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Der Kanton Zug und die Universität Luzern setzen mit der Gründung des "Zug Institute for Blockchain Research" ein starkes Zeichen für die Zukunft der Blockchain-Forschung. Mit einer Finanzierung von 25 Millionen Franken über fünf Jahre wird das Institut nicht nur die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Wirtschaft, Recht und Politik untersuchen, sondern auch Zug als führenden Standort in diesem innovativen Bereich positionieren. Erfahren Sie mehr über die Ambitionen und Ziele dieser wegweisenden Initiative und die Rolle, die sie in der Entwicklung der Blockchain-Landschaft in der Schweiz spielen wird.
Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut
Der Kanton Zug hat zusammen mit der Universität Luzern das "Zug Institute for Blockchain Research" ins Leben gerufen. Dieses neue Institut wird mit insgesamt 25 Millionen Franken über einen Zeitraum von fünf Jahren finanziert, wobei die Mittel aus den Einnahmen der OECD-Mindeststeuer stammen. Ziel des Instituts ist es, die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf verschiedene gesellschaftliche Bereiche wie Wirtschaft, Recht und Politik zu untersuchen und sich als eines der führenden Institute für die interdisziplinäre Erforschung dieser Technologie zu etablieren.
„Der Kanton Zug möchte sich als führender Standort für Blockchain-Forschung positionieren“, so die offizielle Mitteilung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das neue Institut nicht nur die Forschung vorantreiben, sondern auch die Standortförderung des Kantons Zug unterstützen soll.
Zug steigt in Blockchain-Forschung ein
Das "Zug Institute for Blockchain Research" wird als Teil der Standortförderung des Kantons Zug gegründet, der sich als "Crypto-Valley" bezeichnet. In den nächsten fünf Jahren plant der Kanton, insgesamt 40 Millionen Franken in die Blockchain-Forschung zu investieren. Diese Initiative zielt darauf ab, die interdisziplinäre Erforschung der Blockchain-Technologie voranzutreiben und Zug als führenden Standort in diesem Bereich zu etablieren.
Die Finanzierung des Instituts wird durch einen Verein organisiert, der eng mit der Universität Luzern zusammenarbeitet. Dies stellt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der Blockchain-Forschung in der Schweiz dar.
Zusammenfassend wird die Blockchain-Forschung in Zug durch erhebliche finanzielle Mittel und eine strategische Partnerschaft mit der Universität Luzern gestärkt.
Telegram: Vom Messenger zur deutschen Super-App mit KI und Blockchain
Telegram entwickelt sich zu einer umfassenden Plattform, die Gamification-Apps und KI-Tools integriert, um eine geschlossene Ökonomie auf Basis der TON-Blockchain zu schaffen. Diese Strategie zielt darauf ab, Nutzer zu binden und Entwickler anzuziehen, indem sie Mini-Apps mit Belohnungssystemen anbieten, die tägliche Interaktionen fördern.
Die Einführung eines neuen KI-Assistenten für Blockchain-Transaktionen zeigt, dass Telegram bestrebt ist, eine Super-App zu werden, die Kommunikation, Unterhaltung und Handel in einer einzigen Plattform vereint. Mit über einer Milliarde aktiven Nutzern hat Telegram das Potenzial, ein bedeutendes Ökosystem für Entwickler zu schaffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Telegram durch die Integration von KI und Blockchain seine Position als führende Plattform im digitalen Raum festigt.
Der Schweizer Blockchain-Friedhof
Die Zahl der erfassten Kryptotoken liegt bei über 30,5 Millionen, wobei die Mehrheit der über 8.946 Kryptowährungen als nicht überlebensfähig angesehen wird. Branchenexperten schätzen, dass über 90 Prozent dieser Währungen letztendlich verschwinden werden. Ein Beispiel für das Scheitern in der Branche ist die Handelsplattform Lykke, die 2025 Konkurs anmeldete, nachdem ein Hackerangriff Bitcoin und Ethereum im Wert von 20 Millionen Franken entwendet hatte.
Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen Envion, das 2017 mit einem ICO 100 Millionen Dollar sammelte, jedoch nie operativ tätig wurde und schließlich Konkurs anmeldete. Diese Fälle verdeutlichen die Herausforderungen und Risiken, die mit der Blockchain-Technologie verbunden sind.
Zusammenfassend zeigt sich, dass viele Krypto-Projekte in der Schweiz gescheitert sind, was auf die Notwendigkeit einer stärkeren Regulierung und Überwachung hinweist.
Ondo Finance bringt die Finanzwelt auf Solana: Über 200 tokenisierte Aktien und ETFs live
Ondo Global Markets hat auf der Solana-Blockchain über 200 tokenisierte US-Aktien und Exchange-Traded Funds (ETFs) eingeführt. Diese Token sind 1:1 durch die zugrunde liegenden Wertpapiere gedeckt und ermöglichen Anlegern den Handel rund um die Uhr. Die Plattform zielt darauf ab, traditionelle Finanzinstrumente für globale On-Chain-Investoren zugänglich zu machen.
Mit dieser Einführung wird Solana zu einem der aktivsten Netzwerke für tokenisierte Real-World-Assets, was die Integration traditioneller Finanzmärkte in die Krypto-Infrastruktur weiter vorantreibt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ondo Finance einen bedeutenden Schritt in der Tokenisierung klassischer Finanzinstrumente gemacht hat, was neue Möglichkeiten für Anleger eröffnet.
Einschätzung der Redaktion
Die Gründung des "Zug Institute for Blockchain Research" stellt einen strategischen Schritt dar, um den Kanton Zug als führenden Standort für Blockchain-Forschung zu positionieren. Mit einer finanziellen Unterstützung von 25 Millionen Franken über fünf Jahre wird nicht nur die Forschung gefördert, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons gestärkt. Die enge Zusammenarbeit mit der Universität Luzern könnte zudem zu innovativen Lösungen und Anwendungen der Blockchain-Technologie führen, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus Wirkung zeigen könnten.
Die Investition in die Blockchain-Forschung ist besonders relevant, da sie in einem sich schnell entwickelnden Technologiefeld stattfindet, das potenziell tiefgreifende Auswirkungen auf Wirtschaft, Recht und Gesellschaft hat. Die Initiative könnte auch andere Regionen und Institutionen inspirieren, ähnliche Schritte zu unternehmen, was zu einem verstärkten Wettbewerb um die besten Talente und Innovationen führen könnte.
Insgesamt könnte das Institut nicht nur zur wissenschaftlichen Exzellenz beitragen, sondern auch als Katalysator für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Technologien fungieren, die die digitale Transformation in der Schweiz und darüber hinaus vorantreiben.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Gründung des "Zug Institute for Blockchain Research" mit 25 Millionen Franken Finanzierung.
- Strategische Positionierung des Kantons Zug als führender Standort für Blockchain-Forschung.
- Potenzial für innovative Lösungen und wirtschaftliche Entwicklung.
Quellen:
- Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut
- Zug steigt in Blockchain-Forschung ein
- Telegram: Vom Messenger zur deutschen Super-App mit KI und Blockchain
- Der Schweizer Blockchain-Friedhof
- Blockchain verändert die Sicherheit im Online-Gaming – Nachrichten
- Ondo Finance bringt die Finanzwelt auf Solana: Über 200 tokenisierte Aktien und ETFs live













