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    XRP unter Druck: Binance-Hack und Escrow-Freigabe belasten den Kurs

    KI-generiert
    01.11.2026 55 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt steht unter Druck: Bitcoin fiel zeitweise auf 76.000 US-Dollar, während ein Binance-Hack im Wert von rund 6,3 Milliarden US-Dollar das Vertrauen erschütterte. Binance stoppte vorübergehend Auszahlungen und kündigte an, die Verluste zu übernehmen. Auch ein Angriff auf den Hardware-Wallet-Hersteller Keystone zeigt, wie groß die Sicherheitsrisiken bleiben.
    XRP reagierte besonders empfindlich und fiel innerhalb von 36 Stunden von 1,32 auf 1,21 US-Dollar. Die wichtige Unterstützung bei 1,30 US-Dollar wurde gebrochen, am 31. Oktober lag der Kurs bei etwa 1,25 US-Dollar. Sinkende Börsenbestände könnten zwar den Verkaufsdruck verringern, liefern aber noch kein klares Signal für eine Erholung.
    Gleichzeitig erhielt Ripple in den USA die Zulassung für eine eigene Treuhandbank, während BNY XRP und RLUSD für ausgewählte Großkunden verwahren will. Auch Coinbase und Robinhood bauen die Nutzung von RLUSD aus. Trotzdem verlor XRP auf Monatssicht deutlich, denn institutionelle Infrastruktur allein erzeugt noch keine ausreichende Nachfrage.
    Am 1. November öffnete das nächste Escrow-Fenster: Ripple kann bis zu eine Milliarde XRP freigeben. Die Menge entspricht rund 81 Prozent eines durchschnittlichen Handelstages und könnte den Angebotsdruck erhöhen, muss aber nicht vollständig auf den Markt gelangen. Anleger beobachten deshalb besonders die Zone zwischen 1,28 und 1,30 US-Dollar sowie die mögliche Hürde bei rund 1,40 US-Dollar.
    Die ETF-Zuflüsse blieben mit netto 3,4 Millionen XRP begrenzt, während 133 Millionen XRP Ripple zugeordneten Börsenwallets verließen. Für XRP überwiegen damit kurzfristig Vertrauensrisiken und Angebotsunsicherheit. Eine nachhaltige Erholung erfordert transparente Token-Flüsse, stabile Sicherheitsstandards und anhaltende Nachfrage; deutsche Anleger sollten zudem die einjährige Haltefrist und eine lückenlose Dokumentation beachten.

    Bitcoin, XRP und der gesamte Kryptomarkt stehen vor einer entscheidenden Belastungsprobe: Ein milliardenschwerer Binance-Hack, sinkende Börsenbestände, Ripple‑Escrow-Freigaben und verhaltene ETF-Zuflüsse verschärfen die Unsicherheit. Der Pressespiegel zeigt, welche Kursmarken jetzt zählen, wie Anleger auf die Sicherheitsrisiken reagieren und warum regulatorische sowie steuerliche Entwicklungen den XRP-Ausblick zusätzlich prägen.

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    Bitcoin unter Druck, Binance-Hack erschüttert den Kryptomarkt

    Der Kryptomarkt ist laut BTC-ECHO von mehreren Belastungen geprägt. Bitcoin fiel zeitweise auf 76.000 US-Dollar, nachdem die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank ihre Leitzinsen konstant gehalten hatten und angesichts der hartnäckigen Inflation zunächst keine geldpolitische Lockerung absehbar war.

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    Zusätzliche Unsicherheit löste ein Hackerangriff auf Binance aus. Nach Angaben von BTC-ECHO wurden Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar erbeutet. Die Täter sollen sich über den kompromittierten Laptop eines Mitarbeiters Zugang zu internen Systemen verschafft und innerhalb weniger Stunden zahlreiche Wallets geleert haben.

    Binance verhängte vorübergehend einen Auszahlungsstopp. Co-CEO Richard Teng erklärte, das Unternehmen werde sämtliche Verluste übernehmen. Der SAFU-Fonds verfügte laut BTC-ECHO über 15.000 Bitcoin und könnte damit gerade einmal ein Fünftel des Schadens abdecken. Zugleich gelang es, gestohlene Kryptowährungen im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar einzufrieren.

    „XRP ist das Herzstück“ sämtlicher Geschäftsaktivitäten, erklärte Ripple-CEO Brad Garlinghouse laut BTC-ECHO.

