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    Ethereum unter Druck: ETF-Abflüsse trotz Upgrade-Fortschritten und Kursplus

    KI-generiert
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    Ethereum steht im Oktober 2026 unter Druck: Der Kurs fiel zeitweise unter 2.500 US-Dollar, während US-Spot-ETFs sieben Tage in Folge insgesamt 565 Millionen US-Dollar Abflüsse verzeichneten. Steigende Ölpreise, hohe US-Anleiherenditen und wachsende Börsenreserven verstärken die Belastung.
    Trotz der Kursschwäche macht Ethereum technologisch Fortschritte. Das Glamsterdam-Upgrade ging im Sepolia-Testnetz live und erhöhte die Blockkapazität auf fast 200 Millionen Gas pro Block. Das Mainnet-Upgrade wird für das vierte Quartal 2026 erwartet, doch ETF-Abflüsse und Liquidationen von rund 252 Millionen US-Dollar belasteten den Markt weiter.
    Zusätzlich warnt Sicherheitsforscher Justin Drake vor möglichen KI-Angriffen auf mathematische Verfahren wie ECDSA, die unter anderem Bitcoin und Ethereum schützen. Ein tatsächlicher Bruch ist nicht bestätigt, könnte laut der Warnung aber in einigen Monaten denkbar werden. Vitalik Buterin rät dennoch von hektischen Umschichtungen ab.
    Als Vorsichtsmaßnahme werden bislang ungenutzte Empfangsadressen empfohlen, deren öffentliche Schlüssel noch nicht durch eine Signatur offengelegt wurde. Langfristige Bestände sollten getrennt von Handels- und DeFi-Adressen verwahrt werden. Wer eine solche Adresse signiert nutzt, sollte verbleibende Coins anschließend auf eine neue Adresse übertragen.
    Am Freitagmittag erholte sich Ethereum leicht auf rund 2.497 US-Dollar, während Bitcoin 1,17 Prozent zulegte. Kurzfristig bleibt das Marktbild wegen Kapitalabflüssen, hoher Zinsen und Volatilität fragil. Langfristig sprechen Glamsterdam und bessere Sicherheitskonzepte für Chancen, doch Risikodisziplin bleibt entscheidend.

    Ethereum gerät im Oktober 2026 gleich von mehreren Seiten unter Druck: ETF-Abflüsse und makroökonomische Belastungen treffen auf ein ambitioniertes Netzwerk-Upgrade und neue Warnungen vor möglichen KI-Angriffen. Während die Kurse schwächeln, wächst zugleich die technologische und sicherheitspolitische Bedeutung der Entwicklungen. Der Pressespiegel zeigt, welche Risiken und Chancen den Kryptomarkt jetzt prägen.

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    Ethereum unter Druck: ETF-Abflüsse und sinkender Kurs prägen den Kryptomarkt

    Ethereum steht laut Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de im Oktober 2026 unter erheblichem Verkaufsdruck. Der ETH-Kurs fiel unter die Marke von 2.500 Dollar, während aus US-Spot-ETFs über mehrere Handelstage hinweg Kapital abfloss.

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    Wallstreet Online berichtet von sieben Tagen in Folge mit ETF-Abflüssen in Höhe von insgesamt 565 Millionen Dollar. Am 9. Oktober handelte Ethereum laut Coinbase bei 2.480 Dollar. Bereits am 8. Oktober war ETH laut Yahoo Finance auf 2.532 Dollar gefallen.

    Zusätzlichen Druck erzeugten laut dem Bericht steigende Ölpreise und höhere US-Anleiherenditen. Brent-Rohöl stieg auf über 105 Dollar pro Barrel, während die US-Anleiherendite auf 5,31 Prozent kletterte. Zugleich erhöhten sich die Exchange-Reserven seit Montag um 132.000 ETH.

