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    Goldman Sachs CEO David Solomon bestätigt persönlichen Bitcoin-Besitz und Krypto-Engagement

    19.02.2026 107 mal gelesen 0 Kommentare Google-News
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    David Solomon, der CEO von Goldman Sachs, hat beim World Liberty Forum überraschend zugegeben, dass er persönlich Bitcoin besitzt. Diese Offenbarung zeigt einen Wandel in der Haltung der Bank gegenüber Kryptowährungen, während Goldman Sachs sein Engagement im Krypto-Sektor ausweitet. Mit einem geplanten Krypto-ETF-Portfolio von 2,36 Milliarden USD bis Ende 2025 wird deutlich, dass die Bank sich zunehmend in der digitalen Finanzwelt positioniert. Solomons Bekenntnis könnte auch die strategische Neuausrichtung der Bank im Umgang mit digitalen Vermögenswerten unterstreichen.
    Solomon bezeichnete seinen Bitcoin-Besitz als "very little" und räumte ein, dass er kein guter Prognostiker sei. Diese persönliche Einsicht fällt in eine Phase, in der Goldman Sachs sein Krypto-Engagement diversifiziert, einschließlich Positionen in XRP- und Solana-ETFs. Während die Bank im vierten Quartal 2025 eine Reduktion der Bestände in Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnete, zeigt die Diversifizierung, dass Goldman Sachs die Chancen im Krypto-Markt ernst nimmt. Solomons Wandel von einem Skeptiker zu einem Investor könnte andere Finanzinstitute inspirieren, sich ebenfalls stärker im Krypto-Sektor zu engagieren.
    Die strenge Haltung der Federal Reserve könnte jedoch den Bitcoin-Kurs belasten und zu erhöhter Volatilität führen. Analysten warnen, dass die Unsicherheiten über die Geldpolitik sowohl private als auch institutionelle Investoren vor Herausforderungen stellen könnten. In Brasilien wurde ein Gesetzentwurf zur strategischen Bitcoin-Reserve vorgestellt, der den Erwerb von 1 Million BTC innerhalb von fünf Jahren ermöglichen soll. Doch Experten äußern Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der Volatilität von Bitcoin.
    In Bhutan wurde ein System zur Bezahlung mit Bitcoin eingeführt, jedoch bleibt das Interesse und die Nutzung durch Touristen minimal. Trotz der Möglichkeit, in Bitcoin zu bezahlen, wurde in einem Geschäft in der Hauptstadt Thimphu seit der Einführung kein einziger Einkauf mit Kryptogeld getätigt. Gleichzeitig haben Staatsfonds aus Abu Dhabi über eine Milliarde US-Dollar in Bitcoin ETFs investiert, was das Vertrauen institutioneller Investoren in den Krypto-Markt stärkt.
    Abschließend zeigt die aktuelle Situation, dass das Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen weiterhin wächst, jedoch auch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Analyst Mike McGlone prognostiziert einen möglichen Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar und warnt vor einem drohenden Rückgang an den Aktienmärkten. Die Reaktionen der Märkte auf geldpolitische Entscheidungen und regulatorische Entwicklungen werden entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses sein.

    David Solomon, der CEO von Goldman Sachs, hat beim World Liberty Forum in Mar-a-Lago überraschend zugegeben, dass er persönlich Bitcoin besitzt. Diese Offenbarung markiert einen Wendepunkt in der Haltung des Finanzgiganten gegenüber Kryptowährungen, während die Bank gleichzeitig ihr Engagement im Krypto-Sektor ausweitet. Mit einem geplanten Krypto-ETF-Portfolio von 2,36 Milliarden USD bis Ende 2025, das auch Positionen in XRP und Solana umfasst, wird deutlich, dass Goldman Sachs sich zunehmend in der digitalen Finanzwelt positioniert. Solomons Bekenntnis könnte nicht nur seine persönliche Sichtweise auf Bitcoin widerspiegeln, sondern auch die strategische Neuausrichtung der Bank im Umgang mit digitalen Vermögenswerten unterstreichen.