    Auch die Self-Custody-Szene war von einem Sicherheitsvorfall betroffen. Der Hardware-Wallet-Hersteller Keystone muss nach einem Hackerangriff mehr als 18.000 Geräte vernichten, weil ein wichtiger Sicherheitsschlüssel erbeutet wurde. Zudem könnten knapp 26.000 Kunden von einem Datenleck betroffen sein.

    Bei Ripple entwickelte sich der Stablecoin RLUSD laut BTC-ECHO positiv, während XRP auf Monatssicht mehr als elf Prozent verlor. Garlinghouse wies Zweifel zurück, wonach RLUSD den ursprünglichen Token überflüssig machen könnte, und bezeichnete XRP als „das Herzstück“ des Unternehmens.

    Infobox – Wichtigste Erkenntnisse:

    • Bitcoin fiel zeitweise auf 76.000 US-Dollar.
    • Beim Binance-Hack wurden Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar erbeutet.
    • Gestohlene Kryptowährungen im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar wurden eingefroren.
    • Keystone muss mehr als 18.000 Geräte vernichten.
    • Knapp 26.000 Keystone-Kunden könnten von einem Datenleck betroffen sein.

    XRP fällt nach Binance-Hack unter 1,30 Dollar

    FinanzNachrichten.de berichtet, dass der XRP-Kurs nach dem Binance-Hack deutlich nachgab. Der Token fiel innerhalb von 36 Stunden von 1,32 auf 1,21 Dollar und notierte am 31. Oktober bei 1,25 Dollar.

    Die wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar war zwei Tage zuvor gebrochen worden. Laut der im Bericht zitierten Analyse von CryptoTicker hatte XRP diese Marke seit dem 14. Oktober erfolgreich verteidigt, bevor der Binance-Hack den Kurs unter Druck setzte.

    Der erste Rückgang am 29. Oktober führte den Kurs von 1,32 auf 1,28 Dollar. Eine Erholung scheiterte anschließend bei 1,31 Dollar. Am 30. Oktober folgte ein weiterer Einbruch bis auf 1,21 Dollar.

    FinanzNachrichten.de beruft sich auf TRM Labs, wonach die nordkoreanische Hackergruppe TraderTraitor rund 6,36 Milliarden Dollar aus den Hot Wallets von Binance gestohlen haben soll. Die Vermögenswerte waren auf zehn Blockchains verteilt. Unter den gestohlenen Werten befanden sich 233 Millionen Token.

    Binance erklärte, die Gelder der Nutzer seien sicher und das Unternehmen werde alle Verluste tragen. Gleichzeitig verzeichneten die US-amerikanischen Spot-ETFs Nettoabflüsse. Die Reserven auf Binance sanken laut FinanzNachrichten.de auf den niedrigsten Stand seit 2022.

    Der Bericht interpretiert die sinkenden Börsenreserven als mögliches Zeichen dafür, dass große Akteure Token von Börsen auf private Wallets transferieren. FinanzNachrichten.de stellt dabei insbesondere frühe Projekte und das im Artikel beworbene Projekt Pepeto in den Mittelpunkt.

    Infobox – XRP-Kursentwicklung:

    Ausgangskurs1,32 Dollar
    Tiefpunkt1,21 Dollar
    Kurs am 31. Oktober1,25 Dollar
    Gebrochene Unterstützung1,30 Dollar
    Gestohlene Token233 Millionen Token

    XRP-Bestände auf Binance erreichen niedrigsten Stand seit Dezember 2022

    Die XRP-Bestände auf Binance sind laut BTC-ECHO auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2022 gefallen. Daten von CryptoQuant zufolge hielt die Börse noch rund 2,5 Milliarden XRP.

    Innerhalb von zwei Tagen wurden rund 2,5 Milliarden XRP abgezogen, was einem Rückgang von gut acht Prozent entspricht. Ob diese Entwicklung unmittelbar eine Reaktion auf den milliardenschweren Hack bei Binance ist, lässt sich aus den Zahlen laut BTC-ECHO nicht ableiten.

    Auch bei Bybit und Bithumb wurden im selben Zeitraum größere XRP-Mengen abgezogen. Upbit verzeichnete dagegen einen leichten Anstieg. Die Entwicklung deutet laut BTC-ECHO eher auf breitere Abflüsse bei zentralisierten Handelsplätzen hin.