    Auch BitMine spielt in der Analyse eine zentrale Rolle. Das Unternehmen hält laut Wallstreet Online 6.016.414 ETH im Wert von 17,4 Milliarden Dollar und liegt damit nur noch 100.000 ETH unter seiner Kaufobergrenze von fünf Prozent des Gesamtangebots.

    KennzahlWert
    ETF-Abflüsse565 Millionen Dollar
    Ethereum-Kurs am 9. Oktober2.480 Dollar
    BitMine-Bestand6.016.414 ETH
    Wert des BitMine-Bestands17,4 Milliarden Dollar
    US-Anleiherendite5,31 Prozent
    Brent-Rohölüber 105 Dollar pro Barrel
    „Der Wirkstoff ist – Stand jetzt – tot“

    Wallstreet Online nennt außerdem ein Kursziel der Citigroup von 3.028 Dollar. Gegenüber dem im Bericht genannten ETH-Kurs von 2.480 Dollar entspricht dies einem erforderlichen Anstieg von 22 Prozent.

    Zusammenfassung: Ethereum steht wegen ETF-Abflüssen, steigender Marktzinssätze und zusätzlichem Verkaufsdruck unter Druck. Gleichzeitig verweist Wallstreet Online auf das Citigroup-Kursziel von 3.028 Dollar.

    Glamsterdam-Upgrade verdreifacht Blockkapazität auf dem Testnetz

    FinanzNachrichten.de berichtet, dass das Glamsterdam-Upgrade am 6. Oktober auf dem Sepolia-Testnetz live ging. Die Blockkapazität stieg laut KuCoin auf fast 200 Millionen Gas pro Block und damit auf mehr als das Dreifache des bisherigen Werts.

    Das Upgrade gilt laut dem Bericht als größter Protokollwechsel seit dem Merge von 2022. Zu den technischen Neuerungen gehören ePBS, das Block-Proposer und Builder im Konsensprotokoll trennt, sowie Block-Level Access Lists, die eine Parallelverarbeitung auf der Hauptkette ermöglichen sollen.

    Trotz der technischen Fortschritte fiel ETH am 7. Oktober unter 2.500 Dollar und erreichte ein Tagestief bei 2.408 Dollar. Am 9. Oktober lag der Kurs laut Coinbase bei rund 2.480 Dollar, nachdem er am Vortag noch bei 2.575 Dollar gelegen hatte. Fortune hatte den Kurs am 8. Oktober bei 2.549 Dollar gemeldet.

    CoinGlass verzeichnete am 7. Oktober Liquidierungen von rund 252 Millionen Dollar in ETH-Futures innerhalb eines Tages. Zudem verzeichneten die Spot-ETH-ETFs in den USA sechs Handelstage in Folge Nettoabflüsse.

    EntwicklungWert
    Blockkapazität auf Sepoliafast 200 Millionen Gas pro Block
    ETH-Tagestief am 7. Oktober2.408 Dollar
    ETH-Kurs am 9. Oktoberrund 2.480 Dollar
    Liquidierte ETH-Futuresrund 252 Millionen Dollar
    Vermögen der elf zugelassenen Fondsrund 17,7 Milliarden Dollar
    Allzeithoch von ETH4.953 Dollar

    FinanzNachrichten.de beziffert den Abstand zum Allzeithoch von 4.953 Dollar auf rund 50 Prozent. Das Mainnet-Upgrade wird für das vierte Quartal 2026 erwartet, während der Hoodi-Test voraussichtlich Ende Oktober folgen soll.

    Als technische Marken nennt der Bericht eine Unterstützung bei 2.400 Dollar und einen Widerstand bei 2.600 Dollar. Die Ethereum Foundation hatte den Testtermin laut FinanzNachrichten.de am 28. September bestätigt.

    Zusammenfassung: Das Glamsterdam-Upgrade erhöht die Blockkapazität auf dem Testnetz deutlich, konnte den Kursrückgang jedoch nicht verhindern. Im Markt stehen sich technische Fortschritte und anhaltende ETF-Abflüsse gegenüber.

