Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Swift, Morgan Stanley und UBS treiben Blockchain im Finanzsektor voran

    KI-generiert
    30.09.2026 61 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Blockchain erreicht die Kernprozesse der Finanzwelt: Swift verbindet klassische Zahlungswege mit einem Blockchain-Ledger für tokenisierte Bankeinlagen. Ziel sind schnellere, transparentere und rund um die Uhr mögliche Zahlungen.
    Swift will besonders die „letzte Meile“ beschleunigen, die bislang rund 80 Prozent der Bearbeitungszeit grenzüberschreitender Zahlungen ausmacht. Mehr als 100 Finanzinstitute arbeiten bereits mit dem neuen Zahlungs-Framework oder bereiten den Start vor.
    Auch Morgan Stanley baut seine Blockchain-Aktivitäten aus und richtet ein Digital Asset Lab ein. Dort werden Stablecoins, tokenisierte Aktien und Anleihen, digitales Geld sowie DeFi-Vaults getestet, zunächst getrennt von den zentralen Banksystemen.
    Die UBS modernisiert parallel 20 Handelsplattformen in 17 Ländern und testet mit der japanischen Mizuho Bank Blockchain-Zahlungen in Schweizer Franken und Yen. Japan prüft zudem die Blockchain-Abwicklung von Staatsanleihegeschäften, während regulatorische Kapitalanforderungen die UBS zusätzlich unter Druck setzen.
    Wie schnell digitale Vermögenswerte an Reichweite gewinnen, zeigt der Boom tokenisierter Aktien: Ihre Halterzahl stieg binnen eines Jahres von 100.000 auf 4,3 Millionen, davon 1,8 Millionen auf der BNB Chain. Der Trend zeigt: Tokenisierung wird vom Krypto-Experiment zur möglichen Infrastruktur für Banken und Märkte, muss sich aber noch bei Regulierung, Skalierbarkeit und echtem Kundennutzen beweisen.

    Blockchain-Technologie rückt immer näher an die Kernprozesse der traditionellen Finanzwelt: Swift verbindet globale Zahlungswege mit tokenisierten Einlagen, Morgan Stanley testet Stablecoins und DeFi, während UBS und Japan neue Wege für Handel und Staatsanleihen prüfen. Zugleich zeigt der Boom tokenisierter Aktien auf der BNB Chain, wie schnell digitale Vermögenswerte an Reichweite gewinnen. Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen und ihre Bedeutung für Banken, Märkte und Anleger.

    Werbung

    Swift verbindet klassische Zahlungswege mit Blockchain-Ledger

    Swift will klassische grenzüberschreitende Zahlungswege und tokenisierte Bankeinlagen künftig auf einer gemeinsamen, interoperablen Infrastruktur zusammenführen. Auf der Sibos in Miami zeigte der Finanznachrichtendienst, wie internationale Retail-Zahlungen über bestehende Interbank-Rails innerhalb von Sekunden beim Empfänger ankommen können, während ein Blockchain-basierter Ledger 24/7-Zahlungen mit tokenisiertem Geschäftsbankengeld ermöglicht.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Mehr als 100 Finanzinstitute sind laut IT Finanzmagazin mit dem neuen Consumer-Payments-Framework produktiv oder bereiten dessen Einführung vor. Das Framework soll die Geschwindigkeit und Transparenz der Swift-Infrastruktur bis zum Endkunden durchreichen. Banken können ihren Kunden demnach bereits vor einer Transaktion Kosten und Wechselkurs nennen sowie eine möglichst kurze Ausführungszeit zusagen.

    Swift nennt als Beispiele Zahlungen von der Türkei nach Spanien in 15 Sekunden, von Australien nach Indien in 37 Sekunden sowie von Brasilien in die USA innerhalb einer Minute. Nach Angaben des Unternehmens erreichen bereits 75 Prozent der über Swift abgewickelten Zahlungen die Bank des Empfängers innerhalb von zehn Minuten.

