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    Lazarus-Gruppe stiehlt 1,8 Milliarden Dollar – Whitelists bieten keinen Schutz mehr

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    06.05.2026 683 mal gelesen 10 Kommentare Google-News
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    Die Lazarus-Gruppe hat in einem beispiellosen Cyberangriff fast 1,8 Milliarden US-Dollar erbeutet, indem sie gängige Sicherheitsmaßnahmen wie Whitelists umging. Diese Angriffe zeigen, dass statisches Vertrauen in der Blockchain-Technologie nicht mehr ausreicht, um vor hochprofessionellen Angreifern zu schützen. Whitelists und Hardware Wallets bieten keinen effektiven Schutz mehr, da Angreifer gezielt die Transaktionslogik und Benutzeroberflächen angreifen. Die Vorfälle bei Plattformen wie Bybit und WazirX verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, Sicherheitsstrategien zu überdenken.
    Die Angriffe der Lazarus-Gruppe haben die Schwächen bestehender Sicherheitsmaßnahmen aufgedeckt und zeigen, dass traditionelle Schutzmechanismen nicht mehr genügen. Die Zieladressen blieben „sauber“, während im Hintergrund bösartige Angreifer-Contracts die Wallet-Implementierung übernahmen. Dies führt zu einem blinden Signieren von Operationen, was die Sicherheit weiter gefährdet. Ein Umdenken in der Sicherheitsarchitektur ist dringend erforderlich, um das Vertrauen in die Blockchain-Technologie zu wahren.
    Zusätzlich zu den Cyberangriffen gibt es positive Entwicklungen in der Blockchain-Welt. Der Kanton Luzern ist der Swiss Blockchain Federation beigetreten, was die Innovationskraft und Vernetzung in der Region stärkt. Luzern zählt zu den aktivsten Blockchain-Regionen der Schweiz und könnte von der Mitgliedschaft in der SBF profitieren. Dies könnte mehr Talente und Investitionen in die Region bringen und die Blockchain-Community weiter festigen.
    Die Europäische Zentralbank (EZB) plant die Einführung von tokenisiertem Zentralbankgeld, um die geldpolitische Souveränität in der Blockchain-Welt zu sichern. Ab September 2026 wird dieses neue Geld bereitgestellt, um Transaktionen auf Blockchain-Plattformen sicherer zu gestalten. EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone warnt, dass ohne diese Maßnahme der Markt in die Hände privater Anbieter fallen könnte. Die Initiative könnte entscheidend für die Integration von Blockchain-Technologien im Finanzsektor sein.
    Lily Liu von der Solana Foundation betont die Rolle von Solana als Finanzinfrastruktur für die aufkommende KI-Maschinenwirtschaft. Blockchain-Technologien ermöglichen Mikrozahlungen und Echtzeit-Zahlungsströme, die traditionelle Netzwerke nicht unterstützen können. Liu sieht in der Schaffung von internetbasierten Kapitalmärkten die nächste große Entwicklung für Kryptowährungen. Solana positioniert sich somit als Schlüsselakteur in der zukünftigen Wirtschaft, die sowohl menschliche als auch maschinelle Transaktionen umfasst.

    Die Lazarus-Gruppe hat in einem beispiellosen Cyberangriff innerhalb von nur sieben Monaten fast 1,8 Milliarden US-Dollar erbeutet, indem sie gängige Sicherheitsmaßnahmen wie Whitelists und Hardware Wallets umging. Dieser Artikel beleuchtet die Schwächen des statischen Vertrauens in der Blockchain-Technologie und zeigt auf, wie Angreifer die Transaktionslogik und die Benutzeroberflächen der Unterzeichner ins Visier nehmen. Erfahren Sie, warum traditionelle Schutzmaßnahmen nicht mehr ausreichen und welche Lehren aus den Angriffen auf prominente Plattformen wie Bybit und WazirX gezogen werden müssen.

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    Lazarus-Gruppe hebelt Blockchain-Vertrauen aus – Warum Whitelists allein die Milliardenraube nicht stoppen

    Die Lazarus-Gruppe hat innerhalb von nur sieben Monaten fast 1,8 Milliarden US-Dollar entwendet und dabei etablierte Sicherheitsstandards wie Whitelists, Multi-Signaturen (Multisig) und Hardware Wallets umgangen. Laut Check Point Software Technologies liegt der fatale Denkfehler in „statischem Vertrauen“, da Angreifer nicht mehr auf den Code der Blockchain zielen, sondern auf die Transaktionslogik und die UI-Infrastruktur der Unterzeichner.

