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    XRP zwischen ETF-Zuflüssen, Kurswiderständen und Wallet-Angriffen

    KI-generiert
    10.09.2026 15 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    XRP steht im September 2026 an einem entscheidenden Punkt: Der Kurs bewegt sich um 1,40 bis 1,43 Dollar und bleibt in einer engen Handelsspanne. Analysten sehen Chancen bis 2,12 Dollar, sofern die Unterstützung bei 1,31 Dollar hält. Auf der Oberseite gilt der Bereich um 1,50 bis 1,52 Dollar als wichtiger Prüfstein.
    Für Zuversicht sorgen die hohe Aktivität auf dem XRP Ledger und die institutionelle Nachfrage. Täglich werden dort mehr als zwei Millionen Transaktionen verarbeitet, während XRP-Fonds zuletzt 1,55 Millionen Dollar Zuflüsse verbuchten. Mit insgesamt 1,68 Milliarden Dollar liegen die kumulierten ETF-Zuflüsse auf einem hohen Niveau, auch wenn das Tempo zuletzt nachgelassen hat.
    Auch die institutionelle Verwendbarkeit nimmt zu: XRP-Fonds im Wert von 11,39 Millionen Dollar wurden bei Charles Schwab als Sicherheit für Repo-Geschäfte eingesetzt. Das war jedoch kein direkter Kauf von XRP, sondern eine kurzfristige Liquiditätstransaktion. Gleichzeitig bleibt der Kurs trotz der positiven Fundamentaldaten unter wichtigen Widerständen.
    Belastend wirkt ein Angriff auf 4.011 XRPH-Wallets. Dabei wurden unter anderem 267.664 XRP sowie Millionen XRPH und XRPHAI im Gesamtwert von rund 452.000 Dollar abgezogen. Die betroffenen Anwendungen wurden offline genommen, die Ursache laut Betreiber inzwischen geklärt.
    Die technischen und Derivate-Signale bleiben deshalb gemischt: Die 200-Tage-EMA nahe 1,354 Dollar stützt den Kurs, während ein Long-to-Short-Verhältnis von 0,83 und eine negative Finanzierungsrate Vorsicht signalisieren. Solange XRP nicht überzeugend über 1,50 bis 1,52 Dollar ausbricht, ist eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung wahrscheinlicher. Unter 1,31 beziehungsweise 1,27 Dollar würde sich das positive Marktbild deutlich eintrüben.

    XRP steht zwischen ambitionierten Kurszielen, wichtigen technischen Marken und einer auffälligen institutionellen Nachfrage. Während ETF-Zuflüsse und die Aktivität auf dem XRPLedger für Zuversicht sorgen, belasten Sicherheitsvorfälle und vorsichtige Derivatedaten das Bild. Welche Signale am Ende überwiegen, zeigt der aktuelle Pressespiegel.

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    XRP zwischen ETF-Zuflüssen, technischen Marken und Sicherheitsvorfällen

    Prognosen sehen XRP an einer entscheidenden Widerstandszone

    Die Wallstreet Online berichtet, dass XRP am 9. September 2026 bei rund 1,43 Dollar notierte und innerhalb von 24 Stunden 3,16 Prozent zulegte. Der Analyst Nebraskangooner nennt demnach ein Kursziel von 2,12 Dollar, während die Unterstützung bei 1,31 Dollar halten müsse.

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    Der vorgestellte Handelsaufbau sieht einen Einstieg bei 1,43 Dollar, eine Absicherung bei 1,31 Dollar und ein Ziel bei 2,12 Dollar vor. Daraus ergibt sich laut Quelle ein Risiko von etwa 8,3 Prozent gegenüber einer möglichen Bewegung von 48,1 Prozent. Ein nachhaltiger Fall unter 1,31 Dollar würde diesen Aufbau ungültig machen.

    Als weiteres technisches Signal nennt die Quelle einen nahenden Golden Cross. Ein vergleichbares Muster sei bei XRP einer Bewegung von rund 2,20 Dollar auf über 3,60 Dollar vorausgegangen. Seit etwa drei Wochen bewege sich der Kurs zwischen 1,30 und 1,50 Dollar, während der 50-Wochen-Durchschnitt bei 1,53 Dollar als Widerstand wirke.

    Für die kurzfristige Entwicklung verweist Wallstreet Online außerdem auf die Inflationsdaten am 11. September und die Zinsentscheidung am 16. September. Als Basisszenario wird eine Spanne von 1,27 bis 1,52 Dollar genannt, wobei der Widerstand bei 1,50 Dollar als Prüfstein gilt.

