Inhaltsverzeichnis:
Die Krypto-Welt steht vor weitreichenden Weichenstellungen: Während der Bundestag über neue Steuerregeln für Bitcoin berät, rücken mögliche Risiken durch Künstliche Intelligenz in den Fokus. Zugleich sorgen milliardenschwere Bitcoin-Transfers der US-Regierung und Strategies Rekord-Buchgewinn für Bewegung am Markt. Der Pressespiegel zeigt die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Bundestag lehnt Vorschläge zur Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist ab
Im Deutschen Bundestag wurden am 08.10.2026 Oppositionsentwürfe und Anträge zur Steuerpolitik behandelt. Im Mittelpunkt standen ein Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen und ein Antrag der Linksfraktion zur steuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen.
Der Gesetzentwurf der Grünen sieht vor, die einjährige Haltefrist abzuschaffen und Gewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen unabhängig von der Haltedauer mit der Einkommensteuer zu belegen. Die Linke forderte unter anderem eine Besteuerung von Kryptowährungen wie Aktien, eine Kopplung an die Wegzugsbesteuerung sowie ein EU-weites Handelsverbot für Proof-of-Work-Coins wie Bitcoin.
Der Gesetzentwurf der Grünen erhielt 132 Stimmen, während 445 Abgeordnete dagegen votierten. Der Antrag der Linksfraktion wurde mit den Stimmen von CDU/CSU, AfD und SPD abgelehnt; lediglich die Grünen unterstützten ihn.
Hintergrund der Debatte ist ein Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen. Demnach sollen ab 2027 gekaufte Kryptowährungen den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden. Das Bundeskabinett soll sich am 14. Oktober mit dem Entwurf beschäftigen und ihn möglicherweise in einen Regierungsentwurf überführen.
In der Debatte positionierten sich mehrere Unionsabgeordnete kritisch. Olav Gutting erklärte, eine steuerliche Änderung müsse systemisch und nicht punktuell erfolgen. Seiner Ansicht nach gebe es keinen Grund, Kryptowährungen anders als Edelmetalle zu besteuern, bei denen derzeit keine Abschaffung der Haltefrist diskutiert werde.
„Wer hingegen langfristig hält, der kann Gewinne nach Ablauf der Frist grundsätzlich steuerfrei realisieren.“
Fritz Güntzler wies darauf hin, dass mit einer Reform möglicherweise neue Gerechtigkeitslücken entstehen könnten. Zugleich zeigte er sich offen für eine weitere Diskussion über die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen, Edelmetallen und Fremdwährungsgeschäften.
„Wir können natürlich nicht, wenn wir von einer Gerechtigkeitslücke ausgehen, eine nächste Gerechtigkeitslücke schaffen.“
Max Lucks von den Grünen sprach von möglichen Mehreinnahmen von bis zu 5 Milliarden Euro, wenn von einer Verlustverrechnung abgesehen werde. Das Bundesministerium der Finanzen rechnet dagegen mit bis zu 350 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr; der Erfüllungsaufwand sei dabei nicht berücksichtigt.
Isabelle Vandre von der Linksfraktion bekräftigte die Forderung nach einer Abschaffung der Haltefrist. Ihre Fraktion wolle dies jedoch mit einer Kopplung an die Wegzugsbesteuerung, einer europäischen Aufsicht mit echten Durchgriffsrechten sowie einem Handelsverbot für ökologisch schädliche Coins und hochvolatile Zocker-Assets verbinden.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Der Gesetzentwurf der Grünen wurde mit 132 zu 445 Stimmen abgelehnt.
- Der Antrag der Linksfraktion scheiterte ebenfalls.
- Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen sieht Änderungen ab 2027 gekaufter Kryptowährungen vor.
- Das Bundeskabinett soll sich am 14. Oktober mit dem Entwurf beschäftigen.
- Quelle: Blocktrainer.
Warnung vor möglicher Gefahr für die Kryptografie durch Künstliche Intelligenz
Die Kryptobranche diskutiert ein bislang möglicherweise unterschätztes Risiko: Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz könnten die mathematischen Grundlagen heutiger Blockchain-Systeme schneller infrage stellen als Quantencomputer. Der Krypto-Forscher Justin Drake hält es für denkbar, dass neue mathematische Durchbrüche die Kryptografie auf Basis elliptischer Kurven schwächen könnten.
Diese Kryptografie wird auch von Bitcoin genutzt. Im schlimmsten Fall könnten private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln deutlich schneller berechnet werden. Drake hält dafür sogar einen Zeitraum von Monaten für denkbar.
