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    USDT kehrt über RGB ins Bitcoin-Netzwerk zurück, während Krypto-Hacks zunehmen

    KI-generiert
    05.10.2026 76 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    USDT soll über das RGB-Protokoll ins Bitcoin-Netzwerk zurückkehren. Die von Tether unterstützte Infrastruktur Utexo verspricht privatere Transfers, direkte Bitcoin-USDT-Swaps und Kredite mit Bitcoin als Sicherheit, ohne die Werte auf eine andere Blockchain zu verschieben. Später ist auch eine Anbindung an das Lightning Network geplant.
    RGB könnte Bitcoin damit stärker als Abwicklungs- und Sicherungsschicht für Stablecoins und DeFi positionieren. Entscheidend sind jedoch praktische Faktoren: ausreichende Liquidität, benutzerfreundliche Wallets und eine breite Integration durch Börsen und Zahlungsanbieter.
    Auch bei DMG Blockchain Solutions steht eine strategische Neuausrichtung im Mittelpunkt. Der Standort Christina Lake soll zu einem KI-Rechenzentrum mit 50 Megawatt kritischer IT-Leistung umgebaut werden, während das Mining-Geschäft weiterhin Umsatz liefert. Finanzierung, Genehmigungen und ein endgültiger Kundenvertrag stehen jedoch noch aus.
    Im Onecoin-Fall wurden rund 10,1 Millionen Euro aus dem Vermögen von Ruja Ignatova zugunsten der Geschädigten eingezogen. Die als Kryptoqueen bekannte Gründerin bleibt weiterhin verschwunden, während der Gesamtschaden des mutmaßlichen Schneeballsystems in die Milliarden geht. Die Rückzahlung ist daher nur ein Teilerfolg.
    Für zusätzliche Sicherheitsdebatten sorgt der Bitget-Hack: 387 Millionen Dollar flossen am 24. September 2026 in 23 Transfers über Ethereum, XRP, Zcash und Tron. Chainalysis konnte den Geldfluss mithilfe interner KI deutlich schneller verfolgen, doch abgelehnte Swaps und eingefrorene Stablecoins garantieren keine Rückholung der Mittel.

    Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen an den Schnittstellen von Bitcoin, Stablecoins, KI und Blockchain-Sicherheit: Während USDT über RGB ins Bitcoin-Netzwerk zurückkehren soll, treibt DMG Blockchain Solutions den Umbau zum KI-Rechenzentrum voran. Zugleich gibt es im Onecoin-Fall neue Einziehungen für Geschädigte, während Ermittler den Millionenraub bei Bitget über mehrere Blockchains hinweg verfolgen.

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    USDT soll über RGB ins Bitcoin-Netzwerk zurückkehren

    Tether plant, den Stablecoin USDT über das von Tether unterstützte Infrastrukturprojekt Utexo erneut im Bitcoin-Netzwerk auszugeben. Dabei soll das RGB-Protokoll zum Einsatz kommen. Nach Angaben von IDNFinancials erschien USDT erstmals 2014 über das Omni-Protokoll auf der Bitcoin-Blockchain, bevor sich die Nutzung auf Ethereum und Tron deutlich ausweitete.

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    RGB ermöglicht, dass der überwiegende Teil der Transaktionsdaten außerhalb des öffentlichen Bitcoin-Ledgers verbleibt. Gleichzeitig soll der Eigentumsnachweis an den Vermögenswerten über das Bitcoin-Netzwerk aufrechterhalten werden. USDT ist laut Quelle derzeit der weltweit größte Stablecoin mit einer Marktkapitalisierung von fast 190 Mrd. US$.

    Utexo erklärte laut einer von CoinDesk zitierten Darstellung, dass die Infrastruktur unter anderem privatere USDT-Transfers ermöglichen soll. Außerdem seien der direkte Tausch von Bitcoin gegen USDT ohne Börsen sowie Kredite mit Bitcoin als Sicherheit vorgesehen, ohne die Vermögenswerte in eine andere Blockchain verschieben zu müssen.

