Tim Draper: Bitcoin (BTC) entmachtet “Diktatoren und Maut-Trolle”

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Der frühe Bitcoin (BTC)-Investor Tim Draper hat erklärt, dass BTC die Menschen von “Diktatoren und Maut-Trollen” unabhängig machen würde. Der Coin stünde für einen Übergang von “Tribalismus” zu “Globalismus”.

Der schwerreiche US-Investor Tim Draper zählt zu den Pionieren, welche das Potenzial von Bitcoin (BTC) früh erkannten. 2014 ersteigerte er 30.000 BTC von den US Marshals, welche zuvor von der illegalen Handelsplattform Silk Road beschlagnahmt worden waren.

Wenig später sagte er (korrekt) voraus, dass ein BTC drei Jahre später 10.000 US-Dollar wert sein würde. Aktuell hält er einen Bitcoin-Preis von 250.000 US-Dollar im Jahr 2022 für eine konservative Schätzung.

Mit Bitcoin (BTC) für Globalismus

Doch Draper will mit Bitcoin nicht nur Geld machen, sondern misst dem Coin auch eine höhere Bedeutung zu. Vergangene Woche veröffentlichte er das Vorwort zu seinem kommenden Buch “The Startup Government”.

Darin beschreibt er eine aktuell stattfindende Entwicklung in der Welt, weg von “Tribalismus” und hin zu “Globalismus”. Bitcoin sei ein Symbol und Katalysator für diesen Prozess, den Draper für begrüßenswert hält. Für zukunftsgewandte Menschen stelle die Kryptowährung ein “spirituelles Erwachen” dar.

Der Coin sorge dafür, dass die Weltwirtschaft nicht länger “Diktatoren und Maut-Trollen” ausgeliefert sei. Beispielsweise in Nigeria und Venezuela könnten sich die Menschen nun dank BTC aus der Kontrolle ihrer gescheiterten Regierungen befreien. In Zukunft könne es beispielsweise ein globales Gesundheitssystem geben, dessen Beiträge in Bitcoin gezahlt würden, so Drapper.

Kannst Du Dich Drapers Meinung anschließen, dass Bitcoin “Globalismus” fördert und dies eine gute Sache ist? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via JD Lasica, Flickr.comLizenz

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