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    Krypto-Markt im Fokus: Neuer Index, Bitcoin-Prognosen und Fed-Entscheidsteigerung

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    27.07.2026 81 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt steht vor einer richtungsweisenden Woche: Bitcoin kämpft um 65.000 US-Dollar, während neue Indizes, ETF-Flüsse und die Fed-Entscheidung die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die entscheidende Frage lautet: Beginnt eine nachhaltige Erholung oder bleibt der Markt fragil?
    Die Wall Street setzt mit dem S&P Pantera Digital Asset Index neue Maßstäbe. Der seit dem 20. Juli verfügbare Index umfasst 18 von 196 geprüften Token, deren Protokolle laufende Einnahmen erzielen und diese etwa über Buybacks oder Staking an Halter weitergeben. Bitcoin fehlt, weil es keine Protokoll-Einnahmen generiert und von Pantera eher als digitales Gold eingestuft wird.
    Auch abseits von Bitcoin rücken mögliche Kurstreiber in den Fokus. Bitwise nennt Hyperliquid und Robinhood als mögliche Gewinner eines nächsten Bullenmarkts, weil beide Krypto stärker mit traditionellen Finanzmärkten verbinden könnten. Ethereum, Chainlink und Litecoin legten zuletzt zu, während der Gesamtmarkt ein uneinheitliches Bild zeigte.
    Standard Chartered hält trotz eines Bitcoin-Kurses um 64.500 US-Dollar am Jahresendziel von 100.000 US-Dollar fest. Dagegen sprechen derzeit schwache ETF-Flüsse: Im Juni verzeichneten US-Bitcoin-ETFs Nettoabflüsse von 4,5 Milliarden US-Dollar. Ohne neues institutionelles Kapital dürfte der Weg nach oben schwierig bleiben.
    Nun richtet sich der Blick auf die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli sowie auf US-Inflations- und Wachstumsdaten. Ein Zinshalt könnte Bitcoin Rückenwind geben, eine überraschende Erhöhung die Erholung dagegen gefährden und die Unterstützungszone um 63.000 US-Dollar unter Druck setzen. Fazit: Der Markt zeigt Chancen, aber noch keinen bestätigten neuen Aufwärtstrend.

    Zwischen institutionellem Interesse, neuen Krypto-Indizes und der entscheidenden Fed-Sitzung steht der Markt vor einer richtungsweisenden Woche. Während Bitcoin um die Marke von 65.000 US-Dollar kämpft, rücken ertragsorientierte Altcoins, ETF-Flüsse und mögliche neue Kurstreiber in den Fokus.

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    Wall Street legt Krypto-Index ohne Bitcoin auf

    Die Wall Street hat einen neuen Krypto-Benchmark gestartet. S&P Dow Jones Indices entwickelte den S&P Pantera Digital Asset Index gemeinsam mit Pantera Capital; seit dem 20. Juli ist er unter dem Kürzel SPPDA verfügbar.

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    Der Index umfasst 18 Token. Entscheidend für die Aufnahme ist nicht die Marktgröße, sondern ein Einnahmentest auf Protokollebene. Berücksichtigt werden laut Finanzen100 nur Token, deren Protokolle fortlaufend Einnahmen erzielen und diese an Halter weitergeben. Dies kann über Buybacks, Staking-Belohnungen oder Ausschüttungen geschehen.

    Die Prüfung der Blockchain-Daten übernimmt Artemis. Nach Angaben von BeInCrypto bestanden nur 18 von 196 Token aus dem breiten S&P-Krypto-Universum die Auswahlhürde.

    Bitcoin ist nicht Bestandteil des Index, weil der Vermögenswert keine Protokoll-Einnahmen erzielt. Pantera ordnet Bitcoin daher eher als digitales Gold und nicht als ertragsorientierten Netzwerk-Token ein.

    MerkmalAngabe
    IndexS&P Pantera Digital Asset Index
    KürzelSPPDA
    Start20. Juli
    Enthaltene Token18
    Geprüfte Token196
    Maximales Gewicht eines Tokens35 Prozent

    Zu den führenden Bestandteilen zählen ETH, BNB, SOL, TRX und HYPE. Kein Token darf dabei mehr als 35 Prozent Gewicht im Index erhalten.