    Das 2025 gegründete Unternehmen hat 7,5 Mio. US$ an Finanzmitteln gesammelt und eine kommerzielle Lizenz zur Ausgabe von USDT im Bitcoin-Netzwerk erhalten. Utexo will Börsen, digitalen Geldbörsen und Zahlungsunternehmen zudem Infrastruktur über API, SDK und Cloud-Dienste anbieten. Als nächster Schritt ist die Ausweitung der USDT-Nutzung auf das Lightning Network vorgesehen, das als Bitcoin-Layer-2-Netzwerk für schnellere Transaktionen und niedrigere Gebühren konzipiert ist.

    „USDT Tether kehrt zum Bitcoin-Blockchain-Netzwerk zurück“ – Titel der Meldung von IDNFinancials.

    Infobox: USDT soll über Utexo und das RGB-Protokoll wieder auf Bitcoin ausgegeben werden. Die geplante Infrastruktur umfasst Transfers, Tauschgeschäfte, Kredite und eine spätere Nutzung im Lightning Network.

    DMG Blockchain Solutions meldet KI-Umbau und unveränderten Kurs

    Die Aktie von DMG Blockchain Solutions kostete am 05.10.2026 vorbörslich 0,33 Euro bei Lang & Schwarz. Damit lag sie laut AD HOC NEWS bei 0,00 Prozent Veränderung gegenüber dem Vortagesschluss von 0,33 Euro.

    Im Mittelpunkt des jüngsten Unternehmensschritts steht die Umwandlung des Standorts Christina Lake in ein KI-Rechenzentrum. DMG arbeitet an einer endgültigen Vereinbarung für KI-Colocation mit einer kritischen IT-Last von 50,00 Megawatt. Für den Standort seien insgesamt 75,00 Megawatt bestätigt, darunter 60,00 Megawatt nicht feste und 15,00 Megawatt feste Leistung.

    Für Christina Lake sind außerdem 100-Gigabit-Faserverbindungen über zwei Telekommunikationsanbieter vorgesehen. Die Inbetriebnahme der Server des künftigen Mieters wird inzwischen für 2027 angestrebt. Finanzierung, Genehmigungen und die endgültige Vereinbarung bleiben nach Angaben der Quelle zentrale Bedingungen für das Projekt.

    Das dritte Quartal 2026 war von einem sequenziellen Umsatzrückgang geprägt. Im Juni-Quartal sank der Umsatz um 13,00 Prozent auf 6,36 Mio. CAD. Gleichzeitig wurden bei einer Hashrate von 1,47 Exahash 61,90 Bitcoin geschürft.

    Der Nettoverlust belief sich im dritten Quartal 2026 auf 3,94 Mio. CAD oder 0,02 CAD je Aktie. Dem stand ein operativer Cashflow von 1,20 Mio. CAD gegenüber. Damit liefert das bestehende Mining-Geschäft weiterhin Umsatz, während Christina Lake künftig stärker über Rechenzentrumsleistungen monetarisiert werden soll.

    KennzahlWert
    Lang-&-Schwarz-Kurs am 05.10.2026, 08:00 Uhr0,33 Euro
    Veränderung zum Vortagesschluss0,00 Prozent
    Vortagesschluss am 02.10.20260,33 Euro
    Marktkapitalisierung am 02.10.2026107,6 Mio. CAD
    52-Wochen-Spanne am 02.10.20260,21 - 0,73 CAD

    Infobox: DMG Blockchain Solutions plant am Standort Christina Lake einen KI-Umbau mit 50,00 Megawatt kritischer IT-Last. Der Kurs lag am 05.10.2026 bei 0,33 Euro, während das dritte Quartal 2026 einen Umsatz von 6,36 Mio. CAD und einen Nettoverlust von 3,94 Mio. CAD auswies.

