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XRP steht zwischen regulatorischem Gegenwind, heftigen Kursschwankungen und neuen Anwendungsfällen für KI-Zahlungen. Der Pressespiegel zeigt, warum Analysten trotz des Rückschlags auf Erholung hoffen – und welche Marken, Prognosen und Entwicklungen jetzt entscheidend werden.
XRP zwischen Kursdruck, regulatorischer Unsicherheit und Erholung
Der XRP-Markt steht nach dem gescheiterten CLARITY Act im US-Senat im Mittelpunkt mehrerer aktueller Analysen. Die Berichte beschreiben einen Kursrückgang von fast 10 Prozent, eine anschließende Erholung sowie unterschiedliche Erwartungen an die weitere Entwicklung.
Chinesische KI-Modelle nennen XRP-Szenarien bis 2027
Quelle: BTC-ECHO
BTC-ECHO hat die chinesischen KI-Modelle Kimi, DeepSeek und Doubao nach drei XRP-Szenarien bis Januar 2027 gefragt. Der Bericht hebt hervor, dass die Prognosen teils weit auseinanderliegen und deshalb für Ripple-Anleger überraschend sein könnten.
Die Einschätzungen erfolgen vor dem Hintergrund einer deutlichen Veränderung beim XRP-Kurs. Noch wenige Wochen zuvor habe der Ripple-Coin unter 1 US-Dollar zu fallen gedroht, anschließend sei es zu einer kräftigen Kurserholung gekommen. Zeitweise habe XRP dabei sogar besser abgeschnitten als Bitcoin.
BTC-ECHO ordnet die Entwicklung außerdem in den Wettbewerb zwischen chinesischen und US-amerikanischen KI-Anbietern ein. DeepSeek habe den Anfang gemacht, während Kimi K3 als weiteres leistungsstarkes Modell Aufmerksamkeit errege. Welche konkreten Kursziele die einzelnen Modelle nannten, geht aus dem vorliegenden Quelltext nicht hervor.
„Ihre Prognosen liegen teils weit auseinander – und bieten einige Überraschungen.“
Zusammenfassung: Chinesische KI-Modelle wurden zu XRP-Szenarien bis Januar 2027 befragt. Der Bericht betont große Unterschiede zwischen den Einschätzungen, nennt im vorliegenden Text jedoch keine konkreten Kursziele.
Ripple bindet XRP an Standards für Zahlungen von KI-Agenten an
Quelle: Bitcoin2Go
Bitcoin2Go berichtet, dass Ripple den XRP Ledger in den Bereich automatisierter Zahlungen zwischen KI-Agenten einbindet. KI-Agenten sollen künftig selbstständig Daten, Rechenleistung und digitale Dienste anfordern und direkt mit XRP bezahlen können.
Grundlage ist das Machine Payments Protocol. Ein KI-Agent kann dabei einen Dienst anfordern, automatisch einen Preis erhalten und die Zahlung selbst freigeben. Ein klassischer Checkout mit Konto, Zahlungsformular oder manueller Bestätigung sei für diesen Ablauf nicht erforderlich.
RippleX nennt für einzelne XRP-Zahlungen eine Abwicklung innerhalb von rund drei bis fünf Sekunden bei Kosten von weniger als einem Cent. Neben XRP können auch andere auf dem XRP Ledger ausgegebene Assets verwendet werden.
Für häufige Zahlungen kommen sogenannte Payment Channels zum Einsatz. Dabei muss nicht jede einzelne Nutzung sofort auf der Blockchain verbucht werden. Stattdessen kann ein KI-Agent einen Zahlungskanal öffnen und während der Nutzung laufend signierte Zahlungsnachweise senden. Die Gesamtabrechnung erfolgt am Ende auf dem XRP Ledger.
RippleX spricht laut Bitcoin2Go von mehr als 100.000 lokal prüfbaren Zahlungsnachweisen pro Sekunde. Auf der Blockchain selbst seien bei diesem Verfahren lediglich das Öffnen und Schließen des Zahlungskanals erforderlich.
Für RLUSD ist die Unterstützung zunächst eingeschränkter. Einmalzahlungen werden bereits unterstützt, während laufende Zahlungssitzungen über Payment Channels erst nach einer geplanten Erweiterung des Ledgers folgen sollen.
