Inhaltsverzeichnis:
Von der unter Druck geratenen Advanced-Blockchain-Aktie über die Revolut-Listung des $ZAMA-Tokens bis zum möglichen Bitcoin-Mining-Fork: Der aktuelle Pressespiegel zeigt die gesamte Spannweite des Kryptomarkts. Zugleich sorgt Riots Milliardenvertrag mit Anthropic für neue Fantasie bei KI-Rechenzentren, während Ethereum trotz Wal-Käufen und ETF-Zuflüssen an wichtigen Widerständen feststeckt.
Advanced Blockchain unter Druck: Aktie kreuzt 38-Tage-Linie
Die Advanced-Blockchain-Aktie ist am 11.08.2026 auf 1,22 EUR zurückgefallen und hat damit die 38-Tage-Linie nach unten gekreuzt. Laut boerse.de befindet sich das Papier seit dem 16.04.2026 in einem langfristigen Abwärtstrend und verlor in diesem Zeitraum 50,62% an Wert.
Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell -36,82%. Auch AD HOC NEWS berichtet über den Kursrückgang: Dort wird ein Tagesminus von 7,42% auf 1,22 € genannt, während sich der Verlust seit Jahresbeginn auf 52,27% beläuft.
Im Mittelpunkt steht außerdem die ordentliche virtuelle Hauptversammlung am 27. August. Die Veranstaltung soll sich unter anderem mit den am 2. Juli veröffentlichten Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2025 und der am 30. Juni kommunizierten Ertragsprognose für 2026 befassen.
Bei Advanced Blockchain gab es zuletzt Veränderungen in den Führungsgremien. Mathias Roch verließ laut AD HOC NEWS zum 1. Juni den Aufsichtsrat; bereits im April trat Hatem Elsayed, der seit August 2024 Chief Operating Officer war, als Vorstandsmitglied zurück.
„Die Hauptversammlung wird zeigen, wie die verbleibende Führung die strategische Kontinuität sicherstellen will.“ – AD HOC NEWS
Infobox: Advanced Blockchain notierte bei 1,22 EUR beziehungsweise 1,22 €. Der langfristige Abwärtstrend läuft laut boerse.de seit dem 16.04.2026; die virtuelle Hauptversammlung ist für den 27. August angesetzt.
$ZAMA-Token bei Revolut verfügbar
Das Vertraulichkeitsprotokoll Zama hat seinen nativen Token $ZAMA bei Revolut gelistet. Nach Angaben von aktien.news ist der Token damit für über 70 Millionen Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum zugänglich.
Zama positioniert sich als Blockchain-Projekt mit Schwerpunkt auf Privatsphäre. Der Bericht hebt insbesondere die Reichweite der Listung hervor, da Revolut den Zugang zu digitalen Vermögenswerten für eine große Zahl von Kunden im EWR ermöglicht.
Weitere Kursdaten oder zusätzliche Kennzahlen zur Entwicklung des $ZAMA-Tokens werden im vorliegenden Bericht nicht genannt. Im Mittelpunkt steht ausschließlich die Aufnahme des Tokens in das Angebot von Revolut und die damit verbundene potenzielle Nutzerreichweite.
Infobox: $ZAMA ist laut aktien.news bei Revolut verfügbar. Die Listung richtet sich an über 70 Millionen Kunden im EWR.
Bitcoin-Mining: ASIC-Geräte könnten nach einem Fork zu Heizgeräten werden
Der frühere Ripple-Chief-Technology-Officer David Schwartz warnt vor den möglichen Folgen eines Double-Spend-Versuchs durch Bitcoin-Miner. Wie BeInCrypto berichtet, könnte die Community die Blockchain forken und dabei den Mining-Algorithmus verändern.
Ein solcher Wechsel würde spezialisierte ASIC-Rigs möglicherweise unbrauchbar machen. Diese Geräte sind auf die Berechnung einer bestimmten Hash-Funktion ausgelegt; ein Wechsel von SHA-256 würde daher große Bestände an Mining-Hardware entwerten und ihren Wiederverkaufswert stark reduzieren.