    Eine historische Modellrechnung weist für den Zeitraum von Juni 2021 bis Juni 2026 eine jährliche Rendite von 8,18 Prozent aus. Der breitere Krypto-Index kam laut der offiziellen Broschüre im selben Vergleich auf 0,08 Prozent pro Jahr; die Werte sind rückblickend simuliert.

    Der Benchmark richtet sich nach den Angaben von Finanzen100 zudem an institutionelle Investoren. Pantera spricht demnach mit Vermögensverwaltern und verweist auf Family Offices, die bislang kaum in Krypto investiert haben. Außerdem laufen Gespräche über ETFs auf Basis des Index.

    Zusammenfassung: Der neue S&P-Index setzt auf 18 Token mit laufenden Protokoll-Einnahmen und schließt Bitcoin wegen des Regelwerks aus. Pantera sieht institutionelles Interesse und prüft ETF-Möglichkeiten.

    Bitwise sieht Hyperliquid und Robinhood als mögliche Bullenmarkt-Treiber

    Hyperliquid und Robinhood könnten den nächsten Aufschwung am Krypto-Markt maßgeblich vorantreiben. Diese Einschätzung vertritt Matt Hougan, Chief Investment Officer des Vermögensverwalters Bitwise, in einem aktuellen Blogbeitrag.

    Hougan zufolge sollten Anleger ihren Blick nicht nur auf Bitcoin richten. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Unternehmen und Protokolle, die klassische Finanzmärkte und Krypto stärker miteinander verbinden.

    Bitwise nennt dabei Hyperliquid und Robinhood als mögliche Gewinner des nächsten Krypto-Bullenmarkts. Beide könnten nach der Einschätzung des Vermögensverwalters als Schnittstellen zwischen traditionellen Finanzmärkten und dem Krypto-Sektor an Bedeutung gewinnen.

    • Hyperliquid wird als mögliches Protokoll mit Bedeutung für den nächsten Aufschwung genannt.
    • Robinhood wird als Unternehmen mit einer möglichen Brückenfunktion zwischen klassischen Finanzmärkten und Krypto beschrieben.
    • Bitcoin bleibt relevant, soll nach der Einschätzung aber nicht der einzige Schwerpunkt der Anleger sein.

    Zusammenfassung: Bitwise sieht Hyperliquid und Robinhood als mögliche Treiber des nächsten Krypto-Bullenmarkts. Entscheidend sei der Blick auf Unternehmen und Protokolle, die traditionelle Finanzmärkte und Krypto verbinden.

    Standard Chartered hält an Bitcoin-Kursziel von 100.000 US-Dollar fest

    Bitcoin notiert laut Bitcoin2Go bei rund 64.500 US-Dollar, während Standard Chartered weiterhin ein Jahresendziel von 100.000 US-Dollar erwartet. Zwischenzeitlich fiel der Kurs auf 63.765 US-Dollar.

    Die britische Großbank rechnet trotz der anhaltenden Schwäche mit einer deutlichen Neubewertung. Bitcoin handelt jedoch nahe dem unteren Bereich seiner jüngsten Spanne und liegt weiterhin fast 50 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 US-Dollar aus dem Oktober 2025.

    Gegen das bullische Szenario sprechen derzeit vor allem die Kapitalflüsse. US-amerikanische Bitcoin ETFs verzeichneten laut Coinglass im Juni Nettoabflüsse von 4,5 Milliarden US-Dollar. Bitcoin2Go bezeichnete dies als den schwächsten Monat seit dem Handelsstart der ETFs.

    Citi senkte laut eines X-Posts von Wu Blockchain die Prognose für neue ETF-Zuflüsse auf null. Ohne eine Rückkehr institutionellen Kapitals dürfte der Weg in Richtung 100.000 US-Dollar dadurch schwieriger werden.