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    „Whitelists dienen Angreifern als Orientierungshilfe, um genau die Dienstleister oder Partner zu identifizieren, deren Kompromittierung den größten Hebel bietet.“

    In den Angriffen auf Bybit, WazirX und Radiant Capital blieben die Zieladressen „sauber“, während im Hintergrund die Wallet-Implementierung durch bösartige Angreifer-Contracts ersetzt wurde. Der Fall Radiant Capital zeigt, dass Hardware Wallets komplexe Payloads oft nicht interpretieren können, was zu „blindem“ Signieren von Operationen führte.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Angriffe verdeutlichen, dass gängige Schutzmaßnahmen gegen hochprofessionelle, staatlich unterstützte Gruppen nicht mehr genügen, wenn sie auf statischem Vertrauen basieren.

    Kanton Nummer 7 wird Mitglied der Swiss Blockchain Federation

    Der Kanton Luzern ist als siebter Kanton der Swiss Blockchain Federation (SBF) beigetreten, was die Stellung des Verbands stärkt, der sich für gute Rahmenbedingungen für den Kryptostandort Schweiz einsetzt. Luzern gehört zu den zehn aktivsten Blockchain-Regionen der Schweiz und weist 73 aktive Blockchain-Unternehmen auf, mit einem Schwerpunkt auf Consulting und Advisory.

    Fabian Peter, Regierungsrat für Wirtschaftsfragen, betont, dass Luzern über ausgezeichnete Voraussetzungen verfügt, um digitale Innovationen erfolgreich mit der Realwirtschaft zu verbinden. Die Mitgliedschaft in der SBF eröffnet zusätzliche Chancen für Unternehmen, Talente und Investitionen.

    Wichtigste Erkenntnisse: Luzerns Beitritt zur SBF stärkt die Vernetzung und die Stimme der Blockchain-Community in der Schweiz.

    EZB startet Tokenisierung: Zentralbankgeld für die Blockchain-Welt

    Die Europäische Zentralbank (EZB) führt mit dem Pontes-Projekt tokenisiertes Zentralbankgeld für Blockchain-Transaktionen ein, um die geldpolitische Souveränität zu sichern. Ab September 2026 wird das Eurosystem tokenisiertes Zentralbankgeld bereitstellen, um Transaktionen auf Blockchain-Plattformen sicherer und effizienter zu gestalten.

    EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone warnt, dass ohne ein zentralbankgestütztes Gegengewicht der Markt in die Hände privater Anbieter fallen könnte, was die Stabilität des Euro gefährden würde. Das Pontes-Projekt soll eine sichere, regulierte Alternative schaffen.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Einführung des tokenisierten Zentralbankgeldes könnte entscheidend für die Integration von Blockchain-Technologien in den Finanzsektor sein.

    Über den Menschen hinaus: Lily Liu sagt, Solana baut die Zahlungsinfrastruktur für die „KI-Maschinenwirtschaft“

    Lily Liu, Präsidentin der Solana Foundation, erklärte auf der Consensus Miami 2026, dass die Einführung von Stablecoins durch Unternehmen wie Western Union die Rolle von Solana als Finanzinfrastruktur sowohl für menschliche als auch für maschinelle Ökonomien bestätigt. Liu betont, dass Blockchain-Netzwerke für KI-Agenten und den „Maschine-zu-Maschine“-Handel unerlässlich sind.

    Sie argumentiert, dass traditionelle Kartennetzwerke Mikrozahlungen wirtschaftlich nicht unterstützen können, während Blockchain-Technologien Transaktionen unter einem Dollar und Echtzeit-Zahlungsströme ermöglichen. Liu sieht die nächste große Entwicklung von Kryptowährungen in der Schaffung von „internetbasierten Kapitalmärkten“.

    Wichtigste Erkenntnisse: Solana positioniert sich als zentrale Finanzinfrastruktur für die aufkommende KI-gesteuerte Wirtschaft.