Schwartz begründet die Sicherheit des Netzwerks mit wirtschaftlichen Anreizen. Miner entscheiden dem Bericht zufolge nicht allein darüber, welche Blöcke als gültig anerkannt werden. Diese Rolle übernehmen auch Börsen, Verwahrer, Wallets und Zahlungsdienstleister, die Blöcke annehmen oder ablehnen.
„They could fork the chain to change the mining algorithm and turn the mining nodes expensive ASICs into space heaters.“ – David Schwartz, zitiert von BeInCrypto
Die ökonomischen Akteure könnten dadurch eine zentrale Gegenmacht zu einem Mining-Kartell bilden. Ein Miner würde auf einer Blockchain keine Einnahmen erzielen, die von Börsen, Händlern und anderen Marktteilnehmern nicht unterstützt wird.
BeInCrypto beschreibt zugleich eine schwierige Phase für das Mining-Geschäft. Die Hashrate befindet sich seit neun Monaten auf einem Rekordtief, während sich Miner auf KI konzentrieren. Außerdem wurde die Difficulty dem Bericht zufolge erst zum zweiten Mal überhaupt negativ.
Auch Governance-Konflikte stellen die Annahme einer schnellen und einheitlichen Reaktion wirtschaftlicher Nodes auf die Probe. Unterstützer von BIP-110 unterstützten eine Minderheiten-Blockchain, die nach zwei Blöcken zum Stillstand kam; für den 1. September strebt diese Gruppe eine eigene Proof-of-Work-Änderung an.
Im Zusammenhang mit diesem Streit geriet der Mining-Pool OCEAN in Kritik, nachdem er die Hashrate von Kunden ohne eindeutige Zustimmung umgeleitet haben soll. Die Miner forderten anschließend einen Führungswechsel im Pool. David Schwartz wies die kursierenden Angriffsvorwürfe rund um den Streit laut BeInCrypto als Unsinn zurück.
Andere Stimmen bewerten die Risiken vorsichtiger. Justin Bons, Gründer von Cyber Capital, sieht in einem schrumpfenden Sicherheitsbudget ein steigendes Risiko für einen 51%-Angriff im kommenden Jahrzehnt. Der frühere Meta-Ingenieur Patrick Shyu verweist ebenfalls auf sinkende Miner-Belohnungen als mögliche Gefahr.
- Ein Blockchain-Fork könnte den Mining-Algorithmus verändern.
- ASIC-Geräte könnten dadurch ihre Mining-Funktion verlieren.
- Die Sicherheit hängt von der Reaktion wirtschaftlicher Nodes ab.
- Sinkende Miner-Belohnungen und ein schrumpfendes Sicherheitsbudget werden als Risiken genannt.
Infobox: Laut BeInCrypto könnten ASIC-Mining-Geräte nach einem Wechsel von SHA-256 zu kostspieligen Heizgeräten werden. Die Wirksamkeit dieses Schutzmechanismus hängt von einer schnellen und einheitlichen Koordination wirtschaftlicher Nodes ab.
Riot Platforms gewinnt Anthropic als Großkunden für KI-Rechenzentren
Riot Platforms hat Anthropic als bislang nicht genannten Kunden für einen langfristigen Rechenkapazitätsvertrag gewonnen. Wie Börse Express berichtet, hatte Riot am Montag einen 20-Jahres-Vertrag über 191 Megawatt Rechenkapazität am Rockdale-Campus bekannt gegeben, ohne den Namen des Kunden zu nennen.
Der Vertrag soll über die Laufzeit bis Juni 2048 rund 9,1 Milliarden Dollar Umsatz bringen. Wenn Anthropic beide Verlängerungsoptionen zieht, könnte der Gesamtwert laut Bericht auf bis zu 16,1 Milliarden Dollar steigen.
Die Aktie reagierte nachbörslich mit einem Sprung um 25 Prozent auf 24,40 Dollar. Anthropic ist das Unternehmen hinter dem KI-Modell Claude und damit nach AMD der zweite bedeutende KI-Kunde von Riot.
