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    Nvidia-Partner plant Bitcoin-Mining in orbitalen Rechenzentren im Weltall

    11.03.2026 336 mal gelesen 0 Kommentare Google-News
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    Lumen Orbit, ein innovatives US-Startup, plant die Errichtung von Rechenzentren im Erdorbit. Diese sollen nicht nur den Energiebedarf für KI-Anwendungen decken, sondern auch Bitcoin-Mining im Weltall ermöglichen. Durch die Nutzung nahezu unbegrenzter Solarenergie könnte die Effizienz des Bitcoin-Minings erheblich gesteigert werden. CEO Philip Johnston hat bereits den ersten Testsatelliten in die Umlaufbahn gebracht und verfolgt das Ziel, Pionier im Bitcoin-Mining im All zu werden.
    Die orbitalen Rechenzentren könnten eine Lösung für die steigenden Stromkosten auf der Erde darstellen. Im Orbit ist die Solarenergie bis zu achtmal produktiver als auf der Erde. Johnston plant, kostengünstige ASIC-Miner in den Orbit zu bringen, um das Mining zu revolutionieren. Diese Technologie könnte den Wettbewerb im Mining-Sektor neu definieren und die Rentabilität für Miner erhöhen.
    Mit 20 Millionen geschürften Bitcoin bleibt nur noch 1 Million BTC übrig, was die Knappheit und den Wert der Kryptowährung unterstreicht. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich um das Jahr 2140 geschürft. Diese Knappheit, zusammen mit den regelmäßigen Halvings, verstärkt die Attraktivität von Bitcoin und könnte zu einem Anstieg des Preises führen.
    Trotz positiver Preisbewegungen bleibt die Marktstimmung aufgrund geopolitischer Spannungen, wie dem Konflikt im Nahen Osten, angespannt. Analysten berichten von einer abnehmenden institutionellen Nachfrage, was zu Nettoabflüssen bei Bitcoin-ETFs führt. Die Reaktionen auf politische Entwicklungen zeigen, dass die Märkte empfindlich auf Nachrichten reagieren, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
    Insgesamt könnte die Kombination aus innovativen Technologien im Orbit und der begrenzten Verfügbarkeit von Bitcoin zu einer neuen Dynamik im Kryptowährungsmarkt führen. Während die geopolitischen Faktoren weiterhin eine bedeutende Rolle spielen, bleibt die Entwicklung im Bereich des Bitcoin-Minings im Weltall faszinierend und vielversprechend. Bleibt dran für weitere Updates zu dieser spannenden Entwicklung!

    Das US-Startup Lumen Orbit plant eine revolutionäre Initiative: Rechenzentren im Erdorbit, die nicht nur den Energiebedarf für KI-Anwendungen decken, sondern auch Bitcoin-Mining im Weltall ermöglichen sollen. Mit der Nutzung nahezu unbegrenzter Solarenergie könnte diese Technologie die Effizienz und Rentabilität des Bitcoin-Minings erheblich steigern. CEO Philip Johnston hat bereits den ersten Testsatelliten in die Umlaufbahn gebracht und verfolgt das Ziel, als Pionier im Bereich des Bitcoin-Minings im All in die Geschichte einzugehen. Erfahren Sie mehr über diese faszinierende Entwicklung und die potenziellen Auswirkungen auf die Kryptowährungslandschaft.

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    Rechenzentren im Orbit: Nvidia-Partner will Bitcoin-Mining im Weltall betreiben

    Das US-Startup Lumen Orbit plant, Rechenzentren in der Erdumlaufbahn zu etablieren, um den wachsenden Energiebedarf für KI-Anwendungen zu decken. Diese Initiative könnte eine Lösung für die steigenden Stromkosten auf der Erde darstellen, da die Rechenzentren im Orbit nahezu unbegrenzte Solarenergie nutzen können, die bis zu achtmal produktiver ist als auf der Erde.

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    Im November 2025 wurde der erste Testsatellit Starcloud-1 in die Umlaufbahn gebracht, um KI-Training und -Inferenz durchzuführen. Philip Johnston, CEO von Starcloud, plant, die orbitalen Rechenzentren auch für Bitcoin-Mining zu nutzen, indem er ASIC-Miner in den Orbit bringt. Diese Mining-Hardware ist deutlich günstiger als die Nvidia H100-GPU, die über 30.000 US-Dollar kostet.

    „Die Ersten zu sein, die Bitcoin im Weltall minen“, so Johnston.

    Die Idee, Bitcoin im Weltall zu minen, könnte durch die Nutzung der dort verfügbaren Energie und die Vermeidung von Übertragungsverlusten realisiert werden. Analysten erwarten ein starkes Wachstum des Marktes für orbitale Rechenzentren, von 1,77 Milliarden US-Dollar im Jahr 2029 auf rund 39,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2035.

    Zusammenfassung: Lumen Orbit plant, Rechenzentren im Weltall zu etablieren, um den Energiebedarf für KI-Anwendungen zu decken und Bitcoin-Mining zu ermöglichen. Die Nutzung von Solarenergie im Orbit könnte die Effizienz und Rentabilität steigern.

    20 Millionen Bitcoin sind geschürft: Nur noch 1 Million übrig

    Das Bitcoin-Netzwerk hat die Marke von 20 Millionen geschürften Coins erreicht, was bedeutet, dass nur noch 1 Million BTC verfügbar sind. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich um das Jahr 2140 geschürft werden. Diese Knappheit ist ein entscheidendes Merkmal von Bitcoin, das es von Fiat-Währungen unterscheidet, die unbegrenzt gedruckt werden können.