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    Goldman Sachs CEO Solomon bestätigt erstmals persönlichen Bitcoin-Besitz

    David Solomon, CEO von Goldman Sachs, hat beim World Liberty Forum in Mar-a-Lago erstmals öffentlich zugegeben, dass er Bitcoin besitzt. Er bezeichnete seine Position als "very little" und räumte ein, dass er kein guter Bitcoin-Prognostiker sei. Dieses Bekenntnis fällt in eine Phase, in der Goldman Sachs sein Krypto-Engagement ausbaut, mit einem Krypto-ETF-Portfolio von rund 2.36 Milliarden USD bis Ende 2025, das auch Positionen in XRP- und Solana-ETFs umfasst.

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    „Ich versuche immer noch zu verstehen, wie sich Bitcoin verhält. Ich besitze ein wenig Bitcoin, sehr wenig.“ - David Solomon, CEO Goldman Sachs

    Solomons Wandel von einem Krypto-Skeptiker zu einem Investor spiegelt einen breiteren Strategiewechsel der Bank wider. Während Goldman Sachs im vierten Quartal 2025 eine Reduktion der Bestände in Spot-Bitcoin-ETFs um 39 Prozent auf 1.06 Milliarden USD verzeichnete, diversifizierte die Bank gleichzeitig ihr Portfolio mit neuen Positionen in XRP-ETFs (152 Millionen USD) und Solana-ETFs (109 Millionen USD).

    Zusammenfassung: David Solomon von Goldman Sachs hat seinen persönlichen Bitcoin-Besitz bestätigt und die Bank diversifiziert ihr Krypto-Portfolio erheblich.

    Bitcoin zwischen straffer Fed und lockerer Warsh – Wohin steuert der Kurs?

    Das Protokoll der Federal Reserve vom Januar zeigt eine strenge Haltung, die Zinserhöhungen in Aussicht stellt. Dies geschieht kurz vor dem Führungswechsel, da Kevin Warsh im Sommer neuer Vorsitzender wird. Die strenge Haltung der Fed setzt Warsh unter Druck und erhöht das Risiko für die Geldpolitik und die Krypto-Märkte.

    Der Bitcoin-Kurs fiel nach der Veröffentlichung des Protokolls von etwa 68.300 USD auf unter 66.500 USD, was einem Rückgang von 1,6 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht. Analysten betonen, dass die strenge Haltung der Fed und die zurückkehrende Liquidität aus Asien in den kommenden Wochen für weitere Kursschwankungen sorgen könnten.

    Zusammenfassung: Die strenge Haltung der Federal Reserve könnte den Bitcoin-Kurs belasten, während der Markt auf den Führungswechsel und mögliche Zinssenkungen blickt.

    Brasilien: Gesetzentwurf zur Akkumulation von 1 Million Bitcoin vorgelegt

    Der Abgeordnete Eros Biondini hat einen Gesetzentwurf zur strategischen Bitcoin-Reserve (RESBit) vorgestellt, der Brasilien innerhalb von fünf Jahren den Erwerb von 1 Million BTC ermöglichen soll. Der neue Ersatztext sieht vor, dass die BTC-Bestände offen einsehbar sind und auch ETFs gekauft werden können. Zudem sollen keine beschlagnahmten Bitcoins verkauft werden und Steuerzahlungen in BTC akzeptiert werden.

    Die Errichtung der RESBit unterliegt strengen Richtlinien, darunter der schrittweise Erwerb von Bitcoins und die Förderung des Minings durch brasilianische Staatsunternehmen. Experten warnen jedoch vor der Volatilität von Bitcoin und der Unsicherheit, ob der Gesetzentwurf tatsächlich umgesetzt werden kann.

    Zusammenfassung: Brasilien plant, eine strategische Bitcoin-Reserve von 1 Million BTC aufzubauen, jedoch gibt es Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der Volatilität von Bitcoin.

    Bitcoin als Zahlungsmittel für Touristen: Kein Interesse im Königreich Bhutan

    In Bhutan wurde vor fast einem Jahr ein System eingeführt, das es Touristen ermöglicht, in Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu bezahlen. Allerdings zeigt sich, dass das Interesse daran minimal ist. In einem Geschäft in der Hauptstadt Thimphu wurde seit der Einführung kein einziger Einkauf mit Kryptogeld getätigt.

