Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Krypto-News: Hyperliquid-Aktie steigt, Banken setzen auf Blockchain-Infrastruktur

    KI-generiert
    20.08.2026 126 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Die Krypto-Märkte reagieren stark auf politische und technologische Impulse: Die Aktie von Hyperliquid Strategies stieg nach Äußerungen von Donald Trump um 30,4 Prozent auf 9,39 US-Dollar. Auch der HYPE-Token legte um 18,6 Prozent auf rund 69,22 US-Dollar zu. Im Mittelpunkt steht die mögliche Regulierung von Hyperliquid für den US-Markt.
    Parallel dazu investieren traditionelle Banken massiv in die Blockchain-Infrastruktur. Zwischen 2020 und 2024 waren globale Banken an 345 Investments beteiligt, während insgesamt mehr als 100 Milliarden US-Dollar in Blockchain-Unternehmen flossen. Besonders gefragt sind institutionelles Trading, Zahlungen, Verwahrung digitaler Vermögenswerte und die Tokenisierung klassischer Anlagewerte.
    Die Technologie bringt jedoch neue Sicherheitsrisiken: Das Aeternum-Botnetz nutzt die Polygon-Blockchain, um seine Steuerungsserver flexibel zu verwalten. Smart Contracts liefern dabei wechselnde Domains, wodurch herkömmliche Abschaltungen erschwert werden. Verbreitet werden unter anderem Krypto-Miner, Fernsteuerungssoftware und Programme zum Diebstahl von Zugangsdaten.
    Auch Advanced Blockchain steht unter Druck. Die Aktie fiel auf 1,10 Euro und verlor seit Jahresbeginn 57 Prozent, während sich der Jahresfehlbetrag 2025 auf 3,48 Millionen Euro erhöhte. Abschreibungen und hohe Verluste der Tochtergesellschaft Incredulous Labs belasten die Bilanz, die Hauptversammlung soll am 27. August weitere Klarheit bringen.
    Fidelity warnt schließlich davor, dass mehr KI- und Blockchain-Aktivität nicht automatisch mehr Wert für Token-Inhaber bedeutet. KI-Agenten wickeln bereits Millionen von Transaktionen ab, doch Stablecoin-Anbieter, Plattformen und Dienstleister könnten stärker profitieren als die Basisschichten. Entscheidend bleiben daher Regulierung, Sicherheit, solide Bilanzen und eine nachweisbare wirtschaftliche Wertschöpfung.

    Die Krypto- und Blockchain-Branche bewegt die Märkte, Banken und Cybersecurity gleichermaßen: Während Trumps Äußerungen die Hyperliquid-Aktie und den HYPE-Token beflügeln, investieren traditionelle Finanzhäuser Milliarden in Blockchain-Infrastruktur. Gleichzeitig zeigen ein Blockchain-gesteuertes Botnetz, die Probleme von Advanced Blockchain und Fidelitys KI-Warnung, wie eng Chancen, Risiken und Wertabschöpfung inzwischen miteinander verbunden sind.

    Werbung

    Hyperliquid-Strategien-Aktie steigt nach Trumps Äußerungen deutlich

    Die Aktie von Hyperliquid Strategies ist laut BeInCrypto am Mittwoch um 30,4% gestiegen und schloss bei 9,39 USD. Nachbörslich legte der Kurs um weitere 4,9% auf 9,85 USD zu.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Auslöser war eine Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump, wonach CFTC-Vorsitzender Mike Selig einen rechtlichen Weg schaffen soll, Hyperliquid auf vollständig regelkonforme und legale Weise in die Vereinigten Staaten zu bringen. Hyperliquid arbeitet derzeit außerhalb der USA und bedient offiziell keine US-Trader.

    Der HYPE-Token stieg um 18,6% auf etwa 69,22 USD. Die an der Nasdaq gelistete Treasury-Aktie entwickelte sich damit stärker als der digitale Vermögenswert, den das Unternehmen in seiner Bilanz hält.

    Nach Angaben von Artemis halten derzeit nur Hyperliquid Strategies und Hyperion DeFi weiterhin nicht realisierte Gewinne in ihren Treasury-Beständen. Die Aktie PURR ist in diesem Jahr um mehr als 163% gestiegen, während Strategy (MSTR) um 33,6% gefallen und Bitmine Immersion (BMNR) um 35,11% gesunken ist.

    Cboe Global Markets verlor im selben Umfeld 3,5%, die CME Group gab 1,7% nach. Beide Unternehmen betreiben regulierte Terminmärkte und könnten durch einen lizenzierten Anbieter von Hyperliquid unter Wettbewerbsdruck geraten.

