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Bitcoin kämpft sich über die Marke von 80.000 US-Dollar zurück, während milliardenschwere Short-Liquidationen den Kryptomarkt zusätzlich antreiben. Gleichzeitig reichen die Nachrichten von JPMorgans weit auseinanderliegenden Bitcoin-Prognosen bis 2036 über einen milliardenschweren BTC-Transfer von Trump Media und neue Handelspläne in Russland bis zu einem Coinbase-Bonus für Neukunden.
Bitcoin erholt sich über 80.000 US-Dollar – Short-Seller geraten unter Druck
Bitcoin ist am Donnerstagmorgen um 3,42 Prozent auf 80.336 US-Dollar gestiegen. Laut Wallstreet Online wurde die Erholung durch steigende US-Aktienkurse und umfangreiche Liquidationen von Short-Positionen unterstützt.
Auch andere große Kryptowährungen legten zu. Ethereum gewann 5,27 Prozent auf 2.417 US-Dollar, Zcash stieg um 4,9 Prozent auf 1.312 US-Dollar und XRP um 2,15 Prozent auf 1,30 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen erhöhte sich um 3,13 Prozent auf 2,69 Billionen US-Dollar.
Der Bitcoin-Kurs war zunächst auf 75.600 US-Dollar gefallen, nachdem sich ein demokratischer Wahlsieg im Repräsentantenhaus und im Senat abgezeichnet hatte. Hintergrund war die Sorge, dass sich Trumps Pläne für eine kryptofreundlichere Regulierung durch die neuen Mehrheitsverhältnisse schwieriger umsetzen lassen könnten.
Nach Einschätzung von Alex Thorn, dem Leiter von Galaxy Research, war ein demokratischer Wahlsieg jedoch bereits weitgehend in den Kursen berücksichtigt. Mit dem feststehenden Ergebnis sei ein Unsicherheitsfaktor verschwunden, was Raum für eine Erholung geschaffen habe.
Zusätzlichen Auftrieb lieferten Zwangsliquidationen. Nach Daten von CoinGlass wurden Positionen im Gesamtwert von 466,33 Millionen US-Dollar liquidiert. Davon entfielen 378 Millionen US-Dollar beziehungsweise 81 Prozent auf Short-Positionen.
Auch die Wall Street unterstützte die Bewegung. Der Dow Jones stieg um 3,15 Prozent und verzeichnete laut Wallstreet Online den stärksten Handelstag seit April 2025. Der S&P 500 gewann 1,6 Prozent, während der Nasdaq um 1,4 Prozent zulegte.
Als Gründe für die Kursgewinne an den US-Börsen nennt der Bericht sinkende Ölpreise, Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Konflikt und rückläufige US-Anleiherenditen. Zudem meldete Binance, dass 98 Prozent der vom jüngsten Hackerangriff betroffenen Vermögenswerte aus eigenen Mitteln wieder aufgefüllt worden seien. Die verbleibenden zwei Prozent beträfen weniger liquide Kryptowährungen.
Nach Angaben von DeFiLlama gingen die Nettoabflüsse bei Binance innerhalb von 24 Stunden von zwischenzeitlich 7 Milliarden auf 3,3 Milliarden US-Dollar zurück.
Infobox: Bitcoin notiert laut Wallstreet Online bei 80.336 US-Dollar. Die Liquidationen beliefen sich auf 466,33 Millionen US-Dollar, davon 378 Millionen US-Dollar beziehungsweise 81 Prozent aus Short-Positionen.
JPMorgan skizziert drei Bitcoin-Szenarien bis 2036
JPMorgan Asset Management hat laut Finanzen.net erstmals in der Geschichte seiner Long-Term Capital Market Assumptions eine Renditespanne für Bitcoin veröffentlicht. Im Basisszenario trauen die Strategen der Kryptowährung über die kommenden zehn bis 15 Jahre eine jährliche Rendite von 10 Prozent zu.
