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    Ethereum zwischen ETF-Zuflüssen, Kursdruck und wichtigen Chartmarken

    KI-generiert
    06.09.2026 38 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Ethereum steht im September 2026 an einem kritischen Wendepunkt: Die Spot-ETFs verzeichneten zuletzt zwar 215,3 Millionen US-Dollar Zuflüsse, doch das waren 73,6 Prozent weniger als in der Vorwoche. Besonders BlackRock kaufte kräftig, während Ethereum trotzdem auf rund 2.450 US-Dollar zurückfiel.
    Der US-Arbeitsmarktbericht setzte die Märkte zusätzlich unter Druck, weil schnelle Zinssenkungen dadurch weniger wahrscheinlich erschienen. Ethereum verlor zeitweise mehr als zwei Prozent, während Bitcoin unter 80.000 US-Dollar fiel und den gesamten Kryptomarkt belastete.
    Charttechnisch gilt die Zone um 2.438 US-Dollar als entscheidende Unterstützung. Hält sie, könnten zunächst 2.800 und später 2.919 US-Dollar erreichbar sein; fällt sie, rückt laut den Analysen der Bereich um 2.220 US-Dollar in den Blick. Auf der Oberseite müssen 2.534 und 2.550 US-Dollar überwunden werden.
    Auch saisonal bleibt die Lage anspruchsvoll: Der September gilt historisch als schwacher Monat für Ethereum, während das Glamsterdam-Update auf das vierte Quartal 2026 verschoben wurde. Arthur Hayes sieht langfristig dennoch ein spekulatives Szenario bis 10.000 US-Dollar, falls eine Bankenkrise zu deutlich mehr Dollar-Liquidität führt.
    Die Redaktion bewertet Ethereum kurzfristig vorsichtig optimistisch, aber noch nicht bestätigt. Erst stabilere ETF-Zuflüsse und ein nachhaltiger Ausbruch über die Widerstandszone würden das positive Szenario stärken. Vorverkaufsprojekte wie Pepeto sollten wegen Werbe-, Listing- und Verlustrisiken besonders kritisch geprüft werden.

    Ethereum steht im September 2026 an einem kritischen Wendepunkt: Sinkende ETF-Zuflüsse, neue US-Arbeitsmarktdaten und zentrale Chartmarken bestimmen den kurzfristigen Ausblick, während langfristige Prognosen bis 10.000 US-Dollar für zusätzliche Spannung sorgen. Der Pressespiegel ordnet Kursdruck, institutionelle Nachfrage, Netzwerk-Updates und die wichtigsten Szenarien für ETH ein.

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    Ethereum zwischen ETF-Zuflüssen, Arbeitsmarktdaten und technischen Schlüsselmarken

    Der Ethereum-Kurs steht im September 2026 im Spannungsfeld zwischen institutionellen Käufen, nachlassenden ETF-Zuflüssen und wichtigen charttechnischen Marken. Während die US-Spot-Ethereum-ETFs in der Woche bis zum 4. September netto 215,3 Millionen Dollar verbuchten, lag der Wert in der Vorwoche noch bei 815,7 Millionen Dollar. Das entspricht einem Rückgang um 73,6 Prozent.

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    Besonders stark trat BlackRock hervor. Der Anbieter sammelte mit ETHA 136,4 Millionen Dollar und mit ETHB weitere 81,8 Millionen Dollar ein. Zusammen waren das 218,2 Millionen Dollar und damit mehr als der Nettozufluss des gesamten US-Marktes für Ethereum-Spot-ETFs. Fidelity verzeichnete 4,7 Millionen Dollar Zuflüsse, während Grayscale bei ETHE Abflüsse von 37 Millionen Dollar meldete.

    WertAngabe
    ETF-Nettozufluss in der Woche bis 4. September215,3 Millionen Dollar
    ETF-Nettozufluss in der Vorwoche815,7 Millionen Dollar
    Rückgang der Wochenzuflüsse73,6 Prozent
    BlackRock ETHA136,4 Millionen Dollar
    BlackRock ETHB81,8 Millionen Dollar
    Fidelity4,7 Millionen Dollar
    Grayscale ETHEminus 37 Millionen Dollar

    Am 3. September flossen den Fonds 141,4 Millionen Dollar zu. Dennoch reagierte Ethereum nicht mit nachhaltiger Stärke, sondern fiel auf rund 2.460 Dollar beziehungsweise in anderen Marktberichten auf rund 2.453 bis 2.455 Dollar zurück.

    Zusammenfassung: BlackRock übertraf mit seinen Zuflüssen den gesamten Nettozufluss des ETF-Marktes, während die Gesamtzuflüsse deutlich zurückgingen. Der Ethereum-Kurs konnte daraus bislang keine dauerhafte Aufwärtsbewegung entwickeln.