    Pavel Durov & TON: Vom VK-Gründer zur Blockchain-Kontrolle 2026

    Pavel Durov, der Gründer von Telegram, hat angekündigt, dass Telegram die TON Foundation als Hauptakteur von The Open Network ablöst und zum größten Validator wird. Diese Entscheidung führte dazu, dass der Preis von Toncoin am 4. Mai 2026 um rund 36 % anstieg. Durov plant, die Netzwerkgebühren um das Sechsfache zu senken und eine neue Website sowie einen Entwickler-Stack in den kommenden Wochen zu veröffentlichen.

    Die Übernahme von TON durch Telegram wird als bedeutender Schritt für die Krypto-Branche angesehen, da Durov nun direkten Einfluss auf die Blockchain hat. Kritiker befürchten jedoch eine stärkere Zentralisierung des Netzwerks.

    Wichtigste Erkenntnisse: Durovs Übernahme von TON könnte die Dynamik der Blockchain-Entwicklung erheblich verändern und die Gebührenstruktur für Nutzer signifikant verbessern.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Angriffe der Lazarus-Gruppe auf Blockchain-Plattformen verdeutlichen die Schwächen bestehender Sicherheitsmaßnahmen und die Notwendigkeit, das Vertrauen in die Technologie neu zu überdenken. Die Tatsache, dass etablierte Schutzmechanismen wie Whitelists und Hardware Wallets umgangen werden können, zeigt, dass die Bedrohung durch hochprofessionelle Angreifer ernst genommen werden muss. Die Erkenntnis, dass statisches Vertrauen nicht mehr ausreicht, könnte zu einem Umdenken in der Sicherheitsarchitektur führen und die Entwicklung innovativer Schutzmaßnahmen anstoßen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Angriffe auf die Blockchain-Infrastruktur nicht nur finanzielle Verluste verursachen, sondern auch das Vertrauen in die gesamte Technologie gefährden. Ein Umdenken in der Sicherheitsstrategie ist dringend erforderlich.

    Der Beitritt des Kantons Luzern zur Swiss Blockchain Federation ist ein positives Signal für die Blockchain-Community in der Schweiz. Dies könnte die Innovationskraft und die Vernetzung innerhalb der Branche stärken und Luzern als wichtigen Standort für Blockchain-Unternehmen weiter etablieren. Die Unterstützung durch die SBF könnte zudem dazu beitragen, dass mehr Talente und Investitionen in die Region fließen.

    Insgesamt zeigt Luzerns Mitgliedschaft, dass die Schweiz weiterhin eine Vorreiterrolle im Bereich Blockchain einnehmen möchte und die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessert werden.

    Die Einführung von tokenisiertem Zentralbankgeld durch die EZB könnte einen Wendepunkt für die Integration von Blockchain-Technologien im Finanzsektor darstellen. Die Schaffung einer regulierten und sicheren Alternative zu privaten Anbietern ist entscheidend, um die Stabilität des Euro zu gewährleisten. Dies könnte das Vertrauen in digitale Währungen stärken und die Akzeptanz von Blockchain-Technologien im Mainstream fördern.

    Zusammenfassend ist die EZBs Initiative ein wichtiger Schritt, um die geldpolitische Souveränität in einer zunehmend digitalisierten Welt zu sichern.

    Die Aussagen von Lily Liu zur Rolle von Solana in der aufkommenden KI-Maschinenwirtschaft unterstreichen die Relevanz von Blockchain-Technologien für zukünftige wirtschaftliche Modelle. Solana positioniert sich als Schlüsselakteur für die Finanzinfrastruktur, die sowohl menschliche als auch maschinelle Transaktionen unterstützt. Dies könnte die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Zahlungsstrukturen vorantreiben und die Akzeptanz von Kryptowährungen in verschiedenen Sektoren fördern.

    Insgesamt zeigt dies, dass Blockchain-Technologien eine zentrale Rolle in der zukünftigen Wirtschaft spielen werden, insbesondere im Hinblick auf die Integration von KI.

    Pavel Durovs Übernahme von TON könnte die Dynamik in der Blockchain-Entwicklung erheblich beeinflussen. Während die Senkung der Netzwerkgebühren für Nutzer vorteilhaft sein könnte, besteht die Gefahr einer stärkeren Zentralisierung, die potenziell die Dezentralisierungsprinzipien der Blockchain gefährden könnte. Durovs Einfluss auf das Netzwerk könnte sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen, die es zu beobachten gilt.