RippleX unterstützt neben dem Machine Payments Protocol auch den Open Wallet Standard. Dieser soll KI-Anwendungen ermöglichen, Wallets über verschiedene Blockchains hinweg über eine gemeinsame Schnittstelle zu verwalten. Außerdem sei der XRP Ledger bereits an x402 angebunden worden. Über diesen Standard seien inzwischen 5,6 Millionen Transaktionen auf dem XRP Ledger abgewickelt worden.
Bitcoin2Go weist zugleich darauf hin, dass die Unterstützung des von Stripe und Tempo entwickelten Machine Payments Protocol keine direkte Integration von XRP in die normalen Zahlungsprodukte von Stripe bedeutet. Der XRP Ledger werde vielmehr zu einer möglichen Abwicklungsschiene innerhalb des offenen Standards.
Der Markt befinde sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Das neue xrpl-mpp-sdk von RippleX laufe als Beta, größere zahlende Kunden für die neue MPP-Anbindung seien bislang nicht genannt worden. Ob daraus relevantes Transaktionsvolumen entsteht, hänge laut Bericht vor allem davon ab, ob Entwickler entsprechende Systeme bauen und Nutzer sie in größerem Umfang einsetzen.
- Einzelne XRP-Zahlungen: Abwicklung innerhalb von rund drei bis fünf Sekunden.
- Kosten einzelner XRP-Zahlungen: weniger als ein Cent.
- Payment Channels: mehr als 100.000 lokal prüfbare Zahlungsnachweise pro Sekunde.
- x402: 5,6 Millionen Transaktionen auf dem XRP Ledger.
- RLUSD: Einmalzahlungen unterstützt; laufende Zahlungssitzungen sollen später folgen.
Zusammenfassung: Ripple positioniert XRP für automatisierte Zahlungen zwischen KI-Agenten und unterstützt mehrere offene Standards. Die Technologie befindet sich jedoch teilweise noch in der Entwicklung, und die tatsächliche Nutzung durch Entwickler und Kunden bleibt entscheidend.
CLARITY Act scheitert: XRP verliert fast 10 Prozent
Quelle: Wallstreet Online
Wallstreet Online berichtet, dass XRP am 15. September fast 10 Prozent in einer einzigen Sitzung verlor. Hintergrund war das Scheitern des CLARITY Act im US-Senat mit 49 zu 50 Stimmen. Der XRP-Kurs fiel dabei von 1,47 auf 1,28 Dollar und damit laut Bericht achtmal stärker als Bitcoin am selben Tag.
Insgesamt wurden 669 Millionen Dollar an gehebelten Positionen liquidiert. Einen Tag später erhöhte die US-Notenbank den Leitzins auf 3,75 bis 4,00 Prozent. Die Zinserhöhung verstärkte den Druck auf Risikoanlagen zusätzlich.
Am 17. September stand XRP laut CoinMarketCap bei 1,29 Dollar. Analysten sahen den Kurs zunächst zwischen 1,25 und 1,40 Dollar. Bei einer Erholung sei ein Anstieg auf 1,50 bis 1,70 Dollar möglich, allerdings fehle ohne regulatorischen Rückenwind der notwendige Treibstoff.
Standard Chartered senkte sein Jahresziel von 8 auf 2,80 Dollar. Das Langfristziel von 12,60 Dollar für 2028 wurde beibehalten, falls ein regulatorischer Rahmen geschaffen wird. Die Polymarket-Quoten für eine Verabschiedung des Gesetzes im Jahr 2026 lagen laut Bericht bei 5 Prozent. Vor der Sitzungspause des Senats blieben fünf Sitzungstage.
Wallstreet Online beschreibt außerdem die Lage der XRP-Halter. Drei von vier Haltern säßen bei Kursen über 2 Dollar im Verlust und könnten bei einer Erholung Verkaufsdruck erzeugen. Die Marke von 1,25 Dollar werde als besonders wichtig für die weitere Entwicklung bezeichnet.
Der Artikel stellt XRP außerdem dem Projekt Pepeto gegenüber. Genannt werden eine Cross-Chain-Brücke, die Transfers in weniger als 60 Sekunden und für 0 Dollar ermöglichen soll, sowie eine Unterstützung für Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum. Der Vorverkauf habe über 10,38 Millionen Dollar eingesammelt; als Preis wird 0,000000188 Dollar genannt.
