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In der dynamischen Welt der Kryptowährungen sorgt CoinShares Digital Securities Limited mit der Senkung der Managementgebühr für ihren Bitcoin ETP für Aufsehen. Diese strategische Entscheidung, die ab dem 23. Februar 2026 in Kraft tritt, könnte nicht nur das Interesse der Investoren neu entfachen, sondern auch in einem von Volatilität geprägten Markt für frischen Wind sorgen. Doch während sich Anleger auf diese positive Nachricht freuen, steht Bitcoin gleichzeitig unter Druck: Massenliquidationen und geopolitische Unsicherheiten werfen Schatten auf die Kursentwicklung. In diesem Pressespiegel beleuchten wir die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf den Krypto-Markt.
CoinShares Digital Securities Limited: CSDS Bitcoin ETP - Management Fee Change
Am 23. Februar 2026 gab CoinShares Digital Securities Limited bekannt, dass die Managementgebühr für den CoinShares Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 % pro Jahr gesenkt wird. Diese Änderung tritt ab dem 23. Februar 2026 in Kraft und soll die Attraktivität des Produkts für Investoren erhöhen.
„Die Senkung der Gebühren ist ein Schritt, um unseren Anlegern einen besseren Wert zu bieten“, so ein Sprecher von CoinShares.
Die Anpassung der Gebührenstruktur könnte dazu beitragen, das Interesse an dem ETP zu steigern, insbesondere in einem Markt, der von hoher Volatilität geprägt ist.
Zusammenfassung: CoinShares senkt die Managementgebühr für den Bitcoin ETP, was als positiver Schritt für Investoren angesehen wird.
Bitcoin-Crash: Massenliquidationen am Krypto-Markt
Bitcoin fiel am 23. Februar 2026 unter die Marke von 65.000 US-Dollar, was zu massiven Liquidationen führte. In weniger als zwei Stunden verlor Bitcoin etwa 3.000 US-Dollar und erreichte einen Tiefststand von rund 64.300 US-Dollar, bevor er sich leicht erholte.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden mehr als 136.000 Trader liquidiert, was einem Gesamtwert von rund 458 Millionen US-Dollar entspricht. Der Großteil dieser Liquidationen betraf Long-Positionen, die etwa 92 % ausmachten.
Zusammenfassung: Bitcoin erlebte einen dramatischen Rückgang, der zu massiven Liquidationen führte, während der Markt auf geopolitische Unsicherheiten reagierte.
Bitcoin erneut unter Druck – folgt jetzt der Rutsch auf 50.000 Dollar?
Die Unsicherheiten rund um die US-Zollpolitik haben Bitcoin erneut unter Druck gesetzt. Analysten warnen, dass der Bitcoin-Kurs möglicherweise auf 50.000 US-Dollar fallen könnte, wenn die Unterstützung bei 65.000 US-Dollar nicht gehalten werden kann. Der Kurs hat seit dem Höchststand im Oktober 2025 über 47 % verloren.
Markus Thielen von 10x Research sieht die Möglichkeit eines Rücksetzers und betont, dass die geopolitischen Spannungen und die schwache Liquidität den Markt belasten.
Zusammenfassung: Bitcoin steht unter Druck und könnte auf 50.000 US-Dollar fallen, wenn die Unterstützung bei 65.000 US-Dollar bricht.
Der Bitcoin-Kurs durchbricht die 65.000-Dollar-Marke
Am 23. Februar 2026 fiel der Bitcoin-Kurs aufgrund der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die globalen Zölle auf 15 % zu erhöhen, unter die 65.000-Dollar-Marke. Dies führte zu einem Rückgang von über 5 % und einem Tiefststand von etwa 64.300 US-Dollar.
Analysten warnen, dass der Bitcoin-Kurs erneut die 60.000-Dollar-Marke testen könnte, sollte er sich nicht über 65.000 US-Dollar halten können. Die geopolitischen Spannungen und die Unsicherheiten in der US-Handelspolitik belasten die Marktstimmung erheblich.
Zusammenfassung: Bitcoin fiel unter 65.000 US-Dollar, was auf die Unsicherheiten in der US-Zollpolitik zurückzuführen ist.
Milliarden-Beben um Sachsens Bitcoin-Verkauf: Droht jetzt die komplette Rückzahlung?
