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    XRP unter Druck: Kurs, ETF-Abflüsse und Bridge-Angriff belasten Token

    KI-generiert
    13.08.2026 80 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    XRP steht bei rund 1,01 Dollar massiv unter Druck. Die wichtige Unterstützung bei 1,04 Dollar ist gefallen, der RSI liegt bei 36 und ein Bruch der Dollar-Marke könnte 0,92 oder sogar 0,75 Dollar aktivieren.
    Auch das Marktumfeld belastet XRP: Bitcoin scheitert wiederholt an 65.000 Dollar, während die Stimmung mit 30 Punkten tief in der Angstzone bleibt. Trotz Zuflüssen in Bitcoin-Fonds konnten sich die großen Kryptowährungen nicht nachhaltig erholen.
    Besonders schwach entwickeln sich die XRP-ETFs. Die wöchentlichen Zuflüsse brachen von 14,86 Millionen auf etwa 1,01 Millionen Dollar ein, während Grayscale im ersten Halbjahr mehr als 103 Millionen XRP abgab. Zusätzlich fehlt durch die verschobene Abstimmung zum CLARITY Act ein kurzfristiger regulatorischer Impuls.
    Es gibt jedoch auch mögliche Lichtblicke: Große Wallets sammelten innerhalb einer Woche über 380 Millionen XRP ein, und ein historisches Kaufsignal im Monatschart weckt Hoffnung. Ein Monatsschluss über 1,06 Dollar könnte laut Analyse Ziele bei 1,35 und 1,64 Dollar öffnen, muss aber erst bestätigt werden.
    Für zusätzliche Unsicherheit sorgt ein Bridge-Angriff: Ein Softwarefehler ermöglichte den Abzug von knapp 200.000 XRP innerhalb von 97 Minuten. Russland erlaubt XRP zudem nicht für nicht qualifizierte Anleger, schließt den Token aber nicht generell aus. Kurzfristig überwiegen die Risiken; eine Trendwende braucht mehr Nachfrage, regulatorische Klarheit und eine glaubwürdige Aufarbeitung des Sicherheitsvorfalls.

    XRP steht vor einer entscheidenden Bewährungsprobe: Sinkende ETF-Zuflüsse, technische Schwäche und regulatorische Unsicherheit treffen auf mögliche Kaufsignale und die Aktivitäten großer Wallets. Gleichzeitig sorgen neue Regeln in Russland und ein Bridge-Angriff für zusätzliche Schlagzeilen im XRP-Ökosystem. Der Pressespiegel zeigt, welche Marken, Nachrichten und Risiken nun den weiteren Kursverlauf bestimmen könnten.

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    XRP unter Druck: Dollar-Marke, ETF-Zuflüsse und regulatorische Unsicherheit

    Der XRP-Kurs steht laut Wallstreet Online am 11. August 2026 bei rund 1,01 Dollar und kämpft damit um die Marke von einem Dollar. Zuvor war XRP auf das tiefste Niveau seit 20 Monaten gefallen, nachdem die Unterstützung bei 1,04 Dollar gebrochen wurde, die laut Bericht seit November 2024 jede Woche gehalten hatte.

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    Die technische Lage bleibt angespannt. Der RSI liegt bei 36 und damit nahe am überverkauften Bereich. Der 50-Tage-Durchschnitt bei 1,09 Dollar begrenzt demnach eine Erholung; darüber nennt der Bericht 1,17 und 1,37 Dollar als weitere Marken. Auf der Unterseite gelten ein Dollar und der Pivot bei 0,99 Dollar als unmittelbare Unterstützungen. Unterhalb davon rückt der nächste Pivot bei 0,92 Dollar in den Blick.

    Der Wochenschluss am Sonntag war laut Wallstreet Online der schwächste seit fast zwei Jahren. Sollte die Zone bei 1,04 Dollar endgültig verloren gehen, könne nach Einschätzung von Benzinga die nächste größere Unterstützung bei 0,75 Dollar relevant werden. CoinGlass zufolge wurden innerhalb von 24 Stunden Positionen über 8,45 Millionen Dollar liquidiert, davon 97 Prozent auf der Long-Seite.

    Gleichzeitig verweist der Bericht auf positive Signale. Der Monatschart habe ein Kaufsignal ausgelöst, das zuletzt im April 2020 aufgetreten sei und danach eine Rally von 1.074 Prozent eingeleitet habe. Ein Monatsschluss über 1,06 Dollar könnte den Weg zu 1,35 und später 1,64 Dollar öffnen. Diese positive Lesart erfordere jedoch Monate.

    Als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor wird die Verschiebung der Abstimmung über den CLARITY Act auf Mitte September genannt. Damit fehle dem Markt zunächst ein wichtiger Auslöser. Dem stehen laut Wallstreet Online große Wallets gegenüber, die innerhalb einer Woche über 380 Millionen Token eingesammelt hätten.

