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Der US-Ökonom Peter Schiff hat erneut Alarm geschlagen und warnt vor einem bevorstehenden Kollaps des Bitcoin-Kurses, während Silber einen beispiellosen Preisanstieg verzeichnet. Mit einer beeindruckenden Rallye von 150 Prozent im Jahr 2025 sieht Schiff die Entwicklungen bei Silber als Vorboten für die Zukunft von Bitcoin. In seinem jüngsten Statement auf der Plattform X betont er, dass die Dynamik bei Silber und Bitcoin in umgekehrter Richtung verlaufen wird. Was genau hinter diesen Aussagen steckt und welche Auswirkungen sie auf den Kryptomarkt haben könnten, erfahren Sie in unserem aktuellen Pressespiegel.
Silber-Explosion: US-Ökonom Peter Schiff sieht Bitcoin-Kollaps voraus
Der US-Ökonom Peter Schiff hat in jüngster Zeit vor einem dramatischen Rückgang des Bitcoin-Kurses gewarnt, während Silber einen beispiellosen Preisanstieg erlebt hat. Der Silberpreis stieg 2025 um beeindruckende 150 Prozent und erreichte Ende Januar ein Rekordhoch von 116,63 US-Dollar, bevor eine Korrektur eintrat. Schiff sieht die Rallye bei Silber als Vorboten eines bevorstehenden Bitcoin-Kollapses und äußerte auf der Plattform X: "Was mit Silber passiert, wird auch mit Bitcoin passieren, nur in umgekehrter Richtung."
„Der spektakuläre Anstieg von Silber wird den katastrophalen Zusammenbruch von Bitcoin einleiten. Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.“ - Peter Schiff
Schiff argumentiert, dass Bitcoin im Gegensatz zu Silber keinen inneren Wert besitze und nur durch Hype und spekulative Exzesse getrieben werde. Diese Sichtweise ist nicht neu, da Schiff in der Vergangenheit bereits mehrfach den Zusammenbruch der Kryptowährung vorausgesagt hat. Trotz seiner Warnungen hat Bitcoin jedoch in der Vergangenheit mehrere Allzeithochs erreicht.
Zusammenfassung: Peter Schiff warnt vor einem bevorstehenden Bitcoin-Kollaps, während Silber Rekordpreise erreicht. Er sieht die Entwicklung bei Silber als Indikator für die zukünftige Entwicklung von Bitcoin.
Goldman Sachs reduziert Bitcoin- und Ethereum-ETFs und steigt in XRP und Solana ein
Goldman Sachs hat im vierten Quartal 2025 seine Krypto-Positionen erheblich reduziert, indem die Bestände an Bitcoin-ETFs um 39,4 Prozent auf 21,2 Millionen Shares und an Ethereum-ETFs um 27,2 Prozent auf 40,7 Millionen Shares gesenkt wurden. Gleichzeitig baute die Bank erstmals Positionen in XRP und Solana auf, insgesamt 261 Millionen USD, verteilt auf zehn verschiedene ETF-Produkte. Diese Maßnahmen spiegeln die Risikobereitschaft institutioneller Investoren wider, die nach dem Rückgang der Bitcoin-Preise von rund 126.000 USD auf 88.000 USD im vierten Quartal 2025 vorsichtiger geworden sind.
Goldman Sachs hält nun eine gesamte Krypto-Exposition von 2,36 Milliarden USD, was 0,33 Prozent des Investmentportfolios entspricht. Die Bank hat auch erhebliche Put-Optionen im Wert von über 600 Millionen USD gehalten, was auf eine Absicherung ihrer Long-ETF-Positionen hinweist.
Zusammenfassung: Goldman Sachs hat seine Bestände an Bitcoin- und Ethereum-ETFs reduziert und investiert stattdessen in XRP und Solana. Diese Veränderungen reflektieren eine vorsichtige Haltung der institutionellen Investoren nach einem signifikanten Rückgang der Bitcoin-Preise.
Bitcoin-ETFs beendeten ihre Verlustserie mit 331 Mio. USD Zuflüssen, XRP stieg weiter
Nach wochenlangen Abflüssen verzeichneten Bitcoin-ETFs einen Nettozufluss von rund 331 Millionen USD an nur einem Tag, was auf eine allmähliche Rückkehr des Anlegervertrauens hinweist. Während Ethereum und Solana weiterhin unter Verkaufsdruck stehen, zeigt XRP Anzeichen von Stabilisierung. Analysten interpretieren die ETF-Zuflüsse als vorsichtigen Stimmungswechsel hin zu mehr Optimismus im Markt.
Die hohe Volatilität des Marktes hat einige Anleger dazu veranlasst, alternative Strategien zu suchen, um stabilere Erträge zu erzielen, wie etwa Cloud-Mining-Modelle. Diese Entwicklungen könnten darauf hindeuten, dass Anleger nach neuen Wegen suchen, um in einem unsicheren Marktumfeld profitabel zu bleiben.