Zusammenfassung: Der gescheiterte CLARITY Act löste bei XRP einen Rückgang von 1,47 auf 1,28 Dollar aus. Der weitere Kurs hängt laut Wallstreet Online an der Marke von 1,25 Dollar, der regulatorischen Entwicklung und dem Verkaufsdruck von Haltern mit Verlusten.
XRP zwischen 1,25 und 1,50 Dollar nach dem gescheiterten CLARITY Act
Quelle: Wallstreet Online
In einer weiteren Analyse beschreibt Wallstreet Online die XRP-Prognose vom 18. September 2026 als Folge des gescheiterten CLARITY Act. Der Senat blockierte die Behandlung des Gesetzes mit 49 Stimmen gegenüber 50 Stimmen, obwohl 60 Stimmen erforderlich gewesen wären.
Nach der Abstimmung fiel XRP um fast 10 Prozent in Richtung 1,30 Dollar. Laut FXStreet notierte der Token am Freitag bei 1,33 Dollar und lag damit über dem 50-Tage-Durchschnitt von 1,29 Dollar. Der 200-Tage-Durchschnitt bei 1,36 Dollar wurde als erste Hürde genannt. Weitere Marken lagen bei 1,40 und 1,50 Dollar.
Polymarket senkte die Wahrscheinlichkeit eines Inkrafttretens im laufenden Jahr von 29,5 auf 6,5 Prozent. Ein neuer Anlauf im Senat könne Wochen dauern. Bis dahin könne XRP laut Bericht in einer engen Spanne gefangen bleiben.
Wallstreet Online beziffert den möglichen Anstieg bis 1,50 Dollar mit rund 13 Prozent. Bei einer Bewertung von fast 100 Milliarden Dollar sei für größere Bewegungen ein deutlich höherer Kapitalzufluss erforderlich.
Auch in diesem Bericht wird Pepeto als alternatives Projekt vorgestellt. Die Cross-Chain-Brücke soll Transfers in weniger als 60 Sekunden ermöglichen und 0 Dollar zuzüglich Netzkosten kosten. Unterstützt würden Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum.
PepetoSwap verarbeite bereits rund 50 Millionen Dollar an täglichem Handel. Der Vorverkauf habe mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt, während der Einstiegspreis bei 0,000000188 Dollar liege. Für 5.000 Dollar erhielten Käufer laut Artikel derzeit rund 26 Milliarden PEPETO.
Zusammenfassung: Die XRP-Prognose wird kurzfristig durch die Zone zwischen 1,25 und 1,50 Dollar bestimmt. Der Kurs lag bei 1,33 Dollar, während 1,36 Dollar als erste Hürde und 1,29 Dollar als kurzfristiger Durchschnitt genannt wurden.
CFTC-Vorlage sorgt für XRP-Erholung auf 1,39 Dollar
Quelle: CryptoTicker
CryptoTicker berichtet, dass XRP innerhalb von 24 Stunden um gut 7 Prozent auf 1,39 Dollar gestiegen ist. Der Anstieg erfolgte drei Tage nach dem Stopp des CLARITY Act durch den US-Senat. Die Tagesspanne reichte von 1,29 bis 1,40 Dollar.
Auslöser war laut Bericht weniger eine XRP-spezifische Nachricht als ein Stimmungswechsel am gesamten Kryptomarkt. Dieser stand im Zusammenhang mit einem Schritt der US-Aufsicht CFTC.
| Kurs am Freitagabend, 18. September 2026 | 1,39 Dollar |
| Tagesspanne | 1,29 bis 1,40 Dollar |
| Marktkapitalisierung | rund 87 Milliarden Dollar |
| Rang unter den größten Kryptowährungen | fünf |
| Plus auf Wochensicht | 1,3 Prozent |
| Zuwachs über 30 Tage | gut 30 Prozent |
| Abstand zum Allzeithoch von 3,65 Dollar | mehr als 60 Prozent |
Die CFTC übermittelte zwei Regelvorschläge mit den Titeln Regulation Crypto Asset Transactions und Regulation Crypto Asset Markets an das Office of Information and Regulatory Affairs. Die Prüfstelle des Weißen Hauses sichtet neue Bundesregeln vor deren Veröffentlichung.