Zusammen mit der bereits laufenden Vereinbarung mit AMD verfügt Riot nun über 241 Megawatt vertraglich gesicherter Kapazität. Daraus ergibt sich laut Börse Express eine Summe von fast 9,8 Milliarden Dollar an langfristig gesicherten Erlösen.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Vertragslaufzeit | 20 Jahre |
| Rechenkapazität am Rockdale-Campus | 191 Megawatt |
| Vertragslaufzeit bis | Juni 2048 |
| Umsatz über die Laufzeit | 9,1 Milliarden Dollar |
| Möglicher Gesamtwert mit Verlängerungsoptionen | bis zu 16,1 Milliarden Dollar |
| Nachbörslicher Aktienkurs | 24,40 Dollar |
| Nachbörsliche Kursreaktion | 25 Prozent |
| Vertraglich gesicherte Kapazität mit AMD und Anthropic | 241 Megawatt |
| Langfristig gesicherte Erlöse | fast 9,8 Milliarden Dollar |
Für die Finanzierung des Ausbaus erhält Riot zunächst eine Zwischenfinanzierung von Morgan Stanley in Höhe von 573 Millionen Dollar. Diese soll gelten, bis eine Investment-Grade-Kreditlinie bereitsteht.
Die ersten 96 Megawatt sollen im Dezember 2027 ans Netz gehen. Die vollständige Kapazität von 191 Megawatt soll bis Juni 2028 verfügbar sein.
Citizens bestätigte nach der Nachricht seine Einstufung „Market Outperform“ mit einem Kursziel von 25 Dollar. Die Analysten erwarten eine niedrige bis mittlere zweistellige Rendite auf die Projektkosten und sehen im verbliebenen Kraftwerksportfolio zusätzliches Potenzial, insbesondere bei der knapp ein Gigawatt großen Kapazität am Standort Corsicana.
Die Geschäftszahlen zeigen den laufenden Umbau von Riot. Im zweiten Quartal 2026 erzielte das Unternehmen 174,2 Millionen Dollar Umsatz, 14 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Davon entfielen bereits 23,2 Millionen Dollar auf das Data-Center-Geschäft; sieben Monate zuvor hatte dieser Wert noch bei null gelegen.
Unter dem Strich stand jedoch ein Verlust von 33 Cent pro Aktie, der deutlicher ausfiel als von Analysten erwartet. Über die vergangenen zwölf Monate legte die Aktie laut Börse Express um rund 75 Prozent zu, während das Unternehmen den Wandel vom reinen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Anbieter für KI-Rechenzentren vollzieht.
Nach InvestingPro-Daten weist die Aktie ein Beta von 3,85 auf und gilt damit als ausgesprochen volatil. Zugleich wird sie aktuell als teurer eingeschätzt, als es der geschätzte faire Wert nahelegt.
Infobox: Anthropic ist der neue Großkunde von Riot Platforms. Der Vertrag umfasst 191 Megawatt über 20 Jahre und könnte 9,1 Milliarden Dollar Umsatz beziehungsweise mit Verlängerungsoptionen bis zu 16,1 Milliarden Dollar Gesamtwert bringen.
Ethereum: Wal-Bestände und ETF-Zuflüsse steigen, der Kurs bleibt unter 2.000 Dollar
Ethereum hält sich weiterhin unter der Marke von 2.000 Dollar, obwohl mehrere Marktdaten auf eine steigende Nachfrage hindeuten. Nach Angaben von Börse Express notierte ETH am 10. August bei rund 1.920 Dollar und lag damit auf Wochensicht 2,5 Prozent im Plus.
Der Kurs scheiterte zuletzt dreimal an der Widerstandszone zwischen 1.930 und 1.940 Dollar. Die Abweisungen erfolgten laut Bericht jeweils etwas schneller.
