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    Bitcoin unter Druck: Wal-Käufe und ETF-Ströme treffen auf Sicherheitsrisiken

    KI-generiert
    05.08.2026 35 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin steht im August 2026 zwischen Hoffnung und Vorsicht: Große Wallets kauften innerhalb von neun Tagen 40.100 BTC, zudem flossen rund 132 Millionen US-Dollar in US-Spot-ETFs. Gleichzeitig notierte Bitcoin am 4. August bei etwa 63.776 US-Dollar und blieb damit unter wichtigen technischen Durchschnittswerten.
    Die Nachfrage wird jedoch durch Gegenwind geschwächt: Am 31. Juli verzeichneten die US-Spot-ETFs Abflüsse von 265 Millionen US-Dollar. Zusätzlich sollen bei einem Sicherheitsvorfall rund 1.367 BTC von 4.585 Adressen abgeflossen sein.
    Technisch bleibt die Lage angespannt. Die Widerstandszone liegt zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar, während ein Wochenschluss unter 63.500 US-Dollar die Marke von 60.000 US-Dollar ins Visier rücken könnte. Auch der historisch schwache August mahnt zur Vorsicht.
    Langfristig reichen die Bitcoin-Prognosen für 2030 von rund 300.000 US-Dollar bis zu 1,5 Millionen US-Dollar. Diese Szenarien setzen jedoch anhaltende institutionelle Nachfrage voraus und sind wegen Regulierung, hoher Volatilität und unsicherer Marktbedingungen nicht garantiert.
    Neue Produkte wie Binances Lite Loan ermöglichen Kredite bis zu 1.000 USDT gegen Bitcoin-Sicherheiten, bergen nach 30 Tagen aber wieder Strafzinsen und Liquidationsrisiken. Insgesamt spricht die Redaktion eher von einem fragilen Erholungsversuch als von einem bestätigten Aufwärtstrend.

    Bitcoin bewegt sich im August 2026 in einem Spannungsfeld: Während Großinvestoren und ETF-Zuflüsse auf neue Nachfrage hindeuten, sorgen Abflüsse, technische Hürden und Sicherheitsrisiken für Vorsicht. Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Kursmarken, langfristigen Prognosen bis 2030, neue Kreditangebote und die jüngsten Entwicklungen rund um Core Scientific.

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    Bitcoin zwischen Wal-Käufen, ETF-Strömen und Sicherheitsrisiken

    Bitcoin steht im August 2026 im Mittelpunkt mehrerer Marktberichte. Während große Wallets laut Wallstreet Online innerhalb von neun Tagen 40.100 BTC eingesammelt haben, belasten ETF-Abflüsse, technische Sicherheitsbedenken und die schwache Saisonalität den Ausblick.

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    Wallstreet Online berichtet, dass Bitcoin am 4. August bei rund 63.776 US-Dollar gehandelt wurde und damit etwa ein Prozent über dem Vortag lag. Die Handelsspanne der vergangenen 24 Stunden reichte von 62.232 bis 63.967 US-Dollar, während die Bewertung bei 1,28 Billionen US-Dollar lag.

    Nach Daten von BeInCrypto kauften große Adressen in den neun Tagen vor dem Monatswechsel 40.100 BTC. Die US-Spot-ETFs verzeichneten laut dem Bericht über vier Handelstage Zuflüsse von rund 132 Millionen US-Dollar.

    Dem stehen saisonale Risiken gegenüber. Laut Coinglass schloss der August seit 2022 jedes Jahr im Minus, im Median mit 7,49 Prozent. Von CCN ausgewertete Modelle sehen die Widerstandszone zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar; die Spanne der Jahresprognosen reicht von 60.500 bis 74.200 US-Dollar. Der 200-Tage-Durchschnitt bei rund 73.100 US-Dollar wurde nicht erreicht.

    AngabeWert
    Bitcoin-Kurs am 4. Augustrund 63.776 US-Dollar
    Bitcoin-Käufe großer Wallets40.100 BTC
    ETF-Zuflüsse über vier Handelstagerund 132 Millionen US-Dollar
    Bitcoin-Bewertung1,28 Billionen US-Dollar
    Historischer August-Median7,49 Prozent im Minus
    Widerstandszone65.000 bis 70.000 US-Dollar
    Jahresprognosen60.500 bis 74.200 US-Dollar

    Zusammenfassung: Die Quellen zeichnen ein uneinheitliches Bild: Große Wallets und ETF-Zuflüsse sprechen für Nachfrage, während Saisonalität und die fehlende Rückkehr über den 200-Tage-Durchschnitt den Bitcoin-Ausblick belasten.