    Im Onecoin-Fall werden 10,1 Millionen Euro zugunsten Geschädigter eingezogen

    Im Zusammenhang mit dem Onecoin-Fall wird weiterhin international nach Ruja Ignatova gefahndet. Die als „Kryptoqueen“ bezeichnete Erfinderin der vermeintlichen Kryptowährung soll ein Schneeballsystem aufgebaut haben, von dem weltweit Millionen Anleger betroffen sind.

    Nach Angaben von derStandard.at ist Ignatovas Aufenthaltsort weiterhin unbekannt. Gleichzeitig konnten rund 10,1 Millionen Euro aus ihrem Vermögen zugunsten von Geschädigten eingezogen werden, wie die Staatsanwaltschaft berichtete.

    Die Einziehung erfolgte auch nach der Anklageerhebung durch die Bielefelder Staatsanwaltschaft, die laut Quelle bereits mehr als ein Jahr zurückliegt. Der durch das Onecoin-System verursachte Schaden liegt dem Bericht zufolge in Milliardenhöhe.

    „Die Kryptoqueen soll ein Schneeballsystem zum Vertrieb ihrer Kryptowährung aufgebaut haben.“ – derStandard.at

    Infobox: Rund 10,1 Millionen Euro aus dem Vermögen von Ruja Ignatova konnten zugunsten Geschädigter eingezogen werden. Die internationale Fahndung nach der weiterhin unbekannten Onecoin-Gründerin läuft fort.

    Bitget-Hack: Geldfluss von 387 Millionen Dollar über vier Blockchains rekonstruiert

    Chainalysis hat den Geldfluss nach dem Bitget-Hack rekonstruiert und den Angriff Nordkorea-verknüpften Akteuren zugeschrieben. Nach Angaben von Cryptonews ereignete sich der Angriff am 24. September 2026; in den ersten drei Stunden flossen 387 Millionen Dollar in 23 Transfers von Bitget ab.

    Die gestohlenen Mittel verteilten sich auf vier Netzwerke. Ethereum hatte einen Anteil von 49,7 Prozent, XRP von 40,8 Prozent, Zcash von 7,6 Prozent und Tron von 1,8 Prozent.

    BlockchainAnteil
    Ethereum49,7 Prozent
    XRP40,8 Prozent
    Zcash7,6 Prozent
    Tron1,8 Prozent

    Nach der Verteilung über die vier Netzwerke nutzten die Angreifer Cross-Chain-Liquiditäts- und Messaging-Protokolle, Sofort-Swaps sowie Geldwäschedienste. Dadurch sollte die Spur der Vermögenswerte verschleiert werden. Chainalysis hob insbesondere den Weg des gestohlenen XRP hervor: Die Token wurden nicht direkt an eine Börse gesendet, sondern über ein Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll weitergeleitet, woraufhin Bitcoin auf einer anderen Blockchain ausgegeben wurde.

    Über rund anderthalb Tage bewegten sich dabei Dutzende Millionen Dollar. Chainalysis verfolgte die Mittel bis zu angreiferkontrollierten Bitcoin-Adressen, die nun überwacht werden.

    Die Zuordnung erhöht laut Chainalysis die Summe der im Jahr 2026 von Nordkorea-verknüpften Gruppen gestohlenen Kryptowährungen auf mehr als eine Milliarde Dollar. Bitget-Chefin Gracy Chen erklärte laut Decrypt, die Angriffsmuster passten zu nordkoreanischen Hackern. Elliptic bewertete eine Verbindung zur Demokratischen Volksrepublik Korea als sehr wahrscheinlich.

    Interne KI verkürzt Abgleich von Bridge-Transaktionen

    Chainalysis arbeitete nach dem Angriff gemeinsam mit Bitget und Strafverfolgungspartnern an der Nachverfolgung. Das Unternehmen entwickelte mithilfe seiner internen KI kundenspezifische Automatisierungen, die Ein- und Auszahlungen über verschiedene Protokolle abgleichen und fragmentierte Transaktionspfade verbinden sollten.

    Nach eigener Schätzung verkürzte Chainalysis dadurch mehr als 20 Stunden manuellen Abgleichs von Bridge-Transaktionen auf weniger als zehn Minuten. Grundlage waren auch Cross-Chain-Attributionsdaten, die das Unternehmen nach eigenen Angaben über mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut hat. Kennzeichnungen für gestohlene Gelder wurden laut Chainalysis innerhalb von Minuten in der Datenplattform verfügbar gemacht.

    Die KI ersetzte jedoch nicht die Ermittler. Fachleute definierten weiterhin die Logik, prüften die Ergebnisse und steuerten die Untersuchung. Die Automatisierung übernahm zeitaufwendige Abgleiche, traf aber nicht eigenständig die maßgeblichen Ermittlungsentscheidungen.

    Mehr als 50 Millionen Dollar an Swaps abgelehnt

    Chainalysis beobachtete außerdem, dass die Angreifer Gelder in den geschützten Pool von Zcash verschoben. Der Cross-Chain-Swapdienst Near Intents lehnte mehr als 50 Millionen Dollar an mit dem Angreifer verbundenen Swaps ab, während Thorchain solche Transaktionen weiter abwickelte.

    Circle und Tether froren zusammen rund 318.000 Dollar in Stablecoins ein. Chainalysis will die Gelder in den kommenden Wochen weiter beobachten, neu erkannte Zieladressen kennzeichnen und Erkenntnisse mit Börsen, Emittenten und Strafverfolgungspartnern teilen.

    Die Maßnahmen können laut Quelle dazu beitragen, weitere Bewegungen zu erkennen und zu stören, garantieren jedoch keine Rückholung der Mittel. Der Fall zeigt damit den operativen Wert schneller Cross-Chain-Forensik für Compliance und Verwahrungskontrolle, ohne einen unmittelbaren Effekt auf Bitcoin oder den breiteren Markt zu belegen.

    • Angriff am 24. September 2026
    • 387 Millionen Dollar in 23 Transfers
    • Verteilung über Ethereum, XRP, Zcash und Tron
    • Mehr als 50 Millionen Dollar an Swaps durch Near Intents abgelehnt
    • Rund 318.000 Dollar in Stablecoins durch Circle und Tether eingefroren

    Infobox: Chainalysis rekonstruierte 387 Millionen Dollar, die sich nach dem Bitget-Hack über vier Blockchains verteilten. Die interne KI reduzierte den manuellen Abgleich von mehr als 20 Stunden auf weniger als zehn Minuten, eine Rückholung der Mittel ist damit jedoch nicht garantiert.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Rückkehr von USDT zu Bitcoin könnte dessen Rolle als Abwicklungs- und Sicherungsschicht stärken. Entscheidend wird jedoch sein, ob RGB ausreichend benutzerfreundlich, liquide und zuverlässig in Wallets, Börsen und Zahlungsdienste integriert wird. Gelingt dies, könnte Bitcoin im Stablecoin- und DeFi-Bereich an strategischer Bedeutung gewinnen.

    Kernaussage: Hohe strategische Relevanz, aber der Erfolg hängt von technischer Skalierbarkeit, Liquidität und praktischer Akzeptanz ab.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Umbau von Christina Lake eröffnet DMG Blockchain Solutions eine potenziell stabilere Einnahmequelle als das volatile Mining-Geschäft. Solange Finanzierung, Genehmigungen und der endgültige Kundenvertrag ausstehen, bleibt das Projekt jedoch eine Möglichkeit und kein gesicherter Wachstumstreiber. Der unveränderte Kurs spiegelt entsprechend eine abwartende Marktposition wider.