Der Inhalt der beiden Vorschläge war laut CryptoTicker noch nicht veröffentlicht. Es handele sich um einen frühen Verfahrensschritt. Nach der Prüfung müssten die Vorschläge veröffentlicht werden, anschließend folgten Kommentierungsfristen und eine weitere Prüfrunde. Branchenberichte rechneten damit, dass dieser Prozess bis ins Jahr 2027 dauern könne.
Eine Einstufung von XRP als Rohstoff sei in der Einreichung nach dem damaligen Stand nicht enthalten. Der Bericht warnt daher davor, die CFTC-Vorlage mit einer verbindlichen regulatorischen Entscheidung gleichzusetzen.
Zusätzlichen Auftrieb erhielt der Markt durch die Auflösung von Short-Positionen. Laut CoinDesk wurden innerhalb von 24 Stunden am gesamten Kryptomarkt Short-Positionen über rund 470 Millionen Dollar zwangsweise liquidiert. CryptoTicker erklärt, dass diese erzwungenen Rückkäufe den Kursanstieg verstärken können, die Bewegung aber nicht zwingend nachhaltig sein muss.
Für den XRP Ledger nennt CryptoTicker den 29. September 2026 als Termin für das Batch-Amendment. Dieses soll mehrere Transaktionen zu einem Paket bündeln. Betreiber eigener Nodes oder Nutzer, die Transaktionen per Software automatisieren, sollten laut Bericht vor diesem Termin prüfen, ob ihre Software aktuell ist.
Für Anleger in Deutschland ändere die US-Regulierung zunächst nichts am europäischen Rechtsrahmen. Für XRP gelte in der EU die Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA. Handelsplattformen, die Kunden in Deutschland bedienen, benötigten seit dem Ende der deutschen Übergangsfrist Ende 2025 eine Zulassung als Kryptowerte-Dienstleister nach MiCA.
CryptoTicker weist außerdem auf praktische Risiken bei XRP-Überweisungen hin. Börsen nutzten häufig eine gemeinsame XRP-Adresse und ordneten Einzahlungen über einen Destination Tag zu. Fehle dieser, könne die Überweisung zwar bei der Börse ankommen, aber nicht dem richtigen Konto zugeordnet werden.
Bei Verkäufen verwies der Bericht auf die steuerliche Behandlung in Deutschland. XRP gelte als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Gewinne innerhalb eines Jahres seien steuerpflichtig, sofern alle privaten Veräußerungsgewinne des Jahres zusammen die Freigrenze von 1.000 Euro übersteigen. Nach mehr als einem Jahr sei der Gewinn steuerfrei. Bei Käufen in mehreren Raten gelte das FIFO-Prinzip.
- Obere Orientierungszone: 1,40 Dollar.
- Untere Orientierungszone: 1,29 Dollar.
- Geplantes Batch-Amendment: 29. September 2026.
- Short-Liquidationen am Gesamtmarkt: rund 470 Millionen Dollar.
- Allzeithoch: 3,65 Dollar.
Zusammenfassung: XRP erholte sich auf 1,39 Dollar, während die CFTC zwei neue Regelvorlagen einreichte. Die Vorlagen enthalten laut Bericht noch keine Einstufung von XRP als Rohstoff; der regulatorische Prozess kann bis ins Jahr 2027 dauern.
XRP bleibt nach dem Senatsvotum bei rund 1,30 Dollar
Quelle: finanznachrichten.de
finanznachrichten.de berichtet, dass XRP nach der gescheiterten Senatsabstimmung um fast 10 Prozent in Richtung 1,30 Dollar fiel. Mehr als 300 Millionen Dollar an Hebelpositionen wurden liquidiert. Gleichzeitig flossen frische Gelder in XRP-ETFs, während Bitcoin- und Ethereum-Fonds am selben Tag 520 Millionen Dollar verloren.
Der CLARITY Act verfehlte am 15. September die erforderliche Mehrheit. 49 Ja-Stimmen standen 50 Gegenstimmen gegenüber, benötigt wurden 60 Stimmen. Die Wetten auf eine Verabschiedung im Jahr 2026 fielen laut Bericht von 30 auf 5 Prozent.
