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Die L-Bank hat sich der Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) angeschlossen, um die Digitalisierung des europäischen Kapitalmarkts voranzutreiben. In einem Netzwerk mit namhaften Banken wie LBBW und KfW zielt die Initiative darauf ab, eine sichere und unabhängige Infrastruktur für digitale Assets zu schaffen. Dieser Schritt könnte entscheidend für die Marktreife der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) sein und verspricht, die Zukunft des Finanzsektors in Europa nachhaltig zu beeinflussen. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Ziele dieser vielversprechenden Zusammenarbeit.
L-Bank tritt europäischer DLT-Initiative bei
Die L-Bank hat sich dem Gründungsnetzwerk Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) angeschlossen, um die Digitalisierung des europäischen Kapitalmarkts voranzutreiben. Zu den weiteren Mitgliedern gehören namhafte Banken wie LBBW, KfW und ABN Amro. Die L-Bank sieht in diesem Schritt die Möglichkeit, zur Marktreife und Skalierbarkeit der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) beizutragen.
Für den Aufbau der neuen Blockchain-Infrastruktur wird die Technik des DLT-Fintech Swiat genutzt, das bereits zahlreiche Blockchain-basierte Transaktionen ermöglicht hat. RL1 wird als europäische Genossenschaft organisiert, die nicht profitorientiert ist und den beteiligten Finanzinstituten gehört. L-Bank-Vorstand Johannes Heinloth betont, dass alle Banken das Ziel eint, eine sichere und unabhängige Infrastruktur für digitale Assets zu schaffen.
„In einem zunehmend digitalen Marktumfeld benötigen wir eine Infrastruktur, die Innovation mit maximaler regulatorischer Sicherheit vereint.“ - Johannes Heinloth
Zusammenfassung: Die L-Bank tritt der RL1-Initiative bei, um die DLT im europäischen Kapitalmarkt zu fördern. Die genossenschaftliche Struktur soll eine sichere Infrastruktur für digitale Assets gewährleisten.
Bitcoin Hyper: Analysten beobachten neuen Ansatz der Blockchain-Skalierung
Bitcoin Hyper hat in seinem Presale bereits über 31 Millionen US-Dollar gesammelt, was auf ein starkes Interesse an der Integration der Solana Virtual Machine (SVM) auf Bitcoin hinweist. Diese innovative Lösung zielt darauf ab, die Geschwindigkeit von Transaktionen zu erhöhen, während die Sicherheit von Bitcoin erhalten bleibt. Die SVM ermöglicht Transaktionen mit Sub-Sekunden-Finalität und geringen Gebühren, was für Entwickler von dApps von großem Interesse ist.
Die technische Architektur von Bitcoin Hyper unterscheidet sich von bisherigen Layer-2-Lösungen, da die Abwicklung auf dem Bitcoin Layer 1 bleibt, während die Ausführung auf Layer 2 erfolgt. Dies könnte Bitcoin von einem passiven Asset zu einer programmierbaren Plattform transformieren, was das Potenzial für Hochfrequenz-Trading und komplexe DeFi-Instrumente eröffnet.
„Die Kombination aus Bitcoins Finalität und Solanas Ausführungsgeschwindigkeit zieht bereits erhebliches Kapital an.“ - Marktbeobachter
Zusammenfassung: Bitcoin Hyper hat über 31 Millionen US-Dollar im Presale gesammelt und könnte durch die Integration der SVM die Geschwindigkeit von Bitcoin-Transaktionen revolutionieren.
Blockchain wirkt – auch wenn man sie nicht sieht
Philipp Rickenbacher, Verwaltungsratspräsident von CV VC, betont, dass Blockchain-Technologie weit über Kryptowährungen hinausgeht. Sie wird in verschiedenen Bereichen wie Gesundheitswesen, Logistik und Finanzmärkten eingesetzt, um Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten. Rickenbacher sieht die Blockchain als eine digitale Infrastruktur, die das Potenzial hat, unser Leben ähnlich zu prägen wie Chips in Smartphones.