Damit liegt Bitcoin in den Annahmen vor US-Standardwerten und Gold. Für US-Standardwerte erwartet JPMorgan eine jährliche Rendite von 7,5 Prozent, für Gold 5,5 Prozent. Trotz der Renditeannahmen nimmt die Bank Bitcoin nicht in ihre zentralen Modellportfolios auf.
Ausgangspunkt der Berechnung ist ein Bitcoin-Kurs von 83.000 US-Dollar zum Stichtag 30. September. Im optimistischen Szenario kalkuliert JPMorgan mit einer jährlichen Rendite von 16,6 Prozent, im pessimistischen Szenario mit einem Minus von 11,2 Prozent pro Jahr.
| Szenario | Jährliche Rendite | Bitcoin im Jahr 2036 |
| Basisszenario | 10 Prozent | rund 215.000 US-Dollar |
| Optimistisches Szenario | 16,6 Prozent | rund 386.000 US-Dollar |
| Pessimistisches Szenario | Minus 11,2 Prozent | rund 25.000 US-Dollar |
Finanzen.net verweist zugleich auf einen aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 79.921 US-Dollar am 4. November 2026. Die große Spannbreite erklärt sich aus der Bewertungsmethode, da Bitcoin keine Cashflows erzeugt und daher kein klassischer Bewertungsanker zur Verfügung steht.
Das Modell von JPMorgan kombiniert drei Ansätze. Ein Rahmen, der das Angebotswachstum von Bitcoin dem Wachstum des US-Dollars und der globalen Geldmenge gegenüberstellt, wird mit 65 Prozent gewichtet und liefert im Basisszenario 10,7 Prozent jährlich.
Ein weiteres Modell betrachtet eine mögliche Umschichtung eines Teils der Goldanlagen in Bitcoin und wird mit 30 Prozent gewichtet. Im Basisszenario ergibt sich auch hier eine jährliche Rendite von 10,7 Prozent. Ein Modell zur Netzwerkverbreitung wird mit fünf Prozent gewichtet und zieht im Basisszenario mit minus 3,2 Prozent nach unten.
Im optimistischen Szenario, in dem eine Zentralbank Bitcoin in ihre Reserven aufnimmt, erreicht das entsprechende Modell laut Finanzen.net 17,3 Prozent. Die Risikoseite bleibt jedoch erheblich: JPMorgan unterstellt Bitcoin eine jährliche Volatilität von 55 Prozent. Die Korrelation zu Gold wird mit 0,10 angegeben.
„Wegen der instabilen Korrelationen und der hohen Volatilität führt JPMorgan Bitcoin nur in einer separaten Tabelle und nicht in seinen zentralen Risikomodellen.“
Nach Angaben der Quelle wird Bitcoin als Risikoanlage mit hohem Beta eingeordnet, die meist der weltweiten Geldmenge folge und nur zeitweise als digitales Gold gelte. Sollte die Volatilität sinken und sollten sich die Korrelationen stabilisieren, könne der Nutzen von Bitcoin in einem Portfolio steigen. Bis dahin sollten Positionen gegen beide Extremszenarien getestet werden.
Der Global Family Office Report 2026 der JPMorgan Private Bank zeigt laut Finanzen.net, dass 89 Prozent von 333 befragten Family Offices aus 30 Ländern keinerlei Kryptowerte hielten. Die durchschnittliche Allokation lag bei 0,4 Prozent, während 17 Prozent planten, Krypto und andere digitale Vermögenswerte künftig zu priorisieren.
Infobox: JPMorgan nennt für Bitcoin bis 2036 eine Spanne von rund 25.000 bis rund 386.000 US-Dollar. Die Bank erwartet im Basisszenario 10 Prozent Rendite pro Jahr, sieht Bitcoin wegen einer Volatilität von 55 Prozent aber weiterhin nicht in den zentralen Modellportfolios.