    Kernaussage: Interessante strategische Neuausrichtung, deren Wert erst mit verbindlichen Verträgen und der geplanten Inbetriebnahme 2027 belegbar wird.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Einziehung von 10,1 Millionen Euro ist ein konkreter Erfolg für die Geschädigten, steht aber in keinem Verhältnis zum Schaden in Milliardenhöhe. Der Fall unterstreicht zugleich, dass die strafrechtliche und finanzielle Aufarbeitung großer Betrugssysteme selbst nach Jahren fortgesetzt werden kann. Eine vollständige Wiedergutmachung bleibt dennoch unrealistisch.

    Kernaussage: Bedeutender Teilerfolg für die Opfer, aber keine annähernde Kompensation des Gesamtschadens.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Bitget-Hack zeigt, dass die Fragmentierung über mehrere Blockchains die Verschleierung erschwert, aber nicht verhindert. Schnelle Forensik und automatisierter Datenabgleich werden damit zu zentralen Sicherheitsinstrumenten für Börsen, Emittenten und Strafverfolger. Zugleich macht der Fall deutlich, dass eingefrorene oder abgelehnte Transaktionen bislang nur begrenzte Sicherungsmaßnahmen darstellen und keine Rückholung garantieren.

    Kernaussage: Die Ermittlungsfähigkeit verbessert sich deutlich, während die grenzüberschreitende Kontrolle gestohlener Krypto-Vermögenswerte weiterhin lückenhaft bleibt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Also der RGB-Teil klingt schon spannend, aber ich frag mich wie einfach das am Ende für normale Leute wird. Wenn man dafür erst fünf Wallets, drei Passwörter und ein Technikstudium braucht, bleibt das doch wieder nur was für Krypto-Nerds. Privater USDT auf Bitcoin hört sich gut an, kann aber vermutlich auch heissen das Behörden und Börsen noch weniger durchblicken.

    Der Bitget-Hack ist da irgendwie das gegenteil. Einerseits können die Ermittler die Wege inzwischen erstaunlich schnell nachverfolgen, anderseits werden trotzdem hunderte Millionen verschoben. Über vier Blockchains, Swaps und Brücken, da blickt doch kein Mensch mehr durch. Das die KI 20 Stunden Arbeit auf unter zehn Minuten runterbringt ist schon krass, aber sie findet ja offenbar auch nicht automatisch das Geld wieder. Nachverfolgen ist halt nicht gleich zurückholen, leider.

    Bei DMG bin ich eher skeptisch. KI-Rechenzentrum klingt momentan bei jeder Firma wie das neue Zauberwort, sogar wenn vorher hauptsächlich Bitcoin gemient wurde. 50 Megawatt sind ja nicht gerade ein kleiner Server im Keller, und solange Finanzierung, Genehmigung und Vertrag fehlen, ist es erstmal nur eine schöne Präsentation. Der Kurs bleibt deshalb wohl nicht ohne Grund stehen, auch wenn 2027 noch weit weg ist.

    Und bei Onecoin sieht man wieder, wie lange solche Fälle dauern können. 10,1 Millionen Euro sind natürlich besser als garnichts, aber bei einem Schaden in Milliardenhöhe ist das eher ein Tropfen auf den heissen Stein. Hoffentlich kommt davon wirklich was bei den Geschädigten an und verschwindet nicht vorher noch in irgendwelchen Verfahrenskosten. Die Kryptoqueen bleibt verschwunden, was schon fast wie ein schlechter Krimi klingt, nur das viele Leute dabei echtes Geld verloren haben.

    Insgesamt zeigt der Artikel für mich vorallem, dass die Technik schneller wird, die Probleme aber nicht unbedingt kleiner. Neue Brücken und Protokolle machen mehr möglich, aber auch mehr Stellen zum Angreifen. Und wenn Stablecoins, KI und Bitcoin jetzt alle zusammen wachsen, wirds wahrscheinlich noch komplizierter. Für Nutzer bedeutet das wohl weiterhin: nicht blind vertrauen und seine Coins nicht irgendwo liegen lassen nur weil eine Plattform modern klingt.

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