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    Kryptomarkt unter Druck: Bitcoin erholt sich, Altcoins zeigen klare Unterschiede

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
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    Der Kryptomarkt zeigte in der Kalenderwoche 29/26 ein uneinheitliches Bild. Ethereum Classic führte das Wochenranking mit 2,10 Prozent Plus an, während Bitcoin Cash mit 9,64 Prozent Minus das Schlusslicht bildete. Bitcoin selbst verlor 0,74 Prozent.
    Bitcoin sendete zwischenzeitlich Erholungssignale: Nach überraschend niedrigen US-Inflationsdaten stieg der Kurs zeitweise auf 65.560 US-Dollar. Auch Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten wieder Zuflüsse von 197 Millionen US-Dollar innerhalb einer Woche, doch die 30-Tage-Bilanz blieb mit 4,73 Milliarden US-Dollar deutlich negativ.
    Die Erholung blieb anfällig, weil der Abverkauf bei KI-, Chip- und Speicheraktien die allgemeine Risikostimmung belastete. Bitcoin fiel vom Wochenhoch zurück und notierte zum US-Börsenstart bei rund 62.500 US-Dollar. Für einen nachhaltig stärkeren Trend gilt ein Ausbruch über 76.000 US-Dollar als entscheidend.
    Langfristig sieht eine Wisdomtree-Studie je nach Inflation und Geldpolitik große Unterschiede: Für 2030 reichen die Bitcoin-Szenarien von rund 120.000 bis über 500.000 US-Dollar. Bis 2050 liegt die Modellspanne zwischen rund 213.000 und knapp zwei Millionen US-Dollar. Die Werte sind Schätzungen und keine verlässlichen Kursziele.
    Das zentrale Bild bleibt widersprüchlich: Institutionelles Interesse und ETF-Zuflüsse liefern neue Impulse, zugleich bleibt Bitcoin stark von Liquidität, Inflation und den Aktienmärkten abhängig. Altcoins entwickeln sich sehr unterschiedlich, während der Verkaufsdruck anhält. Kurzfristig dominiert die Unsicherheit, langfristig bleibt das Potenzial groß, aber keineswegs garantiert.

    Der Kryptomarkt zeigt in der Kalenderwoche 29/26 ein widersprüchliches Bild: Während Ethereum Classic die Wochenrangliste anführt und Bitcoin zeitweise Erholungssignale sendet, belasten KI-Sorgen, Aktienverluste und anhaltender Verkaufsdruck die Kurse. Gleichzeitig sorgen ETF-Zuflüsse, institutionelles Interesse und weitreichende Bitcoin-Prognosen für neue Impulse. Der Pressespiegel bündelt die wichtigsten Entwicklungen, Szenarien und Marken.

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    Kryptomarkt zwischen Wochenverlusten, Erholung und wachsendem Marktdruck

    Ethereum Classic führt Wochenranking an

    Im Wochenranking von Finanzen.net entwickelten sich die ausgewählten Kryptowährungen in der Kalenderwoche 29/26 unterschiedlich. Grundlage waren die Kurswerte zum US-Dollar zwischen dem 12.07.2026 und dem 17.07.2026; Stand des Rankings ist der 17.07.2026.

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    Ethereum Classic belegte mit einem Plus von 2,10 Prozent den ersten Platz. Litecoin und Chainlink folgten mit jeweils 1,78 Prozent, während Ethereum um 1,12 Prozent zulegte. Auf der Verliererseite stand Bitcoin Cash mit einem Minus von 9,64 Prozent vor Worldcoin mit -8,60 Prozent und Toncoin mit -6,08 Prozent.

    PlatzKryptowährungEntwicklung
    1Ethereum Classic2,10 Prozent
    2Litecoin1,78 Prozent
    3Chainlink1,78 Prozent
    4Ethereum1,12 Prozent
    5Lido stETH1,01 Prozent
    16Bitcoin-0,74 Prozent
    27Toncoin-6,08 Prozent
    28Worldcoin-8,60 Prozent
    29Bitcoin Cash-9,64 Prozent

    Bitcoin lag mit einem Rückgang von 0,74 Prozent auf Platz 16. Tether verlor 0,03 Prozent, Stellar 0,01 Prozent, während Dai und USD Coin unverändert bei 0,00 Prozent blieben. Die Angaben und das Ranking stammen von Finanzen.net.