    Das zentrale Problem liegt laut Swift anschließend auf der sogenannten letzten Meile: Rund 80 Prozent der gesamten Bearbeitungszeit einer typischen grenzüberschreitenden Zahlung entstehen zwischen dem Eingang bei der Empfängerbank und der Gutschrift auf dem Kundenkonto. Das Consumer-Payments-Framework soll diesen Abschnitt stärker standardisieren und beschleunigen, damit Laufzeit, Gebühren und Status der gesamten End-to-End-Kette transparenter werden.

    Parallel entwickelt Swift eine zweite technische Schiene für digitales Geld. Die Mehrzahl der 17 Institute aus der ersten Gruppe hat den Blockchain-basierten Swift-Ledger für 24/7-Echtzeitzahlungen mit tokenisiertem Wert genutzt. Die Transaktionen liefen zwischen Afrika, Asien, Australien, Europa sowie Nord- und Südamerika; eingesetzt wurden Euro, britisches Pfund, Hongkong-Dollar, Singapur-Dollar und US-Dollar.

    Zu den getesteten Anwendungsfällen gehören das Settlement zwischen Finanzinstituten, Corporate Treasury und Interbank-Funding. Der erste Anwendungsfall konzentriert sich bewusst auf tokenisierte Einlagen, also digitales Geschäftsbankengeld und nicht auf unbesicherte Kryptowährungen.

    „Die Frage lautet nicht mehr TradFi oder DeFi. Es ist kein Entweder-oder. Über die Swift-Plattform wird sich jede Form regulierten Werts bewegen lassen – ob Fiatgeld oder tokenisiert – und das im globalen Maßstab.“
    Javier Pérez-Tasso, CEO von Swift

    Pérez-Tasso verweist auf die Reichweite des bestehenden Swift-Netzes mit mehr als 200 Ländern und Märkten sowie rund 40.000 Zahlungskorridoren. Der Ledger soll nicht als abgeschottetes Blockchain-Netzwerk fungieren, sondern traditionelle Zahlungsverkehrsinfrastruktur und neue Formen digitalen Geldes miteinander verbinden.

    Die technische Architektur soll künftig auch programmierbares Geld und Agentic Commerce unterstützen. Swift verfolgt damit einen Migrationspfad, bei dem Verbesserungen für klassische grenzüberschreitende Zahlungen auf der bestehenden Infrastruktur umgesetzt werden, während der Blockchain-Ledger zusätzliche 24/7-Anwendungsfälle erschließt.

    Zusammenfassung: Swift kombiniert bestehende Zahlungswege mit einem Blockchain-Ledger für tokenisierte Einlagen. Im Mittelpunkt stehen schnellere Abwicklung, vorhersehbare Kosten, End-to-End-Transparenz und Interoperabilität.

    Morgan Stanley richtet Digital Asset Lab ein

    Morgan Stanley richtet laut CryptoNews ein eigenes Digital Asset Lab ein, um neue Anwendungen der Blockchain-Technologie zu testen. Im Fokus stehen Stablecoins, Tokenisierung und Anwendungen im Bereich Decentralized Finance (DeFi).

    Die US-Investmentbank will dabei nicht nur reine Krypto-Experimente durchführen. Sie prüft, welche Technologien langfristig sicher genug sind, um in die eigenen Finanzdienstleistungen integriert zu werden, und betrachtet Blockchain zunehmend als mögliche Infrastruktur für klassische Finanzmärkte.

    Das neue Labor wird Teil der bestehenden Innovationslabore von Morgan Stanley. Mitarbeiter können dort neue Technologien testen, ohne die zentralen Systeme der Bank zu gefährden. Nach Angaben von Megan Brewer, die bei Morgan Stanley für Marktinnovation und die Labore zuständig ist, werden auf diese Weise jedes Jahr bis zu 270 Projekte geprüft.

