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    Google senkt Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch

    15.06.2026 64 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Google Quantum AI hat die Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch gesenkt – und zwar um das Zwanzigfache! Die neue Schätzung liegt nun bei nur 1.200 logischen Qubits, was die Bedrohung durch Quantencomputer greifbar macht. Diese Entwicklung könnte die Sicherheitslage für Ethereum-Halter erheblich beeinflussen. Google plant, seine Systeme bis 2029 anzupassen, was Fragen zur Zukunft der Kryptowährung aufwirft.
    Frühere Schätzungen gingen von mehreren Zehntausend Qubits aus, um die Kontosicherheit von Ethereum zu brechen. Mit der neuen Zahl wird die Bedrohung realer und sollte nicht ignoriert werden. Bereits 0,1 % der ruhenden Ethereum-Bestände sind in Konten mit exponiertem öffentlichen Schlüssel angreifbar. Die Community muss sich dringend mit diesen Risiken auseinandersetzen.
    Aktuelle Marktbedingungen zeigen, dass Ethereum kurz davor steht, drei Quartale in Folge mit Verlusten abzuschließen – ein Novum in seiner Geschichte. Der Rückgang im aktuellen Quartal beträgt bereits 18,4 %. Trotz dieser Herausforderungen gibt es Anzeichen für eine mögliche Trendumkehr, da das Staking von Ethereum stark bleibt. Über 39,5 Millionen ETH sind auf Validatoren gestakt, was auf langfristiges Vertrauen hinweist.
    Die Buchverluste von über 23 Milliarden US-Dollar bei den größten Treasury-Unternehmen im Kryptomarkt werfen ernsthafte Fragen zur Stabilität auf. Strategy und Bitmine, die größten Bitcoin- und Ethereum-Treasury-Unternehmen, haben massive Verluste erlitten. Diese Situation könnte die Geschäftsmodelle beider Unternehmen in einem anhaltenden Bärenmarkt gefährden.
    Die drastische Senkung der Qubit-Anforderungen durch Google könnte das Vertrauen in Ethereum untergraben. Es ist entscheidend, dass die Community Maßnahmen zur Risikominderung ergreift und die Nutzer über die potenziellen Gefahren aufklärt. Die Technologie könnte bereits in naher Zukunft einsatzbereit sein, was die Dringlichkeit erhöht, die Sicherheit von Ethereum zu stärken.

    Ein bahnbrechendes Papier von Google Quantum AI hat die benötigte Qubit-Zahl zur Entschlüsselung von Ethereum um das Zwanzigfache gesenkt, was die Sicherheitslage für Ethereum-Halter erheblich beeinflussen könnte. Mit einer neuen Schätzung von nur 1.200 logischen Qubits wird die Bedrohung durch Quantencomputer nicht mehr nur theoretisch, sondern greifbar. Während Google plant, seine Systeme bis 2029 anzupassen, stellt sich die Frage, wie sich diese Entwicklungen auf die Zukunft der Kryptowährung auswirken werden. Lesen Sie weiter, um mehr über die potenziellen Risiken und die aktuellen Marktbedingungen zu erfahren.

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    Google senkt die benötigte Qubit-Zahl zum Entschlüsseln von Ethereum um das Zwanzigfache

    Ein aktuelles Papier von Google Quantum AI hat die geschätzte Hardware, die nötig ist, um die Kontosicherheit von Ethereum zu brechen, um das 20-Fache gesenkt. Die neue Schätzung liegt bei etwa 1.200 logischen Qubits, was die Bedrohung durch Quantencomputer nicht nur theoretisch, sondern zeitlich absehbar macht. Google plant, seine Systeme bis 2029 entsprechend anzupassen.

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    Frühere Untersuchungen schätzten, dass mehrere Zehntausend logische Qubits benötigt werden, um das Signaturschema von Ethereum zu knacken. Diese neue Zahl ist für Ingenieure planbar und sollte nicht ignoriert werden, da bereits 0,1 % der ruhenden Ethereum-Bestände in Konten mit exponiertem öffentlichen Schlüssel technisch angreifbar sind.

    „Die 1.200-Qubit-Schätzung ist keine Garantie, und bis Quantencomputer diese Schwelle erreichen, sind noch große technische Herausforderungen zu lösen.“ - Google Quantum AI

    Zusammenfassung: Google hat die Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch gesenkt, was die Sicherheitslage für Ethereum-Halter kritisch beeinflussen könnte. Die Anpassungen in Googles Systemen sind bis 2029 geplant.

