Prophetisch: Dieser Bitcoin (BTC)-Experte erklärte den Crash bereits Anfang Januar!

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Der berühmte Bitcoin (BTC)-Experte Andreas Antonopoulos warnte bereits am 3. Januar, dass auch BTC im Falle eine Börsenkrachs “hart crashen” werde, wie es nun tatsächlich geschehen ist. Diese Gründe führte er an:

Noch vor wenigen Wochen war die Meinung weit verbreitet, dass der Coronavirus und die durch ihn ausgelöste Börsen- und Wirtschaftskrise gut für den Bitcoin (BTC)-Preis sein würden. Eine Hoffnung, die durch den jüngsten Crash bitter enttäuscht wurde.

Ein Experte sah die negativen Folgen einer  Krise dagegen schon lange im Voraus: Andreas Antonopoulos, der bekannte Krypto-Evangelist und Autor mehrerer Bücher wie “Mastering Bitcoin” und “Mastering Ethereum”, traf im “What Bitcoin Did”-Podcast am 3. Januar geradezu prophetische Vorhersagen:

“Was die meisten Menschen nicht wissen, ist, dass Krypto zumindest am Anfang [der Krise] hart crashen wird. Und der Grund dafür ist, dass ein großer Teil des Risikokapitals, der Unternehmensinvestitionen und der privaten Investitionen von Einzelpersonen, die auf billigem Geld und verfügbarem Einkommen und überschüssigem Bargeld in Portfolios usw. basieren, wie in jedem anderen Teil der Wirtschaft austrocknen wird.”

Bitcoin (BTC) braucht täglich Käufe in Millionenhöhe

Der Krypto-Experte führte weiterhin einen Sachverhalt an, dessen sich wahrscheinlich viele Bitcoin-Hodler kaum bewusst sind: Allein um den Preis auf dem Status Quo zu halten, müssen bislang jeden Tag 1.800 BTC (im Wert von aktuell etwa zehn Millionen US-Dollar) durch irgendjemanden gekauft werden.

Diese Zahl ergibt sich aus der Blockbelohnung von 12,5 Bitcoins alle zehn Minuten, die von den Minern eingestrichen wird. Hochgerechnet ergibt dies eine  Inflation 75 BTC pro Stunde und eben 1.800 pro Tag. Natürlich können die Miner diese Coins nicht einfach hodln, sondern müssen sie verkaufen, um Strom und Maschinen bezahlen zu können.

Somit sind ständig Käufer nötig, um den Preis überhaupt konstant zu halten. Immerhin halbiert sich die Blockbelohnung und damit die Bitcoin-Inflation in ziemlich genau zwei Monaten durch das berühmte “Halving“.

Zahlreich optimistische Prognosen Anfang 2020

Im Gegensatz zu Antonopoulos Prognose sind zahllose andere Vorhersagen, die seit Beginn des Jahres über Bitcoins Wertentwicklung gemacht wurden, deutlich schlechter gealtert. Zu nennen wäre beispielsweise die Anfang des Monats von Tom Lee, Leiter für Recherche bei Fundstrat Global Advisors, getroffene Aussage, Bitcoin werde in den nächsten sechs Monaten um 197 Prozent steigen, weil damals der 200 Tage Moving Average überschritten worden war.

Stattdessen ist BTC in der letzten Woche um über 40 Prozent abgestürzt. Aber wer weiß, vielleicht wendet sich in den übrigen fünf Monaten das Blatt ja noch.

Glaubst Du, dass Bitcoin letzten Endes doch noch gestärkt aus der Krise hervorgehen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Depositphotos

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