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    Harmony stoppt Blockchain: ONE soll zu Ethereum migrieren

    KI-generiert
    07.09.2026 73 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Harmony plant die Abschaltung seiner sieben Jahre alten Blockchain. Der ONE-Token soll auf Ethereum als ERC-20-Version migriert werden. Gründe sind hohe Betriebskosten und wachsende Sicherheitsrisiken durch staatliche Akteure und KI-Agenten.
    Der Vorschlag sieht einen finalen Snapshot von Wallets, Staking, Validator-Belohnungen und Börsenbeständen vor. Danach sollen die neuen Token an die bisherigen Wallet-Adressen verteilt werden. Der Plan ist noch unverbindlich und könnte sich ändern.
    Hintergrund sind mehrere schwere Sicherheitsvorfälle, darunter der Horizon-Brückenangriff von 2022 und ein späterer Angriff, bei dem mehr als drei Billionen ONE unerlaubt geprägt wurden. Ein umstrittener Rollback entfernte anschließend über 109.000 Transaktionen aus der Historie.
    Validatoren können ab dem 10. September mit dem Herunterfahren beginnen. Harmony stellt 1,372 Millionen US-Dollar für entschädigte Validatoren bereit und will künftig eine KI-Video-Plattform für wiederverwendbare kreative Inhalte entwickeln.
    Die Meldung zeigt den größeren Trend im Sektor: Während schwache Blockchain-Projekte an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit scheitern, wachsen Daten- und Recheninfrastrukturen für KI. Entscheidend werden künftig echter Nutzen, technische Stabilität und dauerhaftes Vertrauen sein.

    Von der geplanten Abschaltung einer Blockchain über neue Sprachdaten-Millionen und einen weiteren DeFi-Exploit bis hin zu KI-Rechenzentren und automatisierten Finanzsystemen: Der Pressespiegel zeigt, wie eng Kryptowährungen, Blockchain und Künstliche Intelligenz inzwischen miteinander verknüpft sind.

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    Harmony plant Abschaltung der Blockchain und Migration von ONE auf Ethereum

    Die Entwickler von Harmony haben vorgeschlagen, die seit sieben Jahren bestehende Blockchain vollständig einzustellen und den ONE-Token auf Ethereum zu übertragen. Als Gründe nennt das Projekt steigende Kosten sowie die zunehmende Schwierigkeit, das Netzwerk gegen staatliche Akteure und KI-Agenten zu schützen, berichtet CoinDesk.

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    Der unverbindliche Plan sieht einen finalen Snapshot der ONE-Bestände vor. Anschließend sollen entsprechende ERC-20-Token an dieselben Wallet-Adressen auf Ethereum ausgegeben werden. Berücksichtigt werden sollen ONE-Bestände in Wallets, im Staking, bei Validator-Belohnungen und auf zentralisierten Börsen. Ein eigener Anspruch der Inhaber wäre laut dem Vorschlag nicht erforderlich.

    Harmony kündigte an, den Ethereum-Vertrag, die Berechnungen für den Snapshot und die Airdrop-Skripte öffentlich prüfen zu lassen. Ob die Abschaltung einem Governance-Prozess unterzogen wird, blieb laut CoinDesk offen. Der Vorschlag enthält zudem einen Haftungsausschluss, wonach sich die Pläne noch ändern können.

    Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit mehreren Sicherheitsvorfällen. Im Jahr 2022 wurde die Horizon-Brücke um fast 100 Millionen US-Dollar erleichtert; das FBI schrieb den Angriff später der nordkoreanischen Lazarus-Gruppe und APT38 zu. Im August nutzte ein Angreifer eine Schwachstelle bei der Verifizierung von Transaktionen zwischen Shards aus und prägte in sechs Transaktionen mehr als drei Billionen unautorisierte ONE.

    Harmony setzte die Blockchain daraufhin auf einen Zeitpunkt vor dem Diebstahl zurück. Dabei wurden dauerhaft mehr als 109.000 Transaktionen aus der Netzwerkhistorie entfernt. Der Schritt war laut CoinDesk umstritten.