Trump Media transferiert 4.259 Bitcoin zu Crypto.com
Die Trump Media & Technology Group hat laut Yahoo Finanzen Deutschland 4.259 Bitcoin zu Crypto.com transferiert. Die von Lookonchain bewertete Summe entspricht 343,67 Millionen US-Dollar und liegt nahezu auf Höhe der Bitcoin-Menge, die DJT als Sicherheit für Wandelanleihen im Wert von 1 Milliarde US-Dollar hinterlegt hat.
Arkham Intelligence zeigt nach Angaben der Quelle, dass nur noch 1,3 BTC übrig sind. Der Transfer beweist allerdings nicht, dass die Bitcoin verkauft wurden. Crypto.com ist eine von zwei Depotstellen für die Bitcoin-Treasury des Unternehmens, sodass auch ein Wechsel des Verwahrers möglich ist.
Der Bericht von Trump Media vom 30.6. listete 4.260,73 BTC als Sicherheit für Wandelanleihen auf. Die Gläubiger können ihre Schulden in Aktien umtauschen. Eine Auszahlung ist laut den Kreditbedingungen untersagt, bis bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind oder spätestens bis Mai 2028.
Bereits im Mai waren 2.650 BTC zu Crypto.com transferiert worden. Zudem könnten die von Arkham ausgewiesenen Adressen nicht alle Wallets des Unternehmens umfassen. Trump Media hatte zum 30.6. insgesamt 9.477 BTC gemeldet.
| Bitcoin-Transfer zu Crypto.com | 4.259 BTC |
| Bewertung des Transfers laut Lookonchain | 343,67 Millionen US-Dollar |
| Verbleibende Bitcoin laut Arkham Intelligence | 1,3 BTC |
| Wandelanleihen | 1 Milliarde US-Dollar |
| Bitcoin-Bestand zum 30.6. | 9.477 BTC |
| Einstandswert | 1,01 Milliarden US-Dollar |
| Fairer Wert | 557 Millionen US-Dollar |
Eine besondere Bedeutung hat laut Yahoo Finanzen Deutschland der 30. November. An diesem Tag können die Gläubiger der Wandelanleihen nach den Zwischenwahlen eine Rückzahlung in bar zum Nennwert verlangen.
Ein Umtausch in Aktien gilt derzeit als unwahrscheinlich, da der Wandlungspreis bei ungefähr 34,72 US-Dollar pro Aktie liegt, während DJT am Mittwoch ein Rekordtief von 4,49 US-Dollar erreichte. Gleichzeitig verfügte das Unternehmen zum 30.6. über einen Kassenbestand und kurzfristige Investitionen von etwa 425 Millionen US-Dollar gegenüber rund 1 Milliarde US-Dollar an Wandelanleihen.
Die Demokraten kontrollieren inzwischen beide Kammern. Außerdem will der Ausschuss für Aufsicht des Repräsentantenhauses die Krypto-Geschäfte der Trump-Familie überprüfen. Abgeordnete der Demokraten beraten zudem über ein Krypto-Gesetz, das neue Beschränkungen für Trumps Krypto-Geschäft bringen könnte.
Infobox: Der Transfer von 4.259 BTC zu Crypto.com belegt laut Yahoo Finanzen Deutschland die Bewegung der Coins, nicht aber deren Zweck. Ein Verkauf, ein Verwahrerwechsel oder eine vorzeitige Refinanzierung bleiben als mögliche Erklärungen bestehen.
Coinbase bietet Neukunden 15 Euro in Bitcoin
Coinbase schreibt laut Merkur Neukunden bis zum 31. Dezember 2026 15 Euro in Bitcoin gut. Voraussetzung ist, dass ein Konto eröffnet und zum ersten Mal für mindestens 50 Euro Kryptowährungen gekauft werden.
Die Aktion gilt für neue Kunden, die sich über den Aktionslink registrieren und ihre Identität verifizieren. Einen Code benötigen die Teilnehmer laut Merkur nicht. Wer bereits ein Konto besitzt, kann die Aktion nicht nachträglich aktivieren; eine Kombination mit anderen Aktionen ist ebenfalls nicht möglich.