    CryptoQuant bewertet geringere Börsenreserven grundsätzlich als mögliches positives Signal. Eine kleinere unmittelbar verfügbare Menge könnte den Verkaufsdruck potenziell verringern. Aus den Daten lässt sich jedoch nicht ablesen, ob Anleger ihre XRP langfristig verwahren oder ob andere Gründe hinter den Abflüssen stehen.

    Die sinkenden Börsenbestände spiegelten sich zunächst nicht in steigenden Kursen wider. XRP notierte bei rund 1,25 US-Dollar und verlor auf Wochensicht 2,2 Prozent.

    Infobox – Börsenbestände:

    • XRP-Bestand auf Binance: rund 2,5 Milliarden XRP
    • Rückgang innerhalb von zwei Tagen: gut acht Prozent
    • Niedrigster Stand seit: Dezember 2022
    • XRP-Kurs: rund 1,25 US-Dollar
    • Wochenentwicklung: minus 2,2 Prozent

    Ripple erhält Banklizenz, XRP bleibt bei rund 1,33 Dollar

    Wallstreet Online berichtet, dass Ripple am 26. Oktober die endgültige Zulassung für eine eigene Treuhandbank in den USA erhalten hat. Einen Tag später nahm BNY XRP in die Verwahrung für große Kunden auf. Trotz dieser Entwicklungen lag XRP bei rund 1,33 Dollar und damit etwa 13 Prozent unter dem Stand von vor einem Monat.

    Die US-Bankenaufsicht OCC gab laut dem Bericht grünes Licht für die Ripple National Trust Bank. Die Treuhandbank soll die Reserven hinter dem Stablecoin RLUSD verwalten. Coinbase nahm RLUSD am 28. Oktober auf allen seinen Plattformen auf.

    Am 27. Oktober folgte eine erweiterte Partnerschaft mit BNY. Die Bank verwahrt XRP und RLUSD nun für ausgewählte Großkunden. Zusätzlich kündigte Ripple eine Partnerschaft mit Robinhood an, das RLUSD auf dem XRP Ledger zur Abwicklung großer Geschäfte nutzen will.

    Für die Konferenzwoche von Swell nannte Coinpedia laut Wallstreet Online drei Szenarien mit Kurszielen von 1,43 Dollar, 1,26 Dollar und 1,07 Dollar. Der Bericht verwies außerdem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank vom 28. Oktober.

    Aktueller XRP-Kurs laut Berichtrund 1,33 Dollar
    Marktwertetwa 84,5 Milliarden Dollar
    Positives Szenario1,43 Dollar
    Moderates Szenario1,26 Dollar
    Negatives Szenario1,07 Dollar

    Wallstreet Online stellt im weiteren Verlauf des Beitrags erneut das Projekt Pepeto und dessen gebührenfreie Börse PepetoSwap heraus. Genannt werden eine Swap-Gebühr von null, eine SolidProof-Prüfung des Codes sowie ein Presale-Preis von 0,000000188 Dollar.

    Infobox – Ripple und XRP:

    • Ripple erhielt am 26. Oktober die endgültige Zulassung für eine eigene Treuhandbank.
    • BNY nahm XRP am 27. Oktober in die Verwahrung für ausgewählte Großkunden auf.
    • Coinbase nahm RLUSD am 28. Oktober auf allen seinen Plattformen auf.
    • XRP lag bei rund 1,33 Dollar.
    • Der Marktwert wurde mit etwa 84,5 Milliarden Dollar angegeben.

    Escrow-Freigabe am 1. November: XRP zwischen Angebot und Nachfrage

    FinanzNachrichten.de berichtet, dass sich der XRP-Kurs vor der nächsten Escrow-Freigabe in einem engen Korridor zwischen 1,30 und 1,34 Dollar bewegte. Am 1. November läuft ein Vertrag aus, der bis zu eine Milliarde XRP freigeben kann.

    Der XRP-Kurs lag laut dem Bericht am Mittwochmittag bei 1,33 Dollar und damit gut zwei Prozent über dem Vortag. Der Tagesumsatz betrug 1,64 Milliarden Dollar. Der Vergleich der zwölf Freigaben des vergangenen Jahres zeigte, dass XRP drei Tage danach in sechs Fällen höher und in sechs Fällen tiefer stand.