    Infobox: Ethereum Classic war in der Kalenderwoche 29/26 der stärkste Wert des Rankings, Bitcoin Cash der schwächste. Bitcoin verzeichnete ein Minus von 0,74 Prozent.

    Wisdomtree entwirft drei Bitcoin-Szenarien bis 2030 und 2050

    Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Studie des Vermögensverwalters Wisdomtree, die mögliche Entwicklungen von Bitcoin und Gold bis 2030 und 2050 untersucht. Im Mittelpunkt stehen drei makroökonomische Szenarien: ein deflationäres Szenario, ein Basisszenario und ein inflationäres Umfeld.

    Die Studie berücksichtigt laut Berliner Morgenpost die prognostizierte globale Geldmenge, den Anteil der weltweiten Geldmenge an „harten monetären“ Vermögenswerten, den Anteil von Bitcoin an diesem Pool sowie das voraussichtliche Angebot von Gold und Bitcoin. Als entscheidender Faktor wird die Inflation genannt.

    Deflationäres Szenario

    Im deflationären Szenario kehren Regierungen und Zentralbanken zu mehr Haushaltsdisziplin und einer strafferen Geldpolitik zurück. Die Inflation geht deutlich zurück, die Realzinsen steigen und das Wachstum der Geldmenge verlangsamt sich.

    Für Ende 2030 prognostiziert die Studie in diesem Szenario einen Bitcoin-Kurs von rund 120.000 US-Dollar. Bis 2050 könnte Bitcoin laut der Modellrechnung bei rund 213.000 US-Dollar liegen. Für Gold werden etwa 3000 US-Dollar je Unze bis 2030 und etwa 4700 US-Dollar je Unze bis 2050 genannt.

    Basisszenario

    Das Basisszenario geht von einer moderaten, aber anhaltenden Inflation nahe den Zielwerten der Zentralbanken, solidem realem BIP-Wachstum und einer stetigen Ausweitung der globalen Liquidität aus. Diese Annahmen entsprechen laut Wisdomtree ungefähr dem durchschnittlichen Wachstum der weltweiten Geldmenge der vergangenen fünf Jahrzehnte.

    Unter diesen Bedingungen sieht die Studie Bitcoin bis Ende 2030 bei rund 250.000 US-Dollar. Bis 2050 wird ein Bitcoin-Preis von über 650.000 US-Dollar genannt. Gold könnte in diesem Szenario bis 2030 etwa 4000 US-Dollar je Unze und bis 2050 über 9000 US-Dollar je Unze erreichen.

    Inflationäres Szenario

    Das dritte Szenario beschreibt anhaltend hohe Inflation, wachsende Haushaltsdefizite und schwindendes Vertrauen in Fiat-Währungen. In einem solchen Umfeld könnte Bitcoin laut den Studienautoren verstärkt als Ergänzung zu Gold genutzt werden.

    Für 2030 nennt die Studie einen Bitcoin-Kurs von über 500.000 US-Dollar. Bis 2050 könnte Bitcoin bei knapp zwei Millionen US-Dollar pro Coin liegen. Gold wird für 2030 mit über 5500 US-Dollar je Unze und für 2050 mit rund 19.000 US-Dollar je Unze angesetzt.

    SzenarioBitcoin 2030Bitcoin 2050Gold 2030Gold 2050
    Deflationärrund 120.000 US-Dollarrund 213.000 US-Dollaretwa 3000 US-Dollar je Unzeetwa 4700 US-Dollar je Unze
    Basisrund 250.000 US-Dollarüber 650.000 US-Dollaretwa 4000 US-Dollar je Unzeüber 9000 US-Dollar je Unze
    Inflationärüber 500.000 US-Dollarknapp zwei Millionen US-Dollar pro Coinüber 5500 US-Dollar je Unzerund 19.000 US-Dollar je Unze

    Zum Zeitpunkt des Berichts notierte Bitcoin laut Berliner Morgenpost bei rund 54.963 Euro, Stand: 17. Juli 2026. Seit Jahresbeginn betrug das Minus rund 26 Prozent. Die Zeitung betont, dass es sich bei den genannten Werten um Modellrechnungen und Schätzungen handelt und Prognosen keine Garantie darstellen.