Für die Kontoeröffnung werden eine E-Mail-Adresse und ein Passwort benötigt. Die Identitätsprüfung erfolgt per Ausweis in der App. Einzahlungen per SEPA-Überweisung sind kostenlos, während Kreditkarte und andere Zahlungswege Gebühren verursachen können.
Der Beitrag ordnet das Angebot in den Zusammenhang mit dem Binance-Hack ein. Am 29. Oktober seien bei Binance digitale Werte von rund 6,3 Milliarden US-Dollar abgeflossen. Binance stoppte daraufhin den Handel und setzte Auszahlungen aus. Seit dem 1. November können Kunden schrittweise wieder Geld abziehen.
Binance versichert laut Merkur, die Verluste aus eigenen Mitteln auszugleichen. Bitcoin fiel nach dem Hack um rund 5 Prozent unter die Marke von 80.000 Dollar. Der Vorfall zeigt nach Einschätzung der Quelle, dass auch bei großen Börsen Guthaben tagelang blockiert sein können.
Coinbase ist seit April 2021 an der Nasdaq notiert. Das Unternehmen erhielt im selben Jahr als erste Krypto-Börse eine Verwahrlizenz der BaFin; 2025 folgte die EU-weite Zulassung nach MiCA. Eine Einlagensicherung wie bei Bankkonten gibt es laut Merkur bei Krypto-Börsen nicht, auch nicht bei Coinbase.
Im Mai 2025 gaben bestochene Support-Mitarbeiter bei Coinbase Kundendaten an Betrüger weiter. Kryptowährungen seien dabei jedoch nicht direkt von der Börse gestohlen worden.
| Neukundenbonus | 15 Euro in Bitcoin |
| Mindestbetrag für den ersten Kauf | 50 Euro |
| Ende der Aktion | 31. Dezember 2026 |
| Gebühr einfache Ansicht | 1,49 Prozent plus meist rund 0,5 Prozent Aufschlag |
| Gebühr Coinbase Advanced | höchstens 0,6 Prozent |
Bei einem Kauf von 50 Euro über die einfache Ansicht entstehen laut Merkur rund 1 Euro Kosten, sodass unterm Strich etwa 14 Euro Vorteil bleiben. Über Coinbase Advanced fallen höchstens 30 Cent Kosten an. Bei einem Kauf von 1.000 Euro werden in der einfachen Ansicht rund 20 Euro und über Advanced höchstens 6 Euro genannt.
Der Beitrag weist zudem auf steuerliche Aspekte hin. Der Bonus kann als sonstige Einkunft gelten, die bis 256 Euro im Jahr steuerfrei bleibt. Gewinne aus Bitcoin sind nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Die Bundesregierung will diese Haltefrist abschaffen, beschlossen ist dies laut Merkur jedoch noch nicht.
Infobox: Coinbase bietet neuen Kunden 15 Euro in Bitcoin bei einem ersten Kauf von mindestens 50 Euro bis zum 31. Dezember 2026. Der Merkur-Beitrag betont zugleich, dass Krypto-Börsen keine Banken sind und keine Einlagensicherung wie bei Bankkonten bieten.
Russlands größte Börse kündigt Handel mit Bitcoin, Ethereum und USDT an
Die Moscow Exchange will laut BTC-ECHO ab dem 1. Dezember den Handel mit Bitcoin, Ethereum und USDT starten. Möglich wird dies durch eine neue Krypto-Regulierung, die seit September den Handel über regulierte Anbieter erlaubt.
Zahlungen mit Kryptowährungen bleiben in Russland weiterhin verboten. Der direkte Handel zwischen Privatpersonen wird ebenfalls eingeschränkt; Kryptowährungen sollen grundsätzlich über zugelassene Broker und registrierte Börsen gehandelt werden.