    Eine Milliarde XRP entspricht laut FinanzNachrichten.de etwa 81 Prozent eines Handelstages und kommt nicht zwingend vollständig auf den Markt. Als wichtige Zone wird der Bereich zwischen 1,28 und 1,30 Dollar genannt. Nach oben gilt die 50-Tage-Linie bei rund 1,40 Dollar als nächste Hürde.

    RLUSD erhielt laut dem Bericht von Moody’s Ratings von A2 und P-1. Coinbase führte den Stablecoin für Privatkunden, die Börse und Prime ein. Die US-Notenbank ließ den Leitzins am Mittwochabend bei 3,75 bis 4,00 Prozent. XRP blieb danach in der Spanne zwischen 1,31 und 1,34 Dollar.

    FinanzNachrichten.de stellt auch hier PepetoSwap als gebührenfreie Börse heraus. Ein Trade von 1.000 Dollar koste dort 0 Dollar an Tauschgebühren, während bei Uniswap etwa 3 Dollar anfielen. Der Presale-Preis wurde mit 0,000000188 Dollar angegeben, zudem seien bisher mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt worden.

    Infobox – Escrow und Kursmarken:

    Aktueller XRP-Kurs im Bericht1,33 Dollar
    Handelsbereich1,30 bis 1,34 Dollar
    Mögliche Escrow-Freigabebis zu eine Milliarde XRP
    XRP-Tagesumsatz1,64 Milliarden Dollar
    Unterstützungszone1,28 bis 1,30 Dollar
    Nächste Hürderund 1,40 Dollar
    Fed-Leitzins3,75 bis 4,00 Prozent

    133 Millionen XRP verlassen Börsen vor dem November-Freigabefenster

    CryptoTicker.io meldet, dass die Ripple zugeordneten Börsenwallets in der Woche bis zum 31. Oktober um 133 Millionen XRP geschrumpft sind. Gleichzeitig öffnete am 1. November das monatliche Freigabefenster, aus dem Ripple bis zu eine Milliarde XRP aus dem Treuhandbestand ziehen darf.

    XRP notierte am Sonntagvormittag bei 1,25 Dollar. Der Kurs bewegte sich innerhalb von 24 Stunden kaum, lag auf Wochensicht 4,5 Prozent tiefer und hatte den Oktober mit einem Minus von rund 18 Prozent abgeschlossen. Vom Rekordstand bei 3,65 Dollar trennten den Token knapp 66 Prozent.

    Die Ripple zugeordneten Börsenwallets hielten am 31. Oktober 22,48 Milliarden XRP. Das waren 133,0 Millionen Token weniger als eine Woche zuvor. CryptoTicker.io weist darauf hin, dass nur Wallets erfasst werden, die einer Börse zugeordnet werden können.

    Das monatliche Freigabefenster umfasst zwei Escrow-Objekte zu je 500 Millionen XRP. Zusammen können damit eine Milliarde Token freigegeben werden. Auf dem XRP Ledger lagen nach den Angaben 31,40 Milliarden XRP in 98 Escrow-Objekten. Das entspricht 31,4 Prozent der festen Gesamtmenge von 100 Milliarden. In den Betriebswallets von Ripple lagen weitere 4,74 Milliarden XRP.

    Im Oktober legte Ripple laut CryptoTicker.io rund 700 Millionen XRP der freigegebenen Milliarde in neue Sperren zurück. Die gesperrte Reserve sank dadurch netto um 300 Millionen Token. Für November lag zum Zeitpunkt des Berichts noch keine Rücksperrquote vor.

    XRP-Kurs am Sonntagvormittag1,25 Dollar
    Wöchentliche Kursentwicklungminus 4,5 Prozent
    Oktober-Entwicklungminus rund 18 Prozent
    Rekordstand3,65 Dollar
    Abstand zum Rekordstandknapp 66 Prozent
    Börsenbestände am 31. Oktober22,48 Milliarden XRP
    Rückgang der Börsenbestände133,0 Millionen XRP
    Escrow-Bestand31,40 Milliarden XRP
    Escrow-Objekte98
    Feste Gesamtmenge100 Milliarden XRP
    Betriebswallets von Ripple4,74 Milliarden XRP

    ETF-Zuflüsse bleiben begrenzt, XRP testet wichtige Kursmarken

    In der Woche bis zum 30. Oktober flossen den US-Produkten laut CryptoTicker.io netto 3,4 Millionen XRP zu. Das entsprach rund 4,0 Millionen Dollar. Der Wochenwert wurde allerdings vor allem durch einen starken Donnerstag geprägt.