    Infobox: Hyperliquid Strategies schloss laut BeInCrypto mit einem Plus von 30,42% bei 9,39 USD. Der HYPE-Token stieg um 18,6% auf etwa 69,22 USD.

    Banken investieren zunehmend in Blockchain-Infrastruktur

    Cryptonews.net berichtet über den Research-Report „Banking on Digital Assets: How Traditional Finance is Investing in Blockchain“. Die Untersuchung wurde 2025 von CB Insights gemeinsam mit Ripple und dem UK Centre for Blockchain Technologies erstellt und am 8. August 2025 vom UK CBT angekündigt.

    Der Bericht ist laut Cryptonews.net kein unabhängiger Behördenbericht und kein neutraler akademischer Forschungsaufsatz. Ripple war ein zentraler Partner des Projekts, während die zugrunde liegende Investment-Datenauswertung von CB Insights stammt.

    Untersucht wurden die Jahre 2020 bis 2024. CB Insights analysierte nach Angaben des Reports mehr als 8.000 Blockchain-Unternehmen und 1.800 Banken sowie direkte Investments, Finanzierungsrunden, Übernahmen, Beteiligungen, strategische Partnerschaften und Anwendungen in den Bereichen Blockchain-Infrastruktur, Zahlungsverkehr, Tokenisierung, Digital-Asset-Custody, institutionelles Trading und Stablecoins.

    Globale Banken waren zwischen 2020 und 2024 an 345 Investments in Blockchain-Unternehmen beteiligt. Insgesamt flossen im selben Zeitraum mehr als 100 Milliarden US-Dollar in Blockchain-Unternehmen, verteilt auf mehr als 10.000 Deals. Diese Summe bezeichnet laut Quelle nicht Investitionen von Banken in Bitcoin oder Kryptowährungen, sondern die Finanzierung des breiten Blockchain-Ökosystems.

    Von 33 Mega-Rounds, an denen Banken zwischen 2020 und 2024 beteiligt waren, entfielen 27 Prozent auf institutionelle Infrastruktur rund um Trading, Staking und Tokenisierung, 24 Prozent auf Payments und 21 Prozent auf Digital-Asset-Custody.

    Zu den hervorgehobenen Beispielen zählt eine Finanzierungsrunde von NYDIG Ende 2021, bei der das Bitcoin-Unternehmen rund 1 Milliarde US-Dollar aufnahm. Zu den beteiligten Investoren gehörten unter anderem MassMutual, New York Life und Morgan Stanley.

    Ein weiterer Schwerpunkt des Reports ist die Tokenisierung traditioneller Vermögenswerte. Genannt werden Staatsanleihen, Fonds, Wertpapiere, Gold, Geldmarktinstrumente, Einlagen und Sicherheiten sowie Projekte von HSBC, JPMorgan, Fnality und Partior.

    Bei den Global Systemically Important Banks identifiziert der Report für 2020 bis 2024 insgesamt 106 Blockchain-Investments und 14 Mega-Rounds. Genannt werden unter anderem Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, HSBC, BNY Mellon, BNP Paribas, Barclays, Santander, State Street, Mitsubishi UFJ und Sumitomo Mitsui.

    Nach dem Crypto Winter ging der Dollarwert der globalen Bank-Deals zurück. Nach dem Zusammenbruch von FTX im November 2022 fiel dieser Wert laut Report 2023 auf rund 560 Millionen Dollar, bevor er sich 2024 wieder erhöhte.

    Der Report verweist außerdem auf eine Prognose von Boston Consulting Group und Ripple, wonach tokenisierte Vermögenswerte bis 2033 einen Wert von mehr als 18 Billionen US-Dollar erreichen könnten. Diese Zahl ist laut Cryptonews.net eine Prognose und keine bereits vorhandene Marktkapitalisierung.

    Infobox: Der Report nennt 345 Bank-Investments in Blockchain-Unternehmen zwischen 2020 und 2024 sowie 106 Blockchain-Investments von G-SIBs. Im Mittelpunkt stehen Infrastruktur, Payments, Custody und Tokenisierung.

    Aeternum-Botnetz verwendet Polygon-Blockchain zur C2-Verwaltung

    Börse Express berichtet über eine Angriffstaktik des Aeternum-Botnetzes, bei der die Polygon-Blockchain zur Verwaltung der Command-and-Control-Infrastruktur eingesetzt wird. Smart Contracts dienen dabei als sogenannte Dead-Drop-Resolver und stellen IP-Adressen oder Domains der Steuerungsserver bereit.

