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    Krypto-News: Bitcoin steigt, Regulierung und Banken rücken in den Fokus

    KI-generiert
    19.09.2026 33 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt bleibt in Bewegung: Bitcoin legte deutlich zu, während neue Regulierungspläne, Bankenangebote und Betrugsvorwürfe die Debatte bestimmen. Für Anleger rücken damit nicht nur Kurschancen, sondern auch Risiken und Anlegerschutz in den Fokus.
    Politisch stehen eine mögliche Kryptosteuer und neue Regeln für digitale Vermögenswerte im Mittelpunkt. Konkrete Details zur geplanten Regulierung sind teilweise noch offen, doch klar ist: Entscheidungen von Regierungen und Aufsichtsbehörden könnten den Bitcoin-Kurs und den gesamten Markt beeinflussen.
    Gleichzeitig öffnen sich immer mehr Volksbanken für Bitcoin und Ether. Sechs Prozent bieten bereits Kryptohandel an, weitere 26 Prozent wollen innerhalb von fünf Monaten starten; 59 Prozent rechnen damit, in den nächsten zwei Jahren ein Angebot bereitzustellen. Der Wettbewerb mit Neobanken um junge Kunden und Einlagen nimmt zu.
    Die Risiken zeigen sich in einem Betrugsverfahren vor dem Landgericht Meiningen: Ein Vermögensberater soll Kundengeld in unsichere Kryptowährungen investiert haben. Im Raum stehen 241 mutmaßliche Taten, knapp 30 betroffene Kunden und ein Gesamtschaden von 1,5 Millionen Euro. Die Ermittler stufen die genutzten Anlageplattformen als Fake-Angebote ein.
    Kursseitig stieg Bitcoin zeitweise auf 80.410 US-Dollar, unterstützt durch ETF-Zuflüsse, Leerverdeckungen und eine stärkere Nachfrage am Spotmarkt. Zusätzlich sorgte eine zeitlich begrenzte SEC-Ausnahmeregelung für tokenisierte Aktien für Zuversicht. Kryptowährungen werden damit institutionell relevanter, bleiben aber hoch volatil und spekulativ.

    Zwischen neuen Regulierungsplänen, wachsendem Interesse deutscher Banken und spektakulären Betrugsvorwürfen bleibt der Kryptomarkt in Bewegung. Der Pressespiegel zeigt, wie politische Entscheidungen, institutionelle Akzeptanz und aktuelle Kursimpulse die Debatte um Bitcoin und digitale Vermögenswerte prägen.

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    Bitcoin, Regulierung und Kryptohandel: Die wichtigsten Meldungen im Pressespiegel

    Neue Krypto-Regulierung könnte den Bitcoin-Kurs beeinflussen

    Die WirtschaftsWoche beschäftigt sich mit den möglichen Folgen einer neuen Regulierung für Kryptowährungen und insbesondere für den Bitcoin-Kurs. Der Beitrag trägt den Titel „Was eine neue Krypto-Regulierung für den Bitcoin-Kurs bedeuten würde“ und ist der BörsenWoche 577 zugeordnet.

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    Im bereitgestellten Inhalt der WirtschaftsWoche finden sich jedoch keine verwertbaren Angaben zu konkreten regulatorischen Maßnahmen, Kurszielen oder Marktdaten. Die darüber hinaus enthaltenen Textpassagen bestehen aus Platzhaltertext und wurden daher nicht berücksichtigt.

    Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche thematisiert mögliche Auswirkungen einer neuen Krypto-Regulierung auf Bitcoin. Konkrete Fakten oder Zahlen sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    SPIEGEL berichtet über geplante Kryptosteuer

    Der SPIEGEL berichtet unter dem Titel „Kryptosteuer für Bitcoin und Co.: Lars Klingbeils halbherziger Griff in die Kryptobörse“ über eine mögliche steuerpolitische Behandlung von Kryptowährungen. Im bereitgestellten Artikel wird außerdem ein Bitcoin-Konferenzteilnehmer in New York mit der Aussage zitiert: „Eine bessere Werbung könnte sich die Branche wohl kaum vorstellen“.

    Der vollständige Beitrag ist im vorliegenden Datensatz nicht zugänglich. Der SPIEGEL weist darauf hin, dass der Artikel nicht mehr aufgerufen werden könne, weil der Link entweder älter als 30 Tage sei oder der Artikel bereits 10 Mal geöffnet worden sei.

    „Eine bessere Werbung könnte sich die Branche wohl kaum vorstellen“

    Zusammenfassung: Der SPIEGEL thematisiert eine Kryptosteuer und ordnet sie als nur teilweise konsequenten Zugriff auf den Kryptomarkt ein. Der vollständige Inhalt steht im vorliegenden Datensatz nicht zur Verfügung.

    Volksbanken öffnen sich für Bitcoin und Ether

    Der Kryptohandel gewinnt bei Deutschlands Volksbanken an Bedeutung. Nach einer Umfrage des Genoverbands sind die ersten 6 Prozent der genossenschaftlichen Institute mit eigenen Angeboten am Markt, weitere 26 Prozent wollen spätestens in fünf Monaten eine Lösung für den Kryptohandel eingeführt haben.

    An der Umfrage beteiligten sich vom 31. Juli bis 21. August 196 Institute. Das Verbandsgebiet umfasst alle Bundesländer außer Bayern und Baden-Württemberg. Mehr als die Hälfte der Institute in diesem Gebiet dürfte interessierten Kunden den Kryptohandel in den nächsten zwei Jahren anbieten; dieser Anteil liegt bei 59 Prozent.

    Das Angebot richtet sich an sogenannte Selbstentscheider, also Anleger, die ihre Investitionsentscheidungen eigenständig treffen. Gleichzeitig erklärten 30 Prozent der Institute, dass sie bislang nicht planen, den Kryptohandel anzubieten.

    „Niemandem ist damit gedient, wenn wir dieses Thema, an dem es wachsendes Interesse gibt, Wettbewerbern überlassen - die möglicherweise nur oder überwiegend Anlagen mit hohem Risiko bieten“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Genoverbands, Michael Hoeck.

    Hoeck verwies zudem auf den zunehmenden Wettbewerb um junge Kunden. Ausländische Banken und Neobanken werben zunehmend um Kundschaft in Deutschland. Mehr als die Hälfte der befragten Vorstände, konkret 54 Prozent, rechnet mit einer starken oder sehr starken Verschärfung des Wettbewerbs um Einlagen. Nur 13 Prozent sehen eine geringe oder keine Verschärfung.

    Neobanken wie N26, Trade Republic und Revolut bieten den Handel mit Kryptowährungen bereits seit geraumer Zeit an. Auch die Sparkassen haben ihren Widerstand aufgegeben und über ihr Wertpapierhaus Dekabank ein Angebot entwickelt, das ab Oktober den Kryptohandel über die Sparkassen-App ermöglichen soll.

    Der Beitrag beschreibt Bitcoin außerdem als digitale Münze, die durch Rechenprozesse erzeugt wird. Anleger bleiben in der Regel anonym, während Transaktionen auf der öffentlichen Blockchain einsehbar sind. Der Bitcoin-Kurs schwankt stark. Notenbanker betrachten Kryptotoken nicht als richtige Währung und warnen vor Risiken durch Spekulationsblasen, weil die Kontrolle durch eine Zentralbank oder einen Staat fehlt.

    AngabeWert
    Volksbanken bereits mit Kryptoangebot6 Prozent
    Volksbanken mit geplantem Angebot spätestens in fünf Monaten26 Prozent
    Institute mit geplantem Kryptohandel in den nächsten zwei Jahren59 Prozent
    Institute ohne bisherige Planung für Kryptohandel30 Prozent
    Vorstände mit Erwartung einer starken oder sehr starken Wettbewerbsverschärfung54 Prozent
    Vorstände mit Erwartung einer geringen oder keiner Wettbewerbsverschärfung13 Prozent
    An der Umfrage beteiligte Institute196

    Infobox: Volksbanken bauen ihre Kryptoangebote aus, um im Wettbewerb um jüngere Kunden und Einlagen bestehen zu können. Gleichzeitig verweisen die Institute und Notenbanker auf die Risiken stark schwankender Kryptokurse und möglicher Spekulationsblasen.

    Vermögensberater soll Kundengeld in Kryptowährungen investiert haben

    Vor dem Landgericht Meiningen muss sich ein 68-jähriger Vermögensberater wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Betrugs verantworten. Nach Angaben des MDR geht es um 241 einzelne Taten und einen Gesamtschaden von 1,5 Millionen Euro.

    Der Anklage zufolge versprach der Vermögensberater seinen Kunden, mit deren Geld Lebensversicherungen zu kaufen. Stattdessen soll er die ihm anvertrauten Beträge in unsichere Kryptowährungen investiert, ausstehende Kundengelder ausgezahlt und einen Teil des Geldes zur Finanzierung seines Lebens verwendet haben.

    Von dem mutmaßlichen Schaden sind knapp 30 Kunden betroffen. In der Aufzählung des Staatsanwalts tauchen nur selten vierstellige Summen auf; die übrigen Beträge seien fünf- und sechsstellig. Einige Kunden sollen über Jahre hinweg wiederholt investiert haben. Ein Mann habe 386.000 Euro verloren, zwei weitere jeweils mehr als 200.000 Euro.

    Der Angeklagte erklärte vor dem Meininger Landgericht, ihm tue der Vorgang sehr leid. Er sei überzeugt, den Schaden wiedergutmachen zu können, wenn er Zugriff auf sein im Juni 2025 beschlagnahmtes Handy erhalte. Damit könne er auf sein Bitcoin-Konto zugreifen, auf dem sich nach seiner Darstellung ausreichend Vermögen befinde.

    Der Angeklagte behauptete außerdem, auf einem Konto hätten zeitweise 200 Millionen gelegen. Davon habe er 176 Millionen auf ein anderes Konto überwiesen, um Kunden auszuzahlen. Für die Auszahlung seien 3.000 Euro Gebühren erforderlich gewesen, die er nicht habe aufbringen können. Deshalb sei es nicht zur Auszahlung gekommen.

    Nach Angaben des MDR hatten sich Kunden bereits 2023 darüber beschwert, dass der Vermögensberater ihre Einlagen nicht wie versprochen zurückzahlen konnte. Eine Polizeibeamtin berichtete im Prozess, dass die Ermittlungen aufgrund der Betrugsanzeige eines Kunden begonnen hätten und im Juni 2025 eine Durchsuchung beim Angeklagten erfolgt sei.

    Die auf Betrug spezialisierten Ermittler des LKA hätten nach Darstellung der Polizeibeamtin erkannt, dass es sich bei den Internetseiten, auf denen das Geld angelegt worden sein soll, um Fake-Angebote gehandelt habe. Sie hätten dem Angeklagten geraten, selbst Anzeige gegen die Betreiber zu erstatten. Der 68-Jährige habe dies jedoch abgelehnt, weil er nicht eingesehen habe, selbst Opfer von Betrügern geworden zu sein.

    An den kommenden Verhandlungstagen sollen weitere Zeugen gehört werden. Dazu gehören ehemalige Kunden des Angeklagten, die erhebliche Geldbeträge verloren haben.

    AngabeWert
    Alter des Angeklagten68 Jahre
    Angeklagte Taten241
    Gesamtschaden1,5 Millionen Euro
    Betroffene Kundenknapp 30
    Verlust eines Kunden386.000 Euro
    Weitere Verlustemehr als 200.000 Euro
    Beschlagnahmung des HandysJuni 2025
    Behauptetes Guthaben auf einem Konto200 Millionen
    Angeblich auf ein anderes Konto überwiesener Betrag176 Millionen
    Angebliche Gebühren3.000 Euro
    Erste Beschwerden von Kunden2023

    Infobox: Im Verfahren geht es um 241 mutmaßliche Betrugstaten mit einem Gesamtschaden von 1,5 Millionen Euro. Der Angeklagte verweist auf ein angebliches Bitcoin-Vermögen, während die Ermittler die zugrunde liegenden Anlageangebote als Fake eingestuft haben.

    Bitcoin steigt auf 80.410 US-Dollar

    Bitcoin ist laut n-tv.de um über fünf Prozent auf 80.410 US-Dollar gestiegen. Als Gründe werden eine breitere Risk-On-Bewegung, nachgebende Ölpreise und sinkende Renditen langfristiger Staatsanleihen genannt.

    Zusätzlichen Auftrieb gaben laut Lacie Zhang von Bitget Wallet tägliche Zuflüsse in US-Spot-ETFs von rund 154 Millionen Dollar sowie Eindeckungen von Leerverkäufen. Die Marke von 80.000 Dollar sei psychologisch wichtig. Zudem sei in den vergangenen Handelstagen bereits viel Fremdkapital aus dem Bitcoin abgeflossen, wodurch Bitcoin nun besser auf eine erneute Spot-Nachfrage reagiere.

    Auch andere große Kryptowährungen legten zu. Ethereum stieg um 4,5 Prozent auf 2562 Dollar, XRP gewann 5,6 Prozent und erreichte 1,37 Dollar. Solana erhöhte sich um 7,8 Prozent auf 109,08 Dollar.

    KryptowährungEntwicklungWert
    Bitcoinüber fünf Prozent80.410 US-Dollar
    Ethereum4,5 Prozent2562 Dollar
    XRP5,6 Prozent1,37 Dollar
    Solana7,8 Prozent109,08 Dollar
    US-Spot-ETFstägliche Zuflüsserund 154 Millionen Dollar

    Zusammenfassung: Bitcoin überschritt bei n-tv.de die Marke von 80.000 US-Dollar und zog weitere große Kryptowährungen mit nach oben. Als unterstützende Faktoren nennt der Bericht ETF-Zuflüsse, Leerverdeckungen sowie eine stärkere Nachfrage am Spotmarkt.

    SEC-Ausnahmeregelung für tokenisierte Aktien stützt Kryptomarkt

    Wallstreet Online berichtet von einer Erholung des Kryptomarkts nach den Verlusten der vergangenen Tage. Bitcoin notierte am Morgen 1,24 Prozent höher bei 77.321 US-Dollar und machte damit einen wesentlichen Teil der Verluste wett, die nach der gescheiterten Clarity-Act-Abstimmung und dem Zinsentscheid der Fed entstanden waren.

    Die Erholung erfasste den gesamten Kryptomarkt. Ethereum stieg um 1,75 Prozent auf 2.476 US-Dollar, XRP legte um 1,66 Prozent auf 1,32 US-Dollar zu. BNB gewann 3,61 Prozent, Solana stieg 4,73 Prozent, ZCash erhöhte sich um 9,52 Prozent und Hype um 9,73 Prozent.

    Die gesamte Marktkapitalisierung der Kryptowährungen stieg um 1,75 Prozent auf 2,65 Billionen US-Dollar. Als wesentlicher Impulsgeber gelten neue Signale der US-Börsenaufsicht SEC.

    Die SEC ermöglicht mit einer bedingten Ausnahmeregelung den Handel mit bestimmten tokenisierten Aktien des US-amerikanischen National Market System. Der Handel soll über zugangsbeschränkte automatisierte Market Maker und Liquiditätspools erfolgen.

    Die sogenannte „Innovation Exemption“ gilt für fünf Jahre. Sie könnte laut Wallstreet Online zu einem Testlauf für die Verbindung klassischer Kapitalmärkte mit Blockchain-Infrastruktur werden. Die Regelung enthält jedoch Einschränkungen: Sowohl die Zahl der handelbaren Wertpapiere als auch das Handelsvolumen sind begrenzt.

    Tokenisierte Aktien müssen außerdem dieselben Rechte wie ihre traditionellen Pendants bieten. Emittenten können dem Handel widersprechen. SEC-Chef Paul Atkins bezeichnete die Entscheidung als bedeutenden Schritt, um die amerikanischen Kapitalmärkte in das digitale Zeitalter zu führen.

    Der Bericht stellt die SEC-Regelung dem ins Stocken geratenen Clarity Act gegenüber. Nachdem der Gesetzesvorstoß im Senat nicht wie erhofft vorangekommen war, erlitt die Aussicht auf einen umfassenderen regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte einen Rückschlag. Für tokenisierte Aktien schafft die SEC nun dennoch eine konkrete regulatorische Möglichkeit.

    Auch die jüngsten Zinsentscheidungen wurden vom Kryptomarkt laut Wallstreet Online zunächst verarbeitet. Die US-Notenbank Fed hob ihren Leitzins um 25 Basispunkte an. Die Bank of England hielt ihren Leitzins anschließend bei 3,75 Prozent stabil, bevor die Bank of Japan am Freitag ebenfalls um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent erhöhte.

    Wert oder KennzahlEntwicklung beziehungsweise Stand
    Bitcoin1,24 Prozent höher bei 77.321 US-Dollar
    Ethereum1,75 Prozent höher bei 2.476 US-Dollar
    XRP1,66 Prozent höher bei 1,32 US-Dollar
    BNB3,61 Prozent höher
    Solana4,73 Prozent höher
    ZCash9,52 Prozent höher
    Hype9,73 Prozent höher
    Marktkapitalisierung1,75 Prozent höher auf 2,65 Billionen US-Dollar
    Geltungsdauer der „Innovation Exemption“fünf Jahre
    Leitzins der Bank of England3,75 Prozent
    Leitzins der Bank of Japan1,25 Prozent

    Infobox: Die SEC-Ausnahmeregelung für tokenisierte Aktien sorgt laut Wallstreet Online für zusätzliche Zuversicht am Kryptomarkt. Bitcoin und mehrere Altcoins legten zu, während die Regelung für fünf Jahre gilt und den Handel durch Mengen- und Volumenbeschränkungen begrenzt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende institutionelle Einbindung von Kryptowährungen: Banken schaffen Zugänge, während Aufsichtsbehörden Blockchain-Anwendungen erstmals in begrenzten Marktsegmenten praktisch erproben. Das stärkt die Legitimität digitaler Vermögenswerte, beseitigt aber weder ihre hohe Volatilität noch die erheblichen Betrugs- und Anlegerrisiken.

    Für den Markt bedeutet dies eher eine schrittweise Professionalisierung als einen uneingeschränkten Durchbruch. Regulierte Angebote können Vertrauen fördern, zugleich dürften strengere Regeln, begrenzte Handelsmöglichkeiten und einzelne Betrugsfälle die Erwartungen an Transparenz und Anlegerschutz deutlich erhöhen.

    Zusammenfassung: Kryptowährungen werden institutionell relevanter, bleiben jedoch spekulative Anlagen mit erheblichem Risiko. Entscheidend wird sein, ob Regulierung und Vertrieb schneller an Qualität gewinnen als die Marktbegeisterung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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