    Infobox: Wisdomtree unterscheidet drei Szenarien, in denen Bitcoin bis 2030 zwischen rund 120.000 US-Dollar und über 500.000 US-Dollar liegen könnte. Für 2050 reicht die Modellspanne von rund 213.000 US-Dollar bis knapp zwei Millionen US-Dollar pro Coin.

    Bitcoin bei 64.700 Dollar nach Inflationsdaten und ETF-Zuflüssen

    Wallstreet Online berichtet, dass der Bitcoin-Kurs Mitte Juli 2026 bei rund 64.700 Dollar lag und innerhalb einer Woche um fünf Prozent gestiegen war. Die US-Inflation fiel im Juni auf 3,5 Prozent, während Volkswirte mit 3,8 Prozent gerechnet hatten.

    Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten laut dem Bericht erstmals seit acht Wochen Nettozuflüsse. In der Woche bis zum 11. Juli beliefen sich diese auf 197 Millionen Dollar. BlackRocks IBIT verzeichnete an einem einzigen Tag Zuflüsse von 86,8 Millionen Dollar.

    AngabeWert
    Bitcoin-Kurs Mitte Juli 2026rund 64.700 Dollar
    Wochenanstiegfünf Prozent
    US-Inflation im Juni3,5 Prozent
    Erwartete US-Inflation3,8 Prozent
    ETF-Nettozuflüsse bis 11. Juli197 Millionen Dollar
    IBIT-Zuflüsse an einem Tag86,8 Millionen Dollar
    Nettoabflüsse über 30 Tage4,73 Milliarden Dollar

    Gleichzeitig weist Wallstreet Online auf den längerfristigen Abflussdruck hin. Die 30-Tage-Bilanz zeigte Nettoabflüsse von 4,73 Milliarden Dollar. Bitcoin hatte das Jahr 2026 über 93.000 Dollar begonnen und lag laut Bericht 50 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.199 Dollar.

    Der Leitzins wurde mit 3,5 bis 3,75 Prozent angegeben. Das FOMC-Treffen am 28. und 29. Juli wurde als nächste wichtige geldpolitische Weichenstellung genannt.

    Pepeto-Presale im Bericht von Wallstreet Online

    Wallstreet Online widmet einen weiteren Abschnitt dem Projekt Pepeto. Dem Bericht zufolge bietet Pepeto mit PepetoSwap eine Cross-Chain-Handelsplattform sowie eine Cross-Chain-Bridge, die Token zwischen Netzwerken transferieren soll.

    Die technische Infrastruktur sei vor dem Presale-Start von SolidProof geprüft worden. Während des Presales seien mehr als 10 Millionen Dollar in das Projekt geflossen. Der Bericht stellt Pepeto als Projekt dar, dessen Handelswerkzeuge bereits vor dem Listing verfügbar sein sollen.

    Infobox: Wallstreet Online nennt einen Bitcoin-Kurs von rund 64.700 Dollar, ETF-Nettozuflüsse von 197 Millionen Dollar innerhalb einer Woche und 30-Tage-Nettoabflüsse von 4,73 Milliarden Dollar. Das FOMC-Treffen am 28. und 29. Juli wird als nächster marktbewegender Termin hervorgehoben.

    Blocktrainer: KI-Sorgen ziehen Bitcoin nach unten

    Blocktrainer beschreibt eine nur kurze Erholungsrally bei Bitcoin. Nachdem der Kurs am Mittwoch das höchste Niveau seit dem 17. Juni erreicht hatte, geriet er im weiteren Wochenverlauf erneut unter Druck.

    Als wesentlichen Auslöser nennt Blocktrainer den Abverkauf bei KI-bezogenen Unternehmen und die dadurch entstandene Schwäche an den Aktienmärkten. Bitcoin habe sich dem Druck aus den Bereichen KI, Halbleiter und Speicheraktien nicht vollständig entziehen können.