    Harmony war ursprünglich als schneller und kostengünstiger Ethereum-Wettbewerber positioniert. Der ONE-Token erreichte im Oktober 2021 etwa 38 Cent, während das Netzwerk bis Januar 2022 mehr als eine Milliarde Dollar an Nutzereinlagen hielt. Auf das Spiel DeFi Kingdoms entfielen davon 747 Millionen Dollar.

    Für die Zukunft plant Harmony eine sogenannte „Remix Economy für KI-Video“. Dabei sollen Kreative Eingabeaufforderungen und andere Vermögenswerte veröffentlichen, die von Menschen und KI-Agenten zur Erstellung neuer Videoclips wiederverwendet werden können.

    Validatoren können laut CoinDesk ab 7 Uhr Pazifikzeit am 10. September mit dem Herunterfahren ihrer Knoten beginnen. Harmony hat 1,372 Millionen US-Dollar bereitgestellt, um Validatoren zu entschädigen, die rechtzeitig abschalten, eine Vereinbarung unterzeichnen, ihren Einsatz behalten und Governance-Rollen im neuen Unternehmen übernehmen.

    ONE wurde am Montag bei etwa 0,00073 USD gehandelt und verzeichnete innerhalb von 24 Stunden einen Rückgang von fast 4 %.

    „Die Bedrohungen durch staatliche Akteure und KI-Agenten sind zu groß“, schrieb das Projekt laut CoinDesk auf X.

    Zusammenfassung: Harmony schlägt die Stilllegung seiner Blockchain, die Migration von ONE auf Ethereum und die Umleitung künftiger Emissionen in ein KI-Video-Projekt vor. Der Plan ist unverbindlich und folgt auf Sicherheitsvorfälle mit erheblichen Verlusten und einem umstrittenen Rollback.

    Advanced-Blockchain-Tochter Silencio meldet neue Verträge für Sprachdaten

    Das Portfoliounternehmen Silencio der Advanced Blockchain AG hat einen Vertrag über 250.000 US-Dollar mit einem führenden Sprach-KI-Unternehmen unterzeichnet. Der Vertrag betrifft Ein- und Mehrsprecher-Sprachdaten in Tagalog und Cebuano und ist laut MarketScreener Deutschland der größte in der Unternehmensgeschichte.

    Dem Abschluss ging ein etwa sechsmonatiger Vertriebsprozess im Unternehmenskundensegment voraus. Dieser umfasste die Prüfung durch Einkauf, Rechtsabteilung und IT-Sicherheit sowie die Evaluierung von Beispieldaten.

    Unabhängig davon schloss Silencio eine Datenlizenzierungsvereinbarung mit einem führenden KI-Entwickler für afrikanische Sprachdaten. Die Vereinbarung umfasst zunächst Swahili mit mehr als 200 Mio. Sprechern, Amharisch mit rund 35 bis 40 Mio. Sprechern, Hausa mit rund 80 bis 90 Mio. Sprechern, Wolof mit rund 10 bis 15 Mio. Sprechern sowie Yoruba mit rund 45 bis 50 Mio. Sprechern.

    Vorgesehen sind wöchentliche USDC-Auszahlungen an Mitwirkende sowie bezahlte Transkriptionsaufgaben in den genannten Sprachen. Weitere Sprachen sollen folgen. Laut der Mitteilung hätten die beiden Datensätze nicht aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt werden können.

    Silencio nutzt ein verteiltes Netzwerk von Mitwirkenden, die in den jeweiligen Märkten ansässig sind. Sie zeichnen Sprachdaten auf und übernehmen zunehmend auch Transkriptionen. Das Netzwerk umfasst mittlerweile mehr als 2,5 Millionen Mitwirkende in über 185 Ländern und deckt mehr als 1.000 Sprachen und Dialekte ab.

    Bislang wurden mehr als 500.000 Stunden Sprachdaten gesammelt. Davon sind über 250.000 Stunden lizenzierungsbereit; täglich kommen bis zu rund 1.000 neue Stunden hinzu. Mehrere führende KI-Entwickler und Fortune-100-Unternehmen trainieren laut MarketScreener bereits mit Daten aus dem Netzwerk.