Derzeit gibt es laut „Der Aktionär“ jedoch keinen solchen Angriff und keine aktuelle Sicherheitslücke. Die Warnung beschreibt ein mögliches Zukunftsszenario.
Drake empfiehlt eine kontrollierte Migration auf frische Bitcoin-Adressen. Bei bestimmten Adressen ist zunächst nur ein Hash des Public Keys öffentlich. Erst mit der Signatur einer Transaktion wird der Public Key offengelegt. Verbleibende Coins könnten anschließend auf eine neue Adresse verschoben werden.
Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin unterstützt den Appell grundsätzlich, warnt aber vor hektischen Umschichtungen. Fehler bei einer Migration könnten selbst zu Verlusten führen.
Buterin verwies außerdem darauf, dass auch sogenannte Post-Quanten-Verfahren durch neue mathematische Erkenntnisse geschwächt werden könnten. Ethereum setze deshalb langfristig stärker auf hashbasierte Kryptografie.
Parallel dazu testete Bitcoin laut „Der Aktionär“ am Donnerstag die Unterstützung bei 82.000 Dollar. Der Bericht erwartet jedoch nicht, dass die Kryptografie, die Bitcoin schützt, zeitnah geknackt wird.
„Einen solchen Angriff gibt es bislang jedoch nicht. Die These beschreibt ein mögliches Zukunftsszenario, keine aktuelle Sicherheitslücke.“
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Im Mittelpunkt steht eine mögliche Schwächung elliptischer-Kurven-Kryptografie durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz.
- Ein konkreter Angriff existiert bislang nicht.
- Justin Drake empfiehlt eine kontrollierte Migration auf frische Bitcoin-Adressen.
- Vitalik Buterin warnt vor hektischen Umschichtungen.
- Bitcoin testete die Unterstützung bei 82.000 Dollar.
- Quelle: Der Aktionär.
US-Regierung bewegt Bitcoin im Wert von 1,01 Milliarden USD
Die US-Regierung bewegte am 8. Oktober rund 1,01 Milliarden USD in Bitcoin. Die Transaktionen lösten Sorgen über einen möglichen größeren Verkauf aus, während der Kryptowährungsmarkt weiter fiel.
Daten von Arkham zeigten zwei ausgehende Transaktionen von einer Wallet, die Bitcoin aus dem Bitfinex-Hack hält. Lookonchain verfolgte die größere Transaktion zu zwei neuen Adressen mit etwa 6.000 BTC beziehungsweise 6.267 BTC. Keine der Zieladressen wurde als Börse identifiziert.
Bitcoin lag am Donnerstag bei etwa 81.300 USD und fiel an diesem Tag um etwa 3%. Nach Angaben von Yahoo Finanzen Deutschland standen zugleich steigende US-Treasury-Renditen und Ölpreise unter Druck auf Risiko-Assets. Die jüngsten Verluste ließen sich daher nicht direkt den Regierungs-Transfers zuordnen.
Die Bitcoin stammen aus dem Bitfinex-Hack von 2016, bei dem fast 120.000 BTC gestohlen wurden. Bundesermittler sicherten 2022 mehr als 94.000 BTC.
Arkham identifizierte in einer Analyse vom September 2026 eine weitere Sicherstellung von etwa 12.267 BTC. Dieser Betrag entspricht fast exakt dem am 8. Oktober transferierten Volumen.
Als mögliche Erklärungen gelten eine interne Umstrukturierung der Verwahrung oder die Vorbereitung einer weiteren Übertragung. Im Dezember 2024 transferierte die Regierung bereits 1,92 Milliarden USD in Bitcoin. Damals wurde zunächst eine Testtransaktion von 100 USD gesendet, bevor 10.000 BTC an Coinbase Prime übertragen wurden.
Für den aktuellen Transfer gibt es dagegen kein bestätigtes Ziel bei einer Börse. Eine weitere mögliche Erklärung betrifft die Rückgabe an Geschädigte: Im Januar 2025 forderten US-Staatsanwälte, die beschlagnahmten Bitcoin an Bitfinex zurückzugeben.
Die Strategic Bitcoin Reserve Order von US-Präsident Trump untersagt den Verkauf von Bitcoin, die in die Reserve eingezahlt wurden. Gerichtliche Anordnungen und Opferentschädigungen bleiben jedoch erlaubt.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Am 8. Oktober wurden rund 1,01 Milliarden USD in Bitcoin bewegt.
- Die Zieladressen enthielten etwa 6.000 BTC beziehungsweise 6.267 BTC.
- Keine der Zieladressen wurde als Börse identifiziert.
- Bitcoin lag bei etwa 81.300 USD und fiel um etwa 3%.
- Bestätigte Verkäufe gibt es bislang nicht.
- Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland.
Strategy erzielt auf dem Papier 20,91 Milliarden US-Dollar Gewinn
Strategy schätzt seinen Gewinn auf digitale Vermögenswerte im dritten Quartal auf 20,91 Milliarden US-Dollar. Das Ergebnis wurde vor allem vom gestiegenen Bitcoin-Kurs getragen.
Ende September standen die Bitcoin-Bestände mit 70,82 Milliarden US-Dollar in der Bilanz. Damit lagen sie rund 6,9 Milliarden US-Dollar über den Anschaffungskosten von 63,95 Milliarden US-Dollar.
Der Buchgewinn füllte die Kasse jedoch nicht unmittelbar. Strategy bilanziert seine Bitcoin zum Marktwert. Der Umschwung von einem Wert unterhalb der Anschaffungskosten Ende Juni zu einem Wert deutlich darüber Ende September beeinflusste auch die Steuerbilanz.
Strategy löste den latenten Steueranspruch von 4,12 Milliarden US-Dollar auf, der aus den Verlusten zum 30. Juni stammte, und gab die zugehörige Wertberichtigung frei. Dadurch sank der geschätzte latente Steueraufwand von rund 6,00 auf 1,88 Milliarden US-Dollar.
Alle genannten Zahlen sind laut finanzen.net Schätzungen des Managements. Der Abschlussprüfer KPMG hat sie weder geprüft noch durchgesehen.
Beim Bitcoin-Bestand selbst gab es nur eine geringe Veränderung. Strategy hielt Ende September 847.666 Bitcoin, 1.666 mehr als Ende Juni. Das entspricht einem Plus von 0,2%.
Käufen von gut 7.200 Bitcoin standen Verkäufe von rund 5.500 Bitcoin gegenüber. Im zweiten Quartal war der Bestand noch um rund 11% gewachsen.
Deutlich mehr Geld floss im dritten Quartal in den Rückkauf der Vorzugsaktie STRC. Dafür gab Strategy rund 1,38 Milliarden US-Dollar aus.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschätzter Gewinn auf digitale Vermögenswerte im dritten Quartal | 20,91 Milliarden US-Dollar |
| Bitcoin-Bestand Ende September | 847.666 Bitcoin |
| Veränderung gegenüber Ende Juni | 1.666 Bitcoin |
| Wachstum des Bitcoin-Bestands | 0,2% |
| Ausgaben für STRC-Rückkäufe im dritten Quartal | rund 1,38 Milliarden US-Dollar |
| Dollarreserve am 4. Oktober | 4,88 Milliarden US-Dollar |
| Frei verfügbare Barmittel | 833,4 Millionen US-Dollar |
Zwischen dem 28. September und dem 4. Oktober kaufte Strategy 334 Bitcoin für 28,7 Millionen US-Dollar. Im selben Zeitraum flossen 176,3 Millionen US-Dollar in STRC-Rückkäufe.
Diese Rückkäufe wurden nahezu vollständig aus vorhandenen Barmitteln bezahlt. Über das ATM-Programm verkaufte Strategy in diesen Tagen keine einzige Vorzugsaktie und lediglich Stammaktien für netto 15,7 Millionen US-Dollar.
Für Dividenden und Zinsen hält Strategy eine eigene Dollarreserve vor. Diese lag am 4. Oktober bei 4,88 Milliarden US-Dollar. In der Vorwoche waren 142,5 Millionen US-Dollar für Dividenden auf die Vorzugsaktien und Zinszahlungen abgeflossen.
Am 28. Oktober sollen die Stammaktionäre über tägliche Dividenden für STRF, STRC, STRK und STRD abstimmen. Bislang zahlt STRC zweimal im Monat, während die übrigen drei Papiere einmal im Quartal ausschütten.
Bei einer Zustimmung würde STRC ab dem 2. November täglich zahlen. Für STRF, STRK und STRD wäre der Beginn täglicher Zahlungen am 4. Januar 2027 vorgesehen. Dividendensätze und Gesamtverpflichtung sollen unverändert bleiben.
Für die Annahme ist die Mehrheit aller ausstehenden Stimmrechte erforderlich. Enthaltungen und nicht erteilte Weisungen an Depotbanken wirken daher wie ein Nein. Michael Saylor kommt über seine Class-B-Aktien mit zehnfachem Stimmrecht auf 32,9% der Stimmrechte.
Citi hob das Kursziel am Freitag von 136 auf 240 US-Dollar an und bestätigte die Kaufempfehlung. Alle 13 Analysten, die die Aktie beobachten, raten zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 234,85 US-Dollar.