    Montag, 26. Oktober2,7 Millionen XRP Abflussrund 3,6 Millionen Dollar
    Dienstag, 27. Oktober434.000 XRP Abfluss
    Mittwoch, 28. Oktober174.000 XRP Zufluss
    Donnerstag, 29. Oktober6,4 Millionen XRP Zuflussrund 8,0 Millionen Dollar
    Freitag, 30. Oktober50.000 XRP Abfluss
    Wochensaldo3,4 Millionen XRP Zuflussrund 4,0 Millionen Dollar

    CryptoTicker.io zufolge hielten die US-Spot-ETFs zum Wochenschluss 1,20 Milliarden Token bei einem verwalteten Vermögen von 1,51 Milliarden Dollar. Eine vollständige Monatsfreigabe von einer Milliarde XRP entspräche rund 83 Prozent dessen, was sämtliche US-ETFs seit ihrem Start zusammengetragen haben.

    Die im Oktober tatsächlich zugeflossene Nettomenge von 300 Millionen Token entsprach dem Bericht zufolge rund einem Viertel des gesamten ETF-Bestands. Die ETFs hielten zugleich nur etwa 3,8 Prozent dessen, was in den Escrows lag.

    Als untere Kursbegrenzung der vergangenen Handelstage nannte CryptoTicker.io 1,24 Dollar. Darunter liege der Bereich um 1,20 Dollar. Nach oben gelte 1,30 Dollar als erster Prüfstein, während oberhalb davon bei etwa 1,45 Dollar die nächste nennenswerte Zone beginne.

    CryptoTicker.io bewertet die Angebotsseite kurzfristig als berechenbarer als die Nachfrageseite. Für die weitere Entwicklung sei insbesondere relevant, wie viel Ripple in den kommenden Tagen zurücksperrt. Die November-Rücksperrquote war zum Veröffentlichungszeitpunkt unbekannt.

    Infobox – Angebot und Nachfrage:

    • Nettozufluss der US-Produkte: 3,4 Millionen XRP
    • Verwaltetes ETF-Vermögen: 1,51 Milliarden Dollar
    • ETF-Bestand: 1,20 Milliarden XRP
    • Untere Kursmarke: 1,24 Dollar
    • Weitere genannte Kursmarke: 1,20 Dollar
    • Widerstand: 1,30 Dollar
    • Nächste Zone oberhalb des Widerstands: etwa 1,45 Dollar

    Steuerliche Hinweise für XRP-Anleger in Deutschland

    CryptoTicker.io weist darauf hin, dass Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz zu den privaten Veräußerungsgeschäften zählen. Nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr bleibt ein Gewinn steuerfrei.

    Bei einer Haltedauer von weniger als einem Jahr gilt der persönliche Einkommensteuersatz. Der Bericht nennt außerdem eine Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr. Wird diese überschritten, ist demnach der gesamte Gewinn steuerpflichtig und nicht nur der übersteigende Teil.

    Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften können laut CryptoTicker.io nur mit Gewinnen aus derselben Einkunftsart verrechnet werden. Dies ist im selben Jahr oder über den Verlustvortrag möglich.

    Für die Einhaltung der Jahresfrist sei eine lückenlose Dokumentation jeder Anschaffung erforderlich. Dazu gehören das Datum und der Anschaffungskurs je Teilposition. CryptoTicker.io weist außerdem darauf hin, dass Halter bei einem in der EU zugelassenen Anbieter die Nachweisführung einfacher haben können.

    Infobox – Steuerliche Eckpunkte:

    • Rechtsgrundlage: Paragraf 23 Einkommensteuergesetz
    • Steuerfreie Haltedauer: mehr als ein Jahr
    • Freigrenze: 1.000 Euro im Jahr
    • Verrechnung von Verlusten: mit Gewinnen aus derselben Einkunftsart

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Konsequenz ist ein Vertrauens- und Liquiditätstest für den gesamten Kryptomarkt. Sicherheitsvorfälle, Börsenabflüsse und mögliche Token-Freigaben erhöhen kurzfristig die Verkaufsbereitschaft, während institutionelle Infrastruktur allein keine ausreichende Nachfrage garantiert.