    Das Digital Asset Lab konzentriert sich gezielt auf Blockchain-Technologie. Untersucht werden unter anderem Stablecoins und die Tokenisierung klassischer Vermögenswerte wie Aktien, Anleihen oder Geld. Solche Vermögenswerte könnten dadurch theoretisch schneller und rund um die Uhr gehandelt werden.

    Darüber hinaus analysiert Morgan Stanley verschiedene Formen digitalen Geldes. Dazu gehören digitale Bankguthaben, digitale Zentralbankwährungen und tokenisierte Geldmarktfonds. Die Bank hatte bereits früher erklärt, dass Tokenisierung eine schnellere Abwicklung und eine effizientere Finanzinfrastruktur ermöglichen könnte.

    Ein weiterer Untersuchungsbereich sind DeFi-Vaults. Anleger können dort Krypto-Assets einzahlen, die anschließend automatisch nach einer festgelegten Strategie eingesetzt werden. Für Vermögensverwalter könnten solche Systeme interessant sein, weil Teile der Verwaltung automatisiert ablaufen und theoretisch Finanzprodukte ermöglichen, die rund um die Uhr funktionieren.

    „Es gibt ein realistisches Szenario, in dem Vaults künftig eine Rolle spielen.“
    Amy Oldenburg, Leiterin der Digital-Asset-Strategie bei Morgan Stanley

    Oldenburg hält die Technologie derzeit jedoch noch für zu jung, um Risiken für die bestehende Infrastruktur einzugehen. Morgan Stanley erweiterte im Juli sein Angebot an Kryptoprodukten um Ethereum- und Solana-Produkte.

    Anfang des Jahres brachte die Vermögensverwaltung der Bank eigene börsengehandelte Produkte auf Bitcoin, Ethereum und Solana auf den Markt. Zusätzlich führte Morgan Stanley einen Geldmarktfonds ein, der auf Reserven für Stablecoins ausgerichtet ist.

    Zusammenfassung: Morgan Stanley testet Blockchain-Anwendungen in einem geschützten Digital Asset Lab. Stablecoins, Tokenisierung, digitales Geld und DeFi-Vaults werden auf ihren möglichen Einsatz in der traditionellen Finanzinfrastruktur geprüft.

    UBS modernisiert Handelsplattformen und testet Blockchain-Zahlungen

    Die UBS stellt ihre technische Infrastruktur im Wertpapierhandel grundlegend neu auf, berichtet Kapitalmarktexperten. BT International erhielt den Auftrag, die weltweite Modernisierung der Kommunikationssysteme umzusetzen.

    Das Vorhaben soll 20 bisher getrennte Handelsplattformen zu einer zentralen Lösung zusammenführen, die vollständig in Microsoft Azure betrieben wird. Die Umstellung erstreckt sich über 17 Länder und bindet bereits mehr als 2.400 Händler in die neue Umgebung ein.

    Das neue System umfasst verschlüsselte Sprachdienste, Aufzeichnungsmechanismen und Compliance-Werkzeuge. Dabei sollen lokale Vorgaben zur Datensouveränität gewahrt bleiben. Die Modernisierung soll außerdem als technologische Basis für künftige Automatisierungsschritte und KI-gestützte Auswertungen dienen.

    Parallel zur Konsolidierung der Handelsplattformen testet UBS neue Abwicklungsformen im internationalen Zahlungsverkehr. Gemeinsam mit der japanischen Mizuho Bank wurden bilaterale, grenzüberschreitende Zahlungen in Schweizer Franken und japanischen Yen auf dem blockchainbasierten Ledger-System von Swift getestet.

    Swift hatte die Pilotplattform im Juli 2026 gestartet, um Abwicklungen mit tokenisierten Einlagen rund um die Uhr zu ermöglichen. Der Testlauf umfasste die Bestätigung technischer Anschlussanforderungen, Nachrichtenformate und Ausführungsprozesse.

