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    Niederlande planen Besteuerung von Bitcoin-Gewinnen – auch ohne Verkauf

    23.01.2026 130 mal gelesen 0 Kommentare Google-News
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    Die niederländische Regierung plant eine bedeutende Reform, die ab 2028 in Kraft treten soll. Künftig sollen Anleger Steuern auf nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten zahlen, selbst wenn diese nicht verkauft wurden. Diese Maßnahme könnte die Liquidität der Anleger stark beeinträchtigen und wirft Fragen zur Fairness auf. Im Vergleich dazu besteuert Deutschland derzeit keine nicht realisierten Gewinne.
    Kritiker warnen, dass die neue Regelung Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte. Besonders bei volatilen Vermögenswerten wie Bitcoin könnte dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Anleger müssen möglicherweise Steuern auf Buchgewinne zahlen, ohne dass ihnen tatsächlich Geld zur Verfügung steht. Die Reform könnte somit das Investitionsverhalten im Kryptomarkt beeinflussen.
    Die geplante Besteuerung könnte das Interesse an riskanteren Anlagen wie Bitcoin verringern. Anleger könnten vorsichtiger werden, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden. In Deutschland bleibt die steuerliche Handhabung von nicht realisierten Gewinnen zurückhaltend, was den deutschen Markt für Krypto-Investoren attraktiver macht. Die bevorstehenden Änderungen könnten weitreichende Folgen für den Markt haben.
    Zusätzlich steht der Ablauf von Bitcoin- und Ethereum-Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD bevor. Dies könnte zu einer erhöhten Volatilität auf den Märkten führen, da die Konzentration der offenen Interessen an kritischen Preisniveaus liegt. Anleger sollten sich auf mögliche Preisschwankungen einstellen, die durch geopolitische Unsicherheiten verstärkt werden könnten.
    Insgesamt zeigt die aktuelle Situation, dass sowohl regulatorische Änderungen als auch Marktmechanismen entscheidend für die Zukunft des Bitcoin-Marktes sind. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien anpassen. Langfristige Investoren, die auf Geduld setzen, haben in der Vergangenheit von der HODL-Strategie profitiert, während aktive Trader oft Schwierigkeiten haben, in einem dynamischen Markt erfolgreich zu sein.

    Die niederländische Regierung plant eine bahnbrechende Reform, die Anleger in den kommenden Jahren vor neue Herausforderungen stellen könnte. Ab 2028 sollen nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten besteuert werden, selbst wenn diese nicht verkauft werden. Diese Maßnahme könnte erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität der Anleger haben und wirft Fragen zur Fairness und Umsetzbarkeit auf. In einem internationalen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland derzeit eine andere steuerliche Handhabung verfolgt. Erfahren Sie mehr über die Details dieser Reform und die potenziellen Folgen für den Kryptomarkt.

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    Niederlande wollen Bitcoin-Gewinne besteuern – auch ohne Verkauf

    Die niederländische Regierung plant eine grundlegende Reform des Einkommensteuersystems, die ab 2028 in Kraft treten soll. Künftig sollen Anleger jedes Jahr Steuern auf nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin, Aktien, Anleihen und anderen Vermögenswerten zahlen, selbst wenn sie diese nicht verkauft haben. Diese Reform, bekannt als "Wet werkelijk rendement Box 3", wird die Steuerpflicht auf die tatsächliche Rendite ausweiten, indem der Wert eines Vermögenswertes zu Jahresbeginn mit dem Wert zum Jahresende verglichen wird.

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    Kritiker warnen, dass dieses neue System Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte, da sie Steuern auf Buchgewinne zahlen müssen, ohne dass ihnen tatsächlich Geld zugeflossen ist. Dies könnte insbesondere für volatile Vermögenswerte wie Bitcoin erhebliche finanzielle Belastungen mit sich bringen. In Deutschland hingegen werden nicht realisierte Gewinne derzeit nicht besteuert, und eine ähnliche Regelung wird in der deutschen Politik nicht konkret verfolgt.

    „Die Reform könnte Anleger in Liquiditätsprobleme bringen“, warnen Kritiker.

    Zusammenfassung: Die Niederlande planen, ab 2028 nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten zu besteuern, was zu Liquiditätsproblemen für Anleger führen könnte.

    2,3-Mrd.-USD in Bitcoin- und Ethereum-Optionen laufen ab – Steht ein Volatilitäts-Schock bevor?

    Heute laufen Bitcoin- und Ethereum-Optionen im Wert von fast 2,3 Milliarden USD ab, was die Kryptomärkte an einen entscheidenden Wendepunkt bringt. Der größte Teil des Wertes entfällt auf Bitcoin-Optionen, mit rund 1,94 Milliarden USD, während Ethereum-Optionen einen Nominalwert von 347,7 Millionen USD darstellen. Vor dem Ablauf wird Bitcoin für 89.746 USD gehandelt, was unter dem Max-Pain-Level von 92.000 USD liegt.

    Das offene Interesse an Bitcoin-Optionen beträgt insgesamt 21.657 Kontrakte, mit einem Put-zu-Call-Verhältnis von 0,81, was einen leicht bullischen Trend anzeigt. Analysten warnen jedoch, dass die Konzentration der offenen Interessen an wichtigen Preisniveaus kurzfristige Kursschwankungen verstärken könnte, insbesondere in Anbetracht der geopolitischen Unsicherheiten und der aktuellen Marktbedingungen.