    Die Informationen sind dezentral und unveränderlich in der Blockchain gespeichert. Dadurch werden herkömmliche Abschaltversuche erschwert, weil das Sperren einzelner Server die zugrunde liegende Infrastruktur nicht vollständig beseitigt.

    Der Loader des Botnetzes kommuniziert laut der Quelle über öffentliche RPC-Endpunkte mit der Blockchain. Über einen eth_call wird der Selector 0xb68d1809 der Funktion getDomain() abgefragt, um die aktuell gültige C2-Domain aus dem Smart Contract zu erhalten.

    Die Betreiber können die hinterlegten Domains über die Funktion updateDomain() mit dem Selector 0xb249cd2d jederzeit ändern. Im Rahmen der Untersuchungen wurden bereits 22 unterschiedliche Vertragsadressen auf der Polygon-Blockchain beobachtet.

    Die Verschlüsselung der Malware weist laut Börse Express trotz der Verwendung von AES-GCM und PBKDF2-HMAC-SHA256 erhebliche Schwächen auf. Die verwendeten Salt-Werte gelten als vorhersagbar, weil ein sogenanntes Self-Salting-Verfahren eingesetzt wird.

    Verteilt wird die Schadsoftware über Plattformen wie GitHub und Telegram. Beobachtete Payloads umfassen den Krypto-Miner XMRig, das Fernsteuerungswerkzeug XWorm sowie verschiedene Programme zum Diebstahl von Zugangsdaten.

    Nach einer Infektion legt die Malware eine Verknüpfung im Autostart-Ordner des Betriebssystems an. Dadurch wird ein automatischer Start bei jeder Anmeldung des Benutzers sichergestellt.

    Die Nutzung öffentlicher RPC-Endpunkte schützt die Infrastruktur zwar vor herkömmlichen Takedowns, bleibt jedoch für Netzwerküberwachungstools erkennbar.

    Infobox: Das Aeternum-Botnetz nutzte laut Börse Express 22 unterschiedliche Polygon-Vertragsadressen. Als Payloads wurden unter anderem XMRig, XWorm und Info-Stealer beobachtet.

    Advanced Blockchain steht nach Geschäftszahlen unter Druck

    Ad-hoc-news.de berichtet, dass die Aktie von Advanced Blockchain am Mittwoch um 8,2 % auf 1,10 Euro gefallen ist. Seit Jahresbeginn hat der Titel demnach 57 % an Wert verloren.

    Belastet wird die Aktie durch die Geschäftszahlen für 2025, die das Unternehmen Anfang August bestätigte. Der Konzernumsatz stieg von 0,23 Millionen Euro im Vorjahr auf 0,31 Millionen Euro, während sich der Jahresfehlbetrag von 1,78 Millionen Euro auf 3,48 Millionen Euro ausweitete.

    Ein wesentlicher Faktor waren Abschreibungen in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro. Diese betrafen Forderungen gegenüber der nakamo.to GmbH sowie der Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd.

    Incredulous Labs Ltd. verzeichnete für das Geschäftsjahr 2025 einen eigenen Fehlbetrag von 16,98 Millionen USD. Die bilanziellen Belastungen überschatten laut Quelle die operative Entwicklung und sorgen für Verunsicherung unter den Anlegern.

    Charttechnisch befindet sich die Aktie laut Marktbeobachtern seit Mitte April in einem langfristigen Abwärtstrend. Ein quantitatives Ranking führte zudem zu einer Herabstufung des Wertes.

    Berichte über Aktieneinbehaltungen zur Erfüllung von Steuerverpflichtungen wurden dahingehend präzisiert, dass es sich nicht um reguläre Insider-Verkäufe, sondern um technische Abwicklungen zur Deckung von Steuerlasten gehandelt habe.

    Die Analysten von GBC, Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker, veröffentlichten am 22. Juli eine Einschätzung mit einem Kursziel von 2,00 Euro bis Ende 2027 und stuften das Papier als Kauf ein. Zugleich betonten sie den spekulativen Charakter des Investments und die Abhängigkeit von volatilen Märkten für digitale Token.

    Die ordentliche Hauptversammlung findet am 27. August statt. Dort soll die Geschäftsführung vor dem Hintergrund des geprüften Jahresabschlusses die finanzielle Lage erläutern.

    Infobox: Advanced Blockchain notierte laut Ad-hoc-news.de bei 1,10 Euro und verlor am Mittwoch 8,2 %. Der Umsatz 2025 lag bei 0,31 Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag bei 3,48 Millionen Euro.