    Aktuelle Kurse am Vormittag: Bitcoin, Dogecoin, Ethereum

    Der Bitcoin-Kurs liegt um 09:41 bei 65.699,85 US-Dollar, was einem Minus von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Ethereum notiert bei 1.716,74 US-Dollar, was einem Rückgang von 0,42 Prozent entspricht. Litecoin zeigt ebenfalls einen Rückgang und liegt bei 45,09 US-Dollar.

    Im Gegensatz dazu verzeichnet Bitcoin Cash einen Anstieg um 1,30 Prozent auf 212,36 US-Dollar. Ripple und Monero hingegen zeigen ebenfalls negative Entwicklungen, mit Kursen von 1,182 US-Dollar und 333,80 US-Dollar, was Rückgänge von 0,31 Prozent und 1,78 Prozent bedeutet.

    KryptowährungKurs (USD)Änderung (%)
    Bitcoin65.699,85-0,04
    Ethereum1.716,74-0,42
    Litecoin45,09-0,54
    Bitcoin Cash212,36+1,30
    Ripple1,182-0,31
    Monero333,80-1,78

    Zusammenfassung: Die aktuellen Kurse der wichtigsten Kryptowährungen zeigen gemischte Entwicklungen, wobei Bitcoin und Ethereum leichte Rückgänge verzeichnen, während Bitcoin Cash einen Anstieg zeigt.

    Ethereum steht vor dem ersten dreifachen Quartalsminus

    Ethereum steht kurz davor, drei aufeinanderfolgende Quartale mit Verlusten zu verzeichnen, was in seiner Geschichte noch nie vorgekommen ist. Der Rückgang im aktuellen Quartal beträgt bereits 18,4 %, nachdem Ethereum im vierten Quartal 2025 um 28,28 % und im ersten Quartal 2026 um 29,26 % gefallen ist.

    Analysten sehen jedoch Anzeichen für eine mögliche Trendumkehr, da die breiteren Risiko-Märkte sich stabilisieren und das Staking von Ethereum weiterhin robust bleibt. Über 39,5 Millionen ETH sind auf mehr als 887.000 Validatoren gestakt, was auf eine starke langfristige Überzeugung unter den Haltern hinweist.

    „Ethereum steht kurz vor dem zweitschlechtesten ersten Halbjahr nach 2022.“ - Analyst auf X

    Zusammenfassung: Ethereum könnte erstmals in seiner Geschichte drei Quartale in Folge mit Verlusten abschließen, jedoch gibt es Anzeichen für eine mögliche Erholung, unterstützt durch starke Staking-Aktivitäten und positive Marktbedingungen.

    Warnung von Experten: 23 Milliarden Buchverluste am Kryptomarkt

    Die beiden größten Treasury-Unternehmen im Kryptomarkt, Strategy und Bitmine, haben zusammen Buchverluste von über 23 Milliarden US-Dollar erlitten. Strategy, das größte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, hält rund 845.000 Bitcoin, während Bitmine, das größte Ethereum-Treasury-Unternehmen, etwa 5,4 Millionen ETH kontrolliert.

    Die Verluste von Strategy belaufen sich auf etwa 13 Milliarden US-Dollar, während Bitmine auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar sitzt. Diese Situation wirft Fragen zur langfristigen Stabilität der Geschäftsmodelle beider Unternehmen auf, insbesondere in einem anhaltenden Bärenmarkt.

    Zusammenfassung: Die Buchverluste von über 23 Milliarden US-Dollar bei den größten Treasury-Unternehmen im Kryptomarkt werfen ernsthafte Fragen zur Stabilität und Zukunft dieser Unternehmen auf.

    Einschätzung der Redaktion

    Die drastische Senkung der Qubit-Anforderungen durch Google zur Entschlüsselung von Ethereum stellt eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit der Kryptowährung dar. Mit einer neuen Schätzung von 1.200 logischen Qubits wird die Möglichkeit, Ethereum-Konten zu kompromittieren, nicht nur theoretisch, sondern auch zeitlich greifbar. Dies könnte das Vertrauen in Ethereum untergraben und zu einem Rückgang der Nutzeraktivität führen, insbesondere bei denjenigen, die ihre Bestände in exponierten Konten halten. Die Tatsache, dass Google plant, bis 2029 entsprechende Systeme anzupassen, zeigt, dass die Technologie bereits in naher Zukunft einsatzbereit sein könnte. Die Community muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu erhöhen und die Nutzer über die Risiken aufzuklären.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die neue Qubit-Schätzung von Google könnte die Sicherheit von Ethereum gefährden und erfordert dringende Maßnahmen zur Risikominderung.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Google hat die Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch gesenkt, was die Sicherheitslage für Halter kritisch beeinflussen könnte. Zudem steht Ethereum vor dem ersten dreifachen Quartalsminus in seiner Geschichte, während starke Staking-Aktivitäten auf eine mögliche Erholung hindeuten.

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