    Die regelmäßigen Halvings, die alle vier Jahre stattfinden, reduzieren die Rate, mit der neue Bitcoins in Umlauf kommen, und verstärken die eingebaute Deflation. Derzeit werden im Schnitt rund 450 neue Bitcoin pro Tag gemined, was die Knappheit weiter erhöht.

    Zusammenfassung: Mit 20 Millionen geschürften Bitcoin bleibt nur noch 1 Million BTC übrig, was die Knappheit und den Wert der Kryptowährung unterstreicht. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich um 2140 geschürft.

    Bitcoin legt zu - Iran-Krieg ist aber Bremsklotz

    Bitcoin hat um 3,1 Prozent auf 68.037 US-Dollar zugelegt, bleibt jedoch unter der Marke von 70.000 US-Dollar. Analysten der Saxo Bank weisen darauf hin, dass die allgemeine Stimmung aufgrund des Konflikts im Nahen Osten vorsichtig bleibt. Die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin hat sich zuletzt abgeschwächt, was zu Nettoabflüssen bei US-Spot-Bitcoin-ETFs geführt hat.

    Der breitere Kryptowährungsmarkt bleibt anfällig für Schwankungen der makroökonomischen Stimmung und der globalen Risikobereitschaft. Trotz der positiven Preisbewegungen bleibt die charttechnische Situation bei Bitcoin schwierig, und klare Aufwärtssignale fehlen bislang.

    Zusammenfassung: Bitcoin zeigt eine positive Preisentwicklung, bleibt jedoch unter 70.000 US-Dollar, während geopolitische Spannungen die Marktstimmung belasten. Die institutionelle Nachfrage hat abgenommen, was zu Nettoabflüssen bei Bitcoin-ETFs führt.

    DAX, Gold, Bitcoin: Trump-Aussagen lösen Kursfeuerwerk aus

    Nach den Aussagen von Donald Trump über das Ende des Iran-Kriegs stiegen die Märkte, und Bitcoin legte um mehr als drei Prozent auf 71.150 US-Dollar zu. Diese Erleichterungsrally führte dazu, dass der DAX über 24.000 Punkte stieg, während Gold um 1,7 Prozent auf 5.226,99 US-Dollar pro Feinunze zulegte.

    Die Reaktionen auf die geopolitischen Entwicklungen zeigen, dass die Märkte optimistisch auf eine Stabilisierung reagieren. Anleger scheinen den Ölpreisschock verdaut zu haben und bauen wieder Positionen auf, obwohl Rücksetzer weiterhin möglich sind.

    Zusammenfassung: Die Märkte reagieren positiv auf Trumps Aussagen, was zu einem Anstieg von Bitcoin und Gold führt. Der DAX übersteigt 24.000 Punkte, während Anleger optimistisch auf eine Stabilisierung blicken.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Initiative von Lumen Orbit, Rechenzentren im Weltall zu etablieren, könnte einen Paradigmenwechsel in der Energieversorgung und der Nutzung von Rechenleistung darstellen. Die Möglichkeit, nahezu unbegrenzte Solarenergie zu nutzen, könnte nicht nur die Kosten für KI-Anwendungen senken, sondern auch die Effizienz des Bitcoin-Minings erheblich steigern. Dies könnte den Wettbewerb im Mining-Sektor neu definieren und die Rentabilität für Miner erhöhen, die bereit sind, in diese Technologie zu investieren.

    Die Tatsache, dass nur noch 1 Million Bitcoin verfügbar sind, verstärkt die Attraktivität der Kryptowährung und könnte zu einem Anstieg des Preises führen, insbesondere wenn die Nachfrage weiterhin hoch bleibt. Die regelmäßigen Halvings und die damit verbundene Knappheit sind entscheidende Faktoren, die den Wert von Bitcoin langfristig stützen.

    Die geopolitischen Spannungen, wie der Konflikt im Nahen Osten, haben jedoch einen dämpfenden Einfluss auf die Marktstimmung. Trotz kurzfristiger Preisgewinne bleibt die Unsicherheit hoch, was sich negativ auf die institutionelle Nachfrage auswirken könnte. Die Reaktionen auf politische Entwicklungen, wie die Aussagen von Donald Trump, zeigen, dass die Märkte empfindlich auf Nachrichten reagieren, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.

    Insgesamt könnte die Kombination aus innovativen Technologien im Orbit und der begrenzten Verfügbarkeit von Bitcoin zu einer neuen Dynamik im Kryptowährungsmarkt führen, während geopolitische Faktoren weiterhin eine bedeutende Rolle spielen.

    Quellen:

    • Rechenzentren im Orbit: Nvidia-Partner will Bitcoin-Mining im Weltall betreiben
    • Märkte am Morgen: Öl, Gold, Bitcoin, Caterpillar, Nvidia, Volkswagen, Hugo Boss, Lufthansa, TUI, LVMH
    • Bitcoin besser als Gold? ETF-Daten senden jetzt ein positives Signal
    • 20 Mio. Bitcoin sind geschürft: Nur noch 1 Mio. übrig
    • Der Börsen-Tag: Bitcoin legt zu - Iran-Krieg ist aber Bremsklotz
    • DAX, Gold, Bitcoin: Trump-Aussagen lösen Kursfeuerwerk aus

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    Zusammenfassung des Artikels

    Lumen Orbit plant, Rechenzentren im Weltall zu errichten, um KI-Anwendungen und Bitcoin-Mining mit unbegrenzter Solarenergie effizienter zu gestalten. Gleichzeitig bleibt die Kryptowährung aufgrund geopolitischer Spannungen unter Druck, während nur noch 1 Million Bitcoins verfügbar sind.

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