    Für XRP bleibt damit weniger die technologische Entwicklung als die Glaubwürdigkeit der Angebotssteuerung und die Stabilität der Marktliquidität ausschlaggebend. Die genannten Kursmarken sollten nicht als verlässliche Prognosen verstanden werden; das Risiko abrupter Bewegungen bleibt hoch.

    Zusammenfassung: Kurzfristig überwiegen Vertrauensrisiken und Angebotsunsicherheit. Eine nachhaltige Erholung setzt belastbare Sicherheitsstandards, transparente Token-Flüsse und anhaltende Nachfrage voraus.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Dass sinkende Börsenbestände automatisch bullish sind, sehe ich nach dem Hack eher skeptisch – erst muss sich zeigen, ob die Abflüsse wirklich langfristiges Halten und nicht einfach pure Panik sind.
    Beim Hack stolpert man schon über die riesigen Zahlen, aber ich finde den Punkt mit den sinkenden Börsenbeständen viel interesanter. Viele tun so als wäre jeder Abfluss sofort ein super bullishes Zeichen, dabei kann das genauso gut heisen, dass Leute einfach nur panisch ihre Coins wegschieben oder auf andere Börsen verteilen. Die 2,5 Milliarden XRP weniger bei Binance klingen erstmal gewaltig, aber ohne genaue Walletbewegungen weis man halt nicht ob das echte Langzeit-Halter sind.

    Und dann kommt gleichzeitig die Escrow-Freigabe mit bis zu einer Milliarde XRP. Das ist schon ein ziemlicher Brocken, auch wenn Ripple davon wieder viel zurücksperrt. Genau diese Rücksperrquote ist für mich eigentlich wichtiger als irgendwelche tollen Kursziele bei 1,40 oder 1,45 Dollar. Wenn jeden Monat neue Token auf den Markt kommen können, bleibt bei Anlegern natürlich die Frage hängen, wie stark die Nachfrage überhaupt sein muss, damit der Preis nicht dauernd gegen das Angebot ankämpft.

    Die Banklizenz und die Verwahrung durch BNY klingen dagegen erstmal positiv und seriös, aber der Kurs macht davon ja gerade nicht wirklich einen Freudensprung. Das zeigt vieleicht auch, dass gute Nachrichten alleine nicht reichen wenn der ganze Markt verunsichert ist und die Zinsen hoch bleiben. Institutionelle Partner sind schön, kaufen aber offenbar nicht automatisch sofort Milliarden XRP weg. Oder sie machen das alles ganz langsam und wir kleinen Leute sehen es erst später, keine Ahnung.

    Was mich ausserdem stört ist diese ständige Pepeto-Werbung mitten zwischen den XRP-News. Ein Hack, Sicherheitsprobleme bei Wallets und Escrow-Risiken sind schon genug Themen, da wirkt ein Presale mit winzigem Preis und angeblich gebührenfreier Börse eher wie ein Fremdkörper. Gebührenfrei heist ja auch nicht automatisch risikofrei, irgendwo wird meistens trotzdem verdient oder es gibt andere Kosten. Bei Krypto sollte man gerade nach so einem Vorfall nicht jedem Projekt hinterherlaufen nur weil es billig aussieht.

    Die ETF-Zuflüsse finde ich ebenfalls noch nicht überzeugend. Ein starker Donnerstag macht aus kleinen Wochenzuflüssen noch keinen stabilen Nachfrage-Trend. Wenn die ETFs erst 1,20 Milliarden XRP halten, aber eine mögliche Freigabe fast eine Milliarde betragen kann, sieht man schon wie groß dieses Verhältnis ist. Das ist nicht unbedingt ein direkter Verkaufsdruck, aber psychologisch reicht sowas ja oft schon damit Leute nervös werden.

    Und bei den Steuern bitte wirklich aufpassen, die Jahresfrist und die Freigrenze werden online dauernd falsch erklärt. Gerade bei mehreren Käufen, Staking oder Tausch von Coin zu Coin wird es schnell unübersichtlich. Ich würde nicht einfach blind behaupten nach einem Jahr sei alles immer erledigt, sondern die Transaktionen sauber speichern und im Zweifel einen Steuerberater fragen. Insgesamt sehe ich deshalb weder den sicheren Absturz noch den geheimen bullishen Kaufdruck. Erst müssen die Sicherheitsfragen, die tatsächlichen Abflüsse und die November-Freigabe klarer werden, dann kann man den Kurs vielleicht besser einschätzen.

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