1.601 BTC und kauften mit den Erlösen 53.095 ETH. Die Quelle nennt außerdem einen Bestandsanstieg der Wale um 0,64 Prozent und mehr als 166.000 gekaufte ETH innerhalb von drei Tagen.
- Spot-Ethereum-ETFs: 320,1 Millionen Dollar Nettoabflüsse in einer Woche
- BlackRock ETHA: rund 299 Millionen Dollar Abflüsse
- Wal: 53.095 ETH für rund 132 Millionen Dollar
- Morgan Stanley: 4,2 Millionen Dollar Investition in ETH über 20 Tage
Infobox: Die Quellen melden gleichzeitig deutliche ETF-Abflüsse und umfangreiche Käufe durch einzelne Großinvestoren sowie institutionelle Marktteilnehmer.
BitMine baut Ethereum-Bestand weiter aus
Nach Angaben von FXStreet kaufte BitMine Immersion in der vergangenen Woche weitere 12.535 ETH. Damit setzte das Unternehmen seine seit dem 30. Juni 2025 anhaltende Serie wöchentlicher Käufe fort.
Der Bestand stieg laut Quelle auf mehr als 6,041 Millionen ETH mit einem Wert von rund 14,47 Milliarden US-Dollar. Das entspreche etwa 4,9 Prozent der insgesamt 122,1 Millionen im Umlauf befindlichen ETH. BitMine nähere sich damit seinem Ziel, fünf Prozent des Ethereum-Umlaufangebots zu kontrollieren.
„Kryptowährungen sind in den USA, Südkorea und Taiwan weit verbreitet. Wenn Anleger in diesen Regionen ihre Risiken reduzieren, überträgt sich dieser Verkaufsdruck zwangsläufig auch auf die Kryptomärkte“, erklärte BitMine-Verwaltungsratschef Thomas Lee laut FXStreet.
Lee verwies außerdem darauf, dass Kursrückgänge bei weiterhin soliden Fundamentaldaten in der Vergangenheit attraktive Chancen mit einem günstigen Chancen-Risiko-Verhältnis dargestellt hätten. Als Belastungsfaktoren für risikoreiche Anlagen nannte FXStreet unter anderem steigende Investitionsausgaben und Sicherheitsrisiken im Bereich künstlicher Intelligenz, militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran, Unsicherheit vor den Zwischenwahlen in den USA sowie weltweit steigende Anleiherenditen.
Zusammenfassung: BitMine kauft trotz des schwachen Marktumfelds weiter Ethereum und nähert sich mit 4,9 Prozent des Umlaufangebots seinem erklärten Ziel von fünf Prozent.
Charttechnische Lage bleibt laut FXStreet angespannt
FXStreet beziffert den Ethereum-Kurs am Dienstag auf rund 2.400 US-Dollar. Der Kurs liege unter den exponentiellen gleitenden Durchschnitten der vergangenen 50 und 20 Tage, die bei rund 2.483 beziehungsweise 2.504 US-Dollar verlaufen.
Unterhalb des aktuellen Kursniveaus sieht die Quelle eine erste Auffangzone zwischen 2.355 und 2.351 US-Dollar. Dort treffen die 100-Tage-Linie bei etwa 2.351 US-Dollar und eine horizontale Unterstützung bei 2.355 US-Dollar zusammen. Sollte diese Zone nicht halten, nennt FXStreet 2.205 US-Dollar als nächste Auffanglinie. Bei anhaltendem Verkaufsdruck könnten anschließend 1.972 und 1.828 US-Dollar relevant werden.
Auf der Oberseite gilt der Bereich um 2.504 US-Dollar als erste wichtige Widerstandszone. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke könnte laut FXStreet die Widerstände bei 2.548, 2.637 und 2.782 US-Dollar in den Fokus rücken.
| Marke | Bedeutung laut FXStreet |
| 2.504 US-Dollar | Erste wichtige Widerstandszone |
| 2.548 US-Dollar | Weiterer Widerstand |
| 2.637 US-Dollar | Weiterer Widerstand |
| 2.782 US-Dollar | Weiterer Widerstand |
| 2.355 bis 2.351 US-Dollar | Erste Unterstützungszone |
| 2.205 US-Dollar | Nächste Auffanglinie |
| 1.972 US-Dollar | Tiefer liegende Unterstützung |
| 1.828 US-Dollar | Tiefer liegende Unterstützung |
Auch die Momentumindikatoren sprechen laut FXStreet für anhaltenden Verkaufsdruck. Der Relative-Stärke-Index bewegt sich im oberen 30er-Bereich, während der Stochastik-Oszillator knapp oberhalb von 20 Punkten notiert.
Infobox: Unterhalb von 2.504 US-Dollar bleibt das charttechnische Bild laut FXStreet angeschlagen; als erste Unterstützungszone gelten 2.355 bis 2.351 US-Dollar.