    Warnung vor möglichem KI-Angriff auf Bitcoin- und Ethereum-Verschlüsselung

    Ingenieur.de berichtet über eine Warnung des Krypto-Sicherheitsforschers Justin Drake. Demnach könnte künstliche Intelligenz möglicherweise schon in wenigen Monaten mathematische Verfahren angreifen, auf denen die Verschlüsselung von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen beruht.

    Drake ruft die Blockchain-Branche dazu auf, mit der Planung für einen „Bunker-Modus“ zu beginnen. Als Grund nennt er Fortschritte der künstlichen Intelligenz bei mathematischen Problemen. OpenAI habe zuletzt 722 neue mathematische Ergebnisse veröffentlicht, heißt es in dem Bericht.

    „Heute rufe ich die Blockchain-Branche dazu auf, in Ruhe mit der Planung für den ‚Bunker-Modus‘ zu beginnen“

    Im Mittelpunkt steht das Signaturverfahren ECDSA, das laut Ingenieur.de die Guthaben von Bitcoin und Ethereum schützt. Das Verfahren beruht auf elliptischen Kurven. Drake hält es für denkbar, dass eine KI darin mathematische Abkürzungen findet und einen Bruch „in Monaten, nicht Jahren“ ermöglicht.

    Für den schlimmsten Fall beschreibt der Bericht ein Szenario, in dem ein großer GPU-Cluster einen privaten Schlüssel innerhalb einer Woche rekonstruieren könnte. Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin nimmt die Risiken laut Ingenieur.de ernst, warnt jedoch vor hektischen Umschichtungen.

    „Ich empfehle niemandem, heute hektisch seine Gelder in neue Wallets zu verschieben“

    Buterin verweist darauf, dass er bei verpfuschten Migrationen mehr Geld verloren habe als bei allen Hacks zusammen. Anleger sollten deshalb nichts überstürzen.

    Neue Bitcoin-Adressen sollen Schutz vor einer möglichen Entschlüsselung bieten

    Als vorbeugende Maßnahme nennt Ingenieur.de die Nutzung einer Adresse, von der noch keine Transaktion signiert wurde. Der öffentliche Schlüssel einer solchen Adresse ist zunächst nicht sichtbar, sondern bleibt hinter einem Hash verborgen.

    Eine Ausnahme bilden Taproot-Adressen, die mit bc1p beginnen. Dort ist der öffentliche Schlüssel von Anfang an sichtbar. Für den beschriebenen Schutz eignen sich laut dem Bericht daher Adresstypen wie bc1q.

    1. Ein neues Konto oder eine neue Adresse erstellen, mit der noch nie etwas signiert wurde.
    2. Langfristig gehaltene Bestände dorthin senden.
    3. Die Adresse ausschließlich als Empfangs-Cold-Storage verwenden.

    Die Coins sollten auf einer solchen Adresse weder versendet noch genehmigt, gestakt, getauscht oder für Nachrichten signiert werden. Wird eine Signatur vorgenommen, soll der verbleibende Bestand anschließend auf eine frische Adresse übertragen werden.

    Für den aktiven Handel und die Nutzung von DeFi empfiehlt der Bericht eine separate Adresse ohne langfristige Bestände. Laut Drake genießen Wallets mit weniger als 50 BTC zudem einen „teilweisen Schutz durch Satoshis Schild“.

    „Nichts überstürzen“

    Zusammenfassung: Ingenieur.de berichtet über eine mögliche Bedrohung durch KI-beschleunigte Mathematik, betont aber zugleich, dass ein tatsächlicher Bruch der Verfahren nicht feststeht. Eine bislang ungenutzte Adresse kann laut dem Bericht das Risiko verringern, solange dort keine Signatur erfolgt.