Zusammenfassung: Bitcoin-ETFs haben eine Verlustserie mit einem signifikanten Zufluss beendet, was auf eine mögliche Stabilisierung des Marktes hindeutet. XRP zeigt ebenfalls Anzeichen von Stabilität, während Ethereum und Solana weiterhin unter Druck stehen.
Bitcoin-Wale kaufen 53.000 BTC nach Preissturz – Kurs fällt dennoch weiter
Nach einem signifikanten Preisrückgang haben einige der größten Bitcoin-Investoren, auch bekannt als "Wale", etwa 53.000 BTC akkumuliert. Trotz dieser Käufe bleibt die Rückkehr der Nachfrage begrenzt, was Zweifel an einer echten Erholung aufwirft. Die Wallets dieser Wale haben die Bitcoin-Preise nach dem starken Rückgang stabilisiert, jedoch halten sich viele Investoren weiterhin an der Seitenlinie.
Die Unsicherheit im Markt bleibt hoch, und die Käufe der Wale könnten nicht ausreichen, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu initiieren. Die Marktteilnehmer beobachten die Entwicklungen genau, um zu sehen, ob sich das Kaufinteresse verstärken wird.
Zusammenfassung: Bitcoin-Wale haben 53.000 BTC nach einem Preissturz gekauft, jedoch bleibt die Nachfrage begrenzt, was Fragen zur Stabilität des Marktes aufwirft.
Bitcoin News: Kein digitales Gold! Neue Studie sieht BTC als Growth-Asset
Eine aktuelle Analyse von Grayscale kommt zu dem Schluss, dass Bitcoin kurzfristig weniger wie Gold, sondern eher wie ein Growth-Asset reagiert. Diese Erkenntnis stellt das gängige Narrativ in Frage, das Bitcoin als "digitales Gold" betrachtet. Grayscale betont, dass die kurzfristigen Preisbewegungen von Bitcoin stark mit risikoreichen, wachstumsorientierten Aktiensegmenten korrelieren.
Die Studie hebt hervor, dass Bitcoin, solange es sich in einem Reifeprozess befindet, tendenziell höhere Volatilität und eine stärkere Korrelation zu Aktien aufweist. Langfristig könnte Bitcoin jedoch, falls es den Status eines etablierten monetären Assets erreicht, goldähnlicher werden.
Zusammenfassung: Eine neue Studie von Grayscale sieht Bitcoin als Growth-Asset, das kurzfristig stärker mit Aktien korreliert, während die langfristige Perspektive auf einen möglichen Status als Wertspeicher abzielt.
Einschätzung der Redaktion
Die Warnungen von Peter Schiff bezüglich eines bevorstehenden Bitcoin-Kollapses und die gleichzeitige Rallye bei Silber werfen ein Licht auf die anhaltenden Spannungen und Unsicherheiten im Kryptomarkt. Schiffs Argumentation, dass Bitcoin keinen inneren Wert hat und stark von spekulativen Bewegungen abhängt, könnte bei Anlegern, die nach Stabilität suchen, Bedenken hervorrufen. Die Tatsache, dass Bitcoin in der Vergangenheit trotz ähnlicher Warnungen immer wieder neue Höchststände erreicht hat, zeigt jedoch, dass der Markt auch unberechenbar ist und sich schnell ändern kann.
Goldman Sachs' Entscheidung, die Bestände an Bitcoin- und Ethereum-ETFs zu reduzieren, während gleichzeitig in XRP und Solana investiert wird, deutet auf eine vorsichtige Haltung institutioneller Investoren hin. Diese Veränderungen könnten darauf hindeuten, dass die großen Akteure des Marktes die Risiken im Zusammenhang mit Bitcoin und Ethereum neu bewerten und nach stabileren Alternativen suchen.
Die jüngsten Zuflüsse in Bitcoin-ETFs könnten ein Zeichen für eine Stabilisierung des Marktes sein, jedoch bleibt die Unsicherheit hoch. Die Käufe von Bitcoin-Walen zeigen zwar ein gewisses Vertrauen, doch die begrenzte Nachfrage und die anhaltende Volatilität werfen Fragen zur Nachhaltigkeit dieser Käufe auf. Die Erkenntnisse aus der Grayscale-Studie, die Bitcoin als Growth-Asset klassifiziert, könnten die Wahrnehmung von Bitcoin als Wertspeicher langfristig verändern, was sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger mit sich bringt.
Insgesamt bleibt der Kryptomarkt von Unsicherheiten geprägt, und Anleger sollten sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Entwicklungen genau beobachten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Quellen:
- Silber-Explosion: US-Ökonom Peter Schiff sieht Bitcoin-Kollaps voraus
- Goldman Sachs reduziert Bitcoin- und Ethereum-ETFs und steigt in XRP und Solana ein
- Bitcoin-ETFs beendeten ihre Verlustserie mit 331 Mio. USD Zuflüssen, XRP stieg weiter
- Bitcoin-Wale kaufen 53.000 BTC nach Preissturz – Kurs fällt dennoch weiter
- Bitcoin News: Kein digitales Gold! Neue Studie sieht BTC als Growth-Asset
- „Bitcoin wird keine globale Währung“, sagt Franklin Templeton-Chefin