    Die technologische Modernisierung erfolgt vor dem Hintergrund einer politischen Debatte über zusätzliche Kapitalauflagen. Der Ständerat stimmte laut dem Bericht dafür, dass Auslandstöchter der Bank künftig zu 90 Prozent mit hartem Kernkapital unterlegt werden müssen, während der Bundesrat eine vollständige Unterlegung gefordert hatte.

    Die UBS beziffert den zusätzlichen Kapitalbedarf auf rund 16 Milliarden US-Dollar und verweist auf mögliche Nachteile im internationalen Wettbewerb. Die zuständige Nationalratskommission soll den Entwurf voraussichtlich im Oktober und November beraten, bevor die Vorlage in der Wintersession vom 30. November bis 18. Dezember 2026 im Nationalrat debattiert wird.

    Zusätzlich liegt ein parlamentarischer Vorschlag für eine Quote von 75 Prozent vor. Sollten die Beschlüsse beider Kammern voneinander abweichen, wäre ein Differenzbereinigungsverfahren erforderlich.

    AngabeWert
    Zusammenzuführende Handelsplattformen20
    Betroffene Länder17
    Bereits eingebundene Händlermehr als 2.400
    Zusätzlicher Kapitalbedarfrund 16 Milliarden US-Dollar
    Aktienkursgewinn am Dienstag0,7 Prozent
    Aktienkurs43,05 Euro
    Plus gegenüber dem Niveau vor rund zwölf Monaten23 Prozent

    An den Finanzmärkten behauptete die UBS-Aktie trotz der offenen Regulierungsfragen ihre Jahresgewinne. Am gestrigen Dienstag schloss sie mit einem Kursgewinn von 0,7 Prozent bei 43,05 Euro; gegenüber dem Niveau vor rund zwölf Monaten entsprach dies einem Plus von 23 Prozent.

    Zusammenfassung: UBS bündelt 20 Handelsplattformen in 17 Ländern und testet gemeinsam mit Mizuho blockchainbasierte Zahlungen in Schweizer Franken und japanischen Yen. Gleichzeitig steht die Bank wegen möglicher zusätzlicher Kapitalauflagen unter regulatorischem Druck.

    BNB Chain profitiert von tokenisierten Aktien

    Die Zahl der Halter tokenisierter Aktien ist laut Wallstreet Online innerhalb eines Jahres von 100.000 auf 4,3 Millionen gestiegen. BNB Chain führt diese Entwicklung mit 1,8 Millionen Haltern an.

    Der BNB-Kurs notiert laut CoinMarketCap bei rund $775. Das entspricht einem Plus von etwa 1 Prozent in 24 Stunden und einer Marktkapitalisierung von $103,4 Milliarden. BNB liegt damit auf Platz vier aller Kryptowährungen.

    Der Kurs hat die Zone um $780 mehrfach getestet. Ein Tagesschluss über $790 könnte laut dem Bericht den Weg Richtung $800 öffnen. Bybit nennt $784 bis $791 als Beobachtungszone, während CoinGabbar im Wochenchart $823 nennt. Die langfristige Prognose vieler Analysten liegt über $1.200.

    Bis zum dritten Quartal 2026 wurden 36 vierteljährliche BNB-Burns abgeschlossen. Diese sollen das Angebot verknappen. Das 0 Fee Carnival wurde bis zum 30. September verlängert und bietet gebührenfreie Transfers für ausgewählte Stablecoins.

    Seit dem 26. September unterstützt die Zahlungs-App Anomapay die bStocks auf BNB Chain, bei denen es sich um tokenisierte US-Aktien handelt. BNB Chain führt bei den Haltern tokenisierter Aktien mit 1,8 Millionen und kontrolliert zusammen mit Robinhood Chain 88,2 Prozent des Handelsvolumens tokenisierter Aktien auf dezentralen Börsen.