    Arbeitsmarktbericht belastet Ethereum und Bitcoin

    Nach Darstellung von FinanzNachrichten.de stand Ethereum am Donnerstag noch bei 2.522 Dollar. Bis Freitagabend gab der Kurs rund 70 Dollar ab und verlor 2,07 Prozent. Als Auslöser wird ein US-Arbeitsmarktbericht genannt, der überraschend viele Stellen im August ausgewiesen habe und dadurch die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen belastete.

    Laut Yahoo Finance eröffnete Ethereum am Freitag bei 2.507,70 Dollar und stieg im frühen Handel bis auf 2.522,14 Dollar. Anschließend fiel der Kurs auf 2.456 Dollar. CoinDesk wies zuletzt 2.451,08 Dollar aus, was einem Minus von 2,34 Prozent entsprach.

    Auch Bitcoin geriet unter Druck und fiel laut den Berichten um bis zu 2,8 Prozent auf 79.197 Dollar beziehungsweise unter die Marke von 80.000 Dollar. Der Rückgang zog den breiten Kryptomarkt mit nach unten, obwohl die Ethereum-Fonds am 3. September weiterhin 141,4 Millionen Dollar aufnahmen.

    „Ein einziger Arbeitsmarktbericht aus den USA hat die Erholung der ganzen Woche kassiert.“ – FinanzNachrichten.de

    Zusammenfassung: Der US-Arbeitsmarktbericht drehte die Erholung von Ethereum innerhalb eines Tages. Trotz anhaltender ETF-Käufe belasteten steigende Zinserwartungen und der Rückgang von Bitcoin den gesamten Kryptomarkt.

    Technische Marken: 2.438 Dollar, 2.534 Dollar und 2.800 Dollar

    Mehrere Quellen nennen die Zone um 2.438 Dollar als entscheidende Unterstützung. Wallstreet Online verweist auf das 0,618er-Fibonacci-Niveau bei 2.438,85 Dollar. Ein Wochenschluss darüber könne den Weg in Richtung 2.919,89 Dollar öffnen, während ein Bruch darunter zunächst 2.220 Dollar in den Blick rücke.

    FinanzNachrichten.de nennt zusätzlich den Bereich um 2.455 Dollar als kurzfristig entscheidend. Darunter lägen 2.438 und 2.400 Dollar. Auf der Oberseite blockiere die Zone um 2.550 Dollar, an der Ethereum mehrfach gescheitert sei.

    In einer weiteren charttechnischen Einschätzung wird die Marke von 2.534 Dollar hervorgehoben. Ethereum sei dort bereits dreimal gescheitert. Ein Kursziel für September wird bei 2.800 Dollar gesehen. Der 50-Tage-Durchschnitt lag bei 2.140 Dollar, die 200-Tage-Linie bei 2.169 Dollar. Der Abstand zwischen beiden gleitenden Durchschnitten betrug 29 Dollar.

    ChartmarkeBedeutung laut Quelle
    2.438,85 Dollar0,618er-Fibonacci-Niveau
    2.438 DollarUnterstützungszone
    2.455 DollarBereich für die kurzfristige Kursbewertung
    2.534 DollarWiderstand, an dem Ethereum dreimal gescheitert sei
    2.550 DollarWeitere Widerstandszone
    2.800 DollarKursziel für September
    2.919,89 DollarMögliches Ziel bei einem Wochenschluss über 2.438,85 Dollar
    2.220 DollarMögliches Ziel bei einem Bruch unter 2.438,85 Dollar

    Der 14-Tage-RSI erholte sich auf 67,5 Punkte und lag damit unter seinem Durchschnitt von 73,2. Der breite Kryptomarkt verlor laut der technischen Analyse 1,3 Prozent auf 2,78 Billionen Dollar, während der Fear and Greed Index bei 73 Punkten stand.

    Zusammenfassung: Für Ethereum stehen mehrere Marken im Mittelpunkt: 2.438 Dollar auf der Unterseite sowie 2.534 und 2.550 Dollar auf der Oberseite. Ein Anstieg über die Widerstände könnte laut den Quellen den Weg Richtung 2.800 Dollar beziehungsweise 2.919,89 Dollar freimachen.

    September-Saisonalität und verschobenes Glamsterdam-Update

    Die Saisonstatistik spricht laut FinanzNachrichten.de gegen eine einfache Fortsetzung der Erholung. Nur vier von elf Septembermonaten hätten bisher im Plus geschlossen, womit der September historisch als zweitschwächster Monat des Jahres für Ethereum beschrieben wird.

    Gleichzeitig wird auf die Entwicklung im August verwiesen. Ethereum legte in diesem Monat 31,1 Prozent zu und stieg von 1.900 auf über 2.500 Dollar. Am 5. September notierte ETH nach einem Tageshoch von 2.530 Dollar bei rund 2.453 Dollar.

    Das Glamsterdam-Update wurde auf das vierte Quartal 2026 verschoben. Der Sepolia-Test ist vorläufig für den 28. September angesetzt.

    Zusammenfassung: Der starke August-Anstieg steht einem saisonal schwachen September gegenüber. Zusätzlich wurde das Glamsterdam-Update auf das vierte Quartal 2026 verschoben, während der Sepolia-Test vorläufig für den 28. September vorgesehen ist.

    Arthur Hayes sieht Ethereum bei 10.000 US-Dollar

    Wallstreet Online berichtet über eine Prognose von Arthur Hayes, wonach Ethereum bis Ende 2026 auf 10.000 US-Dollar steigen könnte. Als möglichen Auslöser nennt Hayes keine Entwicklung innerhalb der Kryptoindustrie, sondern eine mögliche Bankenkrise in Frankreich und daraus entstehende zusätzliche Liquidität der US-Notenbank.

    Hayes erwartet außerdem für Ethena ein Kursziel von 0,50 US-Dollar und für Ether.fi ein Ziel von 2 US-Dollar. Ausgangspunkt seiner Ethereum-Prognose ist ein ETH-Kurs von 2.500 US-Dollar, der sich bis zum genannten Ziel vervierfachen müsste.

    Im Mittelpunkt seiner Argumentation stehen französische Banken und der globale Finanzierungsmarkt. Rund 71 Prozent der Schuldtitel französischer Banken würden laut dem Bericht von ausländischen Investoren gehalten. Zugleich seien japanische Institutionen zunehmend Verkäufer französischer Staatsanleihen, weil sie Kapital zurück nach Japan holten.

    Für den US-Repo-Markt seien BNP Paribas, Crédit Agricole und Société Générale besonders relevant. Zusammen stünden die drei Institute laut Hayes für rund 20 Prozent der Repo-Kreditvergabe. Ein Rückzug dieser Banken könnte nach seiner Einschätzung Folgen für den US-Staatsanleihemarkt haben.

    Hayes zufolge absorbiert die Federal Reserve bereits rund 39 Prozent der neu ausgegebenen US-Schatzwechsel. Ende 2024 habe dieser Anteil noch bei null gelegen. Seit Beginn der Käufe sei die Bilanz im Durchschnitt um etwa 22 Milliarden US-Dollar pro Monat gestiegen. Bei zusätzlichen Käufen länger laufender US-Staatsanleihen hält Hayes eine monatliche Bilanzausweitung von annähernd 100 Milliarden US-Dollar für möglich.

    „Ethereum könnte bis Ende 2026 auf 10.000 US-Dollar steigen.“ – Arthur Hayes, zitiert von Wallstreet Online

    Zusammenfassung: Arthur Hayes verbindet sein Ethereum-Ziel von 10.000 US-Dollar mit einer möglichen Ausweitung der globalen Dollar-Liquidität. Ausgangspunkt seines Szenarios sind Risiken im französischen Bankensektor und mögliche Reaktionen der Federal Reserve.

    Bitcoin, Litecoin und weitere Kryptowährungen am Mittag

    Finanzen.net meldete für Bitcoin um 12:30 Uhr einen Rückgang um 0,04 Prozent auf 79.632,65 US-Dollar. Am Vortag hatte Bitcoin bei 79.666,82 US-Dollar gelegen.

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP zeigte eine Entwicklung von minus 0,2 Prozent. Seit der Erstnotiz am 24.09.2024 betrug die Veränderung 12,3 Prozent.

    KryptowährungKursVeränderungVortageskurs
    Bitcoin79.632,65 US-Dollarminus 0,04 Prozent79.666,82 US-Dollar
    Litecoin52,90 US-Dollarplus 4,11 Prozent50,82 US-Dollar
    Ethereum2.454,86 US-Dollar0,00 Prozent2.454,95 US-Dollar
    Bitcoin Cash251,54 US-Dollarplus 1,38 Prozent248,12 US-Dollar
    Ripple1,406 US-Dollarplus 0,46 Prozent1,400 US-Dollar
    Monero525,01 US-Dollarplus 0,71 Prozent521,30 US-Dollar
    Cardano0,2131 US-Dollarseitwärts0,2112 US-Dollar
    Stellar0,1833 US-Dollarseitwärts0,1833 US-Dollar
    Tron0,3326 US-Dollarseitwärts0,3314 US-Dollar
    Binancecoin748,73 US-Dollarplus 3,81 Prozent721,23 US-Dollar
    Dogecoin0,0860 US-Dollarplus 1,42 Prozent0,0848 US-Dollar
    Solana102,53 US-Dollarplus 0,57 Prozent101,95 US-Dollar
    Avalanche7,503 US-Dollarplus 1,67 Prozent7,379 US-Dollar
    Chainlink11,76 US-Dollarplus 1,03 Prozent11,64 US-Dollar
    Sui0,7861 US-Dollarplus 4,13 Prozent0,7549 US-Dollar