    Ein weiterer möglicher Kurstreiber ist die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli. Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für unveränderte Leitzinsen bei 65,8 Prozent, während eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte mit 34,2 Prozent eingepreist wird.

    AngabeWert
    Aktueller Bitcoin-Kursrund 64.500 US-Dollar
    Zwischenzeitliches Tief63.765 US-Dollar
    Jahresendziel von Standard Chartered100.000 US-Dollar
    Allzeithoch aus dem Oktober 2025126.198 US-Dollar
    ETF-Nettoabflüsse im Juni4,5 Milliarden US-Dollar
    Wahrscheinlichkeit einer Zinspause65,8 Prozent
    Wahrscheinlichkeit einer Anhebung34,2 Prozent

    Die Prognosen gehen deutlich auseinander. Auf Polymarket entfällt die höchste Wahrscheinlichkeit auf einen Bitcoin-Jahresschluss zwischen 70.000 und 75.000 US-Dollar. Grayscale-Analyst Zach Pandl hält es zudem für möglich, dass Bitcoin seinen endgültigen Boden erst im September oder Oktober erreicht.

    Zusammenfassung: Standard Chartered hält trotz eines Bitcoin-Kurses von rund 64.500 US-Dollar an einem Jahresendziel von 100.000 US-Dollar fest. Schwache ETF-Zuflüsse, geldpolitische Risiken und vorsichtige Marktprognosen sprechen derzeit gegen eine bestätigte Rallye.

    Bitcoin und Altcoins zeigen am Nachmittag gemischte Kursbewegungen

    Finanzen.net meldete am Nachmittag unterschiedliche Entwicklungen bei Bitcoin und weiteren Kryptowährungen. Der Bitcoin-Kurs lag um 17:11 bei 64.635,95 US-Dollar und damit 0,51 Prozent im Plus; am Vortag hatte der Kurs bei 64.305,10 US-Dollar gelegen.

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP1 zeigte eine Entwicklung von 0,1 Prozent. Seit der Erstnotiz am 24.09.2024 lag die Veränderung bei -7,5 Prozent.

    Kryptowährung beziehungsweise ProduktKurs um 17:11VeränderungVortageswert
    Bitcoin64.635,95 US-Dollar0,51 Prozent64.305,10 US-Dollar
    Litecoin47,02 US-Dollar1,12 Prozent46,49 US-Dollar
    Ethereum1.898,11 US-Dollar1,35 Prozent1.872,82 US-Dollar
    Bitcoin Cash211,38 US-Dollar0,84 Prozent209,62 US-Dollar
    Ripple1,100 US-Dollarkaum verändert1,097 US-Dollar
    Monero361,39 US-Dollar-0,68 Prozent363,86 US-Dollar
    Cardano0,1647 US-Dollarkaum verändert0,1646 US-Dollar
    Stellar0,1787 US-Dollarunverändert0,1787 US-Dollar
    Tron0,3324 US-Dollarkaum verändert0,3313 US-Dollar
    Binancecoin572,15 US-Dollar0,64 Prozent568,51 US-Dollar
    Dogecoin0,0729 US-Dollarkaum verändert0,0717 US-Dollar
    Solana74,97 US-Dollar0,76 Prozent74,41 US-Dollar
    Avalanche6,667 US-Dollar-1,41 Prozent6,763 US-Dollar
    Chainlink8,486 US-Dollar1,37 Prozent8,371 US-Dollar
    Sui0,7162 US-Dollar0,79 Prozent0,7106 US-Dollar

    Unter den Gewinnern lagen Ethereum mit einem Plus von 1,35 Prozent, Chainlink mit 1,37 Prozent und Litecoin mit 1,12 Prozent. Auch Bitcoin Cash, Binancecoin, Solana und Sui legten zu.

    Monero gab dagegen um 0,68 Prozent nach, während Avalanche 1,41 Prozent verlor. Ripple, Cardano, Stellar, Tron und Dogecoin bewegten sich laut Finanzen.net kaum oder nur geringfügig.