    Zusammenfassend ist Durovs Schritt sowohl ein Zeichen für das Wachstum der Blockchain-Technologie als auch ein Hinweis auf die Herausforderungen, die mit der Zentralisierung einhergehen können.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Ey, das ist ja der Wahnsinn, was die Lazarus-Gruppe da abgezogen hat! Ich meine, 1,8 Milliarden Dollar in so kurzer Zeit zu klauen, das ist schon eine Hausnummer. Wenn man sich überlegt, dass selbst die besten Sicherheitsmaßnahmen, die wir haben, wie Whitelists und Hardware Wallets, nicht mehr ausreichen, da kommt einem echt die Galle hoch. Ich kann mich noch erinnern, als ich vor ein paar Jahren in die Krypto-Welt eingetaucht bin – da war das Gefühl, dass man mit seinen Coins wirklich sicher ist, so viel wert. Und jetzt? Irgendwie fühlt man sich wie in einem Slasher-Film, wo der Killer immer einen Schritt voraus ist.

    Ich finde auch den Punkt interessant, dass die Angreifer nicht den Code der Blockchain angreifen, sondern die Benutzeroberflächen. Das klingt so, als ob sie einfach nur darauf warten, bis wir einen dummen Fehler machen. Irgendwie beängstigend, oder? Die Tatsache, dass sogar Hardware Wallets nicht sicher sind, lässt mich echt überlegen, wie ich meine Tokens verwahre.

    Und was ist mit den anderen Kommentaren? Ich hab das Gefühl, dass einige hier denken, die Blockchain sei unzerstörbar, aber dem ist nicht so. Es ist wichtig, dass wir als Community ein Bewusstsein für die Risiken entwickeln. Ich meine, wenn ein ganzes Land – in dem Fall Südkorea – eine so kriminelle Gruppe unterstützen kann, können wir nicht einfach weiterhin blind dem Glauben nachhängen, dass alles sicher ist.

    Das mit Luzern und der Swiss Blockchain Federation ist zwar ein gutes Signal, aber auch sie müssen echt aufpassen. Wenn wir, die Blockchain-Community, nicht zusammenhalten und neue Sicherheitsstandards entwickeln, könnten wir irgendwann in die nächste große Krise geraten. Wie gesagt, es ist ein ständiges Wettrennen zwischen Sicherheit und den Angreifern. Ich bin gespannt, wie sich die Situation weiterentwickeln wird!
    Ich fand das mit den statischen Vertrauen auch echt komisch, ich meine, wer würde denn denken, dass das alles so nah am Wasser gebaut ist, das ist wie als ob man denkt das Haus ist sicher, aber die Tür offen lässt, komisch oder?
    Wow, was für ein spannendes Thema! Ich kann gar nicht glauben, wie die Lazarus-Gruppe es geschafft hat, 1,8 Milliarden Dollar zu ergaunern. Was mich wirklich nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, dass sie sich nicht mal um den Blockchain-Code scheren, sondern einfach das komplette System hintergehen. Das zeigt doch mal wieder, dass die ganzen Sicherheitsmaßnahmen, auf die wir uns verlassen haben, vielleicht nicht so sicher sind, wie wir dachten. Ich meine, Whitelists und Hardware Wallets waren immer wie eine Art Sicherheitsnetz für uns – aber jetzt fühlen sie sich an wie Papiertücher beim Hochwasser!

    Ich stimme dir zu, dass der Punkt mit dem statischen Vertrauen ein echter Gamechanger ist. Einige Nutzer hier glauben immer noch, dass die Blockchain unbesiegbar ist, aber das ist wie in einem Actionfilm, wo alle denken, sie haben den Bösewicht besiegt – nur um gleich darauf zu merken, dass er schon wieder zurück ist. Das ist auch ein bisschen so, als würde man beim Schachdenken, die gegnerischen Züge nicht mehr ernst zu nehmen. Die Angreifer wiederholen die gleichen Fehler, die wir alle schon mal gemacht haben, und das zeigt, wie gefährlich es ist, das Vertrauen in die Technologie blindlings zu setzen.