    „Die Inflationsdaten am 11. September und die Zinsentscheidung am 16. September dürften darüber entscheiden, welche Seite zuerst bricht.“

    Zusammenfassung: XRP notiert laut Wallstreet Online zwischen 1,30 und 1,50 Dollar beziehungsweise nahe 1,43 Dollar. Die genannten Schlüsselmarken liegen bei 1,31 Dollar auf der Unterseite und 1,50 Dollar beziehungsweise 1,52 Dollar auf der Oberseite.

    XRP Ledger mit hoher Aktivität, aber ohne entsprechenden Preisschub

    In einer weiteren Analyse beschreibt Wallstreet Online XRP bei rund 1,40 Dollar und in einer mehrtägigen Handelsspanne zwischen 1,39 und 1,44 Dollar. Auf dem XRP Ledger liefen seit Anfang September täglich mehr als zwei Millionen Transaktionen, ohne dass sich diese Aktivität bislang sichtbar auf den Preis ausgewirkt habe.

    Laut der Quelle notierte XRP am 8. September bei 1,42 Dollar. Das Handelsvolumen lag bei rund 2,5 Milliarden Dollar, während die Marktkapitalisierung etwa 87 Milliarden Dollar erreichte. Vom Augusttief bei rund einem Dollar habe sich der Kurs erholt, ohne daraus einen stabilen Trend zu entwickeln.

    Der Stablecoin RLUSD von Ripple liege inzwischen erstmals mehrheitlich auf dem XRP Ledger und nicht mehr auf Ethereum. Zudem hielten sieben amerikanische Spot-ETFs rund 1,1 Milliarden Token. Die Zuflüsse seien zuletzt jedoch deutlich zurückgegangen.

    Als Unterstützung nennt Wallstreet Online eine Zone zwischen 1,30 und 1,40 Dollar, mit 1,34 Dollar als Schlüsselmarke. Ein Ausbruch über 1,52 Dollar könne den Weg in Richtung 1,70 und anschließend 1,81 Dollar öffnen. Ein Rückgang unter 1,27 Dollar würde dagegen das Augusttief zurückbringen.

    Zusammenfassung: Die Netzwerknutzung bleibt hoch, während der XRP-Kurs in einer engen Spanne verharrt. Die entscheidenden Marken liegen laut Quelle bei 1,34 Dollar, 1,52 Dollar und 1,27 Dollar.

    Angriff auf 4.011 XRP-Wallets verursacht Schaden von rund 452.000 US-Dollar

    BTC-ECHO berichtet über einen Angriff auf Tausende XRPH-Wallets Anfang September. Innerhalb weniger Stunden waren insgesamt 4.011 Wallets betroffen.

    Aus den Wallets wurden unter anderem 267.664 XRP sowie Millionen XRPH und XRPHAI abgezogen. Der Schaden beläuft sich laut Quelle auf rund 452.000 US-Dollar.

    XRP Healthcare nahm die XRPH-Wallet-Apps anschließend offline und leitete eine Untersuchung ein. Nach Angaben von BTC-ECHO ist die Ursache inzwischen geklärt, während die betroffene Wallet offline bleibt.

    Zusammenfassung: Betroffen waren 4.011 Wallets. Abgezogen wurden 267.664 XRP sowie Millionen XRPH und XRPHAI; der gemeldete Schaden beträgt rund 452.000 US-Dollar.

    Charles Schwab akzeptiert XRP-Fonds als Sicherheit für Repo-Geschäfte

    Investing.com Deutsch berichtet, dass in einem neuen Wertpapierbericht von Charles Schwab XRP-Fonds im Wert von 11,39 Millionen Dollar als Sicherheit auftauchen. Die Fonds wurden demnach nicht gekauft, sondern als Pfand entgegengenommen.

    Das Dokument trägt das Kürzel N-MFP3 und wurde am 8. September für den Schwab Prime Advantage Money Fund eingereicht. Als Stichtag wird der 31. August genannt. Der Bericht enthält acht Einträge, die XRP-Fonds als Sicherheit ausweisen.

    Die Produkte stammen von Bitwise, Canary Capital, Franklin Templeton und Grayscale. Der zugrunde liegende Rahmen ist eine Repo- beziehungsweise Rückkaufvereinbarung, bei der kurzfristig Liquidität gegen ein Wertpapierpfand bereitgestellt wird.

    Investing.com Deutsch betont, dass die Transaktion keine Anlageentscheidung von Charles Schwab zugunsten von XRP darstellt. Zwei Gegenparteien benötigten kurzfristig Liquidität und boten XRP-Fondsanteile als Sicherheit an.

    Zum Vergleich nennt die Quelle einen früheren Bestand von 2.970 Dollar in XRP-Fondsanteilen, der im August der Bank of Montreal zugeordnet worden war. Der Unterschied liege nicht im Betrag, sondern in der Funktion: Ein Pfand müsse bewertbar, im Zweifel verkäuflich und mit den Risikosystemen beider Seiten vereinbar sein.