    „Die Ablaufpositionierung ist dicht um wichtige Preismarken konzentriert“, warnen Analysten.

    Zusammenfassung: Der Ablauf von Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD könnte zu erheblichen Schwankungen auf den Kryptomärkten führen, insbesondere für Bitcoin und Ethereum.

    Bitcoin-Kurs aktuell (23.01.): BTC unter Druck – Preis in Euro

    Der Bitcoin-Kurs steht derzeit unter Druck und hat innerhalb eines Tages an Wert verloren. Aktuell liegt der Preis für einen Bitcoin bei etwa 76.264 Euro, was einem Rückgang von 0,38 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht. In den letzten sieben Tagen hat die digitale Währung ebenfalls ein Minus von 6,24 Prozent verzeichnet, während sie im Monatsvergleich um 2,78 Prozent gestiegen ist.

    Mehrere Faktoren beeinflussen den Bitcoin-Preis, darunter Angebot und Nachfrage, Marktstimmung, Inflation und regulatorische Änderungen. Anleger sollten sich bewusst sein, dass der Bitcoin trotz seiner Etablierung als führende Kryptowährung weiterhin sehr volatil ist und Kurseinbrüche jederzeit auftreten können.

    „Bitcoin ist kein Goldersatz, sondern höchstens eine Ergänzung in einem diversifizierten Portfolio“, so Experten.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs liegt aktuell bei 76.264 Euro und zeigt eine negative Entwicklung über verschiedene Zeiträume, während die Volatilität weiterhin hoch bleibt.

    Bitcoin-Milliardäre durch HODL: So machten frühe Investoren riesige Gewinne

    Die größten Gewinne im Bitcoin-Markt stammen nicht von aktiven Tradern, sondern von Langzeithaltern, die ihre Bestände über Jahre hinweg nicht bewegt haben. Wallets aus den Jahren 2009 bis 2012 haben minimale Einsätze in Milliardenvermögen verwandelt, wobei zwischen zwei und vier Millionen frühe Bitcoins unberührt geblieben sind. Diese frühen Wale haben durch das Halten ihrer Coins enorme Buchgewinne erzielt.

    Ein prominentes Beispiel ist Michael Saylor, dessen Unternehmen Strategy mittlerweile 709.715 BTC hält, erworben für insgesamt 53,924 Milliarden USD. Bei einem aktuellen Kurs von rund 89.500 USD hat das Unternehmen einen unrealisierten Gewinn von etwa 17,7 Prozent. Diese Strategie des langfristigen Haltens zeigt, dass Geduld und Disziplin entscheidend für den Erfolg im Krypto-Markt sind.

    „Die größten Gewinne stammen von Langzeithaltern, nicht von aktiven Tradern“, so BTC-ECHO.

    Zusammenfassung: Langzeithalter im Bitcoin-Markt haben durch das Halten ihrer Bestände enorme Gewinne erzielt, während aktive Trader oft weniger erfolgreich sind.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Besteuerung nicht realisierter Gewinne in den Niederlanden könnte weitreichende Konsequenzen für Anleger haben. Insbesondere die Tatsache, dass Steuern auf Buchgewinne erhoben werden, ohne dass tatsächlich Liquidität zur Verfügung steht, könnte viele Investoren in eine prekäre finanzielle Lage bringen. Dies könnte zu einem Rückgang des Interesses an riskanteren Anlagen wie Bitcoin führen, da Anleger möglicherweise vorsichtiger werden, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Im Vergleich dazu bleibt Deutschland bei der Besteuerung nicht realisierter Gewinne zurückhaltend, was die Attraktivität des deutschen Marktes für Krypto-Investoren erhöhen könnte.

    Zusätzlich könnte der bevorstehende Ablauf von Bitcoin- und Ethereum-Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD zu einer erhöhten Volatilität auf den Märkten führen. Die Konzentration der offenen Interessen an kritischen Preisniveaus könnte kurzfristige Preisschwankungen verstärken, was Anleger verunsichern könnte. In einem ohnehin schon volatilen Markt könnte dies zu einem weiteren Rückgang des Vertrauens führen.

    Die aktuelle Entwicklung des Bitcoin-Kurses zeigt, dass trotz einer gewissen Stabilität über längere Zeiträume hinweg, die Volatilität nach wie vor hoch ist. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien entsprechend anpassen. Langfristige Investoren, die auf Geduld setzen, haben in der Vergangenheit von der HODL-Strategie profitiert, während aktive Trader oft Schwierigkeiten haben, in einem so dynamischen Markt erfolgreich zu sein.

    Insgesamt deutet die aktuelle Situation darauf hin, dass sowohl regulatorische Änderungen als auch Marktmechanismen entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Marktes sein werden. Anleger sollten sich auf mögliche Veränderungen einstellen und ihre Strategien entsprechend anpassen.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die niederländische Regierung plant ab 2028 die Besteuerung nicht realisierter Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten, was Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte. Gleichzeitig läuft ein Optionsablauf im Wert von 2,3 Milliarden USD Gefahr, die Volatilität auf den Kryptomärkten zu erhöhen.

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