Warum dieser Token einen 100% Crash gesehen hat

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Irgendwann Mitte Februar 2022 tauchte ein Token namens Spook Inu (SINU) auf, bei dem es sich um einen weiteren Memecoin handelt. Dieser verzeichnete eine gewaltige Rally, bevor dieser innerhalb weniger Tage fast 100% seines Wertes verlor.

Nachdem SINU einen Höchststand von 0,035 USD erreichte, liegt der Preis des Tokens zum Zeitpunkt des Schreibens bei etwa 0,000000000266 USD, nachdem es 98,98% nach unten ging.

Seitdem diesem Absturz ist SINU auf der “Top-Loser”-Liste von CoinMarketCap. Aufgrund ein paar kleiner Auf- und Abwärtsbewegungen sieht der Token nicht ganz ein Scam-Token aus.

Im Whitepaper von Spook Inu wurde geschrieben, dass man eine Rebase-Funktionalität nutzt, um die Handelsaktivitäten dynamisch zu halten und mehr mehr Nachfrage zu schaffen. Auf der offiziellen Webseite von SINU wurde geschrieben, dass man aufgrund dessen mit einem Rückgang der Anzahl der im Besitz befindlicher Token zu rechnen hat.

Berichten zufolge waren allerdings mehrere Benutzer auf dieses Ereignis nicht vorbereitet.

So schreibt ein Twitter-Benutzer:

“Ihr seid ein Haufen Diebe. Ich habe 20 Milliarden Token gekauft und haben jetzt nur noch 20 Millionen.”

Daten von BSC Scan zeigen, dass 5.130 Adressen rund 39.939 Transaktionen getätigt hatten.

Die Anforderungen für eine Listung auf CoinMarketCap sieht bis dato keine Details wie Quellcodes oder Whitepaper einreichen, was die Frage aufkommen lässt, ob das nicht geändert werden sollte.

Viele dieser Projekte werden von PeckShield als sogenannte Honeypots deklariert, darunter Shiba Tron (SHIBT), wo es eine Verkaufsbeschränkung für Token gab.

Wie SINU veröffentlichte Shiba Tron ein beiläufiges Whitepaper, in dem es kaum Informationen zum Gründungsteam oder irgendwelche Entwicklungsnachweise gab.

Darüber hinaus veröffentlichte PeckShield eine Liste von über 50 auf Binance Smart Chain basierender Token, die Anzeichen eines sogenannten Rub Pull zeigen.

“#Scam PeckShield hat über 50 Token mit Teppichpotential entdeckt. Die Community sollte sich vor der Interaktion möglicherweise bewusst sein: · Der Administrator kann unbegrenzt Token prägen · Der Administrator kann den Token-Verkauf einschränken · Der Administrator kann jedes Konto auf die schwarze Liste setzen @bsc_daily #BSC Hier ist die Liste: https://t.co/6mBp2HX6Hm.”

Bild@ Pixabay / Lizenz

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