Rache für verlorene Bitcoins (BTC)? Gewaltverbrechen gegen Krypto-YouTuber

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Kyu-hoon Hwangin, ein bekannter koreanischer Krypto-YouTuber, ist in seinem Wohnhaus angegriffen worden. Er leitet eine umstrittene Firma für Krypto-Marketing.

Kyu-hoon “Spunky” Hwang, ein erfolgreicher südkoreanischer Krypto-YouTuber mit knapp 60.000 Abonnenten, ist Freitagnacht gegen 1:00 Uhr im Aufzug seines Wohnblocks in Seoul angegriffen worden. Das berichtete CoinDesk Korea.

Zwei Täter hätten ihn mit stumpfen Gegenständen misshandelt. Hwangs Verletzungen seien nicht lebensgefährlich aber er befinde sich aktuell im Krankenhaus.

Opfer besitzt umstrittene Krypto-Firma

Neben seinem YouTube-Kanal hat das Opfer im Oktober 2017 eine Krypto-Firma namens Bit Gosu gegründet. Diese beschäftigt zehn Mitarbeiter und ist auf Marketing für Kryptowährungen einschließlich Initial Coin Offerins (ICOs) spezialisiert.

Bit Gosu verfügt zudem über eine Trading-Abteilung namens CoinRunners. Diese hat aktuell etwa 1.000 Kunden, die kostenlose und die kostenpflichtige Gold-Mitgliedschaft zusammengerechnet. Mitglieder erhalten Preis-Analysen und ICO-Empfehlungen von Hwang persönlich.

Kürzlich sei es allerdings zu einem kleinen Skandal gekommen: CoinRunners-Kunden hätten ihr Geld verloren und daraufhin gedroht, Mitarbeiter des Unternehmens umzubringen, so CoinDesk.

CoinRunners und die zugehörigen YouTube-Kanäle sollen nun fürs Erste inaktiv bleiben, bis eine Entscheidung über den weiteren Betrieb gefällt wurde, so ein Sprecher des von Bit Gosu.

Bist Du schon einmal auf geschicktes Marketing hereingefallen und hast in einen Shitcoin investiert? Schreib uns Deine Erfahrungen in die Kommentarspalte!

© Bild via YouTube, Spunky’s Bitcoin Broadcastin [Bit Gosu]

 

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