    Die Bezahlmöglichkeit, die auf der Technik der Kryptobörse Binance basiert, soll hauptsächlich ausländischen Besuchern helfen. Trotz der Einführung und der Möglichkeit, in Bitcoin zu bezahlen, bleibt die Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Touristen gering.

    Zusammenfassung: Bhutan hat ein System zur Bezahlung mit Bitcoin eingeführt, jedoch bleibt das Interesse und die Nutzung durch Touristen minimal.

    Bitcoin: Abu Dhabi investiert Milliarden

    Staatsfonds aus Abu Dhabi haben über eine Milliarde US-Dollar in den BlackRock Bitcoin ETF investiert. Mubadala Investment Company und Al Warda Investments halten zusammen über 20 Millionen Anteile am ETF, wobei Mubadala 12.702.323 Anteile im Wert von rund 631 Millionen US-Dollar besitzt.

    Die Investitionen der beiden Staatsfonds unterstreichen das wachsende Engagement staatlicher Investoren im regulierten Bitcoin ETF-Segment. Diese Beteiligung erfolgt trotz der weiterhin volatilen Marktbedingungen und signalisiert ein zunehmendes Vertrauen in Bitcoin als Anlageklasse.

    Zusammenfassung: Abu Dhabi Staatsfonds investieren über eine Milliarde US-Dollar in Bitcoin ETFs, was das Vertrauen institutioneller Investoren in den Krypto-Markt stärkt.

    Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar und Horrorszenario für die Börse - Analyst mit düsterer Prognose

    Mike McGlone, Rohstoff-Analyst bei Bloomberg, hat eine düstere Prognose für Bitcoin abgegeben und glaubt, dass der Kurs auf 10.000 US-Dollar fallen könnte. Er sieht den aktuellen Abverkauf als Warnsignal für ein mögliches Horrorszenario an den Aktienmärkten.

    McGlone argumentiert, dass die überhöhte US-Aktienmarktkapitalisierung und die niedrige Volatilität des S&P 500 zu einem Crash führen könnten. Er betont, dass die Korrelation zwischen Bitcoin und dem Aktienmarkt hoch bleibt, was bedeutet, dass ein Rückgang bei Bitcoin auch die Aktienmärkte belasten könnte.

    Zusammenfassung: Analyst Mike McGlone prognostiziert einen möglichen Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar und warnt vor einem drohenden Rückgang an den Aktienmärkten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Bestätigung von David Solomon, CEO von Goldman Sachs, über seinen persönlichen Bitcoin-Besitz ist ein bedeutender Schritt, der das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Kryptowährungen unterstreicht. Solomons Wandel von einem Skeptiker zu einem Investor könnte als Signal für andere Finanzinstitute dienen, sich ebenfalls stärker im Krypto-Sektor zu engagieren. Die Diversifizierung des Portfolios von Goldman Sachs, einschließlich Positionen in XRP- und Solana-ETFs, zeigt, dass die Bank die Chancen im Krypto-Markt ernst nimmt und bereit ist, sich an die sich verändernden Marktbedingungen anzupassen.

    Die strenge Haltung der Federal Reserve könnte jedoch den Bitcoin-Kurs belasten und zu erhöhter Volatilität führen. Dies könnte sowohl für private als auch institutionelle Investoren eine Herausforderung darstellen, da Unsicherheiten über die Geldpolitik und deren Auswirkungen auf den Krypto-Markt bestehen. Die Entwicklungen in Brasilien, wo ein Gesetzentwurf zur strategischen Bitcoin-Reserve vorgestellt wurde, könnten ebenfalls weitreichende Folgen haben, insbesondere wenn die Umsetzung gelingt. Allerdings bleibt die Volatilität von Bitcoin ein zentrales Risiko.

    Insgesamt zeigt die aktuelle Situation, dass das Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen weiterhin wächst, jedoch auch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Die Reaktionen der Märkte auf geldpolitische Entscheidungen und regulatorische Entwicklungen werden entscheidend sein für die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses und das Vertrauen in Kryptowährungen als Anlageklasse.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    David Solomon, CEO von Goldman Sachs, hat seinen Bitcoin-Besitz bestätigt und die Bank diversifiziert ihr Krypto-Portfolio erheblich, während sich das Interesse an Kryptowährungen weiter steigert.

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