Liquidationen am Terminmarkt verschärfen die Unsicherheit
Am Ethereum-Terminmarkt wurden innerhalb von 24 Stunden Positionen im Wert von 87 Millionen US-Dollar liquidiert, berichtet FXStreet. Davon entfielen mehr als 71 Millionen US-Dollar auf Short-Positionen, mit denen Händler auf fallende Kurse gesetzt hatten.
Die Liquidationen zeigen, wie stark gehebelte Positionen die Kursbewegung beeinflussen können. Gleichzeitig verzeichneten die in den USA gehandelten Ethereum-Spot-ETFs laut FXStreet in der vergangenen Woche Nettoabflüsse von rund 320 Millionen US-Dollar. Es war demnach die dritte Woche in Folge mit einem negativen Kapitalfluss.
Zusammenfassung: Neben ETF-Abflüssen belasten gehebelte Positionen und Liquidationen das Marktbild. Die Quellen beschreiben damit mehrere gleichzeitige Belastungsfaktoren für ETH.
Glamsterdam-Upgrade schreitet voran
Mehrere Quellen verweisen auf Fortschritte beim Glamsterdam-Upgrade. Laut Wallstreet Online wurde das Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnetz aktiviert. Das Mainnet-Ziel liegt demnach im vierten Quartal 2026.
FinanzNachrichten.de berichtet ebenfalls, dass das Glamsterdam-Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnet live ging. Die Hoodi-Aktivierung soll laut dieser Quelle am 26. Oktober folgen und den Weg für das Mainnet im vierten Quartal 2026 ebnen.
Wallstreet Online nennt zudem eine Zunahme der bereitgestellten Smart Contracts von 60 Millionen im Januar auf über 72 Millionen im Oktober. Die Quelle führt diese Entwicklung als Hinweis auf eine wachsende technische Nutzung des Ethereum-Netzwerks an.
Infobox: Das Glamsterdam-Upgrade wurde am 6. Oktober auf Sepolia aktiviert; das Mainnet ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.
JPMorgan bringt JPM Coin auf Ethereum
Bitcoin2Go berichtet, dass JPMorgan seinen digitalen Dollar-Token JPM Coin künftig auch auf Ethereum anbietet. Institutionelle Kunden sollen damit US-Dollar-Einlagen über das öffentliche Netzwerk übertragen können, unabhängig von den üblichen Banköffnungszeiten.
Überweisungen sollen innerhalb weniger Sekunden und rund um die Uhr abgewickelt werden können, auch an Wochenenden und Feiertagen. Bei JPM Coin handelt es sich laut Bitcoin2Go nicht um eine klassische Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum, sondern um einen Einlagentoken, der bestehende US-Dollar-Guthaben bei JPMorgan digital abbildet.
Das Geld verbleibt demnach bei der Bank, während der Token für Zahlungen auf der Blockchain genutzt wird. Bitcoin2Go grenzt das Modell von gewöhnlichen Stablecoins ab, die häufig durch separate Reserven wie Staatsanleihen oder Bankguthaben gedeckt werden.
Bereits im November 2025 hatte JPMorgan JPM Coin unter dem Kürzel JPMD auf Base eingeführt. Mit der Erweiterung auf das Ethereum-Hauptnetz sollen weitere Unternehmen aus der Kryptobranche und klassische Finanzinstitute erreicht werden.
Zusammenfassung: JPMorgan erweitert JPM Coin auf das Ethereum-Hauptnetz und nutzt damit eine öffentliche Blockchain für institutionelle Dollar-Transfers.
Kinexys wickelt Milliardenvolumen ab
Die Blockchain-Sparte Kinexys von JPMorgan wickelt nach Angaben von Bitcoin2Go mittlerweile täglich Transaktionen im Wert von durchschnittlich rund sieben Milliarden US-Dollar ab. Seit dem Start habe Kinexys ein kumuliertes Transaktionsvolumen von mehr als vier Billionen US-Dollar erreicht.
Bitcoin2Go weist zugleich darauf hin, dass Blockchain-Zahlungen im Vergleich zum gesamten täglichen Zahlungsverkehr von JPMorgan weiterhin nur einen kleinen Teil des Bankgeschäfts ausmachen. Die Entwicklung habe sich jedoch über erste Testprojekte hinausentwickelt.
JPMorgan hatte laut Bitcoin2Go bereits im Dezember 2025 einen tokenisierten Geldmarktfonds auf Ethereum gebracht. Im Mai 2026 folgte ein weiterer. Die Einführung von JPM Coin wird daher als Teil einer breiteren Entwicklung tokenisierter Finanzprodukte dargestellt.
Infobox: Kinexys verarbeitet laut Bitcoin2Go durchschnittlich rund sieben Milliarden US-Dollar pro Tag und mehr als vier Billionen US-Dollar seit dem Start.
Institutionelle Nutzung stärkt Ethereum, führt aber nicht automatisch zu höherem ETH-Kurs
Bitcoin2Go bewertet die Entscheidung von JPMorgan als Hinweis darauf, dass Ethereum im institutionellen Finanzgeschäft an Bedeutung gewinnt. Das Netzwerk verfügt laut Quelle über eine große Auswahl an Finanzanwendungen und eine bestehende Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte.