    Genannte XRP-MarkenWert
    Kurs1,01 Dollar
    Unterstützung1,00 Dollar
    Pivot0,99 Dollar
    Nächster Pivot0,92 Dollar
    50-Tage-Durchschnitt1,09 Dollar
    Weitere Widerstände1,17 und 1,37 Dollar
    Unterstützung bei weiterem Rückgang0,75 Dollar
    Liquidierte Positionenüber 8,45 Millionen Dollar
    Long-Anteil der Liquidationen97 Prozent

    Zusammenfassung: XRP befindet sich laut Wallstreet Online zwischen der Unterstützung bei 0,92 Dollar und dem Widerstand bei 1,09 Dollar. Ein Monatsschluss über 1,06 Dollar könnte dem Bericht zufolge höhere Kursziele aktivieren, während ein nachhaltiger Bruch wichtiger Unterstützungen einen Rückgang bis 0,75 Dollar in den Blick rückt.

    Bitcoin scheitert wiederholt an 65.000 US-Dollar, XRP fällt auf 21-Monats-Tief

    In einer weiteren Meldung berichtet Wallstreet Online, dass Bitcoin viermal innerhalb von vier Tagen die Marke von 65.000 US-Dollar angegriffen habe und jeweils zurückgewiesen worden sei. Am Dienstag fiel der Kurs auf knapp 64.000 US-Dollar, nachdem wenige Stunden zuvor ein Hoch bei 65.300 US-Dollar erreicht worden war.

    Bitcoin verlor an diesem Tag über ein Prozent, wobei der Wochenverlauf laut CoinDesk dennoch leicht positiv blieb. Alex Kuptsikevich, Chefanalyst bei FxPro, beobachtet, dass die Käufe bei den vier Anläufen nicht zugenommen hätten. Zugleich sei kaum Verkaufsdruck zu erkennen gewesen, was er als Hinweis auf einen Aufbau von Short-Positionen deutlich oberhalb von 65.000 US-Dollar interpretiert.

    Als nächste bedeutende runde Marke nennt der Bericht 70.000 US-Dollar. Dort verlaufe der 200-Tage-Durchschnitt. Ein Ausbruch darüber könnte Bitcoin laut Wallstreet Online über die Handelsspanne des Frühjahrs heben und die Marktstimmung drehen.

    Schwächer entwickelte sich XRP. Der Token fiel auf 1,01 US-Dollar und damit auf ein Niveau, das zuletzt im November 2024 erreicht worden sei. Auf Wochensicht lag XRP knapp sechs Prozent im Minus. Ether verlor über zwei Prozent und notierte bei 1.878 US-Dollar.

    Das Marktumfeld blieb von Risikoaversion geprägt. Der Stimmungsindex steht laut Bericht seit Mitte Juli bei 30 Punkten und damit tief in der Angstzone. Zugleich stiegen die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 4,71 Prozent, während Brent 87,73 US-Dollar erreichte.

    Positive Nachrichten konnten den Markt nicht drehen. Ripple stimmte nach Angaben von crypto.news für zwei Erweiterungen des XRP Ledgers, die Kredite direkt auf Protokollebene ermöglichen sollen. Außerdem flossen bis zum 7. August 865 Millionen US-Dollar in US-Spot-Bitcoin-Fonds, ohne dass sich daraus eine nachhaltige Erholung der großen Kryptowährungen ergab.

    MarktdatenWert
    Bitcoin-Widerstand65.000 US-Dollar
    Bitcoin-Tageshoch65.300 US-Dollar
    Bitcoin-Tagesniveau nach Rückgangknapp 64.000 US-Dollar
    Bitcoin-Zielmarke70.000 US-Dollar
    XRP-Kurs1,01 US-Dollar
    Ether-Kurs1.878 US-Dollar
    Stimmungsindex30 Punkte
    Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen4,71 Prozent
    Brent87,73 US-Dollar
    Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-Fonds865 Millionen US-Dollar

    Zusammenfassung: Bitcoin kommt laut Wallstreet Online wiederholt nicht über 65.000 US-Dollar hinaus, während XRP bei 1,01 US-Dollar notiert. Trotz Zuflüssen von 865 Millionen US-Dollar in US-Spot-Bitcoin-Fonds bleibt die Marktstimmung mit 30 Punkten tief in der Angstzone.

    ETF-Zuflüsse für XRP brechen um rund 93 Prozent ein

    Die sinkenden Kapitalzuflüsse in XRP-Fonds stehen im Mittelpunkt einer weiteren Analyse von Wallstreet Online. Die wöchentlichen Zuflüsse in amerikanische XRP-Fonds seien von 14,86 Millionen Dollar auf etwa 1,01 Millionen Dollar gefallen. Das entspricht laut Bericht einem Rückgang um rund 93 Prozent.