    ETF-Abflüsse und Coldcard-Vorfall erhöhen den Druck

    In einem weiteren Bericht beschreibt Wallstreet Online Bitcoin bei rund 63.000 Dollar. Damit lag die Kryptowährung etwa 49 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.080 Dollar. Am 31. Juli meldeten die US-Spot-ETFs Nettoabflüsse von 265 Millionen Dollar.

    Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt ein Sicherheitsvorfall im Umfeld bestimmter Coldcard-Hardware-Wallets. Galaxy Research beschrieb drei mutmaßliche Angriffswellen auf 4.585 Adressen, von denen 1.367 BTC abgeflossen sein sollen. K33 führte die Angriffe auf eine Firmware-Schwachstelle beim Zufallsgenerator für Wallet-Schlüssel zurück.

    Der Bericht verweist außerdem auf technische Kursmarken. Bitcoin lag demnach unter dem 50-Tage-, dem 100-Tage- und dem 200-Tage-Durchschnitt bei 64.652, 67.192 und 72.995 Dollar. Als Basisziel für August werden 67.400 Dollar und als bullisches Ziel nahe 70.000 Dollar genannt. Ein Wochenschluss unter 63.500 Dollar könnte laut den zitierten Einschätzungen die Marke von 60.000 Dollar wieder in den Fokus rücken.

    Marktdaten und MarkenWert
    Bitcoin-Kursrund 63.000 Dollar
    Allzeithoch126.080 Dollar
    Abstand zum Allzeithochetwa 49 Prozent
    ETF-Nettoabflüsse am 31. Juli265 Millionen Dollar
    Betroffene Adressen4.585
    Abgeflossene Bitcoin1.367 BTC
    50-Tage-Durchschnitt64.652 Dollar
    100-Tage-Durchschnitt67.192 Dollar
    200-Tage-Durchschnitt72.995 Dollar
    Basisziel für August67.400 Dollar
    Bullisches Zielnahe 70.000 Dollar

    Zusammenfassung: ETF-Abflüsse, ein Sicherheitsvorfall mit 1.367 BTC und die Notierung unter mehreren gleitenden Durchschnitten prägen den vorsichtigen Bitcoin-Ausblick von Wallstreet Online.

    Bitcoin und Altcoins am Nachmittag uneinheitlich

    Finanzen.net meldet am Dienstagnachmittag einen Bitcoin-Kurs von 64.012,66 US-Dollar. Das entsprach einem Anstieg von 0,90 Prozent gegenüber dem Vortageswert von 63.440,68 US-Dollar.

    Auch Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash, Ripple, BinanceCoin, Solana, Avalanche und Chainlink legten zu. Ethereum stieg um 0,60 Prozent auf 1.868,66 US-Dollar, während Litecoin um 0,46 Prozent auf 44,44 US-Dollar zulegte. Bitcoin Cash gewann 0,66 Prozent und notierte bei 214,35 US-Dollar.

    Ripple erhöhte sich um 0,08 Prozent auf 1,075 US-Dollar. Der Binancecoin-Kurs lag bei 593,42 US-Dollar und damit 0,81 Prozent über dem Vortageswert von 588,64 US-Dollar. Solana stieg um 0,46 Prozent auf 73,78 US-Dollar, Avalanche gewann 2,67 Prozent auf 6,739 US-Dollar und Chainlink legte um 0,61 Prozent auf 8,221 US-Dollar zu.

    Schwächer zeigte sich Monero. Der Kurs fiel um 0,98 Prozent auf 358,73 US-Dollar, nachdem am Vortag 362,27 US-Dollar ausgewiesen worden waren. Cardano, Stellar, Tron, Dogecoin und Sui bewegten sich dagegen nur wenig.