Gleichzeitig haben große Adressen mit 10.000 bis 100.000 ETH einen Rekordbestand von 19,6 Millionen Token erreicht. Eine einzelne Wal-Adresse transferierte innerhalb einer Stunde 10.500 Ether im Gegenwert von rund 20 Millionen Dollar von der Börse OKX. Marktbeobachter werten solche Abflüsse häufig als langfristige Positionierung.
| Ethereum-Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Kurs am 10. August | rund 1.920 Dollar |
| Wöchentliche Kursveränderung | 2,5 Prozent |
| Rekordbestand großer Adressen | 19,6 Millionen Token |
| Abfluss einer Wal-Adresse von OKX | 10.500 Ether |
| Gegenwert des Abflusses | rund 20 Millionen Dollar |
| Ether-Bestand auf Handelsplätzen | etwa 15,1 Millionen Ether |
| ETF-Zuflüsse zuletzt | rund 245 Millionen Dollar |
| Kumulierte Nettozuflüsse der Produkte | etwa 11,46 Milliarden Dollar |
| RSI | 56,76 Punkte |
| Bitcoin-Dominanz | rund 56,5 Prozent |
| Ethereum-Marktanteil | etwa 10 Prozent |
Die Bestände auf Handelsplätzen sind parallel auf etwa 15,1 Millionen Ether gefallen. Börse Express bezeichnet dies als das engste Angebot seit Längerem.
Auch die amerikanischen Spot-ETFs verzeichneten die fünfte positive Woche in Folge. Zuletzt flossen rund 245 Millionen Dollar zu; kumuliert belaufen sich die Nettozuflüsse auf etwa 11,46 Milliarden Dollar. BlackRock kaufte über seinen ETHA-Fonds an einem Tag Ether im Wert von gut 50 Millionen Dollar.
Die Netzwerkaktivität liefert allerdings ein gemischtes Bild. Die mittleren Transaktionsgebühren im Hauptnetz fielen um mehr als 99 Prozent auf unter 0,02 Dollar. Gleichzeitig verharrte die Zahl aktiver Adressen bei rund 400.000 und damit deutlich unter den etwa 800.000 vom Februar.
Der Relative-Stärke-Index liegt bei neutralen 56,76 Punkten und signalisiert laut Bericht weder einen überkauften noch einen überverkauften Markt. CryptoQuant stuft die Phase als spätes Stadium eines Bärenmarkts ein, nicht als bestätigten Boden.
Die Wal-Akkumulation entziehe dem Markt zwar Verkäufer, erzeuge aber noch keine neue Nachfrage. Die Bitcoin-Dominanz lag zuletzt bei rund 56,5 Prozent, während Ethereum auf etwa 10 Prozent Marktanteil kam. Der Altcoin Season Index blieb unter der neutralen 50er-Marke, was darauf hindeutet, dass Kapital überwiegend in Bitcoin geparkt bleibt.
Die Analystenziele fallen deutlich auseinander. CoinCodex sieht für den 14. August lediglich 1.985 Dollar, Standard Chartered senkte sein Jahresziel von zuvor 7.500 Dollar auf 4.000 Dollar. PrimeXBT nennt für 2026 eine Spanne zwischen 1.680 und 2.090 Dollar.
Vom Rekordhoch bei knapp 4.950 Dollar aus dem August 2025 trennen den Kurs weiterhin rund 61 Prozent. Der 100-Tage-Durchschnitt liegt bei etwa 1.924 Dollar und damit nahezu genau in der Widerstandszone.
Ein Ausbruch über diesen Bereich gilt ohne steigendes Handelsvolumen als wenig belastbar. Das Handelsvolumen der vergangenen 24 Stunden lag bei rund 3,6 Milliarden Dollar. Als Unterstützung nennt Börse Express den Bereich zwischen 1.845 und 1.860 Dollar; darunter soll der 50-Tage-Durchschnitt bei etwa 1.850 Dollar als nächste Auffanglinie dienen.
- Wal-Adressen halten 19,6 Millionen Token.
- Die ETF-Zuflüsse halten die fünfte Woche an.