    Zusammenfassung: Der Kryptomarkt zeigte am Nachmittag ein überwiegend ruhiges, aber uneinheitliches Bild. Bitcoin, Ethereum und mehrere Altcoins legten zu, während Monero und Avalanche nachgaben.

    Fed-Entscheid und Inflationsdaten rücken in den Mittelpunkt

    Der Zinsentscheid der Notenbanken in den USA und Japan sowie die neuesten US-Kerninflationsdaten könnten die Kursentwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen maßgeblich beeinflussen. BTC-ECHO bezeichnete den Fed-Zinsentscheid als wichtigsten Termin der Woche.

    Bitcoin beendete die Handelswoche laut BTC-ECHO ein Prozent fester oberhalb von 65.000 US-Dollar. Ethereum legte um mehr als drei Prozent zu. Beide größten Kryptowährungen behaupteten sich damit trotz anhaltender Kurskorrekturen im US-Technologiesektor.

    Im Fokus stehen die PCE-Kerninflation, die zukünftige Zinsentscheidungen beeinflusst, sowie die erste Schätzung zum US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal. Zusätzlich kann die Leitzinsentscheidung in Japan den Yen und damit globale Risikoanlagen bewegen.

    1. Der Fed-Zinsentscheid am Mittwoch gilt als wichtigster Termin der Woche.
    2. Die US-Kerninflationsdaten können Hinweise auf die weitere Zinspolitik liefern.
    3. Die erste Schätzung zum US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal steht ebenfalls im Blick.
    4. Die Leitzinsentscheidung in Japan könnte den Yen und globale Risikoanlagen bewegen.

    Zusammenfassung: BTC-ECHO erwartet in dieser Woche wichtige Impulse durch Notenbankentscheidungen, US-Kerninflationsdaten und Wirtschaftswachstum. Bitcoin und Ethereum konnten sich zuletzt trotz eines schwierigen Umfelds an den US-Aktienmärkten behaupten.

    Bitcoin-Erholung steht vor dem Fed-Urteil auf der Kippe

    Bitcoin pendelt laut Investrends.ch um die Marke von 65.000 Dollar. Die Entscheidung der US-Notenbank könnte die Erholung zementieren oder abwürgen.

    Im Oktober 2025 erreichte Bitcoin ein Allzeithoch von 126.198 Dollar. Bis Ende Juni 2026 verlor die Kryptowährung mehr als die Hälfte ihres Wertes und fiel auf ein Tief bei rund 58.000 Dollar. Investrends.ch bezifferte den Einbruch gegenüber dem Allzeithoch mit 54 Prozent.

    Als Belastungsfaktoren nennt der Bericht das historische Vier-Jahres-Zyklusmuster, Erwartungen an eine straffe Geldpolitik nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Chef sowie ETF-Abflüsse. Anleger entzogen den Bitcoin-ETFs im zweiten Quartal rund 4,5 Milliarden Dollar Nettokapital. Allein IBIT verzeichnete im Juni Abflüsse von rund 4 Milliarden Dollar.

    Seit dem Junidrama legte Bitcoin laut Investrends.ch rund 12 Prozent zu und eroberte die psychologisch wichtige Schwelle von 65.000 Dollar zurück. Ein überraschend schwacher US-Arbeitsmarktbericht mit 57.000 neuen Stellen statt der erwarteten 110.000 drückte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis Jahresende auf rund 25 Prozent.

    Zusätzlich hätten geopolitische Entspannungssignale, Käufe institutioneller Grossinvestoren und eine veränderte Positionierung am Optionsmarkt die Erholung unterstützt. Whale-Wallets akkumulierten über 270.000 BTC nahe dem 200-Wochen-Durchschnitt; am Optionsmarkt verlagerte sich der Schwerpunkt von Put-Absicherungen hin zu Calls im Bereich 60.000 bis 70.000 Dollar.

    Ob die Erholung strukturell ist oder lediglich durch Liquidität getragen wird, bleibt laut dem Bericht umstritten. Rund die Hälfte des zirkulierenden Bitcoin-Angebots liegt weiterhin unter dem jeweiligen Einstandspreis der Halter, was eine erhebliche latente Verkaufsbereitschaft bedeuten kann.

    MarktangabeWert
    Allzeithoch im Oktober 2025126.198 Dollar
    Tief bis Ende Juni 2026rund 58.000 Dollar
    Rückgang gegenüber dem Allzeithoch54 Prozent
    Erholung seit dem Junidramarund 12 Prozent
    Neue Stellen im US-Arbeitsmarktbericht57.000
    Erwartete neue Stellen110.000
    Akkumulierte BTC durch Whale-Walletsüber 270.000 BTC

    Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Halten des Leitzinses bei 3,50 bis 3,75 Prozent bei über 80 Prozent. Rund 17 Prozent der Marktteilnehmer halten weiterhin eine Erhöhung um 25 Basispunkte für möglich.

    Die Entscheidung fällt laut Investrends.ch um 20:00 Uhr MESZ, die Pressekonferenz beginnt um 20:30 Uhr. Ein Halten der Zinsen zusammen mit einer Zustimmung des Senats zum CLARITY Act wäre dem Bericht zufolge das positivste Szenario und könnte einen Ausbruch über 67.500 und in Richtung 70.000 Dollar befeuern.

    Bei einem Zinshalten und einem Scheitern des CLARITY Act könnte der Markt seitwärts laufen. Eine Zinserhöhung bei gleichzeitiger Verabschiedung des CLARITY Act ergäbe ein gemischtes Bild. Als schlechtestes Szenario nennt Investrends.ch eine Zinserhöhung zusammen mit einem politischen Vakuum; dadurch könnte die Unterstützungszone um 63.000 Dollar unter Druck geraten.

    «Die Preise sind zu hoch» – Kevin Warsh laut Investrends.ch am 1. Juli.

    Zusammenfassung: Bitcoin hat sich vom Juniloch erholt, bleibt aber abhängig von der US-Geldpolitik und institutioneller Nachfrage. Ein Zinshalten könnte Rückenwind geben, während eine unerwartete Zinserhöhung die fragile Erholung unter Druck setzen würde.

    Einschätzung der Redaktion

    Die zentrale Entwicklung ist die institutionelle Ausdifferenzierung des Kryptomarkts: Bitcoin wird zunehmend als eigenständiger Wertspeicher betrachtet, während andere Token nach wirtschaftlicher Nutzung und Ertragsfähigkeit bewertet werden. Das kann Kapital gezielter in Protokolle mit realen Einnahmen lenken, erhöht aber zugleich die Anforderungen an Transparenz, Nachhaltigkeit und regulatorische Einordnung.

    Für Bitcoin bleibt kurzfristig die Geldpolitik entscheidend. Ein Kursziel von 100.000 US-Dollar ist angesichts schwacher Kapitalzuflüsse und anhaltender Zinssorgen möglich, aber keineswegs abgesichert. Die gemischten Kursbewegungen und die hohe Abhängigkeit von ETF-Zuflüssen sprechen eher für einen fragilen Erholungsversuch als für einen bestätigten neuen Aufwärtstrend.

    Infobox: Die Branche bewegt sich von einem einheitlichen Krypto-Narrativ zu einer selektiveren Bewertung nach Nutzung, Erträgen und institutioneller Anschlussfähigkeit. Kurzfristig bleibt der Markt jedoch stark von Liquidität und Notenbankentscheidungen abhängig.

    Quellen:

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    Der neue Index klingt ja irgentwie interesant, aber 18 Token sind auch nicht grade der ganze Kryptomarkt. Das Bitcoin keine Protokoll Einnahmen hat versteh ich nur halb, am ende kann man ja auch mit Gold kein staking machen und trotzdem kaufen es alle. Bei den 100.000 Dollar bin ich eher vorsichtig, solange die ETF Gelder weg laufen reicht ein Fed spruch und alles geht wieder runter.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Kryptomarkt steht wegen Fed-Entscheid, Inflationsdaten und schwacher ETF-Zuflüsse vor einer richtungsweisenden Woche, während neue Indizes und Altcoins Hoffnungen wecken.

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