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    Dora-Verordnung: Herausforderungen für Blockchain-Spezialisten im Finanzsektor

    06.01.2026 131 mal gelesen 2 Kommentare Google-News
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    Die neue Dora-Verordnung der EU tritt im Januar 2025 in Kraft und stellt nicht nur traditionelle Finanzdienstleister, sondern auch Blockchain-Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese Regelung verlangt von den Akteuren, Verantwortung für die Sicherheit ihrer digitalen Systeme zu übernehmen, was besonders in der dezentralen Blockchain-Welt komplex ist.
    Die Anforderungen an die Governance-Strukturen im Finanzsektor basieren auf klaren Zuständigkeiten und Entscheidungswegen, die in der oft anonymen Blockchain schwer umzusetzen sind. Unternehmen müssen innovative Lösungen finden, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden und die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.
    Die Dora-Verordnung zielt darauf ab, die digitale Resilienz im Finanzsektor zu stärken, bringt jedoch auch die Notwendigkeit mit sich, dass Blockchain-Unternehmen sich an neue regulatorische Rahmenbedingungen anpassen. Diese Anpassungen könnten sowohl Risiken als auch Chancen für die Branche darstellen.
    Die Herausforderung, die dezentrale Natur von Blockchain mit den geforderten Governance-Strukturen in Einklang zu bringen, könnte zu erheblichen Veränderungen in der Branche führen. Unternehmen müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen, um die Akzeptanz von Blockchain im regulierten Finanzumfeld zu fördern.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Dora-Verordnung einen bedeutenden Schritt in Richtung einer einheitlichen Sicherheitsarchitektur darstellt, jedoch auch die Blockchain-Branche vor neue Herausforderungen stellt. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die digitale Sicherheit im Finanzsektor zu gewährleisten.

    Die neue Verordnung über die digitale operationale Resilienz (Dora) der Europäischen Union, die ab Januar 2025 in Kraft tritt, stellt nicht nur traditionelle Finanzdienstleister vor Herausforderungen, sondern betrifft auch Unternehmen, die auf Blockchain-Technologien setzen. Diese Regelung verlangt von den betroffenen Akteuren, Verantwortung für die Sicherheit ihrer digitalen Systeme zu übernehmen, was insbesondere im Kontext der oft anonymen und dezentralen Strukturen der Blockchain eine komplexe Aufgabe darstellt. In diesem Artikel beleuchten wir die Auswirkungen der Dora-Verordnung auf die Blockchain-Branche und die damit verbundenen Governance-Herausforderungen.

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    Dora: Warum Blockchain-Spezialisten mit der Verordnung kämpfen

    Die Verordnung über die digitale operationale Resilienz (Dora), die am 17. Januar 2025 von der Europäischen Union eingeführt wurde, soll einen einheitlichen Rahmen für die Digitalsicherheit im Finanzsektor schaffen. Diese Verordnung betrifft nicht nur traditionelle Finanzdienstleister, sondern auch Unternehmen, die dezentrale Technologien wie die Blockchain nutzen. Insbesondere Kreditinstitute, Wertpapierfirmen, Versicherungsunternehmen und Zahlungsdienstleister sind von den neuen Anforderungen betroffen.

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    Die Dora-Verordnung verlangt von den betroffenen Unternehmen, dass sie Verantwortung für den sicheren Betrieb ihrer digitalen Systeme übernehmen. Dazu gehört die Einführung von Verfahren zum Schutz der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie die Entwicklung von Lösungswegen für IKT-Zwischenfälle. Die Anonymität der Blockchain stellt jedoch eine Herausforderung dar, da die Governance-Strukturen in dezentralen Technologien oft unklar sind.

    „Die Anforderungen an Governance-Strukturen im Finanzsektor beruhen traditionell auf klaren Zuständigkeiten, nachvollziehbaren Entscheidungswegen und einer zentralen Koordination.“

    Zusammenfassung: Die Dora-Verordnung zielt darauf ab, die Sicherheit im Finanzsektor zu erhöhen, betrifft jedoch auch Blockchain-Anwendungen, was neue Herausforderungen für die Governance mit sich bringt. Unternehmen müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen, um die Sicherheit ihrer digitalen Systeme zu gewährleisten.

    Vitalik Buterin: Ethereum löst das zentrale Blockchain-Trilemma

    Vitalik Buterin, Mitgründer von Ethereum, hat in einem aktuellen Beitrag erklärt, dass Ethereum vor einem grundlegenden technologischen Wandel steht. Die Kombination aus PeerDAS und zkEVMs könnte das Netzwerk in eine neue Liga dezentraler Systeme heben. Diese Technologien ermöglichen es, eine Blockchain zu schaffen, die gleichzeitig dezentral, konsensfähig und hoch skalierbar ist.

    Buterin hebt hervor, dass die Fortschritte nicht nur theoretischer Natur sind, da Data Availability Sampling über PeerDAS bereits live im Hauptnetz läuft. Die zkEVMs haben die Performance-Hürden überwunden, die sie zuvor auf experimentelle Umgebungen beschränkt hatten. Für die kommenden Jahre plant Buterin eine schrittweise Umsetzung, die unter anderem größere Gas-Limit-Erhöhungen und die Einführung von zkEVM-Nodes umfasst.