Privatanleger dürfen laut BTC-ECHO Kryptowährungen für höchstens 300.000 Rubel pro Jahr kaufen. Qualifizierte Investoren unterliegen dieser Grenze nicht. Die genannte Begrenzung entspricht rund 3.700 US-Dollar.
| Geplanter Handelsstart | 1. Dezember |
| Handelbare Kryptowährungen | Bitcoin, Ethereum und USDT |
| Jährliche Grenze für Privatanleger | 300.000 Rubel |
| Entsprechung laut Quelle | rund 3.700 US-Dollar |
Für Diskussionen sorgt insbesondere die Aufnahme von USDT. Die Moscow Exchange und das National Clearing Centre stehen seit 2024 auf der US-Sanktionsliste. Auch die Europäische Union setzte die Moskauer Börse auf ihre Sanktionsliste.
Tether friert nach Angaben von BTC-ECHO USDT-Adressen ein, die mit sanktionierten Personen oder Unternehmen in Verbindung stehen. Wie USDT unter diesen Voraussetzungen über die Moskauer Börse gehandelt werden soll, ist bislang unklar.
Mit dem geplanten Start setzt Russland die im September beschlossene Krypto-Regulierung praktisch um. Der Handel wird damit unter Auflagen zugelassen, während Zahlungen mit Kryptowährungen verboten bleiben.
Infobox: Ab dem 1. Dezember sollen an der Moscow Exchange Bitcoin, Ethereum und USDT gehandelt werden. Privatanleger dürfen dabei höchstens 300.000 Rubel pro Jahr kaufen; die konkrete Umsetzung des USDT-Handels bleibt wegen der bestehenden Sanktionen unklar.
Einschätzung der Redaktion
Die Kursbewegung wirkt vor allem technisch und liquiditätsgetrieben, nicht wie der Beginn eines belastbaren neuen Aufwärtstrends. Die hohe Zahl an liquidierten Short-Positionen kann den Anstieg kurzfristig verstärken, erhöht aber zugleich das Risiko einer schnellen Gegenbewegung.
Die JPMorgan-Szenarien zeigen vor allem die außergewöhnliche Unsicherheit der Bitcoin-Bewertung. Eine jährliche Volatilität von 55 Prozent macht selbst positive Langfristannahmen für konservative Anleger schwer nutzbar. Entscheidend bleibt daher weniger das Renditepotenzial als die Fähigkeit, starke Verluste auszuhalten.
Der Transfer der Bitcoin durch Trump Media ist wegen der angespannten Finanzlage des Unternehmens ein relevantes Warnsignal, erlaubt allein jedoch keine belastbare Aussage über einen Verkauf. Erst eine nachweisbare Veräußerung oder eine veränderte Besicherung hätte unmittelbare Marktbedeutung.
Neukundenboni können den Zugang zu Kryptowährungen erleichtern, ändern aber nichts am grundsätzlichen Verlustrisiko und am fehlenden Einlagenschutz. Der Anreiz ist daher eher als Marketingmaßnahme denn als Anlageargument zu bewerten.
Die geplante Öffnung der Moscow Exchange signalisiert eine stärkere institutionelle Einbindung digitaler Vermögenswerte in Russland. Wegen der Kaufobergrenze, des Zahlungsverbots und der ungeklärten Sanktionsfragen bleibt die praktische Bedeutung zunächst begrenzt.
Zusammenfassung: Die Entwicklungen stärken die institutionelle Präsenz von Bitcoin, belegen aber weder einen nachhaltigen Aufwärtstrend noch eine sinkende Risikostruktur. Kurzfristig dominieren Liquidität, Regulierung und politische Unsicherheit.
Quellen:
- Bitcoin lässt Short-Seller bluten – das steckt hinter der Rallye
- Ur-Kryptowährung Bitcoin in zehn Jahren: Diese drei Szenarien hält JPMorgan für möglich
- Trump Media: Bitcoin-Transfer von 4.259 BTC fast so hoch wie zugesicherte Kreditsicherheit
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