    Während Bitcoin und Ethereum in derselben Woche zulegten, gab XRP als einziger großer Wert nach. XRP verlor innerhalb von sieben Tagen rund 3,6 Prozent, während Bitcoin etwa 3,8 Prozent und Ether rund 4,0 Prozent gewannen. Gleichzeitig überholte BNB XRP und drängte den Token auf Platz sechs.

    In der Woche bis zum 8. August sammelten Bitcoin-Fonds laut The Crypto Times rund 754 Millionen Dollar ein. Ethereum-Fonds verzeichneten etwa 195 Millionen Dollar. Das Fondsvermögen für XRP sank dagegen auf rund 964 Millionen Dollar.

    Am 11. August bewegte sich XRP zwischen einem Tageshoch von 1,039 Dollar und einem Tagestief von 1,008 Dollar. CoinPedia nennt die Zone zwischen 0,99 und 1,00 Dollar als Unterstützung und 1,036 Dollar als erste Hürde nach oben. Ein Bruch unter einen Dollar würde demnach den Weg in Richtung 0,94 Dollar öffnen.

    Zusätzlichen Verkaufsdruck meldete Grayscale. Im ersten Halbjahr verzeichnete das Unternehmen Abflüsse von 103,41 Millionen XRP im Wert von rund 180,78 Millionen Dollar. Als weiterer Belastungsfaktor gilt der fehlende politische Impuls durch den CLARITY Act, dessen Behandlung im Senat laut Bericht erst ab Mitte September wieder anstehen soll.

    XRP- und FondskennzahlenWert
    Frühere wöchentliche XRP-Zuflüsse14,86 Millionen Dollar
    Aktuelle wöchentliche XRP-Zuflüsseetwa 1,01 Millionen Dollar
    Rückgang der XRP-Zuflüsserund 93 Prozent
    XRP-Veränderung in sieben Tagenrund 3,6 Prozent
    Bitcoin-Zuflüsserund 754 Millionen Dollar
    Ethereum-Zuflüsseetwa 195 Millionen Dollar
    XRP-Fondsvermögenrund 964 Millionen Dollar
    Grayscale-Abflüsse103,41 Millionen XRP
    Wert der Grayscale-Abflüsserund 180,78 Millionen Dollar
    XRP-Tageshoch1,039 Dollar
    XRP-Tagestief1,008 Dollar

    Zusammenfassung: Die XRP-Zuflüsse in amerikanische Fonds sind laut Wallstreet Online von 14,86 Millionen Dollar auf etwa 1,01 Millionen Dollar gesunken. Zusammen mit den Grayscale-Abflüssen und dem Ausbleiben eines kurzfristigen politischen Impulses belastet dies den XRP-Kurs.

    Russland erlaubt Bitcoin, Ethereum und Tether für nicht qualifizierte Anleger

    Investing.com Deutsch berichtet über einen Entwurf der russischen Zentralbank, der nicht qualifizierten Anlegern erstmals den Kauf bestimmter Kryptowährungen erlauben soll. Für diese Anlegergruppe sind Bitcoin, Ethereum und Tethers USDT vorgesehen.

    Die jährliche Kaufgrenze soll bei 300.000 Rubel liegen, was im Bericht mit rund 3.500 Dollar angegeben wird. Qualifizierte Anleger dürfen laut Entwurf sämtliche Kryptowährungen handeln, XRP ausdrücklich eingeschlossen, und zwar ohne Obergrenze.

    Der Entwurf wurde am 11. August veröffentlicht. Die Kommentarfrist läuft bis zum 24. August, sodass sich die Liste noch erweitern könnte. Investing.com Deutsch betont deshalb, dass es sich nicht um ein XRP-Verbot handelt, sondern darum, dass XRP nicht auf der vorsichtigen Liste für Einsteiger steht.

    Als mögliche Erklärung wird zunächst die regulatorische Vergangenheit von XRP genannt. Der Bericht verwirft diese Deutung jedoch als wenig überzeugend, weil Russland in einem Sanktionskonflikt mit den Vereinigten Staaten steht und Kryptowährungen zur Umgehung von US-Sanktionen nutzt. Eine beigelegte US-Wertpapierklage gegen Ripple dürfte daher kaum das entscheidende Ausschlusskriterium sein.

    Wahrscheinlicher sei eine vorsichtige Auswahl der liquidesten und etabliertesten Coins. Bitcoin und Ethereum werden als zwei unumstrittene Schwergewichte beschrieben. Tether beziehungsweise USDT habe für Russland wegen seiner Bindung an den Dollar und seiner Rolle im sanktionsgeprägten Zahlungsverkehr eine praktische Bedeutung.