    „Ethereum steht nun erstmals kurz davor, beide Welten zu vereinen.“

    Zusammenfassung: Ethereum könnte durch die neuen Technologien PeerDAS und zkEVMs das zentrale Blockchain-Trilemma lösen und in den kommenden Jahren signifikante Fortschritte in der Skalierbarkeit und Dezentralisierung erzielen.

    Ripple's University Blockchain Research Initiative stiftet Professur

    Im Rahmen der University Blockchain Research Initiative (UBRI) hat Ripple eine Professur an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht eingerichtet. Der Lehrstuhl von Prof. Raša Karapandža wird künftig den Titel „Ripple Endowed Chair of Finance“ tragen. Diese Unterstützung soll die Forschung und Lehre in den Bereichen Finance, Blockchain und digitale Vermögenswerte stärken.

    Die Förderung durch Ripple ermöglicht es Studierenden, praktische Erfahrungen mit Blockchain und FinTech zu sammeln, an internationalen Wettbewerben teilzunehmen und von der Expertise des Professors in Seminaren und Workshops zu profitieren. Prof. Karapandža ist ein Pionier in der FinTech-Ausbildung und hat bereits 2011 einen der ersten universitären Kurse zu Blockchain und Kryptowährungen eingeführt.

    „Die Unterstützung durch Ripple ermöglicht es uns, unsere Forschung auszuweiten und das Lernerlebnis für die nächste Generation unternehmerischer Führungskräfte weiter zu verbessern.“

    Zusammenfassung: Ripple unterstützt die EBS Universität mit einer Professur, um die Forschung und Lehre im Bereich Blockchain und FinTech zu fördern, was den Studierenden neue Möglichkeiten eröffnet.

    Roth/MKM bestätigt Kursziel von 56 US-Dollar für Applied Blockchain

    Das Analysehaus Roth/MKM hat in einer aktuellen Studie das Kursziel von 56,00 US-Dollar für Applied Blockchain Inc (NASDAQ:APLD) bekräftigt. Dies impliziert ein erhebliches Aufwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Kurs von 28,11 US-Dollar. Die Analysten erwarten, dass die Ergebnisse des Unternehmens für das zweite Geschäftsquartal 2026 weniger von kurzfristigen finanziellen Entwicklungen, sondern vielmehr von der operativen Umsetzung geprägt sein werden.

    Applied Blockchain hat mit 100 MW, die nun in seiner PF1-Anlage aktiv sind, einen operativen Meilenstein erreicht. Das Unternehmen hat zudem seine Finanzierungsmöglichkeiten durch eine von Macquarie unterstützte Fazilität erweitert, um die Entwicklung von Campus-Projekten voranzutreiben. Analysten prognostizieren für das Geschäftsjahr 2026 ein beeindruckendes Umsatzwachstum von 114 %.

    „Kurzfristiges Aufwärtspotenzial für die Aktie resultiert aus Ankündigungen von Mietverträgen und Fortschritten bei der Finanzierung.“

    Zusammenfassung: Roth/MKM sieht ein starkes Aufwärtspotenzial für Applied Blockchain und hebt das Kursziel auf 56 US-Dollar, während das Unternehmen bedeutende Fortschritte in seiner operativen Entwicklung erzielt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Einführung der Dora-Verordnung stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer einheitlichen Sicherheitsarchitektur im Finanzsektor dar. Die Herausforderung, die dezentrale Natur von Blockchain-Technologien mit den geforderten Governance-Strukturen in Einklang zu bringen, könnte jedoch zu erheblichen Anpassungen in der Branche führen. Unternehmen, die Blockchain nutzen, müssen innovative Lösungen entwickeln, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, was sowohl Risiken als auch Chancen birgt. Die Notwendigkeit, Verantwortung für digitale Systeme zu übernehmen, könnte die Akzeptanz und Integration von Blockchain im regulierten Finanzumfeld beeinflussen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Dora-Verordnung die digitale Resilienz im Finanzsektor stärken soll, jedoch auch die Notwendigkeit für Blockchain-Unternehmen mit sich bringt, sich an neue regulatorische Rahmenbedingungen anzupassen.

    Quellen:

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    Ich frag mich, wie die Blockchain-Spezialisten eigentlich die digitalen Systeme sichern sollen, wenn die Natur der Technologien so anonym und dezentral ist – könnte spannend werden!
    Ich denk auch oft ob die regulation überschaubar ist für blockchain um die anonymität sicher zu halten, aber vieleicht springt wirklich was positives daraus raus, wer weis!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Dora-Verordnung der EU ab 2025 fordert von Blockchain-Unternehmen, Verantwortung für die Sicherheit ihrer Systeme zu übernehmen, was neue Governance-Herausforderungen mit sich bringt. Gleichzeitig sieht Roth/MKM ein starkes Aufwärtspotenzial für Applied Blockchain und hebt das Kursziel auf 56 US-Dollar an.

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