- Die Netzwerkgebühren fielen um mehr als 99 Prozent auf unter 0,02 Dollar.
- Die Analystenziele reichen von 1.680 bis 7.500 Dollar.
- Der Kurs bleibt an der Widerstandszone zwischen 1.930 und 1.940 Dollar gescheitert.
Infobox: Ethereum profitiert von Wal-Akkumulation und anhaltenden ETF-Zuflüssen, während die Netzwerknutzung schwächer ausfällt. Der Kurs notierte am 10. August bei rund 1.920 Dollar und bleibt unter 2.000 Dollar.
Einschätzung der Redaktion
Die technische Lage signalisiert bei Advanced Blockchain klar erhöhten Druck. Entscheidend ist nun weniger der einzelne Kursimpuls als die Fähigkeit des Unternehmens, auf der Hauptversammlung Vertrauen in Strategie, Führung und operative Perspektiven zurückzugewinnen. Ohne überzeugende Signale bleibt das Risiko weiterer Abgaben hoch.
Zusammenfassung: Schwache Charttechnik und Veränderungen in den Führungsgremien machen die Hauptversammlung zu einem wichtigen Vertrauens- und Belastungstest.
Die Revolut-Listung ist für Zama ein relevanter Schritt bei Reichweite und Zugänglichkeit. Einen nachhaltigen wirtschaftlichen oder kursbezogenen Effekt belegt sie allein jedoch nicht. Dafür müssen tatsächliche Nutzung, Liquidität und Akzeptanz des Datenschutzprotokolls folgen.
Zusammenfassung: Die Listung verbessert den Marktzugang, ersetzt aber keinen Nachweis realer Nachfrage.
Ein möglicher Fork bleibt ein glaubwürdiges theoretisches Druckmittel gegen übermäßige Mining-Macht, wäre praktisch aber mit erheblichen Koordinations- und Vertrauensrisiken verbunden. Die Debatte zeigt vor allem, dass Bitcoins Sicherheitsmodell nicht nur von Hashrate, sondern auch von der Geschlossenheit des wirtschaftlichen Ökosystems abhängt.
Zusammenfassung: ASICs sind kein uneingeschränktes Machtinstrument; ein Fork wäre jedoch selbst ein gravierender Systembruch.
Der Vertrag mit Anthropic stärkt Riots strategischen Umbau erheblich und macht planbare Rechenzentrumsumsätze zum zentralen Bewertungsanker. Gleichzeitig bleiben die hohe Volatilität, der Finanzierungsbedarf und die lange Vorlaufzeit wesentliche Risiken. Der Markt honoriert damit vor allem die Perspektive, nicht bereits vollständig realisierte Erträge.
Zusammenfassung: Riot gewinnt durch die KI-Infrastruktur an strategischer Qualität, bleibt aber ein kapitalintensiver und schwankungsanfälliger Wachstumswert.
Bei Ethereum klaffen Akkumulation und Kursbestätigung weiterhin auseinander. Wal-Bestände und ETF-Zuflüsse verbessern zwar die strukturelle Nachfragebasis, doch die schwache Netzwerkaktivität und der wiederholt verteidigte Widerstand sprechen gegen einen bereits bestätigten Trendwechsel. Erst ein nachhaltiger Ausbruch mit höherem Volumen würde das Bild deutlich aufhellen.
Zusammenfassung: Die mittelfristige Ausgangslage verbessert sich, eine belastbare Bodenbildung ist jedoch noch nicht erkennbar.
Quellen:
- Advanced Blockchain-Aktie unter 38-Tage-Linie
- $ZAMA Token jetzt bei Revolut: Blockchain-Privatsphäre für Millionen Nutzer
- Ripple Ex-CTO: Betrug macht die Bitcoin-Miner-ASICs zu Heizungen
- Riot Blockchain Aktie: Anthropic als Großkunde enttarnt
- Advanced Blockchain Aktie: 7,42 Prozent Minus auf 1,22 Euro
- Ethereum: Wale kaufen, Kurs zögert



