Der Verkauf von knapp 50.000 Bitcoin durch sächsische Behörden, der im Sommer 2024 stattfand und rund 2,64 Milliarden Euro einbrachte, könnte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Derzeit wird vor dem Landgericht Leipzig verhandelt, ob die rechtlichen Grundlagen für die Einziehung der Vermögenswerte bestehen.
Wenn das Gericht zu dem Schluss kommt, dass zentrale Straftatbestände verjährt sind, könnte Sachsen zur Rückzahlung des Erlöses verpflichtet sein. Dies würde nicht nur die 2,64 Milliarden Euro betreffen, sondern auch die aufgelaufenen Zinsen von über 100 Millionen Euro.
Zusammenfassung: Der Verkauf von Bitcoin durch Sachsen könnte rechtliche Probleme nach sich ziehen, die zu einer Rückzahlung des Erlöses führen könnten.
Bitcoin fällt nach Trumps neuen Zoll-Drohungen auf 65.000 Dollar
In der Nacht auf Montag fiel Bitcoin um etwa 3,4 % und rutschte zeitweise unter die Marke von 65.000 Dollar. Diese Entwicklung ist auf die Unsicherheiten bezüglich der US-Handelspolitik zurückzuführen, insbesondere auf die Ankündigung von Präsident Trump, die Zölle zu erhöhen.
Analysten sehen die 60.000-Dollar-Marke als kritische Unterstützungszone. Sollte diese fallen, könnte es zu weiteren Rückgängen kommen. Trotz der aktuellen Schwäche haben Großinvestoren im letzten Monat 200.000 Bitcoin hinzugekauft, was auf langfristiges Vertrauen hindeutet.
Zusammenfassung: Bitcoin fiel aufgrund von Zoll-Drohungen unter 65.000 Dollar, während Analysten die 60.000-Dollar-Marke als kritische Unterstützung betrachten.
Einschätzung der Redaktion
Die Senkung der Managementgebühr für den CoinShares Bitcoin ETP könnte in einem volatilen Marktumfeld als strategischer Schritt gewertet werden, um das Interesse von Investoren zu steigern. In Anbetracht der jüngsten dramatischen Kursbewegungen und der massiven Liquidationen am Krypto-Markt ist es entscheidend, dass Produkte wie der Bitcoin ETP für Anleger attraktiver gestaltet werden. Eine niedrigere Gebühr könnte potenziell neue Investoren anziehen und bestehende Anleger halten, was in einem unsicheren Markt von großer Bedeutung ist.
Die aktuellen geopolitischen Spannungen und die Unsicherheiten in der US-Handelspolitik haben den Bitcoin-Kurs stark unter Druck gesetzt. Analysten warnen vor einem möglichen Rückgang auf 50.000 US-Dollar, was die Marktstimmung weiter belasten könnte. Die Tatsache, dass Großinvestoren trotz der aktuellen Schwäche Bitcoin aufkaufen, deutet jedoch auf ein gewisses Vertrauen in die langfristige Entwicklung des Marktes hin.
Zusätzlich könnte der rechtliche Streit um den Bitcoin-Verkauf durch sächsische Behörden weitreichende Konsequenzen haben. Eine mögliche Rückzahlung des Erlöses könnte nicht nur finanzielle Auswirkungen auf Sachsen haben, sondern auch das Vertrauen in staatliche Transaktionen mit Kryptowährungen beeinträchtigen.
Insgesamt zeigt die aktuelle Situation, dass der Krypto-Markt sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Die Entwicklungen in der Gebührenstruktur, den Marktbewegungen und den rechtlichen Rahmenbedingungen werden entscheidend sein für die zukünftige Stabilität und das Wachstum des Bitcoin-Marktes.
Quellen:
- CoinShares Digital Securities Limited: CSDS Bitcoin ETP - Management Fee Change (23/2/26) - boerse.de
- Bitcoin-Crash: Massenliquidationen am Krypto-Markt
- Bitcoin erneut unter Druck – folgt jetzt der Rutsch auf 50.000 Dollar?
- Der Bitcoin-Kurs durchbricht die 65.000-Dollar-Marke.
- Milliarden-Beben um Sachsens Bitcoin-Verkauf: Droht jetzt die komplette Rückzahlung?
- Bitcoin fällt nach Trumps neuen Zoll-Drohungen auf 65.000 Dollar