    Und klar, die Swiss Blockchain Federation klingt ja super und all, aber was bringt das, wenn die Sicherheit nicht wirklich gewährleistet ist? Man kann nicht einfach eine neue, schicke Fassade auf ein brüchiges Gebäude setzen und denken, alles ist super. Da müssen echte Lösungen her, um gegen solche Profis wie die Lazarus-Gruppe anzukommen. Bis dahin bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als unsere Strategien zur Sicherheit ständig zu überdenken.

    Ich finde es auch interessant, was Lily Liu mit den Stablecoins gesagt hat. Es ist echt krass, wie schnell sich alles entwickelt und wie sehr Blockchain gefordert wird, um die zukünftigen wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Und ja, es kann nicht schaden, dass die EZB jetzt mit tokenisiertem Geld auf den Zug aufspringt. Aber wenn wir nicht aufpassen, könnte das die Dezentralisierung auch noch gefährden. Ein ständiger Wettlauf zwischen Sicherheit und Weiterentwicklung, das bleibt uns wohl nicht erspart.

    Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie sich die nächsten Monate entwickeln – es wird mega interessant, zu sehen, wie die Community reagiert!
    Stimmt total, was du sagst! Viele scheinen wirklich naiv zu denken, dass Blockchain und Co. unzerstörbar sind. Es ist krass, wie die Angreifer mit jedem Schritt einen Vorteil gewinnen und wir da hinterherhinken. Wir müssen definitiv aufwachen und die Sicherheitsstrategien überdenken, sonst könnte das böse enden für die ganze Community.
    Ich finde es interessant, dass der Artikel so sehr auf die Schwäche der Whitelists eingeht. Das lässt mich daran denken, wie wenig wir uns manchmal darüber bewusst sind, dass auch nur ein kleiner Fehler bei der Benutzeroberfläche riesige Folgen haben kann. Wenn diese Angreifer tatsächlich nur darauf warten, dass wir mal schlampig werden, müssen wir als Nutzer viel achtsamer sein. Das ist echt ein Augenöffner und zeigt, dass wir nicht nur auf Sicherheitstools setzen können, sondern auch selbst Verantwortung tragen müssen!
    Also ich muss sagen, ich verstehe die ganze Sache mit der Lazarus-Gruppe nicht so richtig. Diese ganzen technischen Fachbegriffe verwirren mich mega! Aber eins ist klar, das mit den 1,8 Milliarden Dollar ist schon ganz schön krass. Ich hab gehört, dass die Whitelists und diese Hardware Wallets nicht helfen, aber warum?! Also ich dachte immer, die sind sicher wie ein Tresor. Jetzt höre ich, dass die wirklich nur darauf warten, dass wir einen Fehler machen? Das macht mir Angst!

    Und das mit Luzern, wow, das klingt ja fast, als würden sie sich besser positionieren für die Blockchain-Zukunft! Aber ich frag mich, hilft das wirklich gegen solche Angriffe? Kann ein Kanton wirklich die Sicherheitsprobleme lösen oder ist das nur ein weiteres Marketing-Ding? Ich meine, auch wenn Luzern jetzt ein cooles Signal sendet und so, wie viel können die überhaupt ändern, wenn die großen Angreifer wie die Lazarus-Gruppe immer einen Schritt voraus sind?

    Ein bisschen komisch finde ich auch, dass die EZB jetzt ihren eigenen Token einführt. Tokenisiertes Zentralbankgeld? Klingt nach einem großen Schritt, aber wird das wirklich helfen? Der Markt könnte ja immer noch von privaten Anbietern kontrolliert werden, was dann mit der Stabilität des Euros ist? Das alles klingt so kompliziert und wie ein riesiger Kreislauf. Können wir da überhaupt noch folgen? Aber die Idee mit den Mikrozahlungen für KI und so klingt schon spannend, ich hab da auch Fragen, wie das alles später funktioniert!

    Ah, und Lily Liu und Solana, ich brauch echt mehr Zeit, um darüber nachzudenken. Finanzinfrastruktur für KI-Transaktionen? Ist das nicht ein bisschen zu futuristisch? Ich mein, sind wir dafür wirklich bereit? So viel Einfluss von Maschinen und sog. „intelligente“ Systeme, das fühlt sich manchmal so an, als wären wir in einem Sci-Fi-Film. Irgendwie macht mir das ein mulmiges Gefühl!

