Bitcoin (BTC)-Preis steigt auf $8100. Ab $10000 setzt FOMO ein, meinen Analysten

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Fundstrat-Mitgründer Tom Lee meint, dass sich eine globale FOMO erst dann Bahn brechen wird, wenn Bitcoin (BTC) die wichtige Grenze von $10.000 knackt.

Bitcoins jüngste Rally lässt Krypto-Herzen höher schlagen. Zahlreiche psychologische Resistenzen konnten bereits durchbrochen werden. FOMO (fear of missing out, die Angst etwas zu verpassen) macht sich im Markt breit.

Trader und Investoren, die noch gezögert hatten bei $3.150 nachzukaufen, realisieren nun, dass sie ihre Chance Bitcoin nochmal billig zu kaufen, vertan haben. Damals hatte man gehofft, Bitcoin würde noch einmal unter $3.000 absacken.

Damit die FOMO aber auch die allgemeine Öffentlichkeit erfasst, müssen einigen Analysten zufolge erst die $10.000 geknackt werden. Sollte das gelingen, gilt Bitcoin (BTC) wohl auch für den letzten Schwarzmaler wieder als lebendig. Aktuell liegt der Bitcoin-Preis wieder bei über $8.100. Innerhalb der letzten 24 Stunden ist Bitcoin um 15% gestiegen. So hoch lag der Bitcoin-Preis seit Mai 2018 (!) nicht mehr.

Der jüngste Bullenmarkt wurde durch eine Rally Anfang April entzündet, bei welcher der Bitcoin-Preis in nur einer Stunde um mehr als $1.000 angewachsen ist. Damals galt die $4.000-Marke als wichtige Resistenz für einen Aufwärtstrend.

Fundstrat-Mitgründer Tom Lee meint, dass eine Massen-FOMO einsetzt, sobald Bitcoin die $10.000-Marke durchbricht. knapp die Hälfte seiner Twitter-Folger pflichten ihm in einer Umfrage bei:

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