    Bitcoin, Ether und weitere Kryptowährungen am Freitagmittag

    Finanzen.net meldet für den Freitagmittag überwiegend steigende Kurse bei den großen Kryptowährungen. Der Bitcoin-Kurs legte um 1,17 Prozent auf 82.614,37 US-Dollar zu. Am Vortag hatte Bitcoin bei 81.661,81 US-Dollar gestanden.

    Ethereum notierte um 12:31 Uhr 1,00 Prozent stärker bei 2.497,02 US-Dollar. Am Vortag lag der Kurs bei 2.472,23 US-Dollar. Der Kursanstieg erfolgte damit trotz der in den anderen Berichten beschriebenen ETF-Abflüsse und der vorherigen Schwächephase.

    KryptowährungKursVeränderung
    Bitcoin82.614,37 US-Dollar1,17 Prozent
    Ethereum2.497,02 US-Dollar1,00 Prozent
    Litecoin64,14 US-Dollar1,25 Prozent
    Bitcoin Cash277,20 US-Dollar-1,79 Prozent
    Ripple1,398 US-Dollar1,14 Prozent
    Monero539,79 US-Dollar-0,06 Prozent
    Cardano0,2389 US-Dollar2,35 Prozent
    Stellar0,1938 US-Dollarnicht angegeben
    Tron0,3320 US-Dollarnicht angegeben
    Binancecoin742,60 US-Dollar0,74 Prozent
    Dogecoin0,0849 US-Dollarnicht angegeben
    Solana110,24 US-Dollar0,37 Prozent
    Avalanche10,39 US-Dollar2,58 Prozent
    Chainlink12,87 US-Dollar0,84 Prozent
    Sui1,069 US-Dollar2,19 Prozent

    Der von Finanzen.net genannte Top 10 Crypto-ETP gewann 1,6 Prozent. Seit dem Start im September 2024 beträgt die Veränderung laut Quelle 19,9 Prozent.

    Unter den weiteren großen Kryptowährungen stiegen Litecoin auf 64,14 US-Dollar, Ripple auf 1,398 US-Dollar und Cardano auf 0,2389 US-Dollar. Avalanche legte auf 10,39 US-Dollar zu, Sui auf 1,069 US-Dollar und Binancecoin auf 742,60 US-Dollar.

    Schwächer entwickelten sich Bitcoin Cash mit 277,20 US-Dollar und Monero mit 539,79 US-Dollar. Stellar, Tron und Dogecoin bewegten sich laut Finanzen.net nur wenig.

    Zusammenfassung: Am Freitagmittag lagen Bitcoin und Ethereum im Plus. Besonders deutlich stiegen Avalanche, Cardano und Sui, während Bitcoin Cash und Monero nachgaben.

    Einschätzung der Redaktion

    Die kurzfristige Erholung bei Bitcoin und Ethereum ändert wenig am insgesamt fragilen Marktbild. Entscheidend ist, ob die ETF-Abflüsse nachlassen und Ethereum die Marke von 2.600 Dollar nachhaltig zurückerobert. Das Glamsterdam-Upgrade stärkt zwar die technologische Perspektive, dürfte allein jedoch keinen Verkaufsdruck aus Makroökonomie, Liquidationen und Kapitalabflüssen ausgleichen.

    Die KI-Warnung ist strategisch relevant, aber kein Anlass für panische Umschichtungen. Sinnvoller ist eine getrennte Nutzung von Langzeit- und Handelsadressen sowie eine schrittweise Vorbereitung auf sicherere Signaturverfahren. Für Anleger bleibt damit vor allem Risikodisziplin wichtiger als kurzfristige Kursprognosen.

    Infobox: Technologischer Fortschritt und vorsorgliche Sicherheitsmaßnahmen sind langfristig positiv. Kurzfristig dominieren jedoch Kapitalabflüsse, hohe Zinsen und erhöhte Marktvolatilität.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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