    Inflations- und Erzeugerpreisdaten überraschen positiv

    Für Juni wurde laut Blocktrainer eine Inflationsrate von 3,5 Prozent gemeldet, während 3,8 Prozent erwartet worden waren. Im Vormonatsvergleich sei das Preisniveau erstmals seit Mai 2020 zurückgegangen.

    Auch die Kerninflation fiel mit 2,6 Prozent niedriger aus als die erwarteten 2,8 Prozent. Bei den Erzeugerpreisen wurde im Vorjahresvergleich ein Anstieg von 5,5 Prozent gemeldet, verglichen mit erwarteten 6,2 Prozent. Die Kernrate betrug 4,7 Prozent, während die Schätzungen bei 5,1 Prozent lagen.

    IndikatorGemeldetErwartet
    CPI, monatlich-0.4%-0.1
    CPI Core, monatlich0.0%0.2%
    CPI, jährlich3.5%3.8%
    CPI Core, jährlich2.6%2.8%
    PPI, monatlich-0.3% MoM0.0%
    PPI Core, monatlich0.2%0.3%
    PPI, jährlich5.5%6.2%
    PPI Core, jährlich4.7%5.1%

    Infolge der Daten sank laut Blocktrainer die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinsanhebung durch die Federal Reserve in diesem Jahr von über 70 auf 52 Prozent. Bitcoin stieg am Mittwoch zeitweise auf 65.560 US-Dollar und damit auf ein 4-Wochen-Hoch.

    KI-Abverkauf belastet Nasdaq 100 und Bitcoin

    Der südkoreanische Aktienindex KOSPI fiel laut Blocktrainer seit seinem Allzeithoch vom 19. Juni um mehr als 30 %. Schätzungsweise über 320.000 bis 360.000 Konten seien liquidiert worden; jeder 30. erwachsene Koreaner soll einen „Margin Call“ erhalten haben.

    Auch der Nasdaq 100 geriet unter Druck. Am Donnerstag verlor der Index 1,64 % und startete am folgenden Handelstag mit einem zusätzlichen Minus von mehr als 2 %.

    Als möglichen Auslöser nennt Blocktrainer die Vorstellung eines neuen Open-Source-KI-Modells durch das chinesische Start-up Moonshot AI. Das Modell solle mit den besten Modellen von Anthropic oder OpenAI mithalten können. Dadurch würden an der Wall Street die Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit großer KI-Investitionen hinterfragt.

    Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten laut Blocktrainer am Mittwoch Nettozuflüsse von 79,1 Millionen US-Dollar. Am Donnerstag setzte sich jedoch der Kursverlust fort; zum US-Börsenstart wurde Bitcoin nur noch bei circa 62.500 US-Dollar gehandelt, fast 5 % unter dem Wochenhoch.

    Infobox: Blocktrainer führt die erneute Bitcoin-Schwäche vor allem auf den KI-Abverkauf an den Aktienmärkten zurück. Bitcoin stieg bis auf 65.560 US-Dollar und fiel anschließend zum US-Börsenstart auf circa 62.500 US-Dollar.

    Der Aktionär: Bitcoin hält sich bei rund 63.000 US-Dollar

    Der Aktionär berichtet über zunehmenden Verkaufsdruck bei Speicher- und Chipaktien. Der Nasdaq 100 gab vorbörslich rund 1,4 Prozent nach und scheiterte erneut an der Marke von 29.000 Punkten. Als Unterstützungen wurden 28.000 und 26.000 Punkte genannt.

    Micron Technology verlor am Vortag 5,6 Prozent und lag vorbörslich nochmals rund vier Prozent im Minus. Intel gab knapp sechs Prozent nach und notierte vorbörslich rund vier Prozent tiefer. Nach dem Fall unter 100 US-Dollar sei ein Rückgang bis in den Bereich von 70 US-Dollar nicht ausgeschlossen.

    Netflix verlor nach den Quartalszahlen nachbörslich rund neun Prozent. Der Umsatz stieg um 13,5 Prozent, der verhaltene Ausblick belastete jedoch die Aktie.

