Großbank Santander will mit Ripple-App in Lateinamerika expandieren

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Die spanische Großbank Santander plant, die auf Ripple-Technologie basierende globale Zahlungs-App One Pay FX in lateinamerikanische Länder auszuweiten und neue Zahlungskanäle in die USA zu errichten. 

Santander, die größte Bank Spaniens, baut einen neuen Zahlungskorridor, der es Kunden in Lateinamerika ermöglichen soll, in Echtzeit und kostenlos Geld über die One Pay FX-Zahlungslösung in die USA zu senden. Das erklärten Vertreter der Bank gegenüber der Nachrichtenseite Cointelegraph.

Bei One Pay FX handelt es sich um eine App, die auf der xCurrent-Software von Ripple basiert, dem Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP. Der Coin kommt allerdings in xCurrent und damit auch in One Pay FX nicht zum Einsatz.

Ripple-basierte App ein großer Erfolg

Bis jetzt können nur Nutzer in Großbritannien und Spanien mittels One Pay FX Geld in die USA senden. Die App ist allerdings auch in Polen und Brasilien erhältlich. Laut One Pay FX-CEO Cedric Menager handelt es sich jetzt schon um eine Erfolgsgeschichte:

“Kunden, die keine internationalen Überweisungen durchgeführt haben, nutzen nun den Service, Kunden, die internationale Überweisungen durchgeführt haben, tun es jetzt mehr, und Kunden, die gegangen waren, um die Fintech-Konkurrenz zu nutzen, sind wegen des One Pay-Angebots zurückgekommen.”

Allein zwischen Januar und Juni 2019 soll sich das Transaktionsvolumen von One Pay FX verdreifacht haben. Die Expansion in Südamerika soll nun Land für Land erfolgen, wobei ein genauer Starttermin noch nicht bekannt gegeben wurde.

Glaubst Du, dass sich die Erfolge von XRP-freien Ripple-Produkten letztendlich auch auf den XRP-Preis auswirken werden? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.co.ukFlickr.comLizenz

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