    Zusammenfassung: XRP-Fonds im Wert von 11,39 Millionen Dollar wurden laut Investing.com Deutsch als Sicherheit eingesetzt. Die Quelle wertet dies als Hinweis auf die institutionelle Verwendbarkeit, nicht als direkten Kauf von XRP durch Charles Schwab.

    XRP ist laut ETF-Daten das einzige Krypto-Spot-Produkt mit Zuflüssen

    Nach Angaben von Investing.com Deutsch verzeichneten XRP-Fonds an einem Handelstag Zuflüsse von 1,55 Millionen Dollar. Während zahlreiche andere Krypto-Fonds Abflüsse meldeten, war XRP demnach das einzige Krypto-Spot-Produkt im Plus.

    Die Quelle nennt für Bitcoin Abflüsse von 46,65 Millionen Dollar, für Ethereum 24,29 Millionen Dollar, für Hyperliquid 12,96 Millionen Dollar und für Solana 667.000 Dollar. Bei Dogecoin und BNB gab es keine Bewegung.

    Der gesamte Zufluss bei XRP entfiel auf den XRP-Fonds von Franklin Templeton. Die Fonds von Bitwise, Canary Capital, 21Shares und Grayscale standen jeweils bei null.

    Die kumulierten Zuflüsse der XRP-Fonds beliefen sich laut Investing.com Deutsch auf 1,68 Milliarden Dollar, nach 1,52 Milliarden Dollar Mitte August. Für die Woche bis zum 28. August wurden 110,49 Millionen Dollar genannt, für den gesamten August 159,18 Millionen Dollar.

    Bei den Gesamtzuflüssen lag Bitwise mit 599 Millionen Dollar vorn, gefolgt von Canary Capital mit 490 Millionen und Franklin Templeton mit 474,23 Millionen.

    ProduktZufluss oder Abfluss
    Bitcoin−46,65 Mio $
    Ethereum−24,29 Mio $
    Hyperliquid−12,96 Mio $
    Solana−667.000 $
    XRP+1,55 Mio $

    Zusammenfassung: XRP verzeichnete laut Investing.com Deutsch einen Zufluss von 1,55 Millionen Dollar, während Bitcoin, Ethereum, Hyperliquid und Solana Abflüsse meldeten. Die kumulierten XRP-Fonds-Zuflüsse erreichten 1,68 Milliarden Dollar.

    BeInCrypto: XRP-ETFs führen bei den Tageszuflüssen

    BeInCrypto bestätigt für den 8. September Zuflüsse von 1,55 Millionen USD bei in den USA gelisteten XRP-ETFs. Unter zwölf Krypto-ETF-Gruppen war dies der höchste Zufluss; außerdem verzeichneten nur die Hedera-Produkte mit 431.180 USD ebenfalls Zuflüsse.

    Bitcoin-ETFs verloren 46,65 Millionen USD, Ethereum-Produkte 24,29 Millionen USD und Solana-ETFs 667.719 USD. Laut BeInCrypto waren Bitcoin, Ethereum und Solana damit erstmals seit dem 9. Juli wieder am selben Tag gemeinsam im Minus.

    Die vier Gruppen Bitcoin, Ethereum, Solana und Hyperliquid verursachten zusammen Abflüsse von 84,56 Millionen USD. Bei XRP nahm der Franklin-XRPZ-ETF den gesamten Zufluss von 1,55 Millionen USD auf; die Produkte von Bitwise, Canary, 21Shares und Grayscale verzeichneten jeweils null.

    Für den September weist BeInCrypto Bitcoin-ETF-Zuflüsse von 723,5 Millionen USD und Ethereum-Zuflüsse von 106,43 Millionen USD aus. XRP-ETFs kamen auf 14,86 Millionen USD, Solana auf 4,58 Millionen USD.

    Bei der Sieben-Tage-Entwicklung legte Hedera um 7,4 Prozent, XRP um 7 Prozent und Bitcoin um 2,2 Prozent zu. XRP bewegte sich am Dienstag nahe 1,44 USD und gewann innerhalb von 24 Stunden 4,06 Prozent.

    ETF-GruppeTagesbewegung
    Bitcoin−46,65 Millionen USD
    Ethereum−24,29 Millionen USD
    Hyperliquid−12,96 Millionen USD
    Solana−667.719 USD
    XRP+1,55 Millionen USD
    Hedera+431.180 USD

    Zusammenfassung: XRP und Hedera waren laut BeInCrypto die einzigen der zwölf ETF-Gruppen mit Zuflüssen. XRP verzeichnete 1,55 Millionen USD am Tag und 14,86 Millionen USD im September.