    AngabeWert
    Halter tokenisierter Aktien vor einem Jahr100.000
    Halter tokenisierter Aktien aktuell4,3 Millionen
    Halter auf BNB Chain1,8 Millionen
    BNB-Kursrund $775
    Marktkapitalisierung$103,4 Milliarden
    Handelsvolumen-Anteil von BNB Chain und Robinhood Chain88,2 Prozent
    Abgeschlossene vierteljährliche BNB-Burns36

    Der Bericht weist zugleich darauf hin, dass BNB wegen der Marktkapitalisierung von über $100 Milliarden einen erheblichen Zufluss benötigt, damit sich der Kurs verdoppeln kann. Im Anschluss stellt der Artikel das Presale-Projekt Pepeto vor.

    Pepeto betreibt laut dem Bericht eine Börse mit 0,00 Prozent Swap-Gebühr, die mit 50 Millionen Dollar Tagesvolumen getestet worden sei. Eine Bridge soll Token über fünf Chains in unter 60 Sekunden bewegen, während ein Scanner jeden Vertrag vor einem Trade mit einem Score von 0 bis 100 bewertet.

    Die Bridge funktioniert laut Artikel auf Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum. Die Bridge-Gebühr beträgt null Dollar; eine fehlgeschlagene Übertragung wird automatisch rückgängig gemacht. SolidProof habe den gesamten Code auditiert und das Team per KYC verifiziert.

    Der aktuelle Stufenpreis wird mit $0,000000188 angegeben. Der Presale habe bisher mehr als $10,38 Millionen von über 43.000 Haltern eingesammelt. PepetoSwap unterstützt Market-, Limit- und DCA-Orders; MEV-Schutz ist laut Bericht standardmäßig aktiv.

    Zusammenfassung: BNB Chain steht bei tokenisierten Aktien nach Zahl der Halter an der Spitze. BNB notiert bei rund $775, während der Bericht zugleich auf die begrenzte Kursdynamik eines Vermögenswerts mit einer Marktkapitalisierung von $103,4 Milliarden hinweist.

    Japan prüft Blockchain-Abwicklung von Staatsanleihegeschäften

    Japan prüft die Abwicklung von Staatsanleihegeschäften über eine Blockchain. Das berichtet MarketScreener Deutschland in einer am 30.09.2026 um 04:44 veröffentlichten Meldung.

    Der Bericht ordnet die Nachricht dem japanischen Staatsanleihemarkt zu. Weitere nutzbare Angaben zur konkreten technischen Umsetzung, zu beteiligten Institutionen oder zu einem Zeitplan sind in der vorliegenden Quelle nicht enthalten.

    Zusammenfassung: Japan untersucht eine blockchainbasierte Abwicklung von Staatsanleihegeschäften. Konkrete Details zum Umfang des Vorhabens nennt die vorliegende Meldung nicht.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung markiert einen wichtigen Übergang von isolierten Blockchain-Experimenten zu regulierter Finanzinfrastruktur. Entscheidend ist weniger die Technologie selbst als ihre Einbindung in bestehende Zahlungs-, Handels- und Bankensysteme. Gelingt die Standardisierung der letzten Meile, könnten Geschwindigkeit, Transparenz und Planbarkeit grenzüberschreitender Zahlungen spürbar steigen.

    Die parallelen Initiativen von Morgan Stanley, UBS und Japan zeigen, dass Tokenisierung zunehmend als Infrastrukturthema und nicht mehr ausschließlich als Krypto-Thema behandelt wird. Kurzfristig bleiben regulatorische Anforderungen, technische Interoperabilität, Liquidität und Haftungsfragen die größten Bremsen. Der nachhaltige Nutzen wird sich daher erst zeigen, wenn produktive Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen.

    Infobox: Tokenisierung wird relevant, sobald sie bestehende Finanzprozesse zuverlässig verbessert. Der entscheidende Prüfstein sind nicht Pilotmeldungen, sondern Skalierbarkeit, Regulierung und der reale Kundennutzen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
     Hashing24KI-generiertCryptotab Browser MiningKI-generiertNiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter