Schock-Analyse: Bitcoin (BTC) ist kein digitales Gold, nur Spekulationsgut!

0
676

Krypto-Analysten streiten heute abermals darüber, ob Bitcoin (BTC) das Aushängeschild, “digitales Gold” zu sein, verdient. Ursache dafür ist eine Analyse, nach welcher Bitcoins jüngste Preisbewegung eine klare Korrelation mit traditionellen Aktienmärkten aufweist.

Wenn die Aktienmärkte in Krisenzeiten in den Keller rauschen, gewinnen begrenzte und wertvolle Güter wie Gold an Beliebtheit. Folglich steigt der Preis. Ähnlich wie Gold lässt sich auch Bitcoin nicht beliebig vervielfältigen, seine Stückzahl wurde auf 21 Millionen begrenzt – ein Vergleich drängt sich also auf.

Bitcoin (BTC) wird von seinen Befürwortern daher gerne als das digitale Gold glorifiziert. Hinter dem Begriff versteckt sich der Gedanke, dass Bitcoin ähnlich wie Gold eine Wertanlage sei, dessen Preis sich azyklisch bewege. Aber stimmt das wirklich?

Eine nähere Analyse des unabhängigen Recherche-Unternehmens Delphi Digital legt nahe, dass der Bitcoin (BTC)-Preis seinen letzten Aufschwung eigentlich einem Anstieg traditioneller Aktien-Indizes zu verdanken habe, insbesondere dem S&P 500.

Kevin Kelly, Mitgründer von Delphi Digital, fasst dazu auf Twitter zusammen:

Auch Thomas Lee, Berater von Fundstrat Global sieht einen direkten Zusammenhang zwischen konventionellen Märkten und den Krypta-Fluktuationen:

Andere Analysten sehen die Antwort auf die Frage, was die jüngste Rally ausgelöst, hat in China. Xi Jinping, der chinesische Staatspräsident, kündigte nämlich am Donnerstag an, dass sich China “mehr auf Blockchain konzentrieren wird, da es die Technologie der Zukunft und der nächsten industriellen Revolution ist”.

Wird Bitcoin (BTC) von traditionellen Märkten getrieben, oder ist die Digitalwährung tatsächlich “digitales Gold”? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here