    Die Sprach-KI-Sparte von Silencio steigerte ihren Umsatz im Quartalsvergleich annähernd von rund 100.000 US-Dollar im ersten Quartal 2026 auf rund 300.000 US-Dollar im zweiten Quartal 2026. Diese Umsätze wurden innerhalb der ersten sechs Monate der Kommerzialisierung durch ein 14-köpfiges Team erzielt.

    Die Datenerhebung begann im November 2025, die Kommerzialisierung im Januar 2026. Die kombinierten Umsätze des ersten und zweiten Quartals entsprechen rund 40 Prozent der kumulierten Umsatzschwelle aus der Umsatzbeteiligungsvereinbarung mit der Blocksound Foundation. Aufgrund der aktuellen Vertriebspipeline erwartet Silencio, diese Schwelle noch im laufenden Jahr zu erreichen.

    „Cebuano oder Wolof lassen sich nicht crawlen – man muss die Menschen bezahlen, die die Sprache sprechen“, sagte Theo Messerer, Mitgründer und COO von Silencio, laut MarketScreener Deutschland.

    Zusammenfassung: Silencio meldet einen Rekordvertrag über 250.000 US-Dollar sowie eine weitere Vereinbarung für afrikanische Sprachdaten. Das Netzwerk umfasst mehr als 2,5 Millionen Mitwirkende in über 185 Ländern, mehr als 1.000 Sprachen und Dialekte sowie mehr als 500.000 Stunden gesammelte Sprachdaten.

    Cozy Finance verliert bei erneutem Exploit rund 170.000 USD auf Optimism

    Das Blockchain-Sicherheitsunternehmen Blockaid hat am frühen Montag einen Exploit bei Cozy Finance auf Optimism gemeldet. Der Angreifer entwendete ungefähr 170.000 USD und transferierte das Geld innerhalb von 13 Minuten über eine Blockchain-Bridge auf eine andere Blockchain, berichtet BeInCrypto.

    Cozy Finance betreibt Schutzmärkte, auf denen Nutzer Schutz gegen Ausfälle im DeFi-Bereich kaufen können. Laut Daten des OP Mainnet Explorers erfolgte die Exploit-Transaktion am Montag um 05:43 Uhr UTC.

    Der Angreifer bewegte ungefähr 163.326 USDC.e aus dem Protokoll, verteilt auf 63 Token-Transfers. In derselben Transaktion wurden zudem etwa 1,6 Millionen Cozy PToken, kurz CPT, verbrannt.

    Anschließend genehmigte der Angreifer einen Token und schickte die Gelder um 05:56 Uhr UTC durch eine Bridge auf eine andere Blockchain. Dies geschah noch vor der Veröffentlichung der Warnung durch Blockaid. Laut den Explorer-Aufzeichnungen gab es danach keine weiteren Bewegungen von der Wallet.

    Der Angriffs-Contract war bereits am 2. September live geschaltet worden, also fünf Tage vor dem Diebstahl. Die Wallet erhielt ihre ersten Mittel von einem Relay Solver. Blockaid bezeichnete Cozy Set, kurz CSET, als verwendeten Token-Contract. Dieser Contract war weiterhin nicht verifiziert und hielt noch etwa 4.168 USD in USDC.e.

    Der Vorfall ist nicht der erste Verlust von Cozy Finance auf Optimism. Bereits im August 2025 verursachte ein Angriff laut BeInCrypto einen Schaden von etwa 427.000 USD. Die damalige Schwachstelle lag im Auszahlungscode, der nicht überprüfte, wer eine Rücklösung durchführte.

    Cozy Finance steht inzwischen auf Platz fünf unter den Versicherungsprotokollen auf DefiLlama und verwaltet rund 1,3 Millionen USD. DefiLlama verzeichnete etwa 172.000 USD auf der Optimism-Blockchain, weshalb der Angreifer dort nahezu das gesamte Deployment abräumte.