    Technische Analyse sieht XRP nahe der 200-Tage-EMA

    DE.COM berichtet, dass XRP am Donnerstag bei 1,392 USD notierte und in dieser Woche bislang mehr als 2 Prozent verloren hatte. Der Kurs näherte sich der wichtigen Unterstützung durch die 200-Tage-EMA.

    Trotz der Korrektur lag XRP laut Quelle weiterhin über den 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-Exponential Moving Averages, die sich grob zwischen 1,244 USD und 1,354 USD bündelten. Der Relative Strength Index lag im mittleren 50er-Bereich und deutete auf moderates bullisches Momentum hin.

    Die MACD-Linie befand sich unter der Nulllinie. Dies deutet laut DE.COM darauf hin, dass der Aufwärtsimpuls an Kraft verliert, obwohl die zugrunde liegende Trendstruktur den Kurs weiterhin stützt.

    Auf der Unterseite lag die erste Unterstützung bei der 200-Tage-EMA nahe 1,354 USD. Weitere Unterstützungen wurden um 1,300 USD sowie bei der 50-Tage- und 100-Tage-EMA genannt. Eine weiter entfernte Untergrenze lag nahe 1,000 USD.

    Auf der Oberseite verwies die Quelle auf einen früheren horizontalen Widerstand bei 1,900 USD. Ein Tagesschluss darüber sei erforderlich, um eine stärkere bullische Fortsetzung zu eröffnen.

    Technische MarkeWert
    XRP-Kurs1,392 USD
    EMA-Unterstützungsbereich1,244 USD bis 1,354 USD
    200-Tage-EMAnahe 1,354 USD
    Weitere Unterstützungum 1,300 USD
    Weiter entfernte Untergrenzenahe 1,000 USD
    Widerstand1,900 USD

    Zusammenfassung: XRP befindet sich laut DE.COM trotz eines Wochenverlusts von mehr als 2 Prozent oberhalb wichtiger gleitender Durchschnitte. Die 200-Tage-EMA nahe 1,354 USD gilt als erste Unterstützung, während 1,900 USD als markanter Widerstand genannt wird.

    Derivate-Daten zeigen vorsichtige Stimmung bei XRP

    Die technische Analyse von DE.COM verweist auf gemischte On-Chain- und Derivate-Daten. Bei XRP zeigten die Futures-Märkte überhitzte Bedingungen und eine Dominanz der Verkäuferseite, während auch der Spotmarkt überhitzte Bedingungen aufwies.

    Das Long-to-Short-Verhältnis von CoinGlass lag bei XRP am Dienstag bei 0,83 und damit nahe dem niedrigsten Stand seit einem Monat. Ein Wert unter eins wird als bärische Stimmung interpretiert.

    Zusätzlich drehte die XRP-Finanzierungsrate am Mittwoch ins Negative und lag am Donnerstag bei -0,0012 Prozent. Laut Quelle bedeutet dies, dass Shorts Longs bezahlen, was ebenfalls auf einen vorsichtigen bis bärischen Ausblick hindeutet.

    Zum Vergleich lag das Long-to-Short-Verhältnis bei Stellar am Donnerstag bei 1,13. Die XLM-Finanzierungsrate betrug 0,003 Prozent und bewegte sich damit in Richtung negatives Terrain.

    Zusammenfassung: Das Long-to-Short-Verhältnis von XRP lag bei 0,83, die Finanzierungsrate bei -0,0012 Prozent. DE.COM beschreibt die Derivate- und On-Chain-Signale als gemischt und das Aufwärtspotenzial als begrenzt.

    Einschätzung der Redaktion

    XRP befindet sich in einer typischen Entscheidungsphase: Die institutionelle Nutzung und die ETF-Nachfrage liefern grundsätzlich positive Signale, reichen bislang aber nicht für einen überzeugenden Ausbruch aus der Handelsspanne. Entscheidend bleibt daher weniger die einzelne Zuflussmeldung als die Fähigkeit des Marktes, daraus nachhaltigen Kaufdruck zu entwickeln.

    Gleichzeitig erhöhen die negativen Derivateindikatoren und der Sicherheitsvorfall die Risikoprämie. Solange zentrale Widerstände nicht überzeugend überwunden werden, ist eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung wahrscheinlicher als ein stabiler Aufwärtstrend. Ein Bruch wichtiger Unterstützungen würde das positive institutionelle Narrativ deutlich schwächen.

    Infobox: Die langfristige Marktstory bleibt intakt, kurzfristig dominieren jedoch Abwarten, technische Begrenzungen und erhöhte Sicherheitsrisiken.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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