    • Bitcoin, Ethereum und USDT sind für nicht qualifizierte Anleger vorgesehen.
    • Die jährliche Grenze liegt bei 300.000 Rubel.
    • Qualifizierte Anleger dürfen laut Entwurf sämtliche Kryptowährungen handeln.
    • XRP ist ausdrücklich für qualifizierte Anleger eingeschlossen.
    • Die Kommentarfrist endet am 24. August.

    Investing.com Deutsch trennt die russische Regulierung zudem vom XRP-Kurs. Dass XRP am selben Tag erstmals seit November 2024 unter einen Dollar fiel, wird nicht als Folge der russischen Anfänger-Liste gewertet. Der Kursrückgang wird stattdessen mit Makro-Stimmung und Marktdruck in Verbindung gebracht.

    Zusammenfassung: Russland schließt XRP laut Investing.com Deutsch nicht generell aus. Nicht qualifizierte Anleger sollen zunächst Bitcoin, Ethereum und USDT bis zu 300.000 Rubel im Jahr kaufen dürfen, während qualifizierte Anleger sämtliche Kryptowährungen ohne Obergrenze handeln dürfen.

    Softwarefehler ermöglicht Angriff auf XRP-Bridge

    BTC-ECHO berichtet über einen Angriff auf eine Bridge zwischen dem XRP Ledger und der tx Blockchain. Der Angreifer konnte knapp 200.000 XRP aus der Reserve der Bridge abziehen.

    Nach Angaben des Berichts machte ein Softwarefehler den Angriff möglich. Transaktionen wurden als Einzahlungen erkannt, obwohl keine Coins bei der Bridge eingegangen waren. Dadurch konnte der Hacker die Reserve innerhalb von 97 Minuten leeren.

    „Es wurden keine Bitcoin verkauft“

    Der Vorfall reiht sich laut BTC-ECHO in eine Zunahme von Angriffen auf Protokolle und Krypto-Infrastruktur ein. Betroffen war in diesem Fall eine XRP-Bridge, deren Reserve durch die fehlerhafte Erkennung von Einzahlungen angegriffen werden konnte.

    AngriffsdatenWert
    Gestohlene XRPknapp 200.000 XRP
    Dauer des Angriffs97 Minuten
    Betroffene InfrastrukturBridge zwischen XRP Ledger und tx Blockchain

    Zusammenfassung: Eine Bridge zwischen dem XRP Ledger und der tx Blockchain wurde laut BTC-ECHO durch einen Softwarefehler angegriffen. Dabei wurden knapp 200.000 XRP innerhalb von 97 Minuten aus der Reserve abgezogen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Belastung für XRP ist derzeit nicht ein einzelner Kursindikator, sondern das gleichzeitige Zusammentreffen aus schwacher Nachfrage, regulatorischem Warten und zusätzlichem Vertrauensrisiko durch den Bridge-Angriff. Solange Kapital sichtbar in andere große Kryptowährungen fließt und XRP-Fonds gleichzeitig deutlich an Dynamik verlieren, bleibt eine nachhaltige Erholung schwer begründbar.

    Die technische Erholungschance ist zwar vorhanden, sie hängt jedoch an klaren Bestätigungen statt an historischen Vergleichsmustern. Besonders relevant ist, ob XRP die Dollar-Zone behaupten und wieder über kurzfristige Widerstände steigen kann. Der Angriff auf die Infrastruktur verschärft die Lage, weil er die praktische Sicherheit und Zuverlässigkeit des XRP-Ökosystems infrage stellt. Für eine Trendwende braucht es daher nicht nur bessere Marktstimmung, sondern auch überzeugende Signale bei Nachfrage, Regulierung und Sicherheit.

    Kernaussage: XRP befindet sich in einer Bewährungsphase. Kurzfristig überwiegen die Risiken; eine nachhaltige Stabilisierung erfordert eine Rückkehr institutioneller Nachfrage, regulatorische Klarheit und eine glaubwürdige technische Aufarbeitung des Bridge-Vorfalls.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die 93% weniger ETF zuflüsse sind schon ein ziemlicher dämpfer, da hilft auch das alte Kaufsignal nicht sofort weiter. Der Bridge hack mit 200.000 XRP macht die sache zusätzlich unschön, weil Anleger bei sowas schnell das vertrauen verlieren. Solang XRP nicht klar über 1,09 kommt und die Dollar marke hält, würd ich eher nicht von einer sicheren Trendwende reden.
    Der Bridge-Angriff ist für mich fast noch kritischer als die schwachen ETF-Zuflüsse, weil Sicherheitslücken das Vertrauen langfristig beschädigen können.

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