    BeInCrypto verweist auf weitere Angriffe im DeFi-Bereich. Notional Finance verlor vergangene Woche 1,73 Millionen USD durch einen „Integer Overflow“-Fehler. Wenige Tage zuvor beendete Full Sail den Betrieb, nachdem ein Angreifer rund 91.000 USD entwendet hatte.

    Zusammenfassung: Cozy Finance verlor bei einem erneuten Angriff auf Optimism ungefähr 170.000 USD, darunter 163.326 USDC.e in 63 Transfers. Der Angreifer bereitete den verwendeten Contract fünf Tage vor dem Diebstahl vor und transferierte die Gelder innerhalb von 13 Minuten über eine Bridge.

    Riot Blockchain: Morgan Stanley nennt Kursziel von 36 US-Dollar

    Morgan Stanley und Bernstein haben ihre positiven Einschätzungen zu Riot Blockchain bekräftigt. Im Mittelpunkt steht laut Börse Global nicht mehr nur das Bitcoin-Mining, sondern zunehmend die Nutzung freier Strom- und Rechenzentrumskapazitäten für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz.

    Am Standort Corsicana stehen 1.000 Megawatt zur Verfügung, während Rockdale 700 Megawatt umfasst. Davon sind bereits 200 Megawatt für AMD-Systeme vorgesehen. Ein weiterer Standort in Kentucky steuert 300 Megawatt bei.

    Von der gesamten Kapazität entfallen derzeit 1,2 Gigawatt auf das Bitcoin-Mining. Rund 750 Megawatt sind bislang ungenutzt. Diese Reserve soll Riot ermöglichen, auf die steigende Nachfrage nach Hochleistungsrechenzentren für KI-Modelle zu reagieren.

    Morgan Stanley bewertet die Infrastruktur mit einem Unternehmenswert von etwa 9 US-Dollar pro Watt. Die Aktie schloss am Freitag bei 18,65 Euro und verzeichnete ein Tagesplus von 2,6 Prozent.

    Morgan Stanley startete die Abdeckung der Aktie mit der Einstufung „Overweight“ und einem Kursziel von 36 US-Dollar. Bernstein bestätigte die Kaufempfehlung „Buy“ und setzte das Kursziel auf 35 US-Dollar. Der Analystenkonsens liegt bei einem durchschnittlichen Zielpreis von 33,86 US-Dollar.

    Die positive Einschätzung wird laut Börse Global vor allem mit Riots Transformation zu einem Anbieter von KI-Datenzentren begründet. Die Aktie verzeichnete innerhalb der letzten sieben Tage einen Kurszuwachs von 14 Prozent.

    Bitcoin erreichte am Freitag in der Spitze über 82.270 US-Dollar und verzeichnete den dritten Wochengewinn in Folge. Für Riot verbessert ein hoher Bitcoin-Preis direkt die Profitabilität des Mining-Sektors, wodurch der Ausbau der KI-Infrastruktur unterstützt werden kann.

    Seit Jahresbeginn legte die Aktie um 65 Prozent zu. Als Risiko für das bullische Szenario nennt Börse Global einen Rückfall des Bitcoin-Kurses unter 80.000 US-Dollar oder einen unerwartet starken Zinsanstieg im September.

    AngabeWert
    Ungenutzte Kapazität750 Megawatt
    Morgan-Stanley-Kursziel36 US-Dollar
    Bernstein-Kursziel35 US-Dollar
    Analystenkonsens33,86 US-Dollar
    Freitagsschluss der Aktie18,65 Euro
    Bitcoin-Spitze am Freitagüber 82.270 US-Dollar

    Zusammenfassung: Riot Blockchain wird von Morgan Stanley mit einem Kursziel von 36 US-Dollar und von Bernstein mit 35 US-Dollar bewertet. Die Analysten sehen in 750 Megawatt ungenutzter Kapazität einen strategischen Hebel für den Ausbau von KI-Datenzentren.

    DeFi, TradFi und KI rücken im Finanzwesen enger zusammen

    Die zunehmende Verbindung von dezentraler Finanzierung, traditionellem Finanzwesen und Künstlicher Intelligenz verändert laut Vietnam.vn die Funktionsweise des Finanzsystems. Auf dem Ho-Chi-Minh-Stadt-Technologiefestival „Conviction 2026“ stellte Justin Sun, Gründer von TRON, eine Abhandlung mit dem Titel „TRON und die Zukunft des Finanzwesens: Von DeFi über TradFi bis hin zu KI“ vor.