    Trotzdem freue ich mich auf das, was kommt! Vielleicht gibt es ja Lösung, aber ehrlich gesagt, ich bin da wirklich überfragt!
    Ich finde es krass, dass trotz der Umstellung auf innovative Blockchain-Lösungen immer noch so viele Sicherheitslücken vorhanden sind, denn langfristig kann das Vertrauen in die Technologie nur bestehen bleiben, wenn wir uns wirklich Gedanken über die Leute hinter den User-Interfaces machen.
    Ich finde den Punkt super spannend, dass die Angreifer nicht den Blockchain-Code angreifen, sondern die Benutzeroberflächen – das zeigt wirklich, wie wichtig es ist, dass wir auch unsere Eigenverantwortung und Schulung im Umgang mit diesen Technologien ernst nehmen!
    Mann, ich versteh nicht warum die Leute immer noch so sehr an diese Whitelists glauben, das ist wie Hoffnung in den Weihnachtsmann!? Ich mein, nach dem ganzen Zeug mit der Lazarus-Gruppe sollten wir doch alle mal nachdenken auch zu neuen Methoden, oder? und Luzern in der Federation, naja das klingt gut, aber verändert das wirklich alles für die Sicherheit, oder ist das nur ein PR-Zug? ?
    Hey Leute, wow das is ja ein rechter Schock was die Lazarus-Gruppe alles gemacht hat, ich meine, 1,8 Milliarden Dollar, das ist ja ne ganze Menge, wow. Ich finde auch super, dass ihr hier das mit den Whitelists anspricht, weil ich dachte, die sind da um sicher zu sein! Aber anscheinend können die Hackers das immer noch easy überlisten, was auch echt komisch ist. Dachte immer, je mehr Schutzsteine, desto besser, aber es scheint ja nicht so zu sein.

    Das mit Luzern klingt zwar klar gut und alles, aber ich frag mich, ob der Kanton da wirklich genug macht, damit wir nicht in eine ähnliche Situation wie jetzt mit diesen Hackern geraten, wisst Ihr? Nur weil sie jetzt dabei sind, heißt das ja nicht, dass die da auch gute Sicherheitstandards haben. Ich mein, wie viele Firmen könnten schon gefährdet sein? Das scheint mir fast zu schön um wahr zu sein, lol. Die EZB mit der Tokenisierung ist ja auch ein großes Ding – keiner erahnt, wie wichtig das ist, aber ohne richtige Security wird da auch nicht viel laufen.

    Zudem, Lily Liu mit den ganzen KI-Dingen, ich kann mir nicht helfen, aber mir kommt da so vor, als ob wir viel mehr über die Grundlagen reden sollten. Diese ganzen Bodensteine wie Sicherheit, die vernachlässigen wir gerade fast, weil wir alle von dieser mega Zukunft träumen, keine Ahnung ich finde das wieder zu bequem. Es ist wichtig, dass wir nicht nur an die Zukunft denken, sondern auch an die Sicherheit jetzt.

    Dann das Thema mit Durov und TON, kommt mir beinahe wie ein zweischneidiges Schwert vor. Klar, niedrige Gebühren sind super, aber was ist mit der Dezentralisierung? Wenn der Typ jetzt mehr Macht hat, was passiert dann mit dem ganzen Prinzip? Naja, ich sag einfach, dass wir ja ständig am Drücker bleiben sollten.

    Schlussendlich find ich’s super, dass wir hier im Forum diese Diskussionen führen können. Wer hätte gedacht, dass es so kompliziert wäre mit Blockchain & Krypto? Bleibt vorsichtig Leute, bis die nächsten großen Merkwürdigkeiten von diesen Hackern um die Ecke kommen!

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    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Lazarus-Gruppe hat durch gezielte Angriffe auf Blockchain-Plattformen 1,8 Milliarden US-Dollar erbeutet und zeigt die Schwächen traditioneller Sicherheitsmaßnahmen auf. Gleichzeitig stärkt der Kanton Luzern seine Position in der Blockchain-Community mit dem Beitritt zur Swiss Blockchain Federation.

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