Er hebt hervor, dass die Technologie nicht nur bestehende Systeme verbessern, sondern auch Vertrauen digital abbilden kann. Stablecoins, die an staatliche Währungen gekoppelt sind, bieten eine Verbindung zwischen der Stabilität des bestehenden Geldsystems und der Effizienz der Blockchain.
„Die Blockchain wird viele Anwendungen einfacher, sicherer und effizienter machen. Darin liegt ihr Wert.“ - Philipp Rickenbacher
Zusammenfassung: Rickenbacher sieht die Blockchain als transformative Technologie, die in vielen Bereichen Anwendung findet und bestehende Systeme effizienter macht.
EACC fordert den Einsatz von KI und Blockchain zur Bekämpfung von Korruption
Die Ethik- und Antikorruptionskommission (EACC) in Kenia hat die afrikanischen Antikorruptionsbehörden aufgefordert, digitale Technologien wie KI und Blockchain verstärkt zu nutzen. Der Geschäftsführer der EACC, Abdi Mohamud, betont, dass neue Technologien entscheidend für die Aufdeckung und Prävention von Korruption sind. Die EACC hat bereits 58 % ihrer Prozesse automatisiert und strebt eine vollständige Digitalisierung an.
Mohamud hebt hervor, dass digitale Plattformen den menschlichen Ermessensspielraum einschränken und die Nachverfolgbarkeit von Transaktionen verbessern können. Dies ist besonders wichtig, da Finanzkriminalität mit dem Aufstieg von Kryptowährungen zunimmt. Kenia hat bereits einen Rechtsrahmen für Kryptowährungen geschaffen, um Innovationen zu fördern und Risiken zu minimieren.
„Neue Technologien sind von großer Bedeutung für die Aufdeckung, Untersuchung und Prävention von Korruptionsdelikten.“ - Abdi Mohamud
Zusammenfassung: Die EACC fordert den verstärkten Einsatz von KI und Blockchain zur Bekämpfung von Korruption in Afrika und hat bereits 58 % ihrer Prozesse automatisiert.
Einschätzung der Redaktion
Die Entscheidung der L-Bank, der Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) beizutreten, ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer stärkeren Integration der Distributed-Ledger-Technologie im europäischen Kapitalmarkt. Die Beteiligung namhafter Banken deutet darauf hin, dass ein gemeinsames Interesse an der Schaffung einer sicheren und skalierbaren Infrastruktur für digitale Assets besteht. Dies könnte nicht nur die Effizienz im Finanzsektor steigern, sondern auch das Vertrauen in digitale Transaktionen erhöhen.
Die genossenschaftliche Struktur von RL1 könnte zudem dazu beitragen, dass die Initiative unabhängig von profitgetriebenen Interessen agiert, was für die Akzeptanz und das Wachstum der Technologie von Vorteil sein könnte. Die Betonung auf regulatorischer Sicherheit ist in einem sich schnell entwickelnden digitalen Marktumfeld besonders relevant, da sie den Banken ermöglicht, Innovationen voranzutreiben, ohne die Einhaltung von Vorschriften zu gefährden.
Insgesamt könnte dieser Schritt der L-Bank und ihrer Partner eine Vorreiterrolle im europäischen Finanzsektor einnehmen und die Entwicklung von DLT-basierten Lösungen beschleunigen, was langfristig zu einer Transformation des Kapitalmarktes führen könnte.
Wichtigste Erkenntnisse: Die L-Bank tritt der RL1-Initiative bei, um DLT im europäischen Kapitalmarkt zu fördern. Die genossenschaftliche Struktur und der Fokus auf regulatorische Sicherheit könnten die Akzeptanz und das Wachstum digitaler Assets unterstützen.
Quellen:
- L-Bank tritt europäischer DLT-Initiative bei
- Bitcoin Hyper: Warum Analysten diesen „optimierten Ansatz“ der Blockchain-Skalierung beobachten
- Blockchain wirkt – auch wenn man sie nicht sieht
- «Die Blockchain kann Eigentum schützen, wo der Staat versagt»
- Der Chef der EACC fordert die afrikanischen Antikorruptionsbehörden auf, KI und Blockchain zu nutzen