    KryptowährungKursVeränderung
    Bitcoin64.012,66 US-Dollar+0,90 Prozent
    Litecoin44,44 US-Dollar+0,46 Prozent
    Ethereum1.868,66 US-Dollar+0,60 Prozent
    Bitcoin Cash214,35 US-Dollar+0,66 Prozent
    Ripple1,075 US-Dollar+0,08 Prozent
    Monero358,73 US-Dollar-0,98 Prozent
    Binance Coin593,42 US-Dollar+0,81 Prozent
    Solana73,78 US-Dollar+0,46 Prozent
    Avalanche6,739 US-Dollar+2,67 Prozent
    Chainlink8,221 US-Dollar+0,61 Prozent
    Cardano0,1926 US-Dollar
    Stellar0,1694 US-Dollar
    Tron0,3293 US-Dollar
    Dogecoin0,0701 US-Dollar
    Sui0,6909 US-Dollar

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP gewann am Berichtstag 1,7 Prozent. Seit dem Start im September 2024 lag seine Veränderung bei -9,9 Prozent.

    Zusammenfassung: Der Kryptomarkt zeigte am Nachmittag überwiegend moderate Gewinne. Die stärkste im Bericht genannte Bewegung verzeichnete Avalanche mit 2,67 Prozent, während Monero als einziger der aufgeführten Werte deutlich nachgab.

    Bitcoin-Prognosen für 2030 reichen bis 1,5 Millionen US-Dollar

    Der Merkur berichtet über die Frage, ob Bitcoin bis 2030 eine Million US-Dollar erreichen kann. Dabei verweist der Artikel auf Prognosen von Investmentgesellschaften und Banken, die inzwischen deutlich höhere Kursziele diskutieren als noch vor wenigen Jahren.

    ARK Invest berechnete für 2030 drei Szenarien. Im pessimistischsten Szenario könnte Bitcoin bei rund 300.000 US-Dollar stehen, das Basisszenario sieht 710.000 Dollar vor. Im Best-Case werden 1,5 Millionen Dollar genannt.

    Standard Chartered ist vorsichtiger, hält bis 2030 jedoch einen Kurs von rund 500.000 Dollar für möglich. Als mögliche Quelle zusätzlicher Nachfrage nennt der Bericht bÖrsengehandelte Bitcoin-Fonds. Seit der Zulassung der US-Spot-ETFs können Anleger über klassische Wertpapierdepots investieren, ohne die Kryptowährung selbst verwahren zu müssen.

    Quelle oder SzenarioBitcoin-Prognose für 2030
    ARK Invest, pessimistischstes Szenariorund 300.000 US-Dollar
    ARK Invest, Basisszenario710.000 Dollar
    ARK Invest, Best-Case1,5 Millionen Dollar
    Standard Charteredrund 500.000 Dollar

    Als Grundlage für die optimistischen Szenarien nennt der Merkur das begrenzte Angebot. Mehr als 21 Millionen Bitcoin werde es nie geben. Eine steigende Nachfrage von Vermögensverwaltern, Unternehmen und möglicherweise Staaten könnte deshalb auf ein begrenztes Angebot treffen.

    Der Artikel betont jedoch, dass die Kursziele auf Annahmen beruhen. Pensionsfonds und Versicherungen könnten Bitcoin wegen der starken Schwankungen weiterhin meiden. Strengere Regeln könnten außerdem den Zugang für Banken und andere Großanleger erschweren.

    „internationalen Asset“

    Mit dieser Bezeichnung wird im Artikel BlackRock-Chef Larry Fink zitiert. Zugleich verweist der Merkur auf kritische Stimmen: JPMorgan-Chef Jamie Dimon habe Bitcoin als weitgehend wertlos bezeichnet und den langfristigen Nutzen infrage gestellt. Der Ökonom Kenneth Rogoff warne außerdem vor einfachen Vergleichen mit Gold, da Bitcoin dessen lange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel fehle und sich die Kryptowährung in größeren Krisen erst noch beweisen müsse.

    Zusammenfassung: Die Prognosen für 2030 reichen in den genannten Szenarien von rund 300.000 US-Dollar bis 1,5 Millionen Dollar. Der Merkur hebt hervor, dass diese Ziele von anhaltender institutioneller Nachfrage abhängen und deshalb nicht seriös sicher beantwortet werden können.

