[JETZT] bekommt Ripple XRP prominente Unterstützung im Kampf gegen die SEC

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SEC

Der CEO dieser großen Kryptobörse, hat Ripple in seinem Kampf gegen die US-Börsenaufsichtsbehörde unterstützt und es kursieren sogar Gerüchte über eine erneute Re-Listung von XRP.

Die, auf der Börse notierte Kryptoexchange, Coinbase hatte vor einiger Zeit XRP delisted doch jetzt unterstützt der CEO Brian Armstrong, Ripple in seinem Kampf gegen die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC.

Was hat das zu bedeuten?

In einer Reihe von aktuellen Tweets schreibt Armstrong, dass der Fall des Unternehmens scheinbar “besser als erwartet” läuft.

Armstrong betonte, dass es “politisch unpopulär” sei, Angriffe auf die Kryptoindustrie zu starten und Investoren zu verletzen.

Der Chef der größten amerikanischen Börse kanalisierte dann Ripples oft wiederholtes Argument, dass die SEC den Verbrauchern schadet, anstatt sie zu schützen:

Die Ironie ist, dass die Menschen, die sie angeblich schützen, diejenigen sind, die sie angreifen.

XRP-Relisting-Gerüchte erhalten neues Leben

Armstrongs Tweets haben unweigerlich die Gerüchte über ein mögliches erneutes Listing von XRP auf der Plattform von Coinbase neu entfacht.

Die Börse hatte den XRP-Handel ausgesetzt, nachdem die SEC am 19. Januar eine Klage gegen Ripple eingereicht hatte, was einen massiven Preisverfall auslöste.

In den sozialen Medien machen außerdem Gerüchte über eine erneute Aufnahme von Coinbase die Runde, nachdem im letzten Monat XRP-Handelspaare in der mobilen App des Unternehmens auftauchten, was sich jedoch als Fehler herausstellte.

Trotz seiner rechtlichen Probleme ist XRP unverwüstlich geblieben, wobei Krypto-Mogul Mike Novogratz kürzlich feststellte, dass sich der Wert der Kryptowährung verdreifacht hat, seit die Agentur ihre Beschwerde eingereicht hat.

 Coinbase’s Zusammenstoß mit der SEC

Ripple begann, sich mit Coinbase anzulegen, nachdem Armstrong öffentlich die SEC angerufen hatte, weil sie drohte, die führende Börse wegen ihres noch nicht eingeführten Kreditangebots zu verklagen.

Obwohl das Unternehmen den Forderungen der SEC nachgegeben und das fragliche Produkt auf Eis gelegt hat, scheint es, als ob es das Kriegsbeil mit der gewaltigen Aufsichtsbehörde noch nicht begraben hat.

Anfang dieses Monats schlug Coinbase vor, die Behörde durch eine neue, auf Kryptowährungen ausgerichtete Aufsichtsbehörde zu ersetzen, mit dem Argument, dass die Gesetze aus den 1930er Jahren nicht für die “technologische Revolution” geeignet seien.

Die Börse wird den Kongress davon überzeugen müssen, ein Gesetz zu verabschieden, das ein dramatisch anderes Regulierungssystem einführt, das sie sich vorstellt.

 

Bild via Flickr / Lizenz

 

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