JPM Coin könnte nach Darstellung der Quelle nicht nur für Zahlungen, sondern auch für Wertpapiergeschäfte oder das Hinterlegen von Sicherheiten eingesetzt werden. Werden Aktien, Anleihen oder andere Vermögenswerte digital auf einer Blockchain abgebildet, könnten Zahlungen und die Übertragung dieser Vermögenswerte miteinander verbunden werden.
Ein unmittelbarer Anstieg des ETH-Kurses lässt sich daraus laut Bitcoin2Go jedoch nicht ableiten. Institutionelle Kunden müssten nicht zwangsläufig größere Mengen Ethereum kaufen, nur weil sie JPM Coin verwenden. Zwar werde ETH im Ethereum-Hauptnetz für Transaktionsgebühren benötigt, die tatsächliche Nachfrage hänge aber von der Nutzung der neuen Anwendungen ab.
Zusammenfassung: JPMorgan stärkt die institutionelle Nutzung von Ethereum. Eine direkte Auswirkung auf die ETH-Nachfrage oder den ETH-Kurs ist laut Bitcoin2Go jedoch nicht automatisch gegeben.
Presale-Projekt Pepeto wird in zwei Quellen als Vergleich herangezogen
Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de stellen in ihren Artikeln einen Bezug zwischen den Ethereum-Käufen großer Marktteilnehmer und dem Presale-Projekt Pepeto her. Wallstreet Online nennt Presale-Einnahmen von mehr als 10,38 Millionen Dollar und einen Einstiegspreis von 0,000000188 Dollar.
Wallstreet Online beschreibt außerdem eine Cross-Chain-Bridge, die Token über fünf Netzwerke bewegen soll, darunter Ethereum und Solana. Der Transfer soll laut Quelle in weniger als einer Minute und ohne Gebühr erfolgen. FinanzNachrichten.de nennt für PepetoSwap eine Swap-Gebühr von 0,00 Prozent und berichtet von einem täglichen Volumen von 50 Millionen Dollar.
Beide Quellen nennen einen KI-Risikoscanner, der 42 Punkte bei jedem Vertrag prüft. FinanzNachrichten.de führt zusätzlich aus, dass ein Token mit einer Bewertung von 6 aus 100 sofort blockiert werde. SolidProof habe laut den Artikeln den vollständigen Code vor dem Start des Presales geprüft und verifiziert.
Die Beiträge enthalten werbliche Aussagen zum Projekt und verweisen auf die offizielle Pepeto-Website. Die Angaben stammen aus den jeweiligen Quellen und werden hier nicht als unabhängige Bewertung des Projekts dargestellt.
- Presale-Einnahmen: mehr als 10,38 Millionen Dollar
- Genannter Presale-Preis: 0,000000188 Dollar
- Bridge: fünf Netzwerke, darunter Ethereum und Solana
- Swap-Gebühr: 0,00 Prozent
- Genanntes tägliches Volumen: 50 Millionen Dollar
- Risikoscanner: 42 Prüfpunkte
Infobox: Pepeto wird in Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de als Presale-Projekt mit Cross-Chain-Bridge, gebührenfreiem Swap und bereits genannten Presale-Einnahmen beschrieben.
Bitcoin-ETF-Meldung von BeInCrypto nicht verwertbar
Die Quelle BeInCrypto konnte im bereitgestellten Inhalt nicht abgerufen werden. Da keine nutzbaren Artikeldaten vorliegen, wird diese Meldung im Pressespiegel nicht weiter berücksichtigt.
Einschätzung der Redaktion
Die kurzfristige Risikolage für Ethereum bleibt erhöht: Schwache Nachfrage, ETF-Abflüsse, Liquidationen und ein angeschlagenes Chartbild überwiegen derzeit die Käufe einzelner Großinvestoren. Diese Käufe können den Verkaufsdruck dämpfen, belegen aber noch keine nachhaltige Trendwende.
Strategisch ist die wachsende institutionelle Nutzung deutlich relevanter als einzelne Kursbewegungen. Fortschritte beim Glamsterdam-Upgrade und der Einsatz von Ethereum für tokenisierte Finanzprodukte stärken die langfristige Infrastrukturposition des Netzwerks. Für den ETH-Kurs entscheidend wird jedoch sein, ob daraus dauerhaft zusätzliche Netzwerknutzung und tatsächlich höhere Nachfrage nach ETH entstehen.
Kernaussage: Ethereum besitzt langfristige strukturelle Chancen, steht kurzfristig aber weiterhin unter erheblichem Verkaufs- und Vertrauensdruck.
Quellen:
- Ethereum wankt: Kommt jetzt der nächste Kursrutsch?
- Ethereum Prognose Oktober 2026: Wale kaufen 166.000 ETH, während ETF-Anleger fliehen
- JPMorgan bringt Dollar-Token auf Ethereum – was das für den ETH-Kurs bedeutet
- Ethereum News Oktober 2026: 320 Millionen Dollar fließen aus ETFs, doch ein Wal kauft 53.000 ETH in fünf Tagen
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