    Während Bitcoin und Ethereum kaum Bewegung zeigten oder leicht nachgaben, legten Litecoin, Bitcoin Cash, Ripple, Monero, Binancecoin, Dogecoin, Solana, Avalanche, Chainlink und Sui zu. Cardano, Stellar und Tron wurden als seitwärts tendierend beschrieben.

    Zusammenfassung: Der Mittagshandel zeigte ein gemischtes Bild. Bitcoin und Ethereum bewegten sich kaum, während Sui, Litecoin und Binancecoin zu den stärkeren Gewinnern gehörten.

    Pepeto als wiederkehrendes Thema in den Berichten

    Mehrere der vorliegenden Beiträge stellen Pepeto dem Ethereum-Markt gegenüber. Dabei wird auf einen Vorverkaufspreis von 0,000000188 Dollar, bereits eingesammelte 10,38 Millionen Dollar und eine festgelegte Gesamtmenge von 420 Billionen Token verwiesen.

    Den Angaben zufolge verfügt das Projekt über einen Handels-Hub, eine Cross-Chain-Bridge und einen Risiko-Scorer zur Prüfung von Token-Verträgen. SolidProof habe den vollständigen Programmcode geprüft und freigegeben. Außerdem wird ein erwartetes Binance-Listing genannt.

    In den Beiträgen wird Pepeto von einem früheren Binance-Experten beziehungsweise dem Entwickler des ursprünglichen Pepe-Projekts beschrieben. Zusätzlich werden PepetoSwap, gebührenfreie Trades, eine Bridge zwischen Blockchains und eine Burn Engine erwähnt.

    Die Quellen stellen den Vorverkauf als alternatives Chancenprofil zu Ethereum dar, verbinden damit jedoch zugleich eine Bewertung vor dem ersten Handelstag und ein erwartetes Listing. Die Angaben stammen aus werblich geprägten Passagen der jeweiligen Beiträge.

    • Vorverkaufspreis: 0,000000188 Dollar
    • Bereits eingesammelter Betrag: 10,38 Millionen Dollar
    • Gesamtmenge: 420 Billionen Token
    • Prüfung des vollständigen Programmcodes durch SolidProof
    • Erwartetes Binance-Listing

    Zusammenfassung: Pepeto wird in mehreren Quellen als Projekt im Vorverkauf mit 0,000000188 Dollar Einstiegspreis, 10,38 Millionen Dollar eingesammeltem Kapital und 420 Billionen Token beschrieben. Die Beiträge verweisen außerdem auf geprüften Code, eine Bridge, einen Risiko-Scorer und ein erwartetes Binance-Listing.

    Einschätzung der Redaktion

    Ethereum befindet sich in einer fragilen Entscheidungsphase: Die institutionelle Nachfrage ist grundsätzlich vorhanden, reicht aber bislang nicht aus, um makroökonomischen Gegenwind und wiederholte Widerstände zu überwinden. Solange 2.438 Dollar hält, bleibt eine Erholung möglich; ein nachhaltiger Ausbruch über 2.534 beziehungsweise 2.550 Dollar wäre dafür jedoch das entscheidende Bestätigungssignal.

    Die Prognose von 10.000 US-Dollar ist als liquiditätsgetriebenes Szenario hoch spekulativ und setzt eine deutliche geldpolitische Wende voraus. Kurzfristig überwiegen daher Risikofaktoren, während technische Marken und ETF-Flüsse wichtiger sind als weitreichende Kursziele. Bei Pepeto ist wegen Vorverkaufs-, Listing- und Werberisiken besondere Zurückhaltung angebracht.

    Kernaussage: Ethereum besitzt Aufwärtspotenzial, steht aber vor einer Bewährungsprobe. Erst stabilere Zuflüsse und ein Ausbruch über die Widerstandszone würden das positive Szenario belastbarer machen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Interessant finde ich vor allem, dass selbst die kräftigen BlackRock-Zuflüsse den Kurs kaum anschieben konnten. Das zeigt meiner Meinung nach ganz gut, wie wichtig die Marke um 2.438 Dollar gerade ist – fällt die, dürfte die Stimmung schnell kippen. Die 10.000-Dollar-Prognose klingt dagegen eher nach einem Liquiditäts-Szenario als nach einer realistischen kurzfristigen Erwartung.

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