    Sun stellte DeFi und TradFi nicht als zwangsläufig gegensätzliche Systeme dar. Mit der zunehmenden Verbreitung der Blockchain-Technologie wachse das Potenzial, traditionelles Finanzwesen und blockchainbasierte Finanzsysteme miteinander zu verbinden.

    Stablecoins nannte Sun als Beispiel für digitale Vermögenswerte, die als Brücke zwischen Blockchain-basierten Finanzaktivitäten und der traditionellen Wirtschaft dienen können. Die Blockchain könne dadurch nicht nur als alternatives Finanzsystem, sondern auch als Infrastrukturschicht für die Interaktion verschiedener Finanzstrukturen fungieren.

    Ein weiterer Schwerpunkt war die Rolle der KI. Laut Sun entwickelt sich KI von einem Werkzeug zur Unterstützung der Informationsverarbeitung zu einem System, das Aufgaben automatisieren kann. Künftig könnten KI-Systeme Transaktionen und Zahlungen direkt ausführen, Smart Contracts umsetzen und mit Finanzsystemen interagieren.

    „KI-Agenten werden handeln, Zahlungen verarbeiten und Smart Contracts ausführen. Sie werden automatisch mit Finanzsystemen interagieren“, erklärte Justin Sun laut Vietnam.vn.

    Wenn KI-Systeme einen wachsenden Teil wirtschaftlicher Aktivitäten initiieren und ausführen, müsse die Finanzinfrastruktur Transaktionen kontinuierlich und automatisch durch Maschinen verarbeiten können. Sun schlägt vor, die Blockchain für die Erfassung, Verifizierung und Ausführung solcher Vorgänge mithilfe von On-Chain-Mechanismen und Smart Contracts einzusetzen.

    Vietnam.vn beschreibt die Rollen der einzelnen Bereiche als zunehmend ergänzend: TradFi bleibt Teil des bestehenden Finanzsystems, DeFi erweitert Finanzaktivitäten auf der Blockchain, und KI ermöglicht Automatisierung und Ausführung. Die Blockchain fungiert dabei als Bindeglied zwischen Menschen, Organisationen und KI-Systemen.

    Nach Suns Einschätzung wird die Zukunft des Finanzwesens möglicherweise nicht durch die vollständige Ablösung eines Modells durch ein anderes bestimmt. Entscheidend sei vielmehr die Fähigkeit, Finanzstrukturen und Technologien miteinander zu verknüpfen.

    Zusammenfassung: Auf der „Conviction 2026“ wurde die Verbindung von DeFi, TradFi, Blockchain und KI als mögliche Entwicklungsrichtung des Finanzwesens beschrieben. Stablecoins, Smart Contracts und KI-Agenten sollen dabei die Interaktion zwischen traditionellen, dezentralen und automatisierten Finanzsystemen unterstützen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Meldungen verdeutlichen eine zunehmende Spreizung im Blockchain-Sektor: Während schwache Protokolle an Sicherheits-, Governance- und Wirtschaftlichkeitsproblemen scheitern, entstehen bei spezialisierten Daten- und Recheninfrastrukturen neue Wachstumschancen. Entscheidend wird künftig weniger die bloße Existenz eines Tokens sein, sondern der nachweisbare Nutzen, die technische Belastbarkeit und die Fähigkeit, Vertrauen dauerhaft zu sichern.

    Zusammenfassung: Nachhaltigkeit, Sicherheit und reale Nachfrage werden zu den maßgeblichen Auswahlkriterien für Blockchain- und KI-Projekte.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Bei Harmony sieht man mal wieder das eine Blockchain allein wohl noch kein vertrauen schafft, erst hack, rollback und jetzt migration zu Ethereum klingt für mich eher nach aufgeben als nach zukunft und bei den ganzen KI Agenten wirds bestimmt auch nicht übersichtlicher lol

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