    Fidelity warnt vor begrenzter Wertabschöpfung durch KI und Blockchain

    CoinDesk berichtet, dass KI-Agenten die Kryptoaktivität deutlich steigern könnten, der wirtschaftliche Wert davon aber möglicherweise nicht bei Blockchains und deren Token ankommt. Kostengünstigere KI-Entwicklung könnte die Kryptobranche mit neuen Anwendungen überschwemmen, ohne automatisch eine echte Nachfrage zu erzeugen.

    KI-Agenten könnten Transaktionen und die Nachfrage nach programmierbarer Finanzinfrastruktur vorantreiben. Nach einem Keyrock-Bericht wickelten KI-Agenten im Laufe des Jahres bis April mehr als 73 Millionen US-Dollar über etwa 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab.

    Coinbase, Stripe und Visa entwickeln laut CoinDesk konkurrierende Systeme für Zahlungen von Maschine zu Maschine. Fidelity Digital Assets sieht deshalb weniger die Frage nach der Menge der Aktivität als danach, wer den daraus entstehenden wirtschaftlichen Wert abschöpft.

    „Da KI die Hürden für Entwicklung und Teilnahme senkt, könnten Wettbewerbsvorteile zunehmend eher in Liquidität, Distribution, Sicherheit, Vertrauen und regulatorischer Integration liegen als allein in der Technologie“, schrieb Analyst Max Wadington laut CoinDesk.

    KI-Agenten können Entscheidungen treffen, Daten und Rechenleistung erwerben sowie Transaktionen ohne menschliches Eingreifen durchführen. Stablecoins und Blockchains werden von Befürwortern als geeignet für programmierbare und rund um die Uhr verfügbare Mikrozahlungen beschrieben.

    Nach Einschätzung von Fidelity garantiert eine größere Zahl von Blockchain-Anwendungen jedoch keine entsprechende Nachfrage. Da Software einfacher zu replizieren ist, könnten Liquidität, Distribution, Sicherheit und Vertrauen wichtiger werden und etablierten Netzwerken zugutekommen.

    Banken, Fintechs und Technologieunternehmen könnten öffentliche Blockchains umgehen, wenn sie niedrigere Kosten, bessere Leistung, regulatorische Klarheit und etablierte Vertriebswege anbieten. Ein Boom der KI-gesteuerten wirtschaftlichen Aktivität muss daher laut Quelle nicht zwangsläufig zu einem Boom der Blockchain-Aktivität führen.

    Auch mehr Transaktionen bedeuten nicht automatisch einen höheren Wert für Token-Inhaber. Mikrozahlungen können über Layer-2-Netzwerke oder außerhalb der Blockchain abgewickelt werden; zudem könnten Stablecoin-Emittenten und Dienstleister einen größeren Anteil des Aufwärtspotenzials erhalten als Basisschicht-Token.

    Als Beispiel nennt CoinDesk Coinbase’s x402, das überwiegend den USDC-Stablecoin von Circle für die Abwicklung verwendet. Aktivitäten mit höherem Wert, darunter Handel, Verleih und Kreditaufnahme, könnten laut Fidelity eine stärkere Chance auf Wertgenerierung bieten.

    KI erhöht zugleich die Sicherheitsrisiken, weil sie Schwachstellen in Smart Contracts und der umgebenden Infrastruktur leichter finden und ausnutzen kann. Betroffen sind laut Quelle unter anderem Schlüsselverwaltung, Bridges und Oracle-Systeme.

    Infobox: KI-Agenten wickelten laut CoinDesk bis April mehr als 73 Millionen US-Dollar über etwa 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab. Fidelity warnt, dass mehr Aktivität nicht automatisch zu höherem Token-Wert führt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklungen zeigen eine zunehmende Professionalisierung und zugleich wachsende Abhängigkeit des Blockchain-Sektors von Regulierung, Infrastruktur und belastbaren Geschäftsmodellen. Besonders relevant ist, dass technologische Aktivität allein weder nachhaltige Unternehmensgewinne noch eine höhere Wertschöpfung für Token-Inhaber garantiert. Für Anleger bleiben deshalb regulatorische Umsetzbarkeit, Bilanzqualität, Sicherheitsresilienz und die tatsächliche Verteilung der Erträge entscheidender als kurzfristige Kursbewegungen oder hohe Transaktionszahlen.

    Zusammenfassung: Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Blockchain- oder KI-Nutzung an sich, sondern durch regulierte Anwendungen, solide Finanzierung, Sicherheit und nachweisbare wirtschaftliche Wertschöpfung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Erst alle von großen Gewinnen reden und dann steht da überall Risiko, Abschreibungen und das Geld landet bei Stablecoin Firmen, irgentwie is die Blockchain wohl doch nicht automatisch die Gelddruckmaschiene.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
     Hashing24KI-generiertCryptotab Browser MiningKI-generiertNiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter