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    Krypto-News: Crosschain-Hack, KI-Blockchains und 24/7-Treasury-Abwicklung

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    23.07.2026 32 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Krypto-Markt zeigt derzeit zwei Seiten: Während neue Technologien Blockchain, KI und traditionelle Finanzmärkte verbinden, bleiben Sicherheitsrisiken allgegenwärtig. Ein Crosschain-Angriff führte zum Diebstahl von rund 24,15 Millionen US-Dollar in USDC. Die Beute wurde anschließend in Ether getauscht, die Untersuchungen laufen.
    Axelar will Blockchains stärker miteinander vernetzen und mehr als eine klassische Bridge sein. Mit General Message Passing, dem Interchain Token Service und dem Interchain Amplifier sollen Nachrichten, Token und Smart-Contract-Funktionen chainübergreifend nutzbar werden. Der AXL-Token dient dabei unter anderem dem Staking, der Governance und der Netzwerksicherheit.
    Auch beim Bitcoin-Miner Riot Platforms rückt zunehmend künstliche Intelligenz in den Fokus. Die Aktie legte innerhalb einer Woche fast 16 Prozent zu, weil Investoren auf neue Einnahmen durch KI-Rechenzentren hoffen. Entscheidend bleibt, ob Riot tatsächlich externe KI-Kunden gewinnt und sich so unabhängiger vom volatilen Mining macht.
    Blockchain könnte laut Experten zur Zahlungsinfrastruktur für autonome KI-Agenten werden. Diese Systeme könnten künftig selbstständig Rechenleistung kaufen, Daten abrufen oder Dienstleistungen bezahlen, wobei Blockchains schnelle und programmierbare Kleinsttransaktionen ermöglichen. Die BNB Chain plant dafür eine eigene Layer-1 mit mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde und einem Mainnet-Start Anfang 2027.
    Auch die traditionelle Finanzwelt testet neue Blockchain-Anwendungen: BNY will bis 2027 eine rund um die Uhr mögliche Abwicklung konventioneller und tokenisierter US-Staatsanleihen unterstützen. Ein Test mit den Stablecoins RLUSD und USDO zeigte, dass Treasury-Aktivitäten auch außerhalb der üblichen US-Abwicklungszeiten fortgesetzt werden können. Der langfristige Trend ist klar, doch Sicherheit, echte Nutzer und tragfähige Geschäftsmodelle müssen sich erst beweisen.

    Der Krypto-Markt steht vor einem Spannungsfeld aus Sicherheitsrisiken, technologischen Durchbrüchen und neuen institutionellen Anwendungsfällen: Während ein Crosschain-Angriff Millionen US-Dollar erbeutet, treiben Axelar, BNB Chain und BNY die Vernetzung von Blockchains, KI-Agenten und tokenisierten Staatsanleihen voran. Zugleich zeigt Riot Platforms, wie sich Bitcoin-Mining zunehmend in Richtung KI-Infrastruktur wandelt.

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    Crosschain-Angriff: 24,15 Millionen US-Dollar in USDC entwendet

    Auf einer nicht näher bezeichneten Blockchain wurden nach Angaben des Sicherheitsunternehmens Blockaid rund 24,15 Millionen US-Dollar in USDC aus einer Crosschain Bridge entwendet. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend und wird derzeit untersucht.

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    Die gestohlenen Gelder wurden kurz nach der Tat in Ether umgetauscht. Der Angriff reiht sich in eine Serie von Sicherheitsvorfällen ein, die insbesondere Brücken zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken betreffen.

    „Ein weiterer Angriff erschüttert den Krypto-Sektor.“

    Quelle: BTC-ECHO

    Zusammenfassung: Bei einem Angriff wurden rund 24,15 Millionen US-Dollar in USDC entwendet und anschließend in Ether umgetauscht. Die Untersuchungen dauern an.

    Axelar positioniert sich als Interoperabilitätsnetzwerk für On-Chain-Finance

    Axelar ist laut Phemex ein dezentrales Interoperabilitätsnetzwerk, das Blockchains, Anwendungen und Token über ein gemeinsames Protokoll miteinander kommunizieren lässt. Das Netzwerk soll Nachrichten, Vermögenswerte und Anwendungslogik zwischen verbundenen Ökosystemen weiterleiten und versteht sich damit nicht nur als klassische Bridge.

    Eine zentrale Funktion ist General Message Passing (GMP). Damit können Entwickler Funktionen von Smart Contracts auf einer anderen verbundenen Chain aufrufen, Nachrichten mit angehängten Token versenden und Cross-Chain-Logik ausführen.

    Der Interchain Token Service (ITS) ermöglicht es, ERC-20-Token auf mehreren Chains einzusetzen und dabei Kerneigenschaften sowie Angebotslogik zu erhalten. Laut Phemex ist der Dienst unter anderem für DeFi-Protokolle, Wallets, Stablecoin-Herausgeber und Plattformen für tokenisierte Real-World-Assets relevant.

    Mit dem Interchain Amplifier strebt Axelar eine erlaubnisfreie Verbindung neuer Chains an. Der Ansatz soll die manuelle Integration neuer Netzwerke ersetzen und die Skalierbarkeit der Interoperabilitätsinfrastruktur verbessern.

    Axelar basiert auf einem Proof-of-Stake-Netzwerk mit Validatoren und Gateway-Contracts auf verbundenen Chains. Validatoren staken AXL, der Token dient außerdem der Governance, der Netzwerksicherheit und dem Gebühren- und Wirtschaftsmodell.

    Im Zuge des Cobalt-Upgrades werden laut offizieller Ankündigung die meisten AXL-Gebühren verbrannt, statt wie zuvor recycelt zu werden. Neu angebundene Chains steuern AXL in Belohnungspools bei, um Validatoren für die Unterstützung dieser Verbindungen zu entlohnen.

    Als Sicherheitsmodell nennt Phemex Proof-of-Stake-Validatoren, Gateway-Contracts, Mehrparteien-Kryptografie und einen dezentralen Genehmigungsprozess. Laut Homepage gab es bisher keine Exploits, während das Netzwerk über 75 Validatoren umfasst.

    • Stärken: General Message Passing, Interchain Token Service, Interchain Amplifier und die Ausrichtung auf Cross-Chain-DeFi sowie tokenisierte Real-World-Assets.
    • Risiken: Starker Wettbewerb im Interoperabilitätsbereich, unklare Wertabschöpfung durch den AXL-Token und ein weiterhin bestehendes Image als Bridge-Projekt.

    Quelle: Phemex

    Zusammenfassung: Axelar will mit GMP, ITS und dem Interchain Amplifier eine programmierbare Interoperabilitätsschicht für mehrere Blockchains bereitstellen. AXL übernimmt dabei Funktionen für Staking, Governance, Netzwerksicherheit und das Wirtschaftsmodell.

    Riot Platforms profitiert von Fantasie rund um KI-Rechenzentren

    Riot Platforms erlebt laut Börse Express eine Renaissance an der Börse, die weniger vom Bitcoin-Kurs als von der Infrastruktur für künstliche Intelligenz getragen wird. Innerhalb einer Woche legte die Aktie um fast 16 Prozent zu.

    Impulse kommen von Wettbewerbern: Hut 8 schloss einen Mietvertrag über 15 Jahre für ein KI-Rechenzentrum in Texas ab. Das Volumen liegt bei knapp 10 Milliarden US-Dollar, während IREN ebenfalls milliardenschwere KI-Cloud-Verträge meldete.

    Diese Abschlüsse werden als Zeichen gewertet, dass sich die Branche vom volatilen Krypto-Mining hin zu planbaren Einnahmen durch Hochleistungsrechnen bewegen kann. Riot verfügt insbesondere am Standort Rockdale über enorme Stromkapazitäten; zudem laufen Erweiterungen in Corsicana.

    Investoren spekulieren darauf, dass große KI-Entwickler die verfügbare Infrastruktur nutzen könnten. Dadurch wandelt sich das Unternehmensbild laut Börse Express vom reinen Miner hin zum digitalen Großgrundbesitzer beziehungsweise Infrastruktur-Anbieter.

    Auch technisch hellte sich das Bild auf. Mit dem Sprung auf 20,30 Euro durchbrach die Aktie den gleitenden Durchschnitt der letzten 100 Tage deutlich.

    AngabeWert
    Wochenperformancefast 16 Prozent
    Aktienkurs20,30 Euro
    Kursziel Citi28 US-Dollar
    Kursziel H.C. Wainwright25 Dollar
    Laufzeit des Hut-8-Mietvertrags15 Jahre
    Volumen des Hut-8-Mietvertragsknapp 10 Milliarden US-Dollar

    Skeptiker verweisen zugleich auf die hohen operativen Verluste der Vergangenheit. Riot müsse nun nachweisen, dass die texanischen Standorte auch für externe KI-Mieter attraktiv sind; ein erster eigener Großabschluss könnte die Bewertung dauerhaft von der Krypto-Volatilität entkoppeln.

    Quelle: Börse Express

    Zusammenfassung: Riot Platforms erhält durch KI-Infrastruktur neue Wachstumsfantasie. Entscheidend bleibt, ob das Unternehmen externe KI-Mieter gewinnt und damit zusätzliche Einnahmen neben dem Mining aufbaut.

    CoinDesk: Blockchain-Netzwerke könnten vom Aufstieg autonomer KI-Agenten profitieren

    Investoren sollten bei der Suche nach dem nächsten KI-Investment laut Sandy Kaul von Franklin Templeton und Jeremy Allaire, CEO von Circle, auch Blockchain-Netzwerke und Krypto-Assets berücksichtigen. Der Grund ist der erwartete Aufstieg autonomer KI-Agenten, die eigenständig Transaktionen durchführen und miteinander handeln könnten.

    Agentische KI unterscheidet sich von generativer KI dadurch, dass sie Aufgaben mit minimalem menschlichem Eingriff erledigt. Ein KI-Agent könnte beispielsweise Reisen buchen, Preise vergleichen, Rechenleistung kaufen, Daten abrufen oder Software-Workflows im Auftrag eines Nutzers verwalten.

    Viele Zahlungen zwischen solchen Agenten könnten nur Bruchteile eines Cents wert sein. Genannt werden unter anderem API-Aufrufe, einzelne Sekunden Rechenleistung oder der Zugriff auf einen Datensatz.

    Kaul argumentiert, dass traditionelle Zahlungsnetzwerke für solche Kleinsttransaktionen zu teuer sein könnten, wenn die Gebühren höher als die Transaktion selbst sind. Öffentliche Blockchain-Netzwerke böten dagegen programmierbare Transaktionen, kryptografische Identität und nahezu sofortige Abwicklung.

    Wenn KI-Agenten digitale Vermögenswerte halten und direkt über Blockchain-Infrastrukturen bezahlen, könnte die Nachfrage nach den entsprechenden Netzwerken parallel zur KI-Verbreitung wachsen. Native Kryptowährungen würden außerdem benötigt, um Netzwerkgebühren zu entrichten.

    Jeremy Allaire vertritt laut CoinDesk eine vergleichbare Sichtweise. KI und Blockchain könnten zu einem Wirtschaftssystem verschmelzen, in dem Software autonom Transaktionen durchführt, Dienstleistungen einkauft, andere Agenten beauftragt und Werte austauscht.

    Die Entwicklung geht nach dieser Vorstellung über reine Zahlungen hinaus. Token könnten Eigentum und Governance repräsentieren, während sich die Preisgestaltung digitaler Software von monatlichen Abonnements hin zu Pay-per-Task-Modellen bewegt.

    Als konkretes Zeichen für den Wandel nennt der Artikel, dass Robinhood im Mai KI-gestützte Investment-Tools eingeführt hat, die Agenten ermöglichen, Aktien zu handeln und Käufe für Nutzer zu tätigen. OpenAI und Anthropic konkurrieren demnach um zunehmend autonome Systeme, die Software selbstständig navigieren und komplexe Aufgaben erledigen können.

    „Die nächste Welle der KI könnte den Blockchain-Netzwerken und Krypto-Assets zugutekommen.“

    Quelle: CoinDesk

    Zusammenfassung: Franklin Templeton und Circle sehen in Blockchain-Netzwerken mögliche Zahlungs- und Abwicklungsinfrastrukturen für autonome KI-Agenten. Die These verbindet steigende KI-Aktivität mit potenziell wachsender Nachfrage nach programmierbaren Zahlungen und nativen Kryptowährungen.

    BNB Chain kündigt KI-Blockchain mit mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde an

    Die BNB Chain hat laut Wallstreet Online eine neue Layer-1-Blockchain angekündigt, die speziell für KI-Agenten und Hochfrequenzhandel entwickelt werden soll. Das Netzwerk zielt auf mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde und eine Finalität unter einer Sekunde.

    Die Roadmap wurde am 8. Juli veröffentlicht. Das Testnet soll Ende 2026 starten, das Mainnet Anfang 2027.

    AngabeWert
    BNB-Kurs am 20. Julirund 571 Dollar
    Marktkapitalisierung76 Milliarden Dollar
    Allzeithoch1.370 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch58 Prozent
    Ziel der neuen Blockchainmehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde
    Finalitätunter einer Sekunde
    TestnetEnde 2026
    MainnetAnfang 2027
    Tägliche Transaktionen der BNB Chainmehr als 14 Millionen
    Stablecoins auf dem Netzwerküber 16 Milliarden Dollar
    Kumulatives Handelsvolumen tokenisierter Vermögenswerte5 Milliarden Dollar
    BNB-Angebot133 Millionen BNB

    Parallel dazu ist der VanEck VBNB ETF live und eröffnet institutionellen Anlegern regulierten Zugang zu BNB an der Nasdaq. Das Agent Studio läuft mit Amazon Web Services, während die Netzwerkaktivität neue Höchstwerte erreicht.

    Für Juli prognostiziert Changelly eine Spanne zwischen 565 und 626 Dollar sowie einen Durchschnittskurs von 596 Dollar. CoinGecko meldet einen Fear-and-Greed-Index von 29, der Angst im Markt signalisiert.

    Trotz der technologischen und institutionellen Entwicklungen bleibt BNB laut dem Artikel unter 600 Dollar. Der fallende 50-Tage-Durchschnitt signalisiert kurzfristigen Verkaufsdruck.

    Wallstreet Online stellt BNB außerdem dem Presale-Projekt Pepeto gegenüber. Der Presale habe mehr als 10,38 Millionen Dollar eingesammelt und stehe bei einem Einstieg von 0,000000188 Dollar. Laut Artikel bietet Pepeto unter anderem PepetoSwap, eine Cross-Chain-Bridge und ein SolidProof-Audit.

    Für das Renditepotenzial nennt der Artikel laut Analysten 100x bis 300x vom aktuellen Presale-Niveau. Zudem wird ein bevorstehendes Binance-Listing erwähnt.

    Quelle: Wallstreet Online

    Zusammenfassung: BNB Chain plant eine auf KI-Agenten und Hochfrequenzhandel ausgerichtete Layer-1-Blockchain mit mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde. Während die Netzwerkdaten stark ausfallen, bleibt der BNB-Kurs laut Quelle unter 600 Dollar und der Markt von Angst geprägt.

    BNY plant Abwicklung von US-Staatsanleihen rund um die Uhr

    BNY plant laut CoinDesk, bis 2027 eine 24/7-Abwicklung für konventionelle und tokenisierte US-Staatsanleihen zu unterstützen. Vorausgegangen ist ein erfolgreicher Test außerhalb der US-Geschäftszeiten mit den Stablecoin-Emittenten Ripple und OpenEden.

    Der Test verwendete die Stablecoin-Reserven RLUSD von Ripple und USDO von OpenEden. Tradeweb wickelte den Handel ab, nachdem Fedwire Securities die Verarbeitung von Treasury-Übertragungen auf dem Sekundärmarkt für den Tag eingestellt hatte.

    Die Transaktion wurde kurz darauf über bestehende Cash-Schienen abgewickelt. Die Wertpapiere selbst waren nicht tokenisiert, der Test zeigte jedoch, dass Treasury-Aktivitäten im Zusammenhang mit Stablecoin-Reserven auch nach dem Schließen des wichtigsten US-Abwicklungsfensters fortgesetzt werden können.

    RLUSD und USDO halten kurzfristige Staatsanleihen als Reservevermögen. Die Token werden kontinuierlich gehandelt, während die hinter ihnen stehenden Staatsanleihen weiterhin an Abwicklungsfenster an Werktagen gebunden sind.

    Diese zeitliche Differenz kann die Anpassung der Reserven nach großen Schöpfungen, Rücknahmen oder Nachschussforderungen verzögern. BNY will deshalb bis zum Ende des Jahres tokenisierte Staatsanleihen auf einer privaten Blockchain testen.

    Darüber hinaus soll das bestehende Abwicklungsnetzwerk im Laufe des Jahres auf zusätzliche internationale Handelszeiten ausgeweitet werden, um mehr asiatische, europäische und US-Handelstage abzudecken.

    BNY ist bereits der primäre Verwahrer der RLUSD-Reserven und bietet Verwahrung sowie Investmentmanagement für den tokenisierten Treasury-Fonds von OpenEden. Im Januar führte die Bank außerdem tokenisierte Einlagenbestände ein, die institutionellen Kunden eine On-Chain-Darstellung von Geschäftsbankgeld bieten.

    AngabeWert
    Geplante 24/7-Abwicklung2027
    Blockchain für den Test tokenisierter Staatsanleihenprivate Blockchain
    Verwendete StablecoinsRLUSD und USDO

    Quelle: CoinDesk

    Zusammenfassung: BNY will die Abwicklung konventioneller und tokenisierter US-Staatsanleihen bis 2027 rund um die Uhr ermöglichen. Ein Test mit RLUSD- und USDO-Reserven zeigte, dass Treasury-Aktivitäten auch außerhalb der US-Abwicklungszeiten fortgesetzt werden können.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende Verschmelzung von Blockchain-Infrastruktur, künstlicher Intelligenz und traditioneller Finanzabwicklung. Daraus entstehen große Effizienz- und Wachstumspotenziale, zugleich erhöhen komplexere Cross-Chain- und automatisierte Systeme die Angriffsfläche erheblich.

    Technologische Leistungsversprechen und neue institutionelle Anwendungen sind daher erst dann nachhaltig relevant, wenn Sicherheit, verlässliche Geschäftsmodelle und tatsächlich zahlende Nutzer nachgewiesen sind. Besonders bei spekulativen Kurszielen und Presale-Projekten ist eine klare Trennung zwischen belastbarer Adoption und Marketingfantasie notwendig.

    Infobox: Der langfristige Trend zur programmierbaren Finanzinfrastruktur ist relevant. Kurzfristig bleiben Sicherheitsrisiken, fehlende Ertragsnachweise und hohe Bewertungsschwankungen die zentralen Einschränkungen.

    Quellen:

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