Weltweit erstes Bitcoin-Gedicht: “Die verlor’ne Wallet”

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Die verlor’ne Wallet

 

Denk ich an Bitcoin in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Tage kommen und vergehn!
Seit ich die Wallet nicht gesehn,
Zwölf Tage sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Wallet hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Wallet, die Gott erhalte!

Die Wallet liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Tage flossen hin,
Zwölf lange Tage sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Bitcoin hat ewigen Bestand,
Kryptopia, ein tolles Land,
Mit seinen Coins und seinen Tokens,
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Kryptopia lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Wallet dorten wär;
Kryptopia wird nie verderben,
Jedoch kann aber die Wallet sterben.

Und zählen muß ich – Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist als wälzten sich die Münzen,
Auf meine Brust – Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Da liegt die Wallet, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die Bitcoin-Sorgen.

 

Leicht abgeänderte Fassung von Heinrich Heines berühmten “Nachtgedanken” 😉

Hattest Du auch schon einmal die Sorge, dass Du Deine Wallet verlierst, wie das Lyrische Ich in dem Gedicht? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

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