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Die Saxo Bank hat in ihren "Unfassbaren Vorhersagen" für 2026 ein alarmierendes Szenario skizziert: Der erste funktionierende Quantencomputer könnte die Sicherheitsstandards von Bitcoin und anderen digitalen Währungen gefährden und zu einem dramatischen Kursverfall führen. Neil Wilson, Stratege der Bank, beschreibt den "Q-Day" als einen Wendepunkt, an dem das Vertrauen in Kryptowährungen erschüttert wird. In diesem Kontext könnte der Bitcoin-Kurs auf null US-Dollar fallen, während Gold als sicherer Hafen auf 10.000 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Die weitreichenden Folgen eines solchen Ereignisses könnten das gesamte Finanzsystem ins Chaos stürzen. Lesen Sie weiter, um mehr über diese beunruhigende Prognose und ihre möglichen Auswirkungen auf den Kryptomarkt zu erfahren.
Unfassbare Vorhersage 2026: Quanten-Apokalypse
Die Saxo Bank warnt in ihren "Unfassbaren Vorhersagen" für 2026 vor einem Szenario, in dem der erste funktionierende Quantencomputer die Sicherheitsstandards der digitalen Währungen, insbesondere Bitcoin, knacken könnte. Dies würde zu einem massiven Vertrauensverlust führen, der den Bitcoin-Kurs auf null US-Dollar fallen lassen könnte, während Gold auf 10.000 US-Dollar pro Unze steigen würde. Neil Wilson, Stratege bei der Saxo Bank, beschreibt den "Q-Day" als den Tag, an dem die Technologie gegen uns arbeitet und das Finanzsystem in Chaos stürzt.
„Der Bitcoin-Kurs kennt kein Halten mehr und kollabiert auf null US-Dollar.“ - Neil Wilson, Saxo Bank
Die Folgen eines solchen Ereignisses wären verheerend: Krypto-Börsen würden in Panik die Auszahlungen einfrieren, und die Menschen würden in Gold flüchten, das als sicherer Hafen gilt. Die Regierungen müssten ein weltweites "Wartungswochenende" einführen, um die digitalen Sicherheitsstandards zu erneuern, was zu einer neuen, teureren Finanzwelt führen würde.
Zusammenfassung: Die Saxo Bank prognostiziert für 2026 einen dramatischen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf null US-Dollar und einen Anstieg des Goldpreises auf 10.000 US-Dollar, ausgelöst durch die Bedrohung durch Quantencomputer.
Bitcoin-ETFs verlieren 4,57 Milliarden US-Dollar
In den Monaten November und Dezember 2025 verzeichneten die in den USA gelisteten Spot-Bitcoin-ETFs die stärksten Abflüsse seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einem Rückgang von 20 % und Nettomittelabflüssen in Höhe von insgesamt 4,57 Milliarden US-Dollar. Diese Abflüsse spiegeln einen signifikanten Rückgang des institutionellen Interesses wider, da der Bitcoin-Preis in diesem Zeitraum ebenfalls um 20 % fiel.
Die 11 Spot-ETFs erlitten kumulativ einen Nettoabfluss von 1,09 Milliarden US-Dollar im Dezember, nach einem Abfluss von 3,48 Milliarden US-Dollar im November. Ether-ETFs verloren über 2 Milliarden US-Dollar, was die düstere Stimmung auf dem Markt unterstreicht.
Zusammenfassung: Bitcoin-ETFs erlebten im November und Dezember 2025 Rekordabflüsse von 4,57 Milliarden US-Dollar, was auf ein sinkendes institutionelles Interesse hinweist.
Bitcoin-Kursprognose: Engpass deutet auf Volatilität hin
Der Bitcoin-Preis hat sich in den letzten zwei Wochen zwischen 85.000 und 90.000 US-Dollar stabilisiert, was zu einer Verengung der Bollinger-Bänder geführt hat. Historische Muster zeigen, dass solche Verengungen häufig von erheblichen Preisschwankungen gefolgt werden. Der aktuelle Preis von Bitcoin liegt bei etwa 88.600 US-Dollar, was einen Anstieg von mehr als 1 % innerhalb von 24 Stunden darstellt.
Die Bollinger-Band-Kompression deutet darauf hin, dass der Markt Energie für die nächste große Bewegung aufbaut, was Händler zur Wachsamkeit anregt. Die letzte Verengung führte zu einer dreimonatigen Phase mit starken Preisschwankungen, was die Möglichkeit einer bevorstehenden Volatilität unterstreicht.
Zusammenfassung: Die Verengung der Bollinger-Bänder bei Bitcoin deutet auf eine bevorstehende Volatilität hin, während der Preis stabil zwischen 85.000 und 90.000 US-Dollar schwankt.
Bitcoin: Chance-Risiko-Verhältnis so gut wie nie zuvor
Der "Fear & Greed Index" der Krypto-Branche hat sich von extremen Angstzuständen erholt und zeigt nun 28 Punkte an, was als erstes Signal einer möglichen Bodenbildung gewertet wird. Analysten sehen dies als Kaufsignal, während der Bitcoin-Kurs weiterhin unter der psychologisch wichtigen Marke von 90.000 US-Dollar feststeckt.
Brian Rose, ein Krypto-Unternehmer, betont, dass das Chancen-Risiko-Verhältnis derzeit so gut wie nie zuvor ist. Dennoch warnen Analysten vor einer verfrühten Euphorie, da viele Kleinanleger noch unter den Verlusten der letzten Monate leiden.
Zusammenfassung: Der "Fear & Greed Index" zeigt eine Erholung an, was als Kaufsignal interpretiert wird, während der Bitcoin-Kurs unter 90.000 US-Dollar bleibt.
Bitcoin-Jahresende 2025: Seitwärtsphase und Infrastrukturprojekte
Der Kryptomarkt nähert sich dem Jahresende 2025 mit einer Seitwärtsbewegung des Bitcoin-Kurses, der zwischen 87.000 und 90.000 US-Dollar pendelt. Zwei Infrastrukturprojekte, Bitcoin Hyper und Best Wallet Token, stehen im Rampenlicht, wobei Bitcoin Hyper als erste Layer-2-Lösung für Bitcoin positioniert wird.
Der Presale von Bitcoin Hyper hat bereits 29.947.224,54 US-Dollar eingesammelt, was auf eine starke Nachfrage hinweist. Die Projekte zielen darauf ab, die Performance und Nutzererfahrung im Bitcoin-Ökosystem zu verbessern.
Zusammenfassung: Bitcoin bewegt sich in einer Seitwärtsphase um 87.000 bis 90.000 US-Dollar, während zwei Infrastrukturprojekte, Bitcoin Hyper und Best Wallet Token, an Bedeutung gewinnen.
Einschätzung der Redaktion
Die Warnung der Saxo Bank vor einer möglichen "Quanten-Apokalypse" im Jahr 2026 stellt eine ernstzunehmende Bedrohung für die digitale Währungslandschaft dar. Sollte ein funktionierender Quantencomputer tatsächlich die Sicherheitsstandards von Bitcoin und anderen Kryptowährungen knacken, könnte dies zu einem massiven Vertrauensverlust führen und den Bitcoin-Kurs auf null US-Dollar fallen lassen. Die damit verbundenen Konsequenzen wären katastrophal, nicht nur für Investoren, sondern auch für das gesamte Finanzsystem, das auf digitalen Währungen basiert. Die Notwendigkeit eines weltweiten "Wartungswochenendes" zur Erneuerung der Sicherheitsstandards könnte zu einer neuen, teureren Finanzwelt führen, was die Unsicherheit und Volatilität im Markt weiter verstärken würde.
Zusätzlich zeigen die aktuellen Abflüsse bei Bitcoin-ETFs und die Stabilität des Bitcoin-Kurses in einer engen Preisspanne, dass das institutionelle Interesse nachlässt und die Marktteilnehmer auf eine bevorstehende Volatilität vorbereitet sind. Die Erholung des "Fear & Greed Index" könnte zwar als positives Signal gewertet werden, jedoch ist die allgemeine Stimmung im Markt nach wie vor angespannt. Die Kombination aus technologischem Risiko und Marktunsicherheit könnte dazu führen, dass Anleger vorsichtiger agieren und sich verstärkt auf traditionelle Werte wie Gold konzentrieren.
Insgesamt ist die Situation für Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt äußerst fragil. Die Prognosen und aktuellen Entwicklungen erfordern eine sorgfältige Beobachtung und eine strategische Herangehensweise, um potenzielle Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen.
Quellen:
- Unfassbare Vorhersage 2026: Quanten-Apokalypse: Bitcoin crasht auf $0, Gold knallt auf $10.000! - 02.01.2026
- Bitcoin-ETFs verlieren in zwei Monaten rekordverdächtige 4,57 Milliarden US-Dollar
- Bitcoin (BTC) Kursprognose: Engpass bereitet Bühne für Volatilitätsexplosion
- Bitcoin: „Chance-Risiko-Verhältnis so gut wie nie zuvor“
- Bitcoin-Jahresende 2025: Seitwärtsphase und zwei Infrastruktur-Projekte im Rampenlicht
- Frohes Neues! Steigt der Bitcoin Kurs wie eine Rakete in 2026?