Die Prognosen reichen von einem Höchstwert von 435,00 US-Dollar bis zu einem Tiefstwert von 160,00 US-Dollar. Das durchschnittliche Kursziel entspricht einem Plus von rund 55% gegenüber dem letzten Kurs von 151,47 US-Dollar, dem Schlusskurs vom 08.10.2026.
Für die weitere Entwicklung sind laut finanzen.net vor allem drei Faktoren entscheidend: der Bitcoin-Kurs, die Finanzierung und die Kapitalstruktur. Strategy hat im Schnitt rund 75.400 US-Dollar je Bitcoin bezahlt. Sinkt der Bitcoin-Kurs unter diese Marke, könnten die Bestände wieder unter die Anschaffungskosten fallen.
Die wöchentlichen 8-K-Meldungen sollen zeigen, ob Strategy weiterhin vor allem STRC zurückkauft oder über das ATM-Programm wieder ausreichend Kapital für größere Bitcoin-Käufe einnimmt. Die vollständigen Quartalszahlen folgen am 29. Oktober.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse:
- Strategy schätzt den Gewinn auf digitale Vermögenswerte im dritten Quartal auf 20,91 Milliarden US-Dollar.
- Ende September hielt das Unternehmen 847.666 Bitcoin.
- Der Bitcoin-Bestand wuchs gegenüber Ende Juni um 0,2%.
- Für STRC-Rückkäufe wurden im dritten Quartal rund 1,38 Milliarden US-Dollar eingesetzt.
- Am 28. Oktober stimmen die Stammaktionäre über tägliche Dividenden ab.
- Die vollständigen Quartalszahlen sollen am 29. Oktober folgen.
- Quelle: Finanzen.net.
Einschätzung der Redaktion
Die politische Ablehnung der Abschaffung der Haltefrist schafft kurzfristig Klarheit, beseitigt die steuerliche Unsicherheit für Anleger aber nicht. Entscheidend wird daher die weitere Entwicklung des Referentenentwurfs sein, weil eine systematische Neuregelung die bisherige Planungssicherheit grundlegend verändern könnte.
Zusammenfassung: Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen bleibt politisch offen; für Anleger steht eine mögliche strukturelle Neuregelung im Mittelpunkt.
Einschätzung der Redaktion
Die Warnung ist als langfristiges Risikoszenario relevant, rechtfertigt derzeit jedoch keine hektischen Transaktionen. Für das Vertrauen in Bitcoin ist weniger die theoretische Möglichkeit als die Fähigkeit des Netzwerks entscheidend, rechtzeitig und koordiniert auf neue kryptografische Bedrohungen zu reagieren.
Zusammenfassung: Kein akuter Sicherheitsnotstand, aber ein wichtiger Hinweis auf die Bedeutung geplanter kryptografischer Migrationen.
Einschätzung der Redaktion
Die Bewegung großer staatlicher Bitcoin-Bestände ist vor allem ein Signal für erhöhte Marktunsicherheit. Solange kein Börsenziel oder Verkauf bestätigt ist, wäre eine unmittelbare Verkaufsdeutung voreilig; dennoch können solche Transfers kurzfristig Liquidität, Sentiment und Volatilität deutlich beeinflussen.
Zusammenfassung: Der Transfer ist marktpsychologisch relevant, liefert aber bislang keinen belastbaren Beleg für Verkaufsdruck.
Einschätzung der Redaktion
Der ausgewiesene Gewinn unterstreicht die starke Abhängigkeit von Strategy vom Bitcoin-Kurs, ist aber kein gleichbedeutender Liquiditätszufluss. Die Kombination aus Fremd- und Eigenkapital, Vorzugsaktien und Rückkäufen erhöht die finanzielle Komplexität; bei fallenden Kursen kann sich der positive Bilanzhebel entsprechend umkehren.
Zusammenfassung: Strategy bleibt ein hochsensibles Bitcoin-Engagement, dessen Chancen und Risiken wesentlich von Kursentwicklung und Kapitalstruktur abhängen.
Quellen:
- Bundestag debattiert über die Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist – Vorschläge von den Grünen und Linken abgelehnt
- Bitcoin im „Bunker-Modus“: Kann KI plötzlich die Krypto-Sicherheit knacken?
- Verkauft die US-Regierung Bitcoin im Wert von 1 Milliarde USD?
- Strategy-Aktie nach dem Bitcoin-Buchgewinn: Worauf es für Anleger jetzt ankommt
- Podcast Bitcoin & Beyond: Der Scalable-Chef verspricht die Depot-Revolution
- Bitcoin-Steuer mit "überhöhtem Abzug"? Was sich für Anleger ändern könnte



