    Apple entwickelte sich dagegen stark und erreichte bei rund 335 US-Dollar ein neues Rekordhoch. Als einen Grund nennt Der Aktionär die geplante Zusammenarbeit mit Alibaba bei Apple Intelligence für den chinesischen Markt.

    Bitcoin hielt sich trotz der Marktschwäche bei rund 63.000 US-Dollar. Für den weiteren Trend sei laut Der Aktionär ein nachhaltiger Ausbruch über 76.000 US-Dollar entscheidend.

    Wert oder IndexAngabe
    Nasdaq 100 vorbörslichrund 1,4 Prozent Minus
    Nasdaq-100-Marke29.000 Punkte
    Genannte Unterstützung28.000 Punkte
    Weitere Unterstützung26.000 Punkte
    Micron Technology5,6 Prozent Minus
    Intelknapp sechs Prozent Minus
    Netflixrund neun Prozent Minus
    Netflix-Umsatzwachstum13,5 Prozent
    Applerund 335 US-Dollar
    Bitcoinrund 63.000 US-Dollar
    Entscheidende Bitcoin-Marke76.000 US-Dollar

    Infobox: Der Aktionär sieht Bitcoin trotz der Schwäche bei Technologie- und Speicherwerten bei rund 63.000 US-Dollar. Ein nachhaltiger Ausbruch über 76.000 US-Dollar wird als entscheidend für den weiteren Trend bezeichnet.

    Institutionelle Aufmerksamkeit für Bitcoin

    In einem weiteren Beitrag berichtet Der Aktionär unter dem Titel „Bitcoin: Jetzt wird's Chefsache“ über eine zunehmende institutionelle und politische Aufmerksamkeit für die Kryptowährung. Der Artikel stellt Bitcoin in den Zusammenhang mit der Entwicklung des Finanzmarktes und der wachsenden Bedeutung größerer Marktteilnehmer.

    Konkrete Kursdaten oder weitere überprüfbare Werte enthält der vorliegende Quellenauszug zu diesem Beitrag nicht. Daher stehen in dieser Meldung die Einordnung und die im Titel des Beitrags angedeutete Verlagerung des Themas auf eine höhere Entscheidungsebene im Mittelpunkt.

    Infobox: Der Aktionär rückt Bitcoin in den Kontext einer zunehmenden Aufmerksamkeit auf institutioneller und politischer Ebene. Der vorliegende Quellenauszug nennt hierzu keine zusätzlichen Kurs- oder Mengenangaben.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende Abhängigkeit von Bitcoin von der allgemeinen Risikostimmung an den Finanzmärkten. Positive Inflationsdaten und neue ETF-Zuflüsse reichen derzeit nicht aus, um den Verkaufsdruck dauerhaft zu brechen. Solange Bitcoin nicht nachhaltig über 76.000 US-Dollar steigt, bleibt die Erholung technisch und psychologisch anfällig.

    Die langfristigen Szenarien verdeutlichen zwar das erhebliche Aufwärtspotenzial, ihre große Spannweite zeigt jedoch ebenso deutlich die hohe Unsicherheit. Für Anleger sind sie deshalb eher Orientierungsmodelle als belastbare Zielmarken. Die wachsende institutionelle Aufmerksamkeit kann die Marktbreite stärken, erhöht aber zugleich die Sensibilität gegenüber makroökonomischen Schocks und Bewegungen an den Aktienmärkten.

    Zusammenfassung: Kurzfristig dominiert der Marktdruck; langfristig bleibt Bitcoin chancenreich, aber stark von Liquidität, Inflation und der globalen Risikobereitschaft abhängig.

    Quellen:

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    Diese Prognosen bis 2050 klingen schon nach Kaffeesatz mit Excel, am Ende zeigen die ETF-Zuflüsse zwar etwas Hoffnung aber bei 4,73 Milliarden Abfluss in 30 Tagen würd ich erstmal nicht gleich die Rakete suchen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Kryptomarkt bleibt unter Druck, obwohl Ethereum Classic führt und Bitcoin durch ETF-Zuflüsse sowie überraschend niedrige US-Inflation zeitweise gestützt wird.

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