Einen Tag später folgte die erste Leitzinsanhebung seit 2023. Die US-Notenbank erhöhte den Leitzins um einen Viertelpunkt auf die Spanne von 3,75 bis 4 Prozent. Der Dollar stieg auf den höchsten Stand seit sieben Wochen und setzte Risikoanlagen zusätzlich unter Druck.
Nach dem Rückgang hielt sich XRP laut CoinCentral bei rund 1,30 Dollar und einer Bewertung von 81 Milliarden Dollar. Laut Coinpedia sammelten die XRP-ETFs am 16. September 3,5 Millionen Dollar ein. Der Zufluss wurde von Franklin Templetons XRPZ angeführt und stellte den zehnten Zuflusstag in Folge dar. Insgesamt seien seit dem Start 1,72 Milliarden Dollar zugeflossen.
Gleichzeitig ging das offene Interesse innerhalb eines Monats von 1,13 Milliarden auf 871 Millionen Dollar zurück. Der Bericht beschreibt damit eine Entwicklung, bei der institutionelle Käufer XRP sammelten, während Trader ihre Hebelpositionen abbauten.
| Unterstützungszone | 1,25 bis 1,28 Dollar |
| 50-Tage-Durchschnitt | 1,28 Dollar |
| 100-Tage-Durchschnitt | 1,26 Dollar |
| Mögliche Erholung | 1,40 Dollar |
| Weitere Aufwärtsmarke | 1,60 Dollar über 1,38 Dollar |
| Mögliches Abwärtsziel bei Bruch der Zone | 1,10 Dollar |
Der Bericht stellt außerdem fest, dass ein Anstieg bis 1,60 Dollar über Monate rund 23 Prozent entsprechen würde. Im zweiten Teil wird erneut Pepeto als Vorverkaufsprojekt genannt. Mehr als 10 Millionen Dollar seien bereits eingesammelt worden, während der Preis bei 0,000000188 Dollar liege.
Als technische Merkmale werden eine Cross-Chain-Bridge, ein gebührenfreier Tauschdienst und der Risikoprüfer PepetoAI genannt. Zudem wird eine begrenzte Menge von 420 Billionen Token erwähnt, aus der jede Woche ein Teil dauerhaft aus dem Umlauf genommen werden soll. SolidProof habe den vollständigen Programmcode vor dem Start des Vorverkaufs kontrolliert und freigegeben.
Zusammenfassung: XRP bewegt sich laut finanznachrichten.de nach dem CLARITY-Act-Stopp um 1,30 Dollar. Während ETFs Zuflüsse verzeichneten, fiel das offene Interesse von 1,13 Milliarden auf 871 Millionen Dollar. Die entscheidende Zone liegt zwischen 1,25 und 1,28 Dollar.
Einschätzung der Redaktion
XRP bleibt kurzfristig ein spekulativer Markt mit widersprüchlichen Signalen: Die technologische Ausrichtung auf automatisierte Zahlungen ist strategisch relevant, erzeugt aber noch kein gesichertes Transaktionsvolumen. Gleichzeitig zeigt die starke Reaktion auf regulatorische Nachrichten, dass der Kurs weiterhin erheblich von politischen Erwartungen und gehebeltem Handel abhängt.
Entscheidend wird daher weniger eine einzelne Kursprognose als der Nachweis dauerhafter Nutzung sein. Bis regulatorische Klarheit und messbare Nachfrage zusammenkommen, sind schnelle Erholungen ebenso plausibel wie erneuter Verkaufsdruck.
Kernaussage: XRP besitzt langfristiges Infrastrukturpotenzial, bleibt 2026 jedoch stark nachrichten-, liquiditäts- und regulierungsabhängig.
Quellen:
- XRP-Prognose 2027: Diese Kursziele nennen Chinas stärkste KI-Modelle
- XRP vor dem KI-Durchbruch? Ripple öffnet neuen Milliardenmarkt
- XRP Kurs verliert 10 Prozent nach dem Senats-Aus: Ist die Rallye vorbei oder kommt der Gegenschlag?
- XRP Prognose 18. September 2026 nach dem gescheiterten CLARITY Act
- XRP Kurs erholt sich nach dem CLARITY-Aus: Was die CFTC-Vorlage für XRP-Anleger ändert
- XRP Prognose 18. September 2026. XRP bei 1,30 Dollar nach dem CLARITY Act Stopp



