    Binance führt Bitcoin-Kredit mit 30 Tagen Liquidationsschutz ein

    BTC-ECHO berichtet über das neue Binance-Kreditprodukt „Lite Loan“. Verifizierte Nutzer können demnach bis zu 1.000 USDT aufnehmen und dafür Bitcoin als Sicherheit hinterlegen, ohne ihre Marktposition aufzugeben.

    Die ausgezahlten USDT können anschließend für Zahlungen über Binance Pay verwendet werden. Während der Einführungsaktion fällt keine Zinszahlung, sondern eine Servicegebühr von 0,5 Prozent an. Ab dem 3. September soll die Gebühr für die Laufzeit von 30 Tagen auf ein Prozent steigen.

    MerkmalAngabe
    Maximale Kreditsumme1.000 USDT
    Einführungsgebühr0,5 Prozent
    Gebühr ab dem 3. Septemberein Prozent
    Reguläre Laufzeit30 Tage
    Hochgerechnete jährliche Zinsbelastung12,2 Prozent
    Überfälligkeitsphase30 Tage
    Annualisierter Strafzins36 Prozent
    Strafzins für 30 Tageknapp drei Prozent
    Warnschwelle85 Prozent LTV
    Liquidationsschwelle91 Prozent

    Der Schutz vor einer preisabhängigen Liquidierung gilt laut BTC-ECHO nur während der ersten 30 Tage. Wird der Kredit nicht rechtzeitig zurückgezahlt, beginnt eine weitere 30-tägige Überfälligkeitsphase. In dieser Zeit verlangt Binance einen annualisierten Strafzins von 36 Prozent, was auf 30 Tage heruntergerechnet knapp drei Prozent der offenen Kreditsumme entspricht.

    Das Liquidationsrisiko kehrt nach Ablauf der regulären Laufzeit zurück. Bei einem LTV-Schwellenwert von 85 Prozent erhält der Kreditnehmer eine Warnung. Nähert sich die Sicherheit durch einen Kursverlust auf 91 Prozent an die Kreditschuld an, kann Binance die hinterlegten Bitcoin automatisch verkaufen, um offene Schulden zu tilgen.

    Zusammenfassung: „Lite Loan“ ermöglicht laut BTC-ECHO Kredite bis zu 1.000 USDT gegen Bitcoin-Sicherheiten. Der 30-tägige Schutz vor preisabhängiger Liquidierung endet nach der regulären Laufzeit; danach gelten Strafzinsen und erneut Liquidationsrisiken.

    Core Scientific und der AMD-Deal

    FinanzNachrichten.de führt einen AMD-Deal als Grund für eine neue Bewertung von Core Scientific an. Der Titel des Beitrags stellt den Bitcoin-Miner in diesem Zusammenhang als „Strong Buy“ dar.

    Der bereitgestellte Quelltext enthält jedoch keine weiteren nutzbaren Angaben zu Umfang, Konditionen oder finanziellen Auswirkungen des Deals. Deshalb lassen sich daraus keine zusätzlichen Zahlen oder Fakten zur Entwicklung von Core Scientific übernehmen.

    Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de verknüpft einen AMD-Deal mit einer positiven Einschätzung von Core Scientific. Weitere Daten zum Inhalt des Deals sind im bereitgestellten Quelltext nicht enthalten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Gemengelage spricht derzeit eher für einen fragilen Erholungsversuch als für den Beginn eines belastbaren neuen Aufwärtstrends. Zwar zeigen Käufe großer Marktteilnehmer und institutionelle Nachfrage grundsätzlich Vertrauen, doch ETF-Abflüsse, die Notierung unter wichtigen Durchschnittswerten und der Wallet-Sicherheitsvorfall begrenzen die Aussagekraft dieser Unterstützung.

    Entscheidend wird sein, ob Bitcoin die Widerstandszone zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar nachhaltig überwindet. Bis dahin bleibt das Chance-Risiko-Verhältnis angespannt. Langfristige Kursziele bis 2030 sind zudem stark von zunehmender institutioneller Akzeptanz abhängig und sollten nicht mit einer kurzfristigen Marktperspektive verwechselt werden.

    Kernaussage: Bitcoin besitzt langfristiges Potenzial, befindet sich kurzfristig aber in einer Phase, in der Sicherheits-, Liquiditäts- und technische Risiken